kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EKD-Spitzenleute Bedford-Strohm und Kässmann fördern Islamisierung 10. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:50

Aufruf an aufrichtige MUSLIME: Nehmt den GOTT DER LIEBE und JESUS CHRISTUS als Retter an!

 

Jesus Christus spricht: „Liebt eure Feinde! Segnet, die euch verfluchen! Tut Gutes denen, die euch hassen! Bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen! Dann seid ihr Kinder eures Vaters im Himmel!“ (Die Bergpredigt, Matthäus-Evangelium Kapitel 5, Verse 44-45). Nur die LIEBE überwindet den Hass. Nur die VERGEBUNG überwindet den Streit. Im 1. Brief des Apostels Johannes lesen wir (in Kapitel 4,16): „GOTT ist LIEBE. Wer in der LIEBE bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm“. Und im Evangelium des Apostels Johannes (in Kapitel 3, Vers 16) steht die wunderbare Botschaft, die ALLEN Menschen gilt: „So hat GOTT die Welt GELIEBT, dass Er Seinen einzigen SOHN (Jesus Christus) in den Tod gab, damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern das EWIGE LEBEN hat“.

 

Angesichts der Gräueltaten radikaler Islamisten werden viele aufrechte Muslime nachdenklich und fragen sich, wie im Namen ihrer Religion so etwas geschehen kann. Sie entdecken, dass sich im Koran leider viele Aufrufe zur Gewalt finden, aber nicht im Neuen Testament der Christen. In vielen islamisch geprägten Ländern kommen zur Zeit Hunderttausende Muslime zum Glauben an den GOTT der Bibel, der LIEBE ist. Sie nehmen JESUS CHRISTUS als den Retter an, der am Kreuz Sein Blut vergossen hat, um alle Menschen von der Sünde reinzuwaschen, die an Ihn glauben. Komme auch DU zu Jesus Christus – und Du wird erfülltes Leben haben!

 

 

 

 

 

Einfach nur traurig:

EKD-Spitzenleute Bedford-Strohm und Kässmann fördern Islamisierung

 

 

 Die Fakten, die Dr. Hans Penner in seinem folgenden Offenen Brief an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen „Kirche“ in Deutschland (EKD) zusammentragen hat, lassen jeden wahrhaften Christen erschaudern. Man kann nur sagen: EKD – oh weh! Austritt ist Gehorsamsschritt! Auch Martin Luther wäre heute nicht mehr in der EKD!

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Bedford-Strohm,
unsere hohe Lebensqualität beruht auf der christlich-abendländischen Werteordnung. Wir befinden uns in einem ernsten Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam. Extrapoliert man die bisherige Entwicklung, muss in absehbarer Zeit mit einem islamischen Deutschland gerechnet werden, also mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand. Jeder politisch wache Bürger wird die Frage stellen, wie sich die Evangelische Kirche in diesem Konflikt verhält.

 

 

Diese Frage lässt sich anhand von Fakten beantworten.

1. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Definition des Antichrists durch den Apostel Johannes (1. Johannes 2,22) auf den Islam zutrifft. Wer den Islam fördert, unterstützt den Antichrist. Jedes Minarett erklärt den Christusglauben zur Blasphemie. Täglich werden Christen um ihres Glaubens willen durch Muslime ermordet.

 

2. Am 10.03.2013 hat der Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche in einem Abendmahlsgottesdienst über dieses Koranwort gepredigt: „Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge“ (Sure 48, Vers 28).

 

3. Als bayerischer Landesbischof haben Sie Ihr Wohlgefallen über diesen Auftritt des Imam in einer evangelischen Kirche geäußert. Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, daß Sie sich damit in dem gegenwärtigen Kulturkampf auf die Seite des Islam gestellt haben.

 

4. Sie wurden in Kenntnis dieses Sachverhaltes in das höchste Amt der Evangelischen Kirche gewählt.
5. Der badische Landesbischof Dr. Engelhardt hatte in einem Grußwort an die Muslime gesagt: „Der Rat der EKD will ein zuverlässiger Partner der islamischen Welt sein“. Partnerschaft bedeutet Unterstützung. Der Rat der EKD unterstützt demnach die Ermordung von Christen um ihres Glaubens willen.

 

6. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Dr. Käßmann hat in Chrismon 6/2013 geschrieben: “ Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden… Dieser Glaube darf und muss reflektiert weitergegeben und unterrichtet werden.“ Die „Reformationsbotschafterin“ der EKD freut sich über die Ausbreitung der Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes Gotteslästerung sei.

 

7. In einem SPIEGEL-Interview hat Frau Dr. Käßmann verkündet, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei. Damit bestreitet sie ebenso wie der Islam die Gottessohnschaft von Jesus Christus und erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Konfessionen eint, für falsch. Demnach ist sie keine Christin.

 

8. Die Behauptung des hessischen Kirchenpräsidenten „Niemand muss in Deutschland eine Islamisierung oder eine Überfremdung fürchten“ ist falsch. Es gibt in Deutschland eine islamische Parallelgesellschaft. Es gibt islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind und in die sich deutsche Polizei nicht hineinwagt.

Kann man noch deutlicher belegen, dass die EKD keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein?

 

Es gibt eine Minderheit von evangelischen Pfarrern, die am Apostolischen Glaubenbekenntnis festhalten. Es ist jedoch nicht bekannt, daß diese Pfarrer gegen die Leitung der EKD protestieren. Deshalb muß die Frage gestellt werden, ob diesen Pfarrern wirklich die Wahrheit des Evangeliums am Herzen liegt. Besorgniserregend ist, daß weder Politiker noch Theologen willens oder fähig sind, die Existenzfragen unseres Volkes sachlich zu erörtern. Jeder denkt nur an seine gesellschaftliche Geltung. Christen, die ihren Glauben ernstnehmen, müssen sich fragen, ob sie unter diesen Umständen eine Finanzierung der Evangelischen Kirchen durch ihre Mitgliedschaft noch verantworten können.

 

In Betroffenheit
Hans Penner

 

7 Responses to “EKD-Spitzenleute Bedford-Strohm und Kässmann fördern Islamisierung”

  1. Die2Herren vom EkD oje oje förden 1mord und Kinderschänderreligion -bei diesen PseudogutisGehört das anscheinend zum „guten“Ton.
    haben nichts gelernt aus islamischenGreueltaten-doch was ist von vomIslam nieVerfolgten im Gegensatz zuKopten-denn anderes zu erwarten macht nur so weiter meineHerren -ihr werdet durch die zunehmend islamisierung gefördrrt von Euch inEuremAmt bald überflüssig werden.Denn spätestens dann wenn pĺärrt von jedemEck ein Muezzin sagen die wir wollenhier keineChristen und wo gehen Sie dann hin?vielleicht in einKlosterausser halb von Berlin???mfg
    AloisEttinger.

  2. ThomasD Says:

    Den offenen Brief von Dr. Penner unterstütze ich voll und ganz; allerdings bezweifel ich, daß die von ihm angebrachten Argumente in irgendeiner Form bei diesen verblendeten Herrschaften auf fruchtbaren Boden fallen.
    Nach meiner Einschätzung sind Frau Käßmann und andere Funktionäre der EKD schon lange nicht mehr auf dem Boden des christlichen Glaubens und der Heiligen Schrift, sondern sie folgen einer satanischen Agenda, an deren Ende die Eine-Welt-Religion steht. Im übrigen sehe ich diese Bestrebung auch leider beim derzeitigen Papst Franziskus.

  3. te'oma Says:

    2015 wirds noch paradiesischer für Asylbewerber !

    Dinge, die sich 2015 ändern

    ASYL: Die Rechtsstellung von Asylbewerbern wird weiter verbessert. So entfällt künftig die sogenannte Residenzpflicht für asylsuchende oder geduldete Ausländer, sobald sich diese drei Monate lang in Deutschland aufhalten. Sie können sich damit freier im Bundesgebiet bewegen. Zudem erhalten Leistungsberechtigte vorrangig Geld statt Sachleistungen.

    Das wird die afrikanischen Kleinkriminellen aber freuen ,also nicht nach Mekka ins geheiligte Land,
    sondern ins Land der Kufar, dort brauch man nicht arbeiten fürs Geld und zum poppen findet sich
    auch irgend eine Gutmenschinn. Tyranisiert werden deutsche alg 2 Empfänger , nicht aber die
    armen Schwarzen , Islamisten und Araber,die armen können doch kein Deutsch und sind der
    oft selbstverursachen Hölle entflohen.

  4. wolfsattacke Says:

    Eine frau Käßmann ist schon immer ein Störfaktor in der EKD gewesen. Hat Martin Luther seinerzeit gegen die kath. Kirche revoltiert, so würde er heute solches „Personal“ wie frau Käßmann achtkantig aus seiner Kirche werfen. Diese Frau sollte lieber von jeglicher Kirche Abstand nehmen und sich in die hoffnungs- und ahnungslosen Reihen der Atheisten eingliedern, dort gehört sie als hypermoderner Mensch hin.


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