kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kretschmann und die Selbstreinigung des Islams 31. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:50

Kretschmann will Dialog mit Pegida-Anhängern

 

 

Der baden-württembergische Ministerpräsident möchte die Ängste der Demonstranten nicht verurteilen. In einem Interview fordert er auch die Selbstreinigung des Islam.

 

 

 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Politik zum Dialog mit den Anhängern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung aufgerufen. „Wir müssen mit ihnen reden und sie von etwas Besserem überzeugen“, sagte Kretschmann dem Berliner Tagesspiegel. Aufklärung sei „das einzige Mittel“, denn Ängste und Vorurteile von Menschen könne man nicht verurteilen. Die Forderung zum Dialog gilt Kretschmann zufolge aber nicht für die Drahtzieher von Pegida („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“). Sie missbrauchten die Vorurteile der Menschen für niedere politische Zwecke. Dem Islam riet Kretschmann zu einer Selbstreinigung. Es sei die „Aufgabe aller Religionen, sich immer wieder selbst zu reinigen von menschenrechtsfeindlichen Strömungen“. Die arabische Welt als kulturelle Wiege des Islam stecke in einer tiefen Krise, sagte Kretschmann weiter. Es hätten sich fundamentalistische Strömungen ausgebreitet, die an ihren Rändern in Gewalt und Terror übergingen. Durch ihre vielfache mediale Verbreitung enstünden leicht Vorurteile und Ängste gegenüber dem Islam.

 

 

 

Pegida Dresden Demonstration Deutschland Flagge

 

 

Den Demagogen Einhalt gebieten

 

Kretschmann sprach sich in diesem Zusammenhang unter anderem für die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts an Schulen aus. „Wir haben in Tübingen das erste Zentrum für Islamische Theologie und weiten das Modellprojekt für Islamischen Religionsunterricht aus“. Nur so könne man dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche den Islam nicht von Extremisten erlernten, die ihn als Ideologie missbrauchten.  Mit Blick auf die wachsende Zahl von Flüchtlingen sprach sich Kretschmann dafür aus, die Bevölkerung bei der Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften stärker mit einzubeziehen, um Ängsten zu begegnen. „Man darf nicht warten, bis einem die Probleme auf die Füße fallen. Die Bürger müssen in jedem Fall einbezogen werden“, sagte er. Sonst hätten die Demagogen freies Spiel.

{Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/pegida-islam-Kretschmann}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist ja schon mutig von einem Politiker, dessen Bundesjustizminister  von Pedida als Schande Deutschlands gesprochen hat, sich in dieser Weise über Pegida zu äußern. Aber hier geht es nicht um Pegida, sondern um die Äußerung Kretschmanns über den Islam.

Es heißt: Dem Islam riet Kretschmann zu einer Selbstreinigung. Es sei die „Aufgabe aller Religionen, sich immer wieder selbst zu reinigen von menschenrechtsfeindlichen Strömungen“.

 

 

 

Wieder einmal scheint für die Edlen der Eliten keine Islamkritik möglich zu sein, ohne die eigene mit in den Dreck zu ziehen. Es muss endlich einmal gesagt werden, dass selbst das radikalste Christentum, was zurzeit auf Erden praktiziert wird, besser ist als der radikalste Islam, der zurzeit auf Erden praktiziert wird.

Es darf auch gesagt werden, dass das Christentum, weil es JESUS CHRISTUS als Identifikationsfigur hat, also den lebendigen GOTT sein eigen nennt, also weil es von seiner Grundierung her einfach religiös gottes- und menschenfreundlicher ist als der Islam.

 

Das darf und muss sogar gesagt werden, weil

JESUS kein Mörder war wie Mohammed,

JESUS kein Räuber war wie Mohammed,

JESUS kein Landräuber war wie Mohammed

JESUS keine Andersgläubigen ermordet hat wie Mohammed Ungläubige

JESUS niemanden aus seinen „Burgen“, also Heimat,  vertrieben hat wie Mohammed

JESUS kein 9-jähriges Mädchen geheiratet hat, wie Mohammed,

JESUS keinen Kritiker hat umbringen lassen wie Mohammed

JESUS keine Kriegsgefangenen „gemacht“ hat wie Mohammed

JESUS keinen Kriegsgefangenen geköpft hat wie Mohammed im Grabenkrieg

JESUS keinen Sklaven hatte wie Mohammed

JESUS keinen Krieg geführt wie Mohammed

JESUS keine Sklaven an andere übergeben hat wie Mohammed

JESUS der Ehebrecherin vergeben hat im Gegensatz zu Mohammed

JESUS die Nächstenliebe gepredigt hat im Gegensatz zu Mohammed, der auch die Rache legitmiert hat,

JESUS den Hass negiert hat im Gegensatz zu Mohammed, der diesen gegen Ungläubige eingeführt und gepflegt hat

JESUS selbst die Feindesliebe gebot im Gegensatz zu Mohammed, solche Größe nicht hatte

und vieles mehr.

 

 

 

 

 

 

 

Mohammed war der klassische Religionsführer zum Abgewöhnen.

Er diente quasi als Paradebeispiel dafür,  wie gute Religion eben nicht funktioniert und  auch  nicht funktionieren darf. Sie kann nicht funktionieren, wenn sie einhergeht mit politischem Machtstreben und genau in dieses politische Machtstreben hat Mohammed seine religiösen Vorstellungen eingebettet. Während der Gott des AT immerhin im Großen und Ganzen nach der Goldenen Regel gehandelt hat, hat Mohammed selbst diese in seiner Lehre völlig ignoriert. Er hat die Ungläubigen zu Feinden erklärt, die nur als Erniedrigte sich in seiner Gegenwart und der der Muslime aufhalten durften.

 

Auch die „arabische Kultur als Wiege des Islamsist ja gerade die IS-Variante des Islams,

Herr Kretschmann.

Auch die Äußerung, dass sich fundamentalistische Strömungen ausgebreitet hätten, ist wieder so eine gutmenschliche historisch nicht haltbare Äußerung, um die Wahrheit nicht erkennen zu müssen. Das Fundament des Islam gründet sich ja gerade auf Koran und Mohammed, der all die in der zuvor genannten Aufzählung erwähnen Verbrechen begangen hat.

 

 

 

 

 

 

Fundamentalismus ist eben nicht immer schädlich, ist nur dann schädlich, wenn das Fundament selbst eklatante Fehler und Mängel aufweist wie Allah als Gottesbild und Mohammed als Prophet. Genau das ist die Crux an der ganzen Geschichte. Und das ist auch der Geburtsfehler des Islams. Mohammed ist wohl nicht darüber hinweggekommen, dass der von einer Sklavin unehelich geborene Ableger Abrahams, nämlich Ismael ein ungeliebtes Kind Gottes war, welches in die Wüste verstoßen wurde und von diesem Gott letztlich  nicht mehr beachtet wurde. Der Islam scheint die Rachegefühle in dieses uneheliche Kind hineininterpretiert zu haben und in die Tat umsetzen zu wollen bereits seit 1400 Jahren „erfolgreich“. Und diese Rache scheint noch heute zu funktionieren. Der Islam scheint aus den Minderwertigkeitskomplexen des Mohammed über den Stammvater der Araber (unehelicher Sohn Abrahams, welcher von Gott nicht mehr beachtet wurde) geboren zu sein mit all seinen Geburtsfehlern, die aus Hass und Rachegedanken gegen Ungläubige entsprangen.

 

 

 

 

 

 

Laut Wikipedia:

Ismael ist Abrahams Sohn von Hagar, einer Sklavin von Abrahams Frau Sara (Gen 16,15 EU). Er wird mit seiner Mutter aus Abrahams Haushalt verstoßen, nachdem Sara den Sohn Isaak geboren hatte. Ismael lebt dann in der Wüste Pharan, wo er eine Ägypterin heiratet (Gen 21,8-21 EU). Zu Abrahams Begräbnis kehrt er noch einmal nach Kanaan zurück (Gen 25,9 EU). Seine Tochter Mahalat wird später die Frau Esaus (Gen 36,3 EU). Ismael stirbt im Alter von 137 Jahren (Gen 25,17 EU).

 

 

Ismael gilt als Stammvater der Araber. Somit repräsentiert er die ursprüngliche Verwandtschaft zwischen den Israeliten und den Arabern. Er selbst wird als ein Typ des Beduinen geschildert.

 

 

Völlig unverständlich ist der Satz „Durch ihre vielfache mediale Verbreitung enstünden leicht Vorurteile und Ängste gegenüber dem Islam„.   Zugunsten des Herrn Kretschmann gehen wir einmal davon aus, dass er dies als bloße Feststellung gemeint hat und nicht als Kritik. Denn es wäre unfassbar, wenn nicht einmal die Spitze des Eisbergs islamischer Schandtaten an die Öffentlichkeit kämen, wie es die Medien im Westen vielfach mit Rücksichtnahme auf den Islam praktizieren.

 

Wenn nämlich flächendeckende Gesetzesmissstände und Schandtaten, jede einzelne in den Medien erscheinen würde, wäre das Islamimage noch weiter unten.

 

 

Terroranschläge im Irak oder in Syrien mit weniger als 10 Toten tauchen doch schon gar nicht mehr in den Nachrichten auf. Christenverfolgungsmeldungen auf open doors, CSI oder Kirche in Not erreichen doch nur noch ein eingeschränktes interessiertes Publikum.

 

 

Auch die Schlussfolgerungen, den islamischen Religionsunterricht einzuführen, ist falsch. Muslimische Kinder wachsen in ihren Elternhäusern mit kulturellen islamischen Grundsätzen auf, die in streng religiösen Familien das Feindbild „Ungläubiger“ praktisch imprägniert bekommen haben. Da kann der islamische Religionsunterricht noch so liberal sein, die radikale Denkweise ist von zuhause aus geprägt.

 

Und wenn dieser Islamunterricht von „liberalen islamischen Lehrern“ tatsächlich gelehrt wird, so sollte dies anhand eines Unterrichtsmaterials geschehen, welches nichts mehr mit den Ausgrenzungs-, Rache- und Hassversen des Koran zu tun hat. Der Koran wäre dann nur noch halb so dick. Damit könnte Religionsunterricht gestaltet werden. Das entspräche aber dann leider nicht mehr der Generalintention des Koran, der seine Religiosität ohne das Feindbild „Ungläubiger“, welches je seine erfundene Überlegenheit ausweist, nicht mehr ausdrücken könnte.

 

 

 

Und wir fragen allen Ernstes:

Wo sitzen die Demagogen?

 

Sind das die Bürger der PEDIDA oder sitzen sie in den Amtsstuben des Staatsapparates und der Mainstreammedien?

Wer muss vor wem geschützt werden?

Die Grenzen werden zunehmend fließend.

 

5 Responses to “Kretschmann und die Selbstreinigung des Islams”

  1. te'oma Says:

    Es hat seit 1400 Jahren keine Selbstreinigung gegeben und es wird auch nie eine geben. Zur Zeit
    nutzt eine vom Satan gerittene USA , diese Religion ,um sich die Welt Untertan zu machen ,Satan
    geht es natürlich um die Vernichtung der Christen und Judentums.

    http://de.sputniknews.com/politik/20141231/300489595.html

  2. Kann er haben, der Winfried, kenn ihn von früher ganz gut.

  3. zur sächsischen Polizei: klar, nett von Euch, aber dafür gibts ja die Freischärler der EU, genau gegen solche Gewissensbisse kommen dann die Anti-„Bürgerkriegs“hilfsschwadrone (mit Juncker-Kohle!) zum Einsatz. Ist ja alles längst auf dem Weg (siehe Ulfkotte, der ja immer super bescheid weiß).


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