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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leserbrief zu „CSU verteidigt Pegida“ – „Warnung vor islamfeindlichen Demonstrationen“ 10. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:12

Wenn von Islamisierung Deutschlands die Rede ist, wird von den politisch korrekten Medien gewöhnlich das Wort „angeblich“ ein- oder zugefügt.

 

So, als wäre dies Angstmacherei oder Einbildung. Doch schon im Jahre 2007 erschien im „Spiegel“ ein Leitartikel mit dem Titel: „Mekka Deutschland, die stille Islamisierung“ (Nr. 13/2007). Lief der Spiegel damals hinter einer Fata Morgana her? Hans-Christian Ströbele schlug sogar die Abschaffung eines christlichen und Einführung eines moslemischen Feiertages vor. Genau diesen Gedanken greift nun der Ministerpräsident Niedersachsens, Stephan Weil, auf. Der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD), bekannt durch sein vielbeachtetes Buch „Neukölln ist überall“ und ganz sicher nicht rechtslastig, warnt vor einer schleichenden Islamisierung und spricht bereits von einer „anderen Gesellschaft“.

 

Die Islamisierung ist nicht angeblich, sie ist voll im Gange. Es gibt in etlichen Großstädten islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind und in die sich deutsche Polizei nicht hineinwagt. Und Schweinefleisch ist in etlichen Kindergärten inzwischen tabu. Außerdem ist es einigermaßen deplaziert, die Pegida-Demonstranten in die Nazi-Ecke stellen zu wollen. Hitler verachtete das Christentum und lobte den Islam. Amin el-Husseini, der Mufti von Jerusalem, die damals höchste religiöse wie auch politische Autorität der Palästinenser, war ein guter Freund und intensiver Berater des „Führers“. Auch ist Hitler nach wie vor ein Held in der arabischen Welt und sein „Kampf“ ein Bestseller. Allerdings haben sich die ethischen Maßstäbe in jüngster Zeit derartig in das linke Fahrwasser verschoben, dass, was vor ca. zwei Jahrzehnten für beispielsweise die CDU noch als unantastbare Werte galt, inzwischen als rechtspopulistisch eingestuft wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leserbrief zu

Warnung vor islamfeindlichen Demonstrationen

WNZ vom 31. Dez. 2014

 

Es ist schon merkwürdig. Zur Zeit der Studentenrevolte erschien ein Buch „Das Elend des Christentums„, von den Jusos freudig propagiert, die linke Schickeria klatschte Beifall.

 

Man hörte von keiner Spezialtruppe christlicher Fundamentalisten, die sich nun aufmachten, wegen Beleidigung des heiligen Buches und des Messias Vergeltung zu üben. Kein klerikaler Kreis verabschiedete einen „bischöflichen“ Erlass, der zur Bestrafung aufrief. Der Autor, Joachim Kahl, brauchte keinen Personenschutz, musste weder Adresse noch Wohnsitz wechseln. Man stelle sich vor, es wagte jemand ein Buch „Das Elend des Islams“ zu schreiben? Es gäbe einen Aufschrei aus rot-grünen Kehlen, das übliche Vokabular würde von intolerant, ausländerfeindlich, rassistisch, islamophob usw. rangieren. Die Empörung bei den Gutmenschen und Aposteln der Toleranz wäre vorprogrammiert und die „Nazikeule“ würde unbekümmert losgeschwungen.

 

 

Christenfeindlichkeit bzw. Ablehnung des Messias Jesus gilt als progressiv, Ablehnung des Islams als rückständig und ist ein Stigma.

Woher kommt dieses zweierlei Maß?

 

 

Man fordert Toleranz gegenüber einer Religion, für die Toleranz ein Fremdwort ist. „Es gibt historisch und aktuell keinen Staat mit islamischer Bevölkerungsmehrheit und einer pluralistischen Ordnung, die Nichtmuslime gleichbehandelt. Das festzuhalten ist nicht ‚islamophob’, sondern historische Redlichkeit“, schreibt Klemens Ludwig (Die Welt, 9.04. 13.) Dies hat auch der moslemische Islamwissenschaftler Bassan Tibi ganz offen ausgesprochen. Religionswechsel gewöhnlich lebensgefährlich. Von dem, was Moslems hier fordern und dürfen, können Christen in solchen Ländern nur träumen. Doch unsere Politiker sind zu ideologischen Radfahrern mutiert. Vor dem Islam buckeln sie, auf das Christentum treten sie.

 

Nichts gegen hier lebende und integrierte Moslems, doch wer den Islam verharmlost, verwechselt Wunschdenken mit Wirklichkeit. Wie sehr, kann man daran sehen, wie es heute kaum noch ein Künstler, Politiker oder Journalist wagt, sich zum „Propheten“ Mohammed kritisch zu äußern.

 

8 Responses to “Leserbrief zu „CSU verteidigt Pegida“ – „Warnung vor islamfeindlichen Demonstrationen“”

  1. Ibrahim Says:

    EGOISMUS, ANGST, GEWALT! Die Hauptprbleme unseres Menschseins!

    Bitte die Deutsche Übersetzung lesen!

    Danke! Betet, Fastet! Dank und Preist den Herrn Gott unsern Herrn!

  2. Ibrahim Says:

    Heute bin ich Franzose! 11.01.2015


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