kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweiz veröffentlicht Zahlen zu arbeitsunwilligen Asylanten 28. Dezember 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:05

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Nicht nur die Last der zunehmenden Ausländer- und Asylantenkriminalität lässt die autochthonen Deutschen immer mehr stöhnen!

 

Auch die immensen Summen, die der ganze Asyl-Irrsinn und Integrationsmüll kostet, dürften die notwendigen Investitionen hierzulande für Kindergartenplätze, Straßensanierung und Rentenerhöhungen jährlich um ein vielfaches übersteigen. Die politische Klasse im Merkelland ist freilich so schlau und verweigert sich der Veröffentlichung klarer Statistiken, was die Verausländerung Deutschlands den Steuerzahler tatsächlich kostet. Offensichtlich fürchtet man den Volkszorn der Bürgerinnen und Bürger, wenn offenbar wird, wie unsere Steuergelder immer mehr für Ausländerinteressen missbraucht werden.

 

Viel offener sind da unsere lieben Nachbarn aus der Schweiz. In der tatsächlich noch demokratischen Eidgenossenschaft werden die tatsächlichen Unkosten und Zahlen, die Ausländer und Asylanten in der Alpenrepublik produzieren, auch öffentlich deutlich benannt. Scheinbar trauen die Schweizer Politiker ihren Staatsbürgern mehr zu, als die etablierten Versagerparteien der Bundesrepublik, die mit den Steuermilliarden für nichtdeutsche Belange nur so um sich schmeißen.

 

 

Im Jahr 2012 war demnach die große Mehrheit der erwerbsfähigen Asylanten mit einer Schweizer Aufenthaltsbewilligung und vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen von der staatlichen Sozialhilfe abhängig. Bei den dunkelhäutigen Eritreern waren 91% Sozialhilfeempfänger, bei den Iranern 84% und bei Asylanten aus Sri Lanka bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen staatliche Leistungen (75%). Bei Asylanten aus der Türkei waren es hingegen fast neun von zehn (89%). Die Sozialhilfe-Quote ist damit sogar noch höher als bei den kulturfremden Menschen aus Syrien (87%). Am besten schnitten die Chinesen mit „nur“ 69% ab.

 

 

Diese Zahlen, die im Grunde auch im Merkelland nicht sonderlich anders sein dürften, offenbaren eindeutig, daß der Großteil der Asylanten in ihren „Zufluchtsländern“ gar nicht arbeiten will, sondern lediglich von den Segnungen des Sozialstaates in der sozialen Hängematte teilhaben möchte, welche die einheimische Bevölkerung Jahrzehnte zuvor erwirtschaftete. Der Schweizer SVP-Nationalrat Peter Keller konstatierte deshalb nüchtern zu dem Problem gegenüber der Baseler Zeitung: „Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren“. Auch in der Bundesrepublik wurden die staatlichen Gelder für Asylbewerber jüngst erst wieder angehoben, obwohl die kulturfremden Asylanten weder rechtlich noch gesamtgesellschaftlich mit sozialschwachen Deutschen gleichgesetzt werden dürfen.

{Quelle: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4916/akat/1/infotext/Schweiz_veroeffentlicht_Zahlen_zu_arbeitsunwilligen_Asylanten/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html}

 

 

 

 

 

 

 

Was Deutschland sich scheut zu tun, kann man beim Schweizer statistischen Bundesamt erfahren:

Eine Liste der Ethnien, die nur deswegen nach Europa kommen, um auf den Rücken der Europäer zu schmarotzen. Übrigens muss man dann gleich weiterdenken: Ihre Helfer und Unterstützer, hauptsächlich Linke, Gutmenschen, Humanisten, sind offensichtlich ebenso faul und arbeitsscheu, deswegen verbünden sie sich mit den Asylanten gegen das arbeitende Volk. Und vor allem zeigen sie deswegen das meiste Engagement gerade für die faulsten aller Asylantenethnien, den Afrikanern gegenüber. Die nächstfaulsten sind dann die von den Linken hochgelobte Perser. Mag sein, dass die Perser ein wenig heller im Kopf sind als die arabischen Völker, aber offensichtlich sind sie genau so arbeitsscheu, was uns beweist, dass es nicht am Können, sondern am Wollen mangelt – was natürlich nicht heißen muss, dass die Asylanten zu viel Fachwissen hätten.

 

So ist es. Aber den Linken, Linksautonomen oder den Mitarbeitern der Sozialindustrie sind sie in allen Hinsichten gleichzusetzen: Die sind alle gleich dumm, gleich faul und gleich untauglich. Fragt jeden Linken, jeden Gutmenschen, ob es irgendeinen Unterschied zwischen ihnen und den Asylanten gibt. Sie werden euch unsere Aussage bestätigen: Es gibt keins!

{Quelle: http://www.kybeline.com/2014/12/28/schweiz-veroeffentlicht-zahlen-ueber-die-arbeitsunwilligen-asylanten-nach-ethnien/#more-58823}

 

7 Responses to “Schweiz veröffentlicht Zahlen zu arbeitsunwilligen Asylanten”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Da schauen wir auch auf deren Schule! Wasser ist ein recht, das alle betrifft, so auch deren Benutzung und Schulung zum Wasser! Glück, Auf, meine Heimat! Grüße auch damit an den Waldhüter Österreich, dem Viktor Schauberger!

  2. Erich Foltyn Says:

    das arbeitsscheu müßte man näher beschreiben, weil sie ja nicht die Qualifikation haben, die hier verlangt wird, da bin sogar ich zu minder qualifiziert mit einer Ingenieurs-Ausbildung. Ansonsten kann ich mir schon vorstellen, daß sie aufgrund von ihrer islamischen Religion die Chefs hier sein wollen. Und in Wien hauenTürken besonders auf die Pauke mit ihrem Islam, aber ich sehe auch Türken, die arbeiten sehr fleissig, meist im Gastgewerbe, was viel Arbeit ist und wenig Brot. Und das können sie ohne eine große Ausbildung.

  3. Und überhaupt: Sozialhilfe für Flüchtlinge aus der Türkei? Wie das? Sie können doch immer zu Erdgan und an seine breite Vaterbrust, aus der wir hören „Meine Türken“!. Wie kann man da verfolgt und an Leib und Leben bedroht sein? Die wollen doch mit aller Gewalt in die EU. Das passt ja wohl alles gar nicht. In Finnland ist es übrigens so: wer keine Arbeit hat und nicht für sich sorgen kann, muss gehen (oder fliegen) und zwar auf eigene Kosten bzw. auf die der Familie daheim. Das spricht sich rum. Finnland ist EU seit vielen Jahren und leider immer noch SPD (die wahren Finnen holen aber auch auf…), – warum geht das nicht in merry old germany?

  4. Macht euch mal sachkundig!!!! ASYlSUCHENDE D Ü R F E N in Deutschland nicht arbeiten!!!! Und das gilt für viele seit Jahren!! Statt die Asylanten zu bekämpfen und zu beschimpfen, bekämpft diese absurde Politik, die die Leute zur Untätigkeit verdammt und uns Steuerzahlern die finanziellen Lasten aufbürdet.

  5. te'oma Says:

    Und das offensichtlich in der Eu, ein Us Clone die Macht ergriffen hat ,geht alles weiter wie bisher.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/03/tusk-ist-eu-praesident-harte-worte-gegen-russland-lob-fuer-das-ttip/


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