kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linksradikale Gewalt: 100 bewaffnete Störer gegen KÖGIDA 9. Januar 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:13

Gilt in Deutschland bei Medien und Politikern eigentlich noch das rechtsstaatlich garantierte Versammlungsrecht?

 

 

 

Gilt das Demonstrationsrecht auch für nicht-linke Bürger?

Oder dürfen nur noch rote und grüne Zeitgenossen ungehindert durch die Straßen ziehen???

 

 

 

Als gestern einige hundert KÖGIDAs in Köln gegen die Islamisierung demonstrieren wollten, wurden sie von tausenden Gegendemonstranten, welche die Deutzer Brücke blockierten, daran gehindert. Blockaden sind wohlgemerkt rechtswidrig, weil ein grober Verstoß gegen das Versammlungsrecht. Daran hatte die Polizei per Facebook bereits gestern Nachmittag  – also im Vorfeld –  warnend hingewiesen:

https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/05/kolner-polzei-warnte-heute-vor-einer-blockade-der-kogida-demonstration/

 

Doch damit nicht genug: Rund  h u n d e r t  bewaffnete, mit Knüppeln ausgestattete Chaoten wollten die KÖGIDA-Kundgebung stürmen und wurden allein durch die starke Polizeipräsenz daran gehindert. Wir haben den Polizeibericht mit der Schilderung dieser und anderer Gewaltattacken bei uns dokumentiert:

https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/06/polizeibericht-koln-schildert-ablauf-der-demonstrationen-gegen-kogida/

 

 

 

Verunglimpfung und Hetze

Abgesehen davon sind die üblichen Schlag-Worte gegen Pediga/Kögida etc. übelste Verunglimpfung und Hetze: Man muß nicht alle 19 Pegida-Forderungen sprachlich sehr geglückt finden, aber von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus keine Spur – siehe hier:

https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/05/fakten-statt-vorurteile-das-positionspapier-der-pegida-bewegung/

 

 

 

Schon im 1. Pegida-Punkt wird ausdrücklich die Aufnahme von religiös und politisch Verfolgten sowie von Kriegsflüchtlingen bejaht und sogar als „Menschenpflicht“ bezeichnet. In weiteren Punkten werden VERBESSERUNGEN für Asylanten verlangt (zB. einen für sie günstigeren Betreuungsschlüssel und dezentrale Unterbringung!). Unglaublich, wie in der Öffentlichkeit und den meisten Parteien ständig darüber hinweggelogen wird. Lediglich die AfD und teilweise die CSU machen diesen Verleumdungszirkus nicht mit. Unser Mitstreiter, der Lebensrechtler Günter Annen, hat mit Recht das Kölner Domkapitel und seine merkwürdige Art, „Zeichen zu setzen“ (Licht am Dom ausschalten gegen Kögida) kritisiert: 

https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/05/warum-setzte-das-bistum-koln-kein-zeichen-fur-die-ungeborenen-kinder/

 

 

 

Er fragt: Warum findet denn das frühere Glockenläuten des Doms am Tag der Unschuldigen Kinder (28.12.) nicht mehr statt?!

 

Von Felizitas Küble – https://charismatismus.wordpress.com
http://www.conservo.wordpress.com

Diese mutige Frau lässt sich auch durch die Übermacht der Gegendemonstranten nicht beirren und stellt sich ihnen entgegen um für ihre Meinung und ihr Land zu demonstrieren.

Wir alle können uns ein Beispiel an ihr nehmen.

 

 

 

 

Menschenhatz: Fragida – Bericht aus einer rechtsfreien  Zone

(wiedergegeben von Peter Helmes)

 

380 Linke, teilweise vermummt und gewaltbereit,

wollten sehen, wie wir ein Bier trinken und mit uns Schnitzeljagd spielen…
oder:  was am 5.1.15 wirklich geschah

 

 

 

 

 

Wir hatten einen Newsletter an 427 Interessenten geschickt. Darin haben wir aufgefordert, an unserem (bisher 5-köpfigen) Orgateam unterstützend mitzuwirken. Es antworteten 14 dem bisherigen Orgateam bis dato unbekannte Personen. Diese wurden zu einem ersten Treffen eingeladen, damit man sich kennen lernen könne. Eingeladen wurde in einen reservierten Raum im Standesämtchen in Frankfurt. Wenige Stunden vor Beginn der Veranstaltung wurde die Reservierung jedoch abgesagt. Eine Begründung wurde mir seitens der Mitarbeiterin nicht gegeben. Unter der Hand hieß es, der Pächter sei wohl derart massiv bedroht worden, dass er uns den Raum dann doch lieber nicht mehr überlassen wollte. Ich kann den Pächter durchaus verstehen und mache ihm da keinen Vorwurf.

 

 

 

Trotz Polizeischutz Reservierung abgesagt

Ebenfalls auf meinen Namen reservierte ich daraufhin einen Raum in einem anderen Frankfurter Lokal. Die Polizei war aufgrund eigener Internet-Recherchen darüber informiert, was sich da als Gegendemonstration zusammenbraute. Deshalb kontaktierte sie mich wiederholt und ich gab die neue Lokation preis. Dort rief die örtliche Polizeiwache dann wohl sinngemäß an, der Wirt müsse sich bezüglich dieser Reservierung keine Sorgen machen, denn die Polizei würde Präsenz zeigen. Ab diesem Moment machte der Wirt sich Sorgen. Die Reservierung wurde storniert.

Inzwischen versammelte sich eine hohe zweistellige Zahl von Linksextremisten vor dem Standesämtchen. Ich war nicht selbst dort und weiß das nur durch Schilderungen der Polizei. Ich bestellte die Teilnehmer unseres Orgateam-Treffens in ein Frankfurter Hotel. In der um diese Uhrzeit völlig leeren Hotelbar hatten wir Platz und Ruhe. Zumindest die Ruhe war uns nicht lange vergönnt, denn die Demonstranten zogen zielstrebig vom Römer dorthin. Das hatte schon was von Schnitzeljagd.

 

 

 

 

 

Vermummte Gegner und Böllerwerfer

Durch die Außenscheibe sahen uns also diverse, teilweise vermummte, Personen zu, wie wir unser Bier tranken. In der Bar waren außer uns nur zwei Polizisten vom K40, um uns zu schützen. Die Zahl der Demonstranten draußen nahm derweil noch zu.

Dann wurde mit erheblicher Gewalt gegen die Glasscheiben geschlagen und der Notausgang wurde aufgebrochen. Die Demonstranten drangen in die Bar ein und schubsten die beiden Polizisten einfach weg. Offensichtlich wollten die als nächstes uns angreifen. Die beiden Polizisten zückten ihre Waffe und die Demonstranten zogen sich zurück. Dabei wurde noch ein großer Böller mitten in unsere am Tisch sitzende Gruppe geworfen. Der richtete zwar glücklicherweise keinen erheblichen Schaden an, aber wäre er in einem Auge explodiert wäre das nicht glimpflich ausgegangen. Und der Werfer hat das bewusst in Kauf genommen.

 

 

 

In Anbetracht dieser Eskalation war an ein Arbeitstreffen nicht mehr zu denken. In diesem Sinne haben die gewaltbereiten Linksextremisten ihr Ziel erreicht. Wir kamen nicht einmal zu einer Vorstellungsrunde, um zu evaluieren, ob diejenigen, die sich an diesem Abend eingefunden haben, gut in das Team passen würden und dauerhaft interessiert sein würden. Das werden wir nun anders nachholen. Am Ende hat uns die Polizei alle nach Hause eskortiert. Wir haben aus diesem Abend gelernt. Vor allem aber sind wir entsetzt darüber, wie gewaltbereit diese Linksextremisten sind und wie ohnmächtig die Polizei gegen diese ist. Wir werden in Frankfurt mit Gegenwind zu rechnen haben.

 

 

Aber lassen wir uns und unser Recht auf freie Meinungsäußerung so einfach unterdrücken?

Wollen wir uns diesen Linksfaschisten so einfach geschlagen geben?

Oder müssen wir uns gar geschlagen geben, weil wir nicht riskieren können, dass Teilnehmer einer Veranstaltung von diesem verbrecherischen Mob zu Schaden gebracht werden?

http://www.conservo.wordpress.com

 

11 Responses to “Linksradikale Gewalt: 100 bewaffnete Störer gegen KÖGIDA”

  1. wolfsattacke Says:

    Den Rot/Grünen Zeitgenossen sage ich den Kampf an und zeige ihnen den Stinkefinger. Rot Grün ist verantwortlich für muslimische Verbrechen!

  2. Ibrahim Says:

    Richtig ein strkes Christentum! Aller Konfessionen! Hier eine kurze Predigt des Ägyptischen (Koptisch-orthodoxen Patriarchen und Papst Tawadross II. nach folger des Heiligen Markus in Kairo Ägypten) Oberhaupt von mehr als 16 Millionen Christen in Ägypten und Weltweit!

    MIT DEUTSCHEM UNTERTITEL! SEHR GUT! BITTE ANSEHEN!

  3. Ibrahim Says:

    Unvergessen unsere Märtyrer in Ägypten! Christliche Märtyrer!

  4. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche
    Irak: Weitere Christen aus Mossul vertrieben

    Vom IS aus Mosul vertrieben – REUTERS

    10/01/2015 11:10SHARE:
    Die dschihadistischen Milizen des so genannten Islamischen Staates haben zehn weitere Mitglieder der chaldäischen und syrisch-katholischen Glaubensgemeinschaft aus Mossul vertrieben. Die Christen waren aus den Dörfern der Ninive-Ebene geflohen und in hatten in Mossul Zuflucht gesucht. Zu der Vertreibung kam es, nachdem sich die christlichen Gläubigen geweigert hatten, sich zum Islam zu bekehren. Nach der Vertreibung aus Mossul wurden sie auf Initiative des chaldäischen Patriarchen Louis Raphael I. In Kirkuk aufgenommen, der die Zivilbehörden darum bat, ihnen an der Straßenblockade am Stadteingang Zugang zu gewähren.

    (fides 10.01.2015 aw)

  5. Ibrahim Says:

    Es hat mit dem Islam zutun! Ja! Sagt auch der Ägypter Hamed Abdel Samad!

    Keine Demonstrationen in der Islamischen Welt gegen die Terroristen!? Warum weil

    sich alle anderen Moslems hinter den Radikalen verstecken! Ich sage geht doch auf die

    Straße! Nicht für mehr Tolleranz sondern gegen den Islamistischen Terror! Warum macht

    das keiner?

  6. Ibrahim Says:

    Hamed Abdel Samad unser Freund! Hier in Österreich!

  7. Ibrahim Says:

    LESEN! DAS IST PAPST SCHENUDA III.!

  8. Ibrahim Says:

    Heute bin ich Franzose! 11.01.2015


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s