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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltgrößte Bibel-Fabrik im christenfeindlichen China – Über 200 Kreuze zerstört 31. Dezember 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:32

 

Die chinesische Regierung verfolgt derzeit die Christen stärker denn je. Kreuze und ganze Kirche werden systematisch zerstört, Christen bedroht und verhaftet.

 

 

Über 100 Millionen Christen gibt es in China, das sind mehr Gläubige, als die kommunistische Partei Mitglieder hat. Sie werden von der Regierung verfolgt und teilweise weggesperrt. China-Korrespondentin Pia Schrörs traf sich heimlich mit Christen in der Küstenstadt Wenzhou, in der bereits jeder 10 Bürger inzwischen der christlichen Gemeinde angehört. Sie meint: „Der chinesischen Regierung ist die steigende Anzahl von Christen unheimlich. Sie hat Angst, die Kontrolle über die Gläubigen zu verlieren und geht daher mit aller Gewalt gegen sie vor. Sie empfindet Religion als Feind ihres Machtmonopols und versucht den Glauben und die Gläubigen mit allen Mitteln zu kontrollieren“.

 

 

400 Kreuze zerstört

 

 

Der Landkreis Wenzhou gilt als Zentrum des Glaubens. Über 1000 Kirchen gibt es hier. In etlichen haben sich Christen verschanzt.

 

„Das erklärt auch die Härte, mit der Hundertschaften an Beamten hier anrücken, um die Kreuze von den Dorfkirchen zu schlagen. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird niedergeschlagen“. Inzwischen treffen die Gläubigen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen und verschanzen sich teilweise in Kirchen, die sie zu regelrechten Festungen umrüsten. Manche Familien leben seit Monaten in der Kirche, aus Angst vor der Willkür der Regierung. „Es war eine heikle Situation. Man schleuste uns in eine Kirche ein. Seit Monaten haben sich hier knapp 100 Christen verschanzt. Sie haben Kameras um das Gebäude herum installiert. Rund um die Uhr hat immer einer die Überwachungsbilder im Blick. Sie haben Wachtürme errichtet, ausgestattet mit Funkgeräten und Signallampen. Ich musste mir den Kopf bedecken. Hätte die Lokalregierung mitbekommen, dass sie ausländische Journalisten eingeschleust haben, würde sofort Polizei anrücken, ist die Sorge“.

 

 

 

China will Weihnachten verbieten

http://www.20min.ch/ausland/news/story/China-will-Weihnachten-verbieten-30394738

 

 

 

Über 200 Kreuze hat man bereits vor Ort entfernt.

Häufig werden gleich ganze Kirchen abgerissen.

Dutzende Pastoren und Gläubige wurden festgenommen.

Widerstand gegen die Staatsgewalt lautet die Anklage.

 

Lin Xunuo, Christ: „Es gibt eine Anordnung von ganz oben, alle Kreuze von den Kirchen in unserem Landkreis zu beseitigen. Die Regierung glaubt, sie könne unseren Glauben bändigen, in dem sie uns unser Symbol wegnimmt“. Die Begründung der Regierung sei dabei, so Rechtsanwalt Zhang Kai, nur vorgeschoben: „Juristisch begründen die Beamten die Aktionen damit, dass die Kirchengebäude keine Baulizenz hätten. Aber sie haben auch Kreuze von Kirchen geschlagen, für die alle erforderlichen Papiere vorlagen“. Massive Drohungen und Festnahmen durch Beamte gehören hier zum Alltag. Wang Lianqing, Christin: „Sie meinen, wir wären wilde Tiere, die sie zähmen müssten und die sie nach Lust und Laune tyrannisieren können, so diese Gläubige. Auch ihr Mann wurde festgenommen.

 

 

 

 

Geschäftsmann Mei Xueshun (Christ) hat die Willkür der Behörden schon mehrfach zu spüren bekommen: „Ich habe ein Geschäft, das seit Monaten geschlossen ist. Aber die Beamten haben uns jeden Tag besucht und uns gedroht. Hier fühlen wir uns sicherer“. Pia Schrörs und ihr Team trafen vor Ort auch einen Pastor, der gerade auf Bewährung freigelassen wurde. Er wollte unerkannt bleiben. Seine Gemeinde hätte den Kampf um ihr Kreuz lange verloren. Das Kirchen-Symbol war hunderte Meter weit von der Landstraße sichtbar, das hätte die Behörden ganz besonders gestört. „Das Beseitigen des Kreuzes ist aber nur der erste Schritt der Regierung“, so der Geistliche. „Sie will damit testen, wie weit wir gehen, um für unseren Glauben zu kämpfen. Der nächste Schritt wird folgen“. Eigentlich wollten die Christen, auf die China-Korrespondentin Schrörs traf, nur ihren Glauben leben. Doch der Kampf um ihre Ideologie hat sie politisch gemacht. Und damit noch unheimlicher für Chinas Machthaber.

{Quelle: http://kommunikation.rtl.de/de/pub/aktuell/i70208_1.cfm}

 

 

 

 

 

 

Nirgends werden so viele Bibeln gedruckt wie im atheistischen China. Unsere Reporterin hat die weltgrößte Fabrik besucht.

13 Millionen Bücher entstehen hier pro Jahr – auch für den deutschen Markt.

 

 

 

 

Es begab sich aber zu der Zeit…

Diese Worte werden an Heiligabend tausendfach in Kirchen und Wohnzimmern zitiert. Wohl jeder Deutsche hat einmal in seinem Leben die Weihnachtsgeschichte vorgelesen oder vorgelesen bekommen. Die Bibel, selbst wenn kein regelmäßiger Lesestoff, steht in den meisten Haushalten. Tatsächlich ist sie ein Bestseller: „Die Größenordnung für vollständige Bibeln, also Altes Testament, Neues Testament und verschiedene Übersetzungen, liegt unserer Schätzung nach bei über 500.000 verkauften Exemplaren pro Jahr“, sagt Christoph Rösel, Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft mit Sitz in Stuttgart.

 

Ein Teil dieser Bücher kommt aus China – vom größten Bibelproduzenten der Welt, der ausgerechnet im atheistischen China sitzt. Nirgendwo sonst werden so viele der heiligen Bücher gedruckt wie bei Amity Bible Printing Co., Ltd. in Nanjing, nordwestlich von Shanghai. Rund 13 Millionen Exemplare waren es in diesem Jahr, seit der Gründung der Fabrik sind insgesamt knapp 130 Millionen Bibeln gedruckt worden. Im grauen, gesichtslosen Gewerbegebiet in der Nähe des Südbahnhofs dröhnt und rattert es. Ununterbrochen ziehen die Druckmaschinen frische Papierbahnen ein. Sekunden später sind die Bahnen bedruckt und geschnitten, Arbeiter in blauer Kleidung sortieren sie mit der Hand vor.

{Weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article135713498/Weltgroesste-Bibel-Fabrik-sitzt-im-unglaeubigen-China.html}

 

3 Responses to “Weltgrößte Bibel-Fabrik im christenfeindlichen China – Über 200 Kreuze zerstört”

  1. Elena Says:

    Egal was China oder sonstige Staaten auch tun um unseren Herrn Jesus zu lästern zu Diffamieren,leugnen oder was sonst noch.Gottes Wort läßt sich nicht aufhalten.

  2. te'oma Says:

    Ich weiss nicht wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt ,hat ,aber es entspringt nicht der Realität.
    Es würde mich nicht wundern ,wenn auch hinter solchen Aktionen Nato USA steckt.
    Die Verfolgung kann bei weitem , nicht mit Maos Zeiten und der Kulturrevolution verglichen werden,
    im Prinzip ,hat sich die Verfolgung in ihre Gesamtheit ,in China ,in den letzten 30 Jahren sehr abgeschwächt.

    https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/china/

    Diese Art von Berichterstattung ,kommt von den US Natopropaganda Medien.
    Die Bösen ,befinden sich immer außerhalb der NATO Länder und sind immer
    Feinde der USA. Landeskirchliche Schwulenpriester werden in Deutschland nicht verfolgt, falls
    der bibeltreue Christ,aber sich in Deutschland positioniert , wird er auch öffentlich niedergemacht.

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-12/32348061-heute-0-00-uhr-im-rtl-nachtjournal-china-korrespondentin-pia-schroers-ueber-die-schonungslose-christenverfolgung-der-chinesischen-regierung-007.htm

    und solche Mainstreamchristen werden auch in China nicht verfolgt.

    http://www.heute.de/pegida-demonstrationen-zentralrat-der-juden-nimmt-muslime-in-deutschland-in-schutz-36482310.html

    Wer sein Chistentum politisch korekt in China auslebt ,hat auch dort nichts zu befürchten.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article130960983/Ein-Christ-mehr-ist-ein-guter-Buerger-mehr.html

  3. Elena Says:

    Nato und USA sind nicht allmächtig.Jeder Wahre nachfolger Christ lässt sich dadurch nicht abschrecken.


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