kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Böser palästinensischer Santa 31. Dezember 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:46

The Palestinian man in the Father Christmas costume was pictured throwing a tear gas capsule

Palästinenser im Weihnachtsmannkostüm wirft  auf israelische Sicherheitskräfte in Jerusalem Tränengas!

 

 

 

Das Neueste in einer Reihe  palästinensischer Angriffe auf Israelis in den letzten Monaten – Palästinenser fordern Westjordanland ein, das Israel im Jahre 1967 von Jordanien eroberte.

Andernorts erstach  ein Messer schwingender Palästinenser zwei israelische Polizisten – Ein 11-jähriges Mädchen kämpft um ihr Leben, nachdem eine Brandbombe auf das Auto  geworfen wurde, in dem sie sich befand.

 

 

 

 

Von Kopf bis Fuß in einem Weihnachtsmann-Outfit wird ein Palästinenser gezeigt, wie er heute eine Tränengaskapsel auf israelische Sicherheitskräfte wirft. Die Gewalt war Teil eines Protestes gegen die Trennmauer und den jüdischen Siedlungsbau in Bil’in Village, in Ramallah, im Westjordanland von Jerusalem. An anderer Stelle verwundete ein Messer schwingender Palästinenser am Eingang zur Altstadt Jerusalems zwei israelische Grenzpolizisten. Der Angreifer stach einem Polizisten in den Hals und verletzte noch vor der Flucht den anderen am Lion´s Gate in Ost-Jerusalem. Die Messerstecherei ist die Neueste von einer Reihe  palästinensischer Angriffe in den letzten Monaten gegen Israelis, die tödliche Angriffe mit Pistolen, Messer und Fahrzeugen einschließt.

 

 

 

The violence was part of a protest against the separation barrier and Jewish settlement construction at Bil'in Village, in Ramallah, in the West Bank of Jerusalem

 

Der Palästinenser im Weihnachtsmannkostüm wurde beim Werfen einer Tränengaskapsel fotografiert. Die Gewalt war Teil eines Protestes gegen die Trennmauer und den Bau jüdischer Siedlungen in Bil’in Village, in Ramallah, im Westjordanland von Jerusalem

 

 

 

 

Die Gewalt ist im Wesentlichen auf den Streit um die heilige Stätte in Jerusalem, die  von  Juden als den Tempelberg und von den Muslimen als Noble Sanctuary und dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee verehrt wird, zurückzuführen. Israelische Sicherheitskräfte haben nahegelegt, die Angriffe nicht auf Befehl  irgendeiner Gruppe oder Organisation durchzuführen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu von Israel hat Präsident Mahmoud Abbas von der palästinensischen Autonomiebehörde beschuldigt,   Gewalt zu fördern, nachdem er Muslime anhielt, den heiligen Ort Jerusalems „unter allen Umständen“ zu verteidigen. Gestern wurde eine Brandbombe auf das Auto der Eltern eines 11-jährigen israelischen Mädchens, die zu diesem Zeitpunkt im Auto saß, geworfen und nun um ihr Leben kämpft.

 

 

 

 

Ayala Shapira, aus der Siedlung Matan, wurde ins Gesicht geschlagen und erlitt Verbrennungen dritten Grades an ihrem Körper, nachdem das Auto in Flammen stand, berichtete die israelische Tageszeitung Haaretz. „Ayala schrie, dass ihr Sicherheitsgurt klemmte“, sagte ihr Vater, Avner Shapira, der auch bei dem Angriff verletzt wurde. „Ich schrie sie an, auszusteigen, was sie auch letztendlich fertig brachte. Ich weiß nicht, ob sie ihn  selbst herauszog oder ob der Sicherheitsgurt brannte. Mit Gottes Hilfe wurden wir gerettet“. Die Ärzte sagten, dass die Genesung des Mädchens noch Monate dauern wird und dass sie sich einer kosmetischen Gesichtsbehandlung unterziehen muss.

 

 

 

The violence on Boxing Day was part of a string of Palestinian attacks in recent months against Israelis 

 

 

A Palestinian throws stones against Israeli security forces during the protest against the separation barrier

Ein Palästinenser wirft während der Proteste gegen die Trennmauer Steine auf israelische Sicherheitskräfte.

 

 

Israeli security officials have suggested the attacks are not carried out on the orders of any organisation

Israelische Sicherheitskräfte haben nahegelegt, die Angriffe nicht auf Befehl jeder Organisation durchzuführen.

 

 

 

 

 

Andernorts teilte ein israelisches Krankenhaus in Jerusalem mit, dass es eine Behandlung bei einem palästinensischen Jungen fortsetzt, der in dieser Woche bei einem Konflikt zwischen israelischen Grenzpolizisten und palästinensischen Demonstranten verwundet wurde. Der fünfjährige Mohammed Obeid kehrte vom Kindergarten nach Hause zurück, als ihm ein Gummigeschoss von der israelischen Polizei ins Gesicht  schlug, sagte sein Großvater Ibrahim Obeid. Eine Polizeisprecherin sagte, dass Palästinenser Brandbomben und Feuerwerkskörper auf die Grenzpolizei warfen, die darauf mit der Verteilung von Reizmitteln antwortete“. Palästinenser fordern Westjordanland ein, das Israel im Krieg, der im Jahre 1967 stattfand, von Jordanien eroberte – als Teil ihres künftigen Staates und Einspruch gegen die dortige  israelische Präsenz.

 

 

Original: UK Daily Mail  – Übersetzung von „Kopten ohne Grenzen

 

5 Responses to “Böser palästinensischer Santa”

  1. te'oma Says:

    Letzendlich hilft nur ganz Israel Palästinenserfrei zu machen, in dem man sie auffordert die Gebiete
    zu räumen ,ansonsten werden sie geräumt . Eine andere Möglichkeit gibt es nicht und die islamischen
    Staaten haben genug Platz um sie aufzunehmen, denn ein eigenes Land haben die Palis nie besessen.
    Im Prinzip ,haben sich die sogenannten Palästinenser selbst erfunden, nachdem ein israelischer Staat
    in der Wüste zwischen Kameltreibern ,gegründet wurde. In Wirklichkeit ist es ein Volk von Unruhestiftern
    und Bombenlegern, die sich aus islamischen Arabern rekrutieren ,welche sich hinter Kindern und Frauen
    verstecken.

  2. te'oma Says:

    Die deutsche Lügenpresse ,sollte man im allgemeinen nicht mehr für ernst nehmen.
    Jetzt nehmen die US Nato Medien wieder Ägypten ins Visier ,man achte mal auf die
    Schlagzeile ,dieser Hohlköpfe.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/aegypten-islamischer-als-die-islamisten/11147454.html

  3. Volscho Says:

    Das Volk der Palästinenser ist die eigentliche Lüge, denn es gibt dieses Volk nicht.

  4. Johannes Says:

    Immer wieder wird von einer „Spirale der Gewalt“ gesprochen. Würden die gewalttätigen Araber endlich damit aufhören, ISRAEL ständig zu attackieren, würde es keine Probleme mehr geben. Was hat aber Mahmud Abbas in einem christlichen Gottesdienst, noch dazu in der Davidstadt Bethlehem, der Geburtsstadt des MESSIAS, zu suchen? „Abu Masen“ war die rechte Hand Arafats und damit verantwortlich für viele Mordanschläge in ISRAEL. Er lässt immer wieder deutlich werden, dass ISRAEL zerstört werden müsse, um dann dieses Gebiet mit der „arabischen Nation“ zu vereinen (Art. 13 der PLO-Charta).

    Dennoch sollte darüber nachgedacht werden, alle „Palästinenser“ in ISRAEL wieder dorthin zurückzuführen, woher sie gekommen sind – nämlich in die umliegenden arabischen Staaten.
    Nach dem Völkerrecht haben diese Araber keinen Anspruch auf einen eigenen Staat, den es in der Geschichte auch nie gegeben hat. Es gibt auch kein Volk der „Palästinenser“ – ihre „Kultur“, Sprache und „Religion“ unterscheidet sie in keiner Weise von den Bewohnern der umliegenden arabischen Staaten. So gibt es also keinen Grund, einen weiteren arabischen Staat zu schaffen. Den Kurden, die alle vorgenannten Merkmale aufweisen, billigt man indessen keinen eigenen Staat zu, obwohl es sich hier immerhin um ein Volk von etwa 40 Millionen handelt.

    Die Bibel spricht nirgendwo davon, dass in EREZ ISRAEL nach dem Willen des HERRN noch ein weiteres Volk leben soll. Deshalb sollte der obige Vorschlag der Umsiedlung realisiert werden: mit einer einmaligen Hilfe durch die UN und besonders durch die reichen arabischen Ölstaaten sollten die etwa 3 Mio „Palästinenser“ umgesiedelt werden. Dabei sollte jeder Familie eine einmalige ausreichende finanzielle Grundlage gegeben werden, um sich an einem anderen Ort außerhalb ISRAELS niederzulassen. Dort können sie dann in Ruhe und Frieden leben unter der Schari´a, ohne von der israelischen „Besatzungsmacht“ behelligt zu werden.

    Deutschland hat nach dem verlorenen Krieg etwa ein Drittel seines Landes verloren und 13,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene im übrigen Teil aufgenommen und integriert. Das müsste bei weitaus weniger Menschen in einem viel größeren arabischen Territorium leicht umzusetzen sein. Die jetzigen Ströme von Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den arabischen Kriegsgebieten Syrien und Irak erzwingen ohnehin eine Neugestaltung – wenn erst einmal der „Islamische Terrorstaat“ besiegt sein wird. ISRAEL, nur etwa so klein wie das Bundesland Hessen, könnte dank seines Könnens auf allen Gebieten nicht nur für den Nahen Osten, sondern für die ganze Welt ein wahrer Segen sein. Ganz so, wie GOTT es vorgesehen hat! Da müssten doch alle Christen an der Seite des GOTTESVOLKES stehen und sich gegen alle Versuche wenden, ISRAEL zu vernichten – wie es schon der Dichter Asaf im 83. Psalm beklagt.


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