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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht 28. Dezember 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:33

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„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite.

 

Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

 

 

 

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Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet: „Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe“.

 

 

 

 

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Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden.

 

 

 

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Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben: „A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe. B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe“.

Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter: „Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor“?

 

 

 

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Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen. Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind.

 

„Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna.

Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!

 

Von L.S.Gabriel

 

3 Responses to “Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht”

  1. So ist das auch in Finnland und vor allem Schweden. Italien (man lese nach bei Oriana Fallaci) war froh sie endlich in Richtung Skandinavien los zu sein. Die waren naiv und hatten keine Ahnung, sind nett auf sie zugegangen, haben ihnen große und sehr teure Wohnungen gegeben etc. Die Forderungen nahmen kein Ende. Aggressive Abschottung ist das freundlichste, was man sagen kann. Und auch ein gutes Beispiel, liebe total verpennte deutsche Politiker, daß Spracherwerb in diesen Fällen absolut nichts mit Integrationsbereitschaft zu tun hat. Er ist zwar nützlich, wenn man sich integrieren will, ändert aber nichts an der Grundeinstellung: „Der Westen ist Scheiße und die Einheimischen Dhimmis brauchen einen auf die Fresse“, wenn sie nun einmal gegeben ist. Dies ist ja auch kein Einzelfall, es wird regelrecht Jagd auf alles Blonde gemacht. Viele färben sich schon schwarz um vor den Schlägern herzukommen. Das kriegen wir auch alles. Wie lautete der Weihnachtsgruß beim Krippenspiel vor Kurzem „Scheiß Christen“!. Und: hat man schön die Jjugendlichen“ hinter Gittern, die in Garbsen die Kirche abgefackelt haben? Sitzen die Mörder von Daniel S. auf Wyhe bei Bremen lebenslang bei Zwangsarbeit, Wasser und Brot? Nein? Warum nicht? Wie geht es den ins Bein gestochenen Polizeibeamten aus Bonn? Wie den über 2700 (lese ich) weiteren Opfern?

    • storchenei Says:

      Die Regierungen sollten schnellstens Reagieren , denn der Unmut der Einheimische wächst von Tag zu Tag. Also, auf geht‘s, greift durch und Verbrecher in den Steinbruch und schützt den Bürger vor diesen primitiven nicht integrierbaren Abschaum. Ende mit der Einwanderung von nichtleistungswilligen Exoten, die nur von Früchten unserer 45jährigen Arbeitszeit profitieren wollen. Sie respektieren weder unsere Sprache, noch unsere Kultur und sind nicht Willens für die Gesellschaft positives zu leisten. Es klingt hart was ich sage, aber genug ist genug, denn ihre Steinzeitmentalität wollen sie uns aufs Auge drücken. Ihren selbstverschuldeten Frust lassen sie, wie wir aus diesem Falle sehen an Menschen aus, die sie aufgenommen haben und ihnen Chancen eingeräumt haben. Rassisten sind nicht die die sich zur Wehr setzen, sondern jene die solche Zustände herbeiführen bzw. dulden.

      Das freie Wort

      Wahre Worte, als habe er gewusst, was einst auf uns zukommen würde, schrieb bereits Heinrich Heine, 1797-1856:
      Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei. Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!

      Heinrich Heine

  2. te'oma Says:

    So zeigt die qualifizierte Zuwanderung ihre Dankbarkeit, gegenüber den Ungläubigen.


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