kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EKD- oh weh! Austritt ist Gehorsamsschritt! 4. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:32

Ich habe diesen Schritt vor knapp zwei Jahren bereits vollzogen, im siebzigsten Lebensjahr und habe ihn keine Sekunde bereut.

 

 

Fast drei Jahre lang habe ich darum gerungen, ob ich bleibe oder austrete, weil ich an der Basis der Evang. Kirche noch eine ganze Reihe Laien und auch Theologen kenne, die die Bibel als von Gottes Geist inspiriert wissen und danach leben. Mir wurde jedoch klar, dass ich mitschuldig werde, wenn ich bleibe, deshalb dieser Schritt. Den Kopf der EKD halte ich geistlich gesehen für völlig krank und teilweise auch für gottlos, da ändert auch das Tragen eines Talars oder das Innehaben eines hohen Kirchenamtes nichts daran. Ob eine Margot Käßmann, die unsern Herrn Jesus nicht als Gottessohn sieht, sondern als leiblichen Sohn Josefs, das zeigt, wo diese Leute geistlich stehen. Und diese Frau soll Botschafterin der EKD im Lutherjahr werden? Luther würde sich im Grabe drehen, wenn er dazu in der Lage wäre.

 

 

Der frühere EKD-Präses Nikolaus Schneider machte vor einigen Jahren folgende Aussage: Die Religionen (damit meinte er auch das Christentum) müssen sich von dem Gedanken verabschieden, die alleinige Wahrheit zu besitzen. Als Wahrheitssucher könnten Christen und Muslime gemeinsam handeln. Ich hatte ihm einen Brief im Dez. 2012 geschrieben, auch wegen dieses Zitats; wie zu erwarten war, bekam ich keine Antwort. Der Missionsbefehl Matth. 28/18, von unserm Herrn selbst gefordert, scheint für Nikolaus Schneider längst überholt zu sein…

 

 

Das Orientierungspapier gegen die Familie (ein Verwirrspiel ohne Ende) entstand ebenfalls unter Scheiders Führung. Und dann macht er noch Reklame dafür, wenn es seiner krebskranken Frau schlechter ginge und sie es wünsche, dann würde er mit ihr in die Schweiz fahren, damit sie eine Spritze zur Selbsttötung bekomme. Ich halte diesen Mann eher für einen Clown als für einen wahrhaftigen Kirchenmann.

 

Es kommt selten etwas Besseres nach. Der neue EKD-Chef Bedford- Strohm ließ sich dazu hinreißen, Mitleid mit einem IS-Kämpfer zu haben, der sich in die Luft sprengt, aus lauter Nächstenliebe und kein Wort darüber zu verlieren, wie sich wohl die Angehörigen fühlen, die durch solch einen Fanatiker und Mörder ihre liebsten Angehörigen verloren haben. Hat dieser Mann keinerlei Mitleid mit unseren Glaubensgeschwistern, denen der Kopf abgehauen wird, nur weil sie sich als Christen bekennen? Entschuldigung, er gehört ja zu den Gutmenschen. Nein, jeder Mensch, der es mit dem Glauben ernst nimmt, muss es selbst vor Gott prüfen, ob er noch in dieser Evang. Kirche (besser ausgedrückt in dem Gemischtwarengeschäft Evang. Kirche) Mitglied bleiben kann und sie sogar noch durch Kirchensteuer oder Spenden mitfinanziert, oder ob er / sie einen klaren Schlussstrich zieht und seinen/ihren Austritt erklärt.

 

 

 

 

 

Nachdem in mehreren Landeskirchen schwule Paare den Segen der Kirche bekommen und schwule Pfarrer mit ihrem Lebenspartner im gleichen Pfarrhaus miteinander leben dürfen, ist zu fragen:

Was muss einfach noch alles passieren, dass man erkennt, Sodom und Gomorrha wird wieder salonfähig? Leider nicht nur in der Welt, sondern auch in der Evang. Kirche.

 

 

 

 

 

bedstrohm

 

An Herrn Landesbischof Dr. Bedford-Strohm,

Vorsitzender des EKD-Rates

 

Sehr geehrter Herr Dr. Bedford-Strohm,

unsere hohe Lebensqualität beruht auf der christlich-abendländischen  Werteordnung. Wir befinden uns in einem ernsten Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam. Extrapoliert man die bisherige Entwicklung, muß in absehbarer Zeit mit einem islamischen Deutschland gerechnet werden, also mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand. Jeder politisch wache Bürger wird die Frage stellen, wie sich die Evangelische Kirche in diesem Konflikt verhält. Diese Frage läßt sich anhand von Fakten beantworten.

 

 

1. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Definition des Antichrists durch den Apostel Johannes auf den Islam zutrifft. Wer den Islam fördert, unterstützt den Antichrist. Jedes Minarett erklärt den Christusglauben zur Blasphemie. Täglich werden Christen um ihres Glaubens willen durch Muslime ermordet.

2. Am 10.03.2013 hat der Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche in einem Abendmahlsgottesdienst über dieses Koranwort gepredigt: „Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge“ (Sure 48, Vers 28).

 

3. Als bayerischer Landesbischof haben Sie Ihr Wohlgefallen über diesen Auftritt des Imam in einer evangelischen Kirche geäußert. Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, daß Sie sich damit in dem gegenwärtigen Kulturkampf auf die Seite des Islam gestellt haben.

4. Sie wurden in Kenntnis dieses Sachverhaltes in das höchste Amt der Evangelischen Kirche gewählt.

5. Der badische Landesbischof Dr. Engelhardt hatte in einem Grußwort an die Muslime gesagt: „Der Rat der EKD will ein zuverlässiger Partner der islamischen Welt sein“. Partnerschaft bedeutet Unterstützung. Der Rat der EKD unterstützt demnach die Ermordung von Christen um ihres Glaubens willen.

 

6. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Dr. Käßmann hat in Chrismon 6/2013 geschrieben: “ Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden… Dieser Glaube darf und muss reflektiert weitergegeben und unterrichtet werden.“ Die „Reformationsbotschafterin“ der EKD freut sich über die Ausbreitung der Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes Gotteslästerung sei.

7. In einem SPIEGEL-Interview hat Frau Dr. Käßmann verkündet, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei. Damit bestreitet sie ebenso wie der Islam die Gottessohnschaft von Jesus Christus und erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Konfessionen eint, für falsch. Demnach ist sie keine Christin.

8. Die Behauptung des hessischen Kirchenpräsidenten „Niemand muss in Deutschland eine Islamisierung oder eine Überfremdung fürchten“ ist falsch. Es gibt in Deutschland eine islamische Parallelgesellschaft. Es gibt islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind und in die sich deutsche Polizei nicht hineinwagt.

 

Kann man noch deutlicher belegen, daß die EKD keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein?

 

 

Es gibt eine Minderheit von evangelischen Pfarrern, die am Apostolischen  Glaubensbekenntnis festhalten. Es ist jedoch nicht bekannt, daß diese Pfarrer gegen die Leitung der EKD protestieren. Deshalb muß die Frage gestellt werden, ob diesen Pfarrern wirklich die Wahrheit des Evangeliums am Herzen liegt. Besorgniserregend ist, daß weder Politiker noch Theologen willens oder fähig sind, die Existenzfragen unseres Volkes sachlich zu erörtern. Jeder denkt nur an seine gesellschaftliche Geltung. Christen, die ihren Glauben ernstnehmen, müssen sich fragen, ob sie unter diesen Umständen eine Finanzierung der Evangelischen Kirchen durch ihre Mitgliedschaft noch verantworten können.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht unter http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

In Betroffenheit 

Hans Penner

 

11 Responses to “EKD- oh weh! Austritt ist Gehorsamsschritt!”

  1. wolfsattacke Says:

    Die Frage ist nur, ob Austritt aus der ev.luth. Kirche wirklich der richtige Weg ist. Ich würde eher für Widerstand gegen die genannten Tendenzen, sowie gegen das Wirken z.B. einer Frau Käßmann plädieren.
    Der Kirche generell als Christ den Rücken zu kehren, halte ich für eine schlechte Lösung, denn sie stärkt lediglich den Islam und den Atheismus.
    Meine Gedanken gehen zu einer traditionelleren kirchlichen Gemeinschaft, wie es die orthodoxen Kirche, sowie die Traditionalisten unter den Katholiken sind, womit ich z.B. die Priesterbrunderschaft St. Pius X. meine, welche sich zu recht gegen unnötige Reformen der Kirche richtet.

  2. wolfsattacke Says:

    Was soll an der Kirche „satanisch“ sein? Satanisch sind die „Satanischen Verse“ Mohammeds.

  3. ThomasD Says:

    Den Aussagen und Feststellungen des Briefes schließe ich mich vollständig an, bezweifel allerdings, daß dieser merkwürdige Verein und sein gottloses Personal sich irgendwie von ihrem Weg in die Hölle und ewige Verdammnis noch abbringen lassen. Um die Käßmanns, Schneiders und Bedford-Strohms in diesemClub ist es nicht schade, aber ich denke an all jene, die an den Unsinn glauben, den diese Verblendeten verbreiten. Wissentlich und willentlich leiten sie ihre anvertraute Herde in den Abgrund der Hölle!

  4. Christusistmeinleben Says:

    „Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.“ (Offb 18,4.5)

    Bin auch vor 2 Monaten aus diesem Religionsverein endlich ausgetreten. Es wurde einfach unerträglich. Durch obigen Vers hat Gott mir geholfen, den richtigen Schritt zu tun. Solange an dessen Spitze solche blinden Blindenführer wie Käßmann, Schneider, Bedford-Strohm u. a. das Sagen haben, geht unser Land mit Meilenstiefeln der Finsternis entgegen. Was ist an dieser Kirche satanisch?.Satan ist ein Verdreher des Wortes Gottes (siehe 1. Mose 3,4). Genau das tun oben genannte Personen. Jesus sprach mit seinen Jüngern über blinde Blindenführer und meinte damit die Pharisäer, denen er auch bezichtigte, dass sie den Teufel zum Vater haben.

    Betet für unser Land und Volk, dass nach 500 Jahren Reformation, nochmals eine grundlegende Erneuerung der Kirche geschieht!

  5. Augustinus Says:

    Na ja, dann können Sie nun zu uns in die Katholische Kirche kommen. Wir werden Sie freudig empfangen

  6. Christusistmeinleben Says:

    Danke, mir ist schon schlecht. Siehe z. B. untenstehenden Link, wo der Papst den Koran küsst.

    https://bajurtov.wordpress.com/2012/10/11/el-papa-benedicto-xvi..

  7. Kreationist74 Says:

    Was Käßmann, Schneider und Bedford-Strohm behaupten, interessiert mich nicht. Ich bleibe bei der Bibel.

  8. Peter Stange Says:

    Da mir durch weise Menschen zum Glück bereits in meiner Kindheit der christliche Glaube und christliche Werte vermittelt wurden, denke ich, dass ich zeitlebens an Gott glauben werde. In meinem Fall eben an einen christlichen Gott.
    Gott hat mich auch mit ausreichend Verstand beschenkt, so dass ich immer weiß, was der richtige Weg ist. Die Gemeinschaft der Gläubigen zu verlassen, ist wohl kaum der richtige Pfad. Vernünftige Widerworte gegenüber vermeintlichen Hirten sind aber jederzeit angebracht.

    Ein berufener Hirte, der in Hannover mit 1,54 Promille BAK bei Rot über eine Ampelkreuzung fährt, spricht nicht das Wort eines christlichen Gottes. Dieser Hirte hat über die Jahre hinweg selbst heimlich zuviel Messwein genascht und schwer gesündigt.

    Wer als Theologe bzw. Kirchenvertreter mit einem anderen Glauben liebäugelt, sollte selbst diesem Glauben folgen und etwa in einer Moschee seinen neuen Glauben ausüben, aber nicht weiter mit geheuchelter Inbrunst das Wort eines christlichen Gottes predigen.

    Oder wie es Urban Priol ausgedrückt hat: „Ich glaube schon an Gott. Nur sein Bodenpersonal behagt mir manchmal nicht.“

    Den Islam gleich als Antichristen zu bezeichnen, finde ich ziemlich gewagt. Es wertet ihn unnötig auf. Er ist doch nur eine primitive Haßsekte, die vergehen wird.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s