kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bei „Pegida“ scheiden sich die Geister 5. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:37

Medien, Politiker und Kirchenleiter stellen sich gegen ihr eigenes Volk. Es zeigt erneut, dass sie keinerlei Einsicht zeigen, für ihr eigenes, klägliches Versagen in der Vergangenheit.

 

Es wird viel mit Unterstellungen gearbeitet von Seiten der Presse, aber leider auch von Seite unserer Politikern/innen. Die Bundeskanzlerin macht da keine Ausnahme. Die beiden Großkirchen mischen da auch wieder kräftig mit. Wie bereits bekannt, hat sich ein RTL Reporter unter die Pegidateilnehmer gemischt und so getan, als gehöre er dazu und hat dem NDR ein Interview gegeben mit Aussagen, die der Pedidabewegung schaden sollten. Inzwischen wurde ihm von RTL fristlos gekündigt. Man kann deutlich sehen, mit welchen Mitteln diese linke Gesoxe arbeitet

 

 

 

 

 Bitte schaut euch „das 19 Punkte Programm der Pegidabewegung“ mal genau an und geht es Punkt für Punkt durch und ihr werdet sehen, dass es vernünftige und nachvollziehbare Aussagen und auch Forderungen beinhaltet, die unerlässlich sind, wenn wir den Flüchtlingsströmen auch in der Zukunft noch gerecht werden wollen. Es findet sich keinerlei Ausländerhetze darin. Auf keinen Fall geht es den Pegidateilnehmern darum, pauschale Hetze gegen alle Muslime zu betreiben, sondern auf extreme Gruppen von Muslimen hinzuweisen, die sehr wohl die Einführung der Scharia fordern und zwar in ganz Europa. (z.B. al-Nusra, Al-Qaida, Isis u.a.m.).

 

Auch das dumme Geschwätz, dass es in Dresden höchstens zwei Prozent oder weniger Ausländeranteil gäbe kann ich nicht mehr hören. Es geht doch um Europa (was schon der Name Pegida sagt) und nicht um die Stadt Dresden. Auch der demographische Faktor sollte uns wachrütteln, denn die muslimische Bevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten rasant zunehmen, nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. Muslime sollen und müssen sich in einem fremden Land nur anpassen, wenn sie sich in der Minderheit befinden, so fordert es der Koran von ihnen.

 

Wer dies nicht glauben kann oder will, dem empfehle ich dringend einen Koran zu kaufen, um dann aus erster Hand zu lesen, welche Forderungen der Koran an alle Muslime stellt. Diese Forderungen können nicht nur, sondern sie müssen von allen Muslimen verbindlich eingehalten werden. In muslimischen Ländern würden dafür sonst drakonische Strafen verhängt. Nun sucht man natürlich auch bei Pegida die Stecknadel im Heuhaufen und siehe da man ist fündig geworden, der Leiter von Pegida hat eine Vorstrafe und war deshalb schon im Gefängnis. Somit sind die 17500 Teilnehmer in Dresden vermutlich alles Kriminelle???

 

Es mögen sich einige Rechtsgesinnte dazwischen gemischt haben, das ist aber bestimmt vom Veranstalter nicht so gewollt, bzw. gar beabsichtigt. Dass in unserem Deutschen Bundestag mehrere Politiker sitzen oder früher schon saßen, die Vorstrafen hatten (z. B. der EX Außenminister Fischer), das wird gerne vergessen. Und solche Personen wie auch ein Herr Ströbele dürfen sogar Gesetze für uns Bürger beschließen.

 

 

Patrioten Vereins Foto

 

Liebe Freunde, was mich am meisten ärgert auch bei dieser Debatte, dass man die Ängste und Sorgen der Menschen nicht mehr ernst nimmt, sondern sie als rechtsextrem und ausländerfeindlich abstempelt. Man führt auch keinen ehrliche Dialog darüber, wie man die Probleme am besten gemeinsam lösen kann. Wie dem auch sei, ich beschäftige mich seit dem Jahr 2002 mit den Entwicklungen des Islam. Damals schon habe ich einen Koran gekauft und ich behaupte, dass nur Derjenige/Diejenige bei diesem Thema mitreden sollte, der die Inhalte in diesem Buch kennt, sonst redet man wie ein Blinder von der Farbe und das macht echt keinen Sinn. Dies mal in aller Offenheit und wie immer sage ich: Niemand muss meine Meinung teilen.

 

Man kann zu Pegida stehen wie man will. Das ist völlig in Ordnung. Von einem Bischof erwarte ich allerdings, dass auch er sich bevor er mit so starken Worten „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und Werten des Evangeliums übereinstimmt“ an die Öffentlichkeit geht, vorher eingehend informiert und weiß wovon er redet. Wir „Schafe“ sind sicherlich berechtigt und sogar aufgefordert, gegenzufragen, ob wir Christen und insbesondere die Bischöfe („Hirten“) sich nicht sogar zu Worte melden müssen, wenn sie Unrecht feststellen. Das Beispiel Abtreibung macht das Fehlverhalten der Kirchen über die letzten Jahrzehnte doch mehr als deutlich. Sich nur darauf zu berufen, keinen Schein auszustellen, darf insbesondere uns Katholiken nicht genug sein, denn es geht doch  um die völlig unnötige Tötung menschlichen Lebens, unserer Kinder. Ich hoffe sehr, dass wir in dieser Frage in 2015 ein gutes Stück vorankommen und bitte in diesem Zusammenhang alle, am diesjährigen Marsch für das Leben am 19.09. in irgendeiner Form teilzunehmen und dafür zu werben.

 

 

Meines Wissens gibt es bis dato keinen Grund, Pediga-Teilnehmern Rechtspopulismus vorzuwerfen und dann auch noch über Radio Vatikan vor der Teilnahme zu warnen.

 

8 Responses to “Bei „Pegida“ scheiden sich die Geister”

  1. te'oma Says:

    Es geht den herrschenden Versallen des US Finanzimperiums ,darum einen Bürgerkrieg zu verhindern,
    um sich weiter im “ Reich der Dummen“ vollfressen zu können und für wenig Arbeit viel, Geld zu bekommen. Dazu können es sich die USA nicht leisten Deutschland zu diesem Zeitpunkt zu verlieren,
    erst wenn Deutschland als Wirtschaftsmacht zerstört ist ,durch unkontrollierte Zuwanderung ,aus einem
    Kultrurkreis ,der schwarzafrikanisch ,islamischen Welt. Es ist dabei egal was Pegida ,oder sonst auch
    eine Bürgerbewegung von sich gibt, sind sie eine Gefahr für die Herrschenden , werden sie von den
    Medien niedergemacht und die Medien gehören endweder dem Staat ,oder Profiteuren des Banken
    und Finanzsystems. Es gibt in Deutschland weder einen Fachkräftemangel, noch könnten die kommenden
    Afrikaner einen Ausgleichen,wenn es denn einen gebe ,dazu braucht man sich nur einmal die afrikanischen Länder anschauen. Ein gutes Beispiel ist hier für Südafrika ,einst ein wirtschaftlich
    erfolgreiches Land, nun unter der Herrschaft der Afrikaner,dem Untergang geweiht.Ob diese Geistes-
    kranken , meinen alle in die USA flüchten zu können, wenn es knallt ,keine Ahnung dumm genug
    um das zu glauben sind sie alle male.

  2. Ibrahim Says:

    Abdel Samad hat recht!

  3. storchenei Says:

    Unterschreibe ich alles. Der heutige Anschlag in Paris zeigt auf, dass Merkel und Co nichts dazu gelernt haben. Gigantisches Theaterbedauern, wie furchtbar, wir stehen Ihnen bei und am liebsten würde sie „weinen“. Vor 20 Jahren haben wir auf die Gefahr der unkontrollierten Einwanderung hingewiesen. In der Zwischenzeit laufen so viele Verrückte herum und es wird nicht gegen das Hetzer-Buch Koran vorgegangen. Ein verbrecherischer Mohamed darf nach wie vor Morde im Namen Allahs in Auftrag geben. Stachelt seine Analphabeten zu jeder Art von Verbrechen auf und wir müssen uns anhören, das müssen wir aushalten. Solche Volksverdreher verkennen Ursache und Wirkung auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Wieder haben die Koranbrüder Unter dem Geschreie „Gott ist groß“ und wir rächen unseren Propheten Mohamed und gleichzeitig mit Schnellfeuergewehren gemetzelt und ihren Hass auf alles, gemäß Koran umgesetzt. Bei Anschlägen in Deutschland, ich möchte fast wetten, wird PEGIDA verantwortlich gemacht. Denn, die „Anständigen“ und Verräter am eigenen Volke brauchen ja dann Schuldige, denn wir wissen aus Erfahrung, dass Sündenböcke, mit Hilfe der geschmierten Subventionsakrobaten zielgenau ausgemacht werden. Doch alle Anschläge, die in Zukunft passieren, hat die jetzige Politkaste zu verantworten. Die USA schauen genüsslich zu, wie Europa vor Dummheit in die Binsen geht und Frau Merkel spricht: das müssen wir aushalten und wir haben ja die Verantwortlichen ausgemacht. Es ist PEGIDA, solche Friedliebenden Menschen passen halt nicht in die brutale Welt von Mörderbanden, die mit ihrem Kochbuch (Koran) bereits die Macht vor Augen haben.


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