kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zehn aktuelle Thesen zum Islam und Europa 5. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:08

Abschied von Europa

http://www.abschied-von-europa.net/

 

 

These 1: Es gibt keinen „normalen“ und einen „radikalen“, sondern nur EINEN Islam: Da ist dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan ebenso zuzustimmen wie Leon de Winter und anderen. Der Koran ist unveränderliches Gotteswort, wer ein guter Moslem sein will, nimmt ihn ernst.

 

These 2: Infolge seiner ihm „innewohnenden Militanz“ und „Ethik der Unterwerfung“ (Peter Sloterdijk u. v. a.) gibt es daher auch keinen „Islam light“. Wieso man sich über die Grausamkeiten der Al-Kaida, des IS, der Boko Haram usw. wundert, ist erstaunlich: Sie agieren nicht anders als Mohammed.

 

 

 

 

 

 

These 3: Eine Religion und deren Inhalte zu beanstanden, muss erlaubt sein. Wer christliche Kirchen kritisiert, muss nicht automatisch „links“ sein, wer dies beim Islam tut, nicht automatisch „rechts“. Die Nazikeule wird zu oft geschwungen, als Totschlagargument. Weinerlich wird bedauert, dass immer wieder die Tötungsgebote des Korans zitiert werden, anstatt zu beklagen, dass sie in ihm überhaupt formuliert sind. Das erinnert an Franz Werfels Roman „Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig“. Nicht der, der den Islam kritisiert, ist der Faschist, sondern der Islam enthält demokratie- und menschenrechtsfeindliche, faschistische Tendenzen (Hamed Abdel-Samad u. v. a.).

 

 

These 4: Viele Moslems und ihre Freunde behaupten, das, was IS, Boko Haram etc. „veranstalten“, habe nichts mit dem Islam zu tun. Das ist Realitätsverweigerung. Kein Christ, Jude, Hindu, Buddhist oder Anbeter Manitous kämpft im Djihad. Also müssen die täglichen Terror-Grausamkeiten etwas mit dem Islam zu tun haben …

 

These 5: Integrationsprobleme in Europa gibt es fast ausschließlich bei Moslems. Insbesondere Wien war stets eine Einwandererstadt, aber es gab kaum Probleme mit Tschechen, Ungarn, Südslawen, auch Asiaten. Integrationsschwierigkeiten liegen kaum an der Ethnie, sondern in hohem Maße an der Religion.

 

 

These 6: Der Islam ist weitgehend anpassungsunfähig. Das entspricht seiner inneren Logik: Der Koran ist Gottes Wort, daher unveränderlich. Der Vergleich mit den Gräueltaten des Christentums (Kreuzfahrer, Mission mit dem Schwert) hinkt: Das Christentum verübte seine Verbrechen gegen die Gebote seines Gründers. Die Unveränderlichkeit des Gotteswortes, des Islams, führte zu „1400 Jahren Stillstand“ in seinem Herrschaftsgebiet, zu einer „versiegelten Zeit“. Diese Zeitkapsel will sich der Islam bewahren.

 

 

These 7: Europa hat sich aus den Fängen eines falsch verstandenen Christentums und der Herrschaft der Kirche befreit, es hat sich durch die Aufklärung emanzipiert. Diese jahrhundertelange Entwicklung fehlt dem Islam. Er ist im Mittelalter stecken geblieben. Wer verlangt, der Islam möge die Aufklärung nachvollziehen, verlangt auch, dass Moslems aufhören, den Koran als Gottes Wort anzusehen.

 

 

These 8: Viele Multikulti-Ideologen, die den Islam als Bereicherung sehen, stellen wie bei einem Pawlowschen Reflex die Interessen des eigenen Landes unter jene der Moslems. Siehe Islamgesetz: Sie klagen, die Moslems würden dadurch zu Österreichern zweiter Kategorie. Das neue Islamgesetz macht nicht Moslems zu Menschen zweiter Kategorie, sondern stellt sie den bisher benachteiligten christlichen Kirchen gleich. Den Moslems ist daher ein „Abschied von der Opferrolle zu empfehlen. Auch sollte unsere gar nicht so schlechte „Willkommenskultur“ durch eine positive Haltung der Immigranten gegenüber dem neuen Land, eine bejahende „Zutrittskultur“, ergänzt werden.

 

 

These 9: Die Hoffnung auf einen Wandel des Islams ruht auf vor allem auf den Schultern der Frauen, die sich aus den Klauen und Fängen einer mittelalterlichen Macho-Unkultur befreien sollten. Der Machismo des Islams ist im Koran und seinen vielen frauenfeindlichen Passagen begründet. Viele feministisch bewegte Frauen verteidigen einäugig eine Frauen verachtende Ideologie.

 

 

These 10: Es geht demokratiepolitisch nicht an, den Islam zu immunisieren und Islamkritik mit der Nazi- und Faschismuskeule zu verfolgen. Dies ist ein Symptom jener Orientierungslosigkeit und tiefen Dekadenz, in der sich Europa befindet. Wenn sich Europa nicht auf seine Wurzeln und Identität besinnt, wird sich die im Gange befindliche Islamisierung beschleunigen, und dann könnte es bald Schluss sein mit der vielgerühmten Toleranz, wie viele Beispiele zeigen. Fazit: Die Wahrheit muss zumutbar sein – auch über den Islam …

 

Mag. Dr. Theo Faulhaber, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Publizist. Jüngst erschienen „Abschied von Europa – Aus Abendland wird Morgenland“

{Quelle: http://kurier.at/meinung/kommentare/gastkommentare/zehn-aktuelle-thesen-zum-islam-und-europa/106.366.887}

 

9 Responses to “Zehn aktuelle Thesen zum Islam und Europa”

  1. Erich Foltyn Says:

    eine materiell gesicherte Existenz kann man ja nicht verbal einem hergelaufenen Zerstörer als einen Wert darstellen, dazu reicht die Denkfähigkeit nicht aus. Und das ist aber das Einzige, was man gerade noch zustande bringt. Wirtschaftskrisen in der EU sind nicht so gravierend, daß sie ein überwiegender Prozentsatz spüren würden und man druckt halt dann etwas Geld und irgenwo gleicht es wieder aus.

  2. nwhannover Says:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
    „Es gibt keinen “normalen” und einen “radikalen”, sondern nur EINEN Islam“ Wer je was anderes gesagt hat der ja der hat sich geirrt!

    • Erich Foltyn Says:

      ich bin doch nicht neugierig drauf, feine Unterscheidungen im Islam zu treffen, der gar nicht meine Religion ist. Und ich habe wunderbar gelebt bisher ohne diesen Islam, es braucht ihn niemand. Und die sollen ihren Dreck selber aufräumen. Was geht mich das an, wer genau was macht ? Die sollen sich gegenseitig ausrotten bis zum letzten Mann, aber die Andersgläubigen sollen sie in Ruhe lassen.

    • ThomasD Says:

      Wer etwas anderes sagt, der L Ü G T !!!
      Zitat Recip Erdogan: „Der Begriff moderater Islam ist beleidigend. Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam!
      Somit alles über diese kranke Drecks-Ideologie gesagt, oder?!

  3. Sg .Hr.Mag.Dr.Theo Faulhaber
    Herzlichen Dank dass Sie meine Thesen bezgl.Schleichende Islamisierung Europas und dass der Islam wenn er so gelebt wird wie zuZeitenMoham meds mitUnserem Demokratieverständnis kaum verein bar,ist aufgegriffen haben!!! Sie sind erfreulicherweise der1.Akademiker der (demHerrgott sei gerdankt)die Sache mit dem Islam nicht Pseudogutismäßig
    behandelt.Doch es war1lange in jeder Form schwierige Zeit die verging bis sich heraus stellte dass der Islam die Struckturen Europas komplett durcheinander bringt falls nicht dagegengehalten wird.der Islam in seinerForm wie zuZeitenM9hsmmeds der nach heutigenGesetzen 1Kinderschänder wäre-war nie friedlich und wird es so nie sein
    mfg.+daAloisFr.St.Ettinger

  4. te'oma Says:

    Die Profiteure dieses Finanzsystemes verbreitet weiterhin Lügen ,jetzt wird wieder die Brot und
    Spiele Fraktion , aus Sport, Gesang und Schauspiel mit einbezogen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/appell-der-altkanzler-schmidt-und-schroeder-stellen-sich-gegen-pegida-13355240.html

    Die Unanständigen ,wollen weiterhin in Saus und Braus leben ,auf Kosten des Volkes ,hierfür braucht
    man billige Arbeitskräfte ,bei einem Zusamenbruch,oder Bürgerkriegsähnlichen Zuständen,sitzen
    sie dann im Flugzeug ,auf dem Weg in sichere Gefilde.

    http://www.neopresse.com/politik/saudi-arabien-lobt-merkel-fuer-anti-pegida-rede-achten-sie-die-menschenrechte/

    Auch Bayer Ulli aus dem „Reich der Anständigen“ ,möchte bestimmt noch etwas Zuwanderung in
    seine Wurstfabriken ,da bin ich mir sicher.

    http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/hallervorden-gegen-hoeness-extrawurst-fuer-wuerstchenfabrikanten/11185114.html

    Die Anständigen möchten ,das wir alle USA werden !

    http://www.gegenfrage.com/usa-65-aller-kinder-beziehen-staatliche-leistungen/

  5. Ibrahim Says:

    sponsored by Reuters
    Polizisten vor koptischer Kirche in Ägypten erschossen
    heute, 14:07 Reuters
    Minja (Reuters) – Kurz vor dem Weihnachtsfest der koptischen Christen in Ägypten sind vor einer Kirche zwei Polizisten erschossen worden.
    Maskierte Männer hätten in der Stadt Minja südlich von Kairo das Feuer eröffnet, berichteten Zeugen am Dienstag. Die Polizisten seien auf der Stelle tot gewesen. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte der amtlichen Zeitung „Al-Ahram“, die Tat sei nicht religiös motiviert und habe nur den Sicherheitskräften gegolten. Sie habe mit den Kopten nichts zu tun.
    Die koptischen Christen feiern am Mittwoch ihr Weihnachtsfest. Die Sicherheitsvorkehrungen vor den Kirchen wurden deshalb verschärft. Rund zehn Prozent der 85 Millionen Ägypter sind Kopten. Über Jahrhunderte lebte die Gemeinde mit der Mehrheit der sunnitischen Muslime weitgehend friedlich zusammen. Nach dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi 2013 wurden aber viele Kirchen in Brand gesetzt. Die Muslimbrüder erklärten damals, sie hätten mit den Übergriffen nichts zu tun. Nach ihrer Darstellung nutzte die Armee die Situation aus, um gegen die Muslimbrüder vorzugehen.
    Copyright 2015 Thomson Reuters. Für Auflagen hier klicken..

  6. strafjustiz Says:

    Man begreife endlich: Die antisemitischen Nazis waren doch muslimfreundlich! Drum ständig für alles Mögliche mit der Nazikeule zu schwingen, beweist doch die elende Unwissenheit dieser Schreiberlinge /// Zweitens: ISLAM ist THEOKRATISMUS = Reindiktatur, wie die auch noch in NORD-Korea, Saudi-Arabien u.a. arabische Staaten, Nord-Sudan, Vatikan u.a. wütet. Auch in Marokko, Thailand, China & dgl. sollte man sich still verhalten = nicht öffentlich gegen die Staatsmacht demonstrieren. In Monaco wimmelt es von +/- sichtbaren Sicherheits-kräften. Drittens: Der ISis wurde ja in Syrien/Irak nur am Boden besiegt, deren Streitkräfte sind geflüchtet und bereiten nun Anschläge in Westeuropa, Russland und USA vor > Beweis ja am 31. Okt. 17 in Neujork. > Beginn des „30-jährigen Krieges des 21. Jhdt.“ // 4-) Undank dem Islam versuchen ja die christlichen Kirchen ein Zusammenrücken untereinander, als diskrete Abwehrfront gegen den Islam(ismus); die ideologischen Gegensätze aber bleiben unüberwindbar (v.a. wegen der unbiblischen Einrichtung des autokratischen, volkloristischen Papsttums, mit welchem der demokratisierte, laizistische, liberalistische Protestantismus nun wirklich nichts anfangen kann). Aha, ich solle nur das Verbindende erwähnen…. etwa gemeinsamen G.o.t.t. mit dem unsäglichen, da unpraktikablen Trinitäts“dogma“, Dogma ?, die es doch bei Luther nicht mehr gibt… Auch die Gottgestalten der Juden und Islami sind mit dem Christgott unvereinbar ! Die Alt-Christkatholen von 1870 biedern sich sowohl „Rom“, den Evangelen wie den Anglikanern an, wissen also selber nicht, wo sie genau stehen sollen. // Der Fall ist also klar: 1) Zugehörigkeit zu Religion und entsprechend politischer Ausrichtung ist Privatsache.- 2) Konsequenz: Alle Staaten müssen laizistisch werden wie Frankreich seit 1905. 3) Die UNO muss das umgehend durchsetzen, damit kein Staat mehr seine Nachbarn bedrohen kann. Deswegen müssen alle Wirtschaftssanktionen strikt eingehalten werden, zB.-> China gegen Nord-korea. 1.XI.17


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