kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS macht Werbung für Kampfpädophile 30. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:11

Ungeheuerliches IS-Dokument: Sex mit Kindern erlaubt

 

 

Die BBC hat ein Dokument veröffentlicht, in dem es um häufig gestellte Fragen und die dazu gehörigen Antworten, sog. FAQ‘s, der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zum Umgang mit Gefangenen und Sklaven geht. Die Sendeanstalt geht von der Echtheit des Dokumentes aus, das sowohl auf dschihadistischen Websites veröffentlicht als auch nach dem Freitagsgebet in vom IS besetzten Mosul verteilt wurde. Darin werden IS-Terroristen z.B. darüber informiert, dass nicht nur jesidische, sondern auch christliche und jüdische Frauen und Mädchen als Sklavinnen genommen werden können. Zum Recht des Besitzers gehöre das Recht auf Geschlechtsverkehr mit der Sklavin.

 

Dieses Recht entfalle jedoch, wenn die Sklavin der eigenen Ehefrau oder einem anderen Mann gehöre. Auch Sex mit zwei versklavten Schwestern gleichzeitig sei verboten. Der IS-Teroristen muss weiterhin feststellen, dass die Gefangene vor der Begattung nicht schwanger ist. Falls die Sklavin noch Jungfrau sei, dürfe der Dschihadist sie direkt nach Gefangennahme sexuell missbrauchen. Zu der Frage des Mindestalters heißt es wörtlich: »Man darf Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin haben, die die Pubertät noch nicht erreicht hat, wenn sie zum Geschlechtsverkehr geeignet ist. Ist sie jedoch nicht zum Geschlechtsverkehr geeignet, ist es genug, sich ohne diesen mit ihr zu vergnügen«.

 

 

Die BBC geht nicht davon aus, dass mit diesem Dokument explizit Kinderschänder geworben werden könnten oder gar sollen. Die Grundlage sei wohl eine Koran- und Hadithen-Interpretationen. Unabhängig davon könne man nicht ausschließen, dass sich von der Erlaubnis, an Minderjährigen sexuelle Praktiken auszuüben, Pädophile aus aller Welt angezogen fühlen dürften.

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/ungeheuerliches-is-dokument-sex-mit-kindern-erlaubt.html}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie so oft können wir feststellen, dass diese IS-Doktrin direkt aus der Hölle, also aus den Tiefen des Islams  kommen. Dass sie jedoch immer wieder steigerungsfähig sind und es immer wieder Artikel gibt, die die Steigerung des Bösen noch grenzenloser machen, ist kaum fassbar. Offensichtlich wollen jetzt die IS-Verantwortlichen Pädophile mit Kampfgelüsten zu ihrer Truppe mit diesen Scheußlichkeiten anwerben.

 

Was also kann der im Koran angeordnete Vers für Kinderschänder, das Verhalten Mohammeds,  eine 9-jährige Ehefrau zu nehmen, und die Kriegsbeutesklavendoktrin noch heute anrichten?

 

 

-S. 65 V. 5:  „Wenn ihr im Zweifel seid über jene eurer Frauen, die keine monatliche Reinigung mehr erhoffen, dann wisset, dass ihre Frist drei Monate ist, und das gleiche gilt für die, die noch keine Reinigung hatten„.

http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

 

 

Zur Möglichkeit, Sklavinnen sexuell zu gebrauchen schreibt T. Nagel:

„Neben der vertraglichen Ehe hat bzw. hatte der Mann die Möglichkeit, unfreie Frauen zu erwerben und mit ihnen zu verkehren. Sie waren sein Eigentum, er konnte sie beispielsweise mit Sklaven verheiraten. Die aus einer solchen Ehe hervorgegangenen Kinder erhielten stets den Status der Mutter, blieben im genannten Falle also unfrei. Anders die Kinder, die der Herr mit seiner Sklavin zeugte; sie waren frei und genossen in der islamischen Gesellschaft das Ansehen eines Freien“ (T. Nagel. Das islamische Recht, WVA-Verlag Skulima, Westhofen, 2001, Seite 172).

 

 

Wo in der Biographie Mohammeds finden wir die Grundlage zu dieser Bestimmung?

 

 

Vers 24 aus Sure 4 wurde anläßlich der Schlacht von ► Hunain offenbart. Die Stelle: „Und verboten sind euch die ehrbaren Ehefrauen, außer was ihr an Ehefrauen als Sklavinnen besitzt. Dies ist euch von Gott vorgeschrieben.“ wird in der oben erwähnten exegetischen Ausführung aus dem Tafsir al-Jalalayn folgendermaßen präzisiert: “Außer was eure rechte Hand an gefangen genommenen Sklavenmädchen besitzt; mit ihnen könnt ihr sexuelle Beziehungen haben, auch wenn sie noch Ehemänner im Feindeslager habe.

Wir sehen also: Das, was IS macht, ist offensichtlich islamisch und nicht unislamisch.

Immer wieder wird die westliche Welt mit solchen Barbareien konfrontiert. Bei näherem Hinsehen stellen sich diese Barabareien als islamkonform heraus. Da werden Verse des Korans als Grundierung für dieses Verhalten genommen. Deshalb ist es an der Zeit, sich mit solchen Koranversen, die so viel Leid und Not insbesondere unter den Mädchen und Frauen verbreiten, zutiefst kritisch auseinander zu setzen. Wann geschieht das endlich in der Öffentlichkeit. Diese radikalen Unmenschen haben keinerlei Rücksichtnahme verdient.

 

Was muss noch geschehen, dass Muslime hier aufwachen und hier wenigstens das Fremdschämen einüben. Es ist nicht nur für Mädchen und Frauen der Ungläubigen der Jesiden oder Christen unerträglich und menschenverachtend, dass sich hier Barbaren als Vergewaltiger von Kindern aufspielen und dabei sich noch auf koranische Verse oder Hadithen oder Mohammeds Leben berufen können.

 

 

Das muss endlich aufhören. Da müssen sich alle Islamgelehrten einig sein. Solche Extrempositionen können nur deshalb immer wieder stattfinden, weil sich die  Gelehrten nicht einig sind.

 

 

Auch wenn IS jetzt die Spitze der höllisch-islamischen Doktrin ausleben will, so ist es doch wohl legitim, zu hinterfragen, wie der Rest, nämlich die schweigende Mehrheit, die nur bei Mohammedkarikaturen oder bei Papstreden todbringend auf die Straße geht, nicht aber angesichts dieser islamischen Teufel in Menschengestalt zu bewerten ist. Wer dies innerhalb des Islams toleriert, ist in nichts besser als diese satanischen Helfershelfer  selbst.

 

 

Wenn diese Typen in Kriegshandlungen sterben müssen, so hält sich im Gegensatz zum evangelischen Theologen Bedforth-Storm unser Mitleid wirklich in Grenzen.

http://www.ideaschweiz.ch/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/ekd-ratsvorsitzende-der-islam-gehoert-zu-deutschland-89109.html

 

 

In diesem Artikel heißt es im letzten Satz: Zugleich betonte der Theologe das Gebot der Feindesliebe: „Wenn ein IS-Kämpfer von einer Granate zerfetzt wird, dann ist das Anlass zur Trauer, weil ein Mensch gestorben ist“.

 

 

Wenn es um tödlichen Kindesmissbrauch geht, muss es Grenzen eines jeden Midleids geben. Unsere Trauer über gefallene IS-Kämpfer hält sich sehr in Grenzen . Diese Trauer wäre auch unehrlich. Diese Menschen haben sich aufgrund religiöser Gesetze vom Menschsein verabschiedet. Es wäre dringend erforderlich, solche koranischen oder islamischen Doktrin mit aller Macht und Vehemenz, mit allem zu Gebote stehenden Engagement und Ernst auf den Müllhaufen religiöser Schandtaten zu werfen, und zwar für immer und ewig. Da dies einfach nicht geschieht, muss der Islam in seiner Radikalität immer als gefährlich angesehen werden.

 

 

Es muss reichen, wenn wir als noch nicht Betroffene den HEILIGEN GEIST durch JESUS im VATER für IS-Kämpfer bitten, dass sie erkennen mögen, dass sie satanisch handeln und schwerste Schuld auf sich geladen haben.

 

 

Wenn es jedoch einen erwischt, versiegen unsere Tränen. Wir lassen unseren Tränen angesichts des Leids der geschundenen Kinder freien Lauf. Wenn die Seele eines IS-Kämpfers in der Hölle landet, so können wir darüber zwar traurig sein, wir begehen wohl keine Sünde, wenn wir es nicht sind, weil es selbst im Islam  möglich ist, solche Extrempositionen zu meiden. Wer sich freiwillig zu solchen brutalen Abartigkeiten gegen kleine Mädchen hinreißen lässt, hat mit göttlicher Milde wohl nicht zu rechnen. Kinder können sich nicht wehren. Das ist das Abscheulichste an diesen Taten, ebensowenig wie Kriegsgefangene, deren Köpfung in die mediale Öffentlichkeit gelangen, um das koranische „Schrecken in die Herzen werfen“, teuflisch zu demonstrieren.

 

 

Wir verstehen Muslime nicht, die noch immer dem Islam treu bleiben, angesichts der immer wieder und immer extremeren Doktrin und Verhaltensregeln, die auch ausgeführt werden. Es ist kaum zu glauben, dass Muslime sich nicht einmal gegen das sinkende Image des Islam durch solche Vögel wehren. Offensichtlich ist die Grundradikalität bei Muslimen wohl häufiger vorhanden, als wir denken. Anders können wir diese Tatenlosigkeit und dieses beredte Schweigen oder dieses Abschieben von islamischer Verantwortung  der Muslimführer kaum mehr erklären.

 

One Response to “IS macht Werbung für Kampfpädophile”

  1. Immerhin, „dank“ IS lernt der bisher träge Westen nun, mit wem er es zu tun hat.


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