kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FAZ, Terror und Pegida 10. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:32

From bikini babe to burka-clad terrorist with a crossbow: 'Wife' of Kosher supermarket killer becomes France's most wanted woman after going on the run

Amedy Coulibaly and Hayet Boumddiene: From bikini babe to burka-clad terrorist with a crossbow: ‘Wife’ of Kosher supermarket killer becomes France’s most wanted woman after going on the run.

Blut auf die Mühlen

 

 

In den westlichen Demokratien müssen die Extremisten und Volksverhetzer jeder Couleur von der Nachschubverbindung aus dem politisch gemäßigten Lager abgeschnitten werden.

Unbändigen Hass auf die „Lügenpresse“ gibt es auch in Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es gibt Zeitungen und Medien, die einen brutalen und  islamistischen Terroranschlag in Paris und das dort angerichtete Blutbad dazu benutzen, um gegen PEGIDA zu hetzen. Die Überschrift macht es bereits deutlich.

Anschlag in Paris  – Blut auf die Mühlen

 

 

 

 

 

 

Der Artikel beginnt verheißungsvoll. Er stellt den Anschlag dahin, wo er hingehört, nämlich als Angriff auf die Freie Presse und auf die Meinungsfreiheit. Dabei hat der Autor sogar noch Verständnis, dass die Angst vor dem Islam durchaus verständlich ist.

 

 

Danach jedoch geht er über auf die Sammlungsbewegungen wie PEGIDA, was unseres Erachtens am Tag des Anschlags bereits eine gewisse Pietätlosigkeit offenbart. Die Blutmühlen der Überschrift  sind  wohl Wasser auf die Mühlen von PEGIDA, die sich islamkritisch gibt und die Islamisierung fürchtet. Nun beginnt die Aufrechnung des Hasses. Eine Kommentator hat so etwas Schreckliches an die Redaktion geschrieben. Und da geben wir dem Autor völlig recht: Das ist wahrlich keine Art, anderen den Tod zu wünschen und sich über den Tod anderer zu freuen. Aber hier können nicht Wünsche mit echten Hasstaten verglichen werden und in ein Boot geworfen werden. Hinter einem Kommentator gibt es keine Organsisation, die diese Wünsche wie auch immer in die Tat umsetzt im Gegensatz zu Terrorkommandos, welche ewigen koranischen Tötungsauftrag im Namen Mohammeds und seines Gottes erhält.

 

 

Der Begriff der „Lügenpresse“ ist doch nicht vom Himmel gefallen. Wie oft hat die Pesse, wie oft haben die Medien gerade den Islam so verharmlost und auf eine Religion wie die des Christentums heruntergebrochen ohne einmal auf die Kritikerargumentation sachlich eingegangen zu sein. Es mag einzelne Presse- und Medienstimmen gegeben haben, aber das Gros der Presse hat sich mit dem Islamdilemma nicht oder nur in positivem Licht befasst. Wer nur die halbe Wahrheit sagt und behandelt, unterdrückt Wahrheit und lügt auch.

 

 

Selbstverständlich ist die Islamisierung Deutschlands noch nicht so weit fortgeschritten wie in islamischen Ländern. Aber gerade der Blick auf islamische Länder ist es doch, der diese Bewegungen wie PEGIDA entstehen lässt. Die besondere Rücksichtnahme, die der Staat und die Medien den Angehörigen des Islams bereiten, ist auffällig. Da werden Gesetze wie das Tierschutzgesetz ausgehöhlt, da werden bereits Staatsverträge  mit islamischen Organisationen geschlossen, da wird in der Schule, in Kantinen und selbst bei der Justiz  Rücksicht genommen, da werden mitten in Deutschland Friedensrichter des Islams, die ein islamisches Sonderrecht als Gewohnheitsrecht installieren wollen, problemlos toleriert.

 

 

Und dann wird der Blick in die islamische Welt geworfen, die alles andere als homogen und friedlich gestaltet ist.

Ja, und dann kann es zu hassvollen Äußerungen gegenüber Redaktionen kommen, die den Islam bis dato eher unkritisch gesehen haben. Dieser Hass entwickelt sich nicht nur über islamischen Terror, sondern auch über die handschuhwattebauschgeschützte Berichterstattung der hiesigen Presse und der hiesigen Medien über eine Religion, die in ihrem Machtbereich in der Praxis ausgeführt ja gerade  den wahren Quellen des Islams entspricht und zur Diktatur, zur Antidemokratie und zur scharianischen Gesetzgebung der Ausgrenzung von Minderheiten führt.

 

 

Der Autor des Artikels sollte bedenken, dass eine Zeitung wie Charlie Hebdo weder in der Türkei noch in irgendeinem islamischen Land seine Existenzberechtigung gefunden hätte. Und diese islamische Rechtsansicht ist praktisch jetzt durch diese Terroristen, die in Paris ihr Blutbad gegen die „Lügenpresse“ des Charlie Hebdo angerichtet haben,  mitten in einem noch ungläubigen Land in die scharianische Praxis umgesetzt worden. Die Spinnenfinger des islamischen Unrechtswesens aus dem Orient greifen nicht erst seit dem 11.09.2001 direkt in die Herzen der westlichen Metropolen ein. Sind London und Madrid schon vergessen? Der Islam hat Zeit, die Demokratie hat keine Zeit und hat auf Dauer nur wenig einem diktatorischen Politreligionssystem entgegen zu setzen. Die Demokratie und ihre Machtstrukturen sind immer nur auf eine kurze Zeit begrenzt, 4 oder 5 Jahre, je nach Land. Der koranische Missionierungsauftrag (Kämpft gegen die Ungläubigen, bis alles an Allah glaubt) des Islams ist eine irdische Ewigkeitsaufgabe. Das sollte nicht vergessen werden.

 

 

Somit sind alle Bürgerbewegungen, alle Organisationen und alle NGO? s durchaus im Recht, wenn sie bereits jetzt vor einer Islamisierung des Abendlandes warnen. Terroranschläge sind da nur die eitrigen äußeren Wunden, also eher Symptom des islamischen Missionsauftrages und bedeuten nur die Bestätigungswunden der Spitzen des PEGIDISCHEN Grundanliegens. Hier von Wasser auf die blutigen Mühlen zu sprechen ist Zynismus pur. Die Sorge um die Islamisierung Europas ist mehr als berechtigt.

 

 

 

Die Medien hatten genug Zeit, sich jenseits der vom Staat verordneten PC, mit dem Islam und den Gründen, warum sich in dieser Politreligion die radikalen Ränder je nach Anlass immer wieder so stark ausprägen können, beschäftigen zu können.

 

 

Diese Zeit ist seit Jahrzehnten vertan worden. Im Gegenteil: Die Medien aller Couleur haben eine sachliche und fundierte Diskussion über die Gefährlichkeit dieser Religion strategisch verhindert, um nicht die Muslimführer in Erklärungsnotstände zu bringen. Die Medien haben jahrzehntelang eine Meinungsverbotsmauer zum Schutz gerade um diese Politreligion gelegt, als ob dieser Ideologie der Ausgrenzung und des Hasses auf Ungläubige und der Ungleichstellung von Frauen schützenswert wäre wie ein Kindergarten. Und diese Jahrzehnte hat der Islam genutzt, um sich hier zu etablieren und in seiner stoischen Missionsruhe auf Ewigkeit ausgerichtet, hier die Mehrheitsverhältnisse auf Dauer in seinem Sinne einzuleiten. Die FAZ hat hierbei tatkräftig Hilfestellung geleistet.

 

 

Das, Herr Kohler, sind die Früchte der „Lügenpresse“ besonders der in Deutschland.

Und wenn Herr Kohler Statistiken als Argumente so sehr liebt, so können wir ihm diese gern mitliefern:

w.welt.de/politik/ausland/article12357109/Zahl-der-Muslime-waechst-rasant-besonders-in-Pakistan.html

 

 

Dort heißt es aus dem Jahre 2011:

In einigen europäischen Ländern wird der Anteil in den kommenden 20 Jahren noch stärker ansteigen. Die Studie listet unter anderem Belgien auf, wo der Anteil von sechs auf 10,2 Prozent wachsen soll, Frankreich, wo er von 7,5 auf 10,3 Prozent anwachsen dürfte, sowie Schweden, wo er sich auf zehn Prozent verdoppeln werde.

Und wenn wir dann in Jahrhunderten rechnen, wie die Politik dies ja im Grunde bereits beim Klimawandel in politischen Aktivitäten ausdrückt, scheint die Sorge um die Islamisierung des Abendlandes durchaus berechtigt zu sein.

 

 

 

Wehret den Anfängen

Wo haben wir das schon einmal gehört?

 

6 Responses to “FAZ, Terror und Pegida”

  1. Gerhard Miksche Says:

    In einem der beiden grossen „seriösen“ Tageszeitungen Schwedens, der Dagens Nyheter, gibt ein bekanntes Mitglied der Redaktion heute in einem breit angelegten Artikel letztendlich Putin die Schuld an den Vorgängen in Frankreich.

  2. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche
    Irak: Weitere Christen aus Mossul vertrieben

    Vom IS aus Mosul vertrieben – REUTERS

    10/01/2015 11:10SHARE:
    Die dschihadistischen Milizen des so genannten Islamischen Staates haben zehn weitere Mitglieder der chaldäischen und syrisch-katholischen Glaubensgemeinschaft aus Mossul vertrieben. Die Christen waren aus den Dörfern der Ninive-Ebene geflohen und in hatten in Mossul Zuflucht gesucht. Zu der Vertreibung kam es, nachdem sich die christlichen Gläubigen geweigert hatten, sich zum Islam zu bekehren. Nach der Vertreibung aus Mossul wurden sie auf Initiative des chaldäischen Patriarchen Louis Raphael I. In Kirkuk aufgenommen, der die Zivilbehörden darum bat, ihnen an der Straßenblockade am Stadteingang Zugang zu gewähren.

    (fides 10.01.2015 aw)

  3. Ibrahim Says:

    Es hat mit dem Islam zutun! Ja! Sagt auch der Ägypter Hamed Abdel Samad!

    Keine Demonstrationen in der Islamischen Welt gegen die Terroristen!? Warum weil

    sich alle anderen Moslems hinter den Radikalen verstecken! Ich sage geht doch auf die

    Straße! Nicht für mehr Tolleranz sondern gegen den Islamistischen Terror! Warum macht

    das keiner?

  4. Ibrahim Says:

    Tatsachen sind Tatsachen! Moslems werden radikal und werden Radikal!

  5. te'oma Says:

    Na auch diese Intelliegenzbefreiten ,sehen doch stark nach qualifizierter islamischer Zuwanderung aus,
    das sind im übrigen die Staatsbürger,aus denen sich die IS ihre Söldner rekrutiert.

    http://www.focus.de/regional/berlin/polizei-sucht-diese-maenner-brutales-trio-verpruegelt-fahrgaeste-in-berliner-u-bahn_id_4394590.html

  6. Ibrahim Says:

    LESEN!


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