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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam soll Kampfaufrufe Mohammeds für ungültig erklären 11. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:46

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Nach dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris hat die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher (Bonn) eine drastische Reform der islamischen Theologie angemahnt.

 

 

„So lange die Kampfaufrufe Mohammeds und der Kalifen nicht für alle Zeiten für ungültig erklärt werden, wird der Islam sein Gewaltproblem nicht loswerden“, sagte Schirrmacher der Zeitung Rheinische Post (Düsseldorf). Der politische Islam berufe sich auf die wesentlichen islamischen Quellen, die kein grundsätzliches Verbot von Kriegsführung und Gewalt zur Verteidigung des Islam formulieren, so Schirrmacher. Auch das Vorbild des Propheten Mohammed als Kriegsherrn und das grundsätzliche Gebot, ihn in allem nachzuahmen sei von der islamischen Theologie „nie grundsätzlich relativiert worden“.

 

 

 

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Bedford-Strohm: Extremismus geschlossen entgegentreten

 

Zahlreiche Vertreter der Kirchen verurteilten den Terrorakt. Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), mahnte im Kampf gegen Extremismus Geschlossenheit an: „Wir müssen und wir werden alle zusammenstehen und gegenüber Extremisten aller Art Flagge zeigen“, schrieb er auf Facebook. Er hoffe, dass die Attentäter von Paris bald gefasst würden. Neben der Polizeiarbeit brauche es aber auch „viele Menschen, ein ganzes Volk jenseits aller religiösen oder weltanschaulichen Grenzen, das eintritt für die Menschenwürde. Ich wünsche mir, dass Deutschland, dass ganz Europa, genau das jetzt zeigt.“ Papst Franziskus hat sich in einem Telegramm an die Hinterbliebenen der zwölf Ermordeten gewandt. Zuvor hatte er dazu aufgerufen, sich „dem Verbreiten von Hass und Gewalt entgegenzustemmen“. Diese zerstörten „das grundlegende Gut des friedlichen Zusammenlebens zwischen Menschen und Völkern“.

 

 

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Französische Bischofskonferenz:

An Frieden und Brüderlichkeit arbeiten!

 

Ähnlich äußerte sich die französische katholische Bischofskonferenz (Paris). Die Gesellschaft bestehe aus einer bunten kulturellen Vielfalt und müsse ohne Unterlass am Aufbau des Friedens und der Brüderlichkeit arbeiten, heißt es in einer Stellungnahme. „Die Barbarei, die diese Morde bedeuten, verletzt uns alle.“ Auch der Lutherische Weltbund (Genf) verurteilte das Attentat. „Die erschreckende Brutalität der Morde und die Menschenverachtung, die darin sichtbar wird, ist unerträglich, unter keinen Umständen zu rechtfertigen und in aller Entschiedenheit abzulehnen“, sagte der Generalsekretär Martin Junge.

 

 

 

Story

 

 

Manifest gegen den Terror

 

In einer gemeinsamen Erklärung mit dem Titel „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden“ haben ranghohe Vertreter von evangelischer Kirche, Juden und Muslimen die Bluttat von Paris als „Angriff auf die Freiheit des Denkens, des Glaubens und unserer gemeinsamen Werte von Toleranz und Nächstenliebe“ bezeichnet. Bibel, Thora und Koran seien „Bücher der Liebe, nicht des Hasses“. Jeder Christ, Jude und Moslem solle in der Moschee, der Synagoge und seiner Kirche für die Opfer von Paris beten, heißt es in dem gemeinsamen Manifest gegen den Terror. Unterzeichner sind der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (Köln), die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens und Oberbayerns, Charlotte Knobloch, und der frühere Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer. Auch der Vorsitzende des Zentralkomitees der Katholiken, Alois Glück (Traunreut/Oberbayern), setzte seine Unterschrift unter das Dokument.

 

 

 

Al-Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP) released a speech from one of its top Shariah officials, Harith bin Ghazi al-Nadhari, speaking on the attack at the offices of Charlie Hebdo in Paris, France, and threatening France with more operations if it does not stop “fighting” Islam and its symbols, and Muslims.

 

Wort über den segenreichen Angriff von Paris

Al-Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP) released a speech from one of its top Shariah officials, Harith bin Ghazi al-Nadhari, speaking on the attack at the offices of Charlie Hebdo in Paris, France, and threatening France with more operations if it does not stop “fighting” Islam and its symbols, and Muslims.

 

 

 

 

Katholische Liga:

Muslime hatten Grund, verärgert zu sein!

 

Allerdings gibt es auch Stimmen, die dem Chefredakteur von Charlie Hebdo, Stephane Charbonnier, eine Mitschuld an dem Massaker geben. „Wäre er nicht so narzistisch gewesen, könnte er noch leben“, schrieb der Vorsitzende der rechtskonservativen katholischen Lobbyorganisation „Catholic League“ (Katholische Liga/New York) Bill Donohue. Er bezog sich dabei auf die von dem Magazin veröffentlichten Karikaturen, die neben dem Propheten Mohammed auch Jesus Christus verächtlich gemacht hatten. „Wir sollten aufhören, diese Art von Intoleranz zu ignorieren, die dieses gewalttätige Reaktion hervorgerufen hat“, heißt es weiter. Zwar müsse die Bluttat in Paris „unzweideutig verurteilt werden“. Muslime hätten jedoch auch „Grund, verärgert zu sein“.

{Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/islam-soll-kampfaufrufe-mohammeds-fuer-ungueltig-erklaeren-89220.html}

 

7 Responses to “Islam soll Kampfaufrufe Mohammeds für ungültig erklären”

  1. Gerhard Miksche Says:

    Im Islam gibt es kein Kirchenoberhaupt. Niemand, weder eine einzelne Person noch eine Gruppe von Personen, kann für den Islam sprechen und verbindliche Vereinbarungen eingehen. Deshalb ist der naive Vorschlag von Frau Schirrmacher von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ganz abgesehen davon, dass eine Redaktion des Korans, besonders eine, bei der auf Forderungen oder Vorschläge von christlicher Seite ¨Rücksicht genommen wird, die Redaktoren der gleichen Gefahr aussetzen würde wie dié Redaktionsmitglieder von Charlie Hebdo. Ûber die Auslassungen der *Catholic League“ kann man nur den Kopf schütteln. Aber sie stehen nicht allein da. In der heutigen KronenZeitung behauptet der Präsident der österreichischen Caritas, Bibel, Thora und Koran seien Bücher der Liebe, nicht des Hasses. Die Behauptug, dass der Koran ein Buch der Liebe sei, ist mir neu. Jedenfalls von nicht-muslimischer Seite aufgestellt.

    • Andrew Says:

      Dennoch eine klare u. mutige Forderung, die mit wenigen Sätzen ins Mark des islamischen Machtanspruchs und in die Köpfe der Leser dringt. Das alleine ist schon bemerkenswert und könnte sich zum Motto einer Bürgerbewegung auswachsen.
      Würde sich Pergida nur auf solche simpel u. klar formulierten Forderungen einigen u. die latent bis aggressiv vorhandene pauschale Ausländer-„Ablehnung“ bzw. Asylanten-Debatte vermeiden, wären sie wohl weit glaubwürdiger – und v.a. effektiver!
      Leider ist bei den allermeisten islamkritischen Blogs/Communitys fast immer auch eine pauschale Wut u. Verleumdung von Ausländern, insbesondere „Südländern“ generell zu beobachten. Ob berechtigt o. nicht, es sind prinzipiell unterschiedliche Problematiken u. sollten entsprechend klar voneinander geschieden werden. Genau das tun aber Pergida u. viele andere Islam-kritischen Organisationen/Blogs bewusst nicht, sie neigen stark dazu, alle Themen, die irgendwie Ausländer betreffen, mit islamistischen u. kriminalistischen Auswüchsen zu vermischen. Der Vorwurf von Rassismus, Aufruhr, Nazismus und „Islamophobie“ liess daher nicht lange auf sich warten – eben auf Grund der unlauteren Vermischung unterschiedlicher Problemfelder, die nur teilweise miteinander zu tun haben. Kapitalismuskritik, Medien-Verachtung, EU-Frust u. allgm. Demokratieskepsis haben eigentlich auch nicht zwingend etwas mit Koran, Mohamed, dem islamistischen Terror o. der befürchteten Islamisierung der Gesellschaft zu tun!!
      Solange die Islamkritik nicht von anderen gesellschaftlichen u. politischen Themen bereinigt wird, besonders bei öffentlichen Massenkundgebungen u.Parteiauftritten, wird man den Kritikern u. Warnern tief misstrauen und sie mehr fürchten als die „islamische Gefahr“. Solange ein Verdacht einer allgemeinen konservativ-rechtslastigen Ausländer-Phobie im Raume steht, wird der radikale Flügel des Islam sich ungehindert weiter entfalten können und den Schutzreflex der meisten Deutschen/Österreicher/Schweizer/Migrations-Mitbürger in Anspruch nehmen können. Und das kann ich ihnen nichteinmal Übel nehmen – denn vor pauschalem Ausländerhass fürchte ich mich selbst als „Bio-Piefke“…

    • storchenei Says:

      Ja, Herr Gerhard, Sie bringen es auf den Punkt. Der Verdacht liegt nahe, dass dieser Herr Präsident entweder nicht lesen kann, blind incl. der Hühneraugen ist, oder was am nächsten liegt: er hält uns schlicht und einfach als dumm. In meiner übergroßen Dummheit, werde ich keinen Cent mehr für diese frechen Lügner spenden.

  2. te'oma Says:

    Jetzt kommt wieder dieses unsinnige ,dumme gequarke , Jeder will was sagen, natürlich nicht gegen
    den Islam und die gleichgeschaltete Politik. Mit einer Milliarden hungernder Menschen, null Frauenrechten
    in der islamischen Welt , Tierquäler Schlachtungen und 200000 ermordeter christen weltweit, überwiegend
    in der islamischen Welt – ja damit haben diese Heuchler keine Probleme – da wird nicht im Gutmenschen-
    gleichschritt maschiert. Da wird wieder heile Welt gespielt , von vollgefresssenen Profiteuren dieses Wirtschaftsystems.

    • Andrew Says:

      Eine „vertrauensbildende Maßnahme“ der EU-Eliten, um die Massen nicht ans kritische Internet, Le Pen, Wilders o. auf Pergida-Demos zu verlieren? Die Lage muss ernst sein, wenn sich sogar Spitzenvertreter muslimischer Verbände zum Freiheitsrapport begeben (mussten?) Auch okay, sollte sich die Lage nun tatsächlich entspannen. Jedenfalls hat die Politik u. Öffentlichkeit mal ein unübersehbares Signal gesetzt, ob von manchen geheuchelt o. nicht ist da schon fast unwichtig…Die Message dürfte in der islamischen Welt angekommen sein: ÜBERTREIBT es nicht!!

  3. Erich Foltyn Says:

    es gehört im Sicherheitsrat der UNO ein Skandal gemacht, was dieser Islam denn eigentlich sei und was er sich einbilde.

  4. storchenei Says:

    Plötzlich sind alle Charli. Vor Jahrzehnten wurde aus unterschiedlichen Quellen auf die Gefahren, die mit der Einwanderung von Moslems von statten geht gewarnt. Eine Unterscheidung vom Islam und Moslems ist eine gängige Verniedlichung und gewollte Verschleierung, denn Moslems und Islamisten haben denselben Koran und die gleichen Ziele. Es ist alles geschrieben was ein Moslem zu tun hat, um ein ewiges Leben mit allen Freuden, Pomp und Luxus im Paradies zu erreichen. Diese Irren glauben und beten für diesen barbarischen Unsinn, dass durch Mord, Rassismus usw. ein Platz im Reiche „Allahs“ für alle Zeiten möglich ist. Ein Kameltreiber, Schlächter, Vergewaltiger hat durch einen Engel diesen Stuss im Traume niedergeschrieben (sicher im Opiumrausch). Mohamed der Prophet dieser Steinzeitmenschen, erteilt also schon seit 1500 Jahre nach seinem Tode, Aufträge zu Mord, Todschlag, Versklavung, Ausgrenzung, Ausrottung Andersgläubiger, wie Christen an ein friedliches Leben und an den jüngsten Tag glauben. Nach den Attentaten fressen die Moslems Kreide, sie weinen sogar mit, denn tarnen und täuschen ist im Koran vorgeschrieben, den sie weiter als Grundlage ihrer menschenverachtenden Philosophie weiter benutzen. Kritiker gegen eine Islamisierungen unsere Kultur und Heimat, werden sogar von der Merkel ausgegrenzt, die von ihren Speichelleckern im vorauseilendem Gehorsam gebilligt wird. PEGIAD ist keine Randerscheinung und diese Leute als Nazi hinzustellen ist perfides Kalkül, um Wählerstimmen nicht zu verlieren. Die Ängste dieser Menschen ist der Merkel und Co (CDU, SPD, Grünen) sowas von Egal, denn sie setzen sich mit den sich sorgenden Menschen nicht auseinander, sie fahren einfach kalt drüber und machen sie mit Killer- Phrasen: Nazis, Antidemokraten, Ewiggestrige, Querulanten usw., nieder. Mit der Methode Merkel -das müssen wir aushalten- ich gebe zu, eine Intelektuelle Meisterleistung der Kommunikation allererster Güte und Unverfrorenheit, gegen verängstigter Menschen, wird ihr bald um die Ohren fliegen.


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