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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die langjährige Dressur zu politischer Korrektheit zeigt Wirkung 9. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:30

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Man beeilt sich darauf hinzuweisen, dass man nichts gegen Flüchtlinge und Asylbewerber hat, weshalb es die christliche Menschfreundlichkeit verbietet sich an PEGIDA Demos zu beteiligen. Dabei fällt die korrekte Terminologie auf. Und da hat man auch nichts gegen den Islam. Nur gegen dessen Exzesse. Natürlich muss man etwas gegen den Islam haben, der auf Unterwerfung ausgerichtet ist und mit einem demokratischen Staatswesen ebenso unvereinbar ist, wie mit dem Christentum. Darum geht es, und deshalb muss einer zunehmenden Islamisierung Einhalt geboten werden.

 

 

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Der Islam ist keine friedliche Religion!

Wenn Christen gewalttätig werden dann verkennen sie, was das Evangelium will. Wenn Muslime friedlich sind dann verkennen sie, was ihr Allah von ihnen will.

 

 

 

Dass die bei uns im Lande lebenden Muslime zu einem großen Teil gut integriert sind ist eigentlich die große Ausnahme, wenn man erfährt was anderswo abgeht. Und da geht es nicht nur um den IS und vergleichbare Terrororganisationen. Deshalb muss es bei einem friedlichen Zusammenleben, so wie bei uns, nicht bleiben, zumal sich bereits eine unkontrollierbare Subkultur mit „No-Go-Areas“ herausgebildet hat. Der türkische Staatspräsident Erdogan hat es ganz richtig erkannt: Für ihn gibt es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, sondern nur einen Islam, und genau so ist es.

 

 

 

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Wird bei aller Gutmenschlichkeit überhaupt noch an unsere Glaubensgeschwister gedacht, die als Flüchtlinge zu uns kommen oder ist man, ganz korrekt, nur auf Muslime fixiert?

 

 

Wenn einem Angst werden könnte, dann vor der bei uns verbreitete Ahnungslosigkeit und Gutgläubigkeit. Hier scheint es erhebliche Wissenslücken zu geben. Das ist die eigentliche Gefahr. Als Christen müssen wir wachsam gegenüber Gefahren sein. Wo wir mit einer Willkommenskultur, ohne politisch korrekte Anbiederei, ansetzen können ist die Tatsache, dass der gesetzliche Islam, der nur Sklaven Allahs kennt, auch für viele Muslime eine schwere Belastung ist, weshalb gerade in den islamischen Ländern mehr Muslime als man denkt, zum christlichen Glauben konvertieren.

JÖRGEN BAUER

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hat absolut nichts mit dem Islam zu tun…

 

Beten wir für die Opfer und deren Angehörige!

 

Man wird uns jetzt in jeder Sondersendung, pflichtbewußt und mantraartig erzählen: Dies hat alles nichts mit dem Islam zu tun! Seltsam, wieviele Nachrichten des letzten Jahres mit Anschlägen, Terrorakten, Entführungen, Selbstmordanschlägen, „Ehrenmorde“ usw, waren, die dann doch „nichts mit dem Islam“ zu tun hatten?

 

IS hat nichts mit dem Islam zu tun und diese brutalen Morde natürlich auch nicht!
Wie lange wollen wir uns eigentlich noch von den Medien und den Politikern, die diese Lüge in die Welt setzen für dumm verkaufen lassen! Man lese den Koran, diese Mordtat ist durch den Koran vollkommen legitimiert! Wo sind jetzt die Islamversteher und ihre Lichterketten?

 

 

 

 

Bleibt jetzt auch der Kölner Dom bei diesen Morden und bei den Morden an unseren Brüdern und Schwestern in aller Welt dunkel? Ich bin auf unsere Relativierer gespannt! (Tisserant )

Ibo B. merkt dazu an: „Warum seit ihr bloß geschockt? ???Weil die Medien voll sind damit, das was heute in Frankreich passiert ist, passiert seit Jahren in Syrien und Irak stündlich“.

{Quelle: http://www.ohnegottistallessinnlos.de/blog/2015/01/das-hat-absolut-nichts-mit-dem-islam-zu-tun-/}

 

3 Responses to “Die langjährige Dressur zu politischer Korrektheit zeigt Wirkung”

  1. wolfsattacke Says:

    Nein, sie zeigt KEINE WIRKUNG, denn wir fallen darauf nicht rein!


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