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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweine-Kopf hing an Moschee-Tür / Junge überlistete ISIS 28. Dezember 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 19:41

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Unbekannte hängten Schweine-Nase und Innereien an die Tür

 

Ein Gebetshaus des Vereins ATIB in der Dammstraße wurde am Christtag Ziel einer „Schweine-Attacke“, berichtet die deutschsprachige türkische Online-Zeitung Haberjournal. Auf Face­book wurde das Bild mehrfach geteilt und löste Empörung in der türkischen Community aus. Bei der Eröffnung des Gebetszentrums gab es Demos und Widerstand der Anrainer, mittlerweile schienen sich die Wogen aber wieder geglättet zu haben. Die Polizei ermittelt.

{Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Schweine-Kopf-hing-an-Tuer-von-Moschee/170258288}

 

 

 

 

 

ISIS schickte ihn als Selbstmordattentäter in Moschee

 

Dieser Junge überlistete ISIS

 

Usaid Barho ist erst 14 Jahre alt und hat großen Mut bewiesen. Bevor der Krieg seine syrische Heimatstadt in der Nähe von Aleppo zerstörte, war er ein ganz normaler Teenager, der gern Fußball spielte, Filme mit Jackie Chan liebte und die schöne libanesische Pop-Sängerin Nancy Ajram verehrte. Usaid träumte von einem Medizinstudium, doch dann schloss er sich den ISIS-Terroristen an, sollte sich als Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in Bagdad die Luft sprengen. Die New York Times hat die verstörende Geschichte des Jungen aufgeschrieben.

 

Vor wenigen Tagen näherte sich Usaid dem Eingang einer schiitischen Moschee in Bagdad. Er öffnete seine Jacke. Darunter: Eine Sprengstoffweste. Doch statt die Zündung zu betätigen, ergibt sich der 14-Jährige den Wachleuten, rettete so nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das von unzähligen Gläubigen. Dem irakischen Geheimdienst erzählte der syrische Schüler, wie er zu ISIS kam: „Sie haben uns verführt, uns ISIS anzuschließen“, so die „New York Times“. Er sei in einer Moschee in seiner Heimatstadt angesprochen worden.

 

 

 

Material für Sprengstoffwesten, sichergestellt in Afghanistan (Archivbild von 2002)

 

 

Er sei freiwillig mitgegangen, denn: „Ich glaube an den Islam“. Die ISIS-Terroristen hätten ihm gesagt, „dass Schiiten Ungläubige seien, und dass wir sie töten müssten“, berichtet Usaid. Und: Wenn er nicht mitkämpfen würde, dann würden Schiiten seine Mutter vergewaltigen. Er sei dann im Irak gelandet, habe jedoch bald angefangen, an ISIS zu zweifeln und wollte aus den Fängen der Terrorbande fliehen. Seine Chance sah der Junge in einem riskanten Täuschungsmanöver. „Sie stellten uns vor die Wahl, entweder im Krieg zu kämpfen oder als Selbstmordattentäter zu sterben“. Usaid beschloss, sich freiwillig als Selbstmordattentäter zu melden, um sich dann den Sicherheitskräften zu ergeben.

 

Eines Morgens war es dann so weit: „Wach auf, zieh Deine Weste an, es ist Zeit“, befahlen seine ISIS-Aufpasser. Sie schickten ihn zu einer schiitischen Moschee im Bagdader Stadtteil Bayaa. Im Morgengrauen erreichte Usaid das Tor der Moschee. „Ich öffnete meine Jacke und sagte: ‚Ich habe einen Sprengstoffweste, aber ich will mich nicht in die Luft sprengen’“. Ein Passant filmte die chaotische Szene mit seinem Smartphone, das Video ist auf YouTube zu sehen. „Bringt die Leute weg“, ruft ein Polizist. Ein anderer schneidet dem Jungen vorsichtig den Sprengstoff vom Körper.

 

 

 

Links eingeblendet ist das Video eines Augenzeugen. Es zeigt die Entwaffnung Usaids

 

 

Usaid ist nur eines von Tausenden Kindern, die von ISIS für ihre Zwecke missbraucht werden. Die Terroristen machen Jungen zu Kindersoldaten oder Selbstmordattentätern, Mädchen werden zu Sex-Sklavinnen.  Wie es mit ihm nun weitergeht, ist laut „New York Times“ unklar. Der Junge wird demnach noch vom irakischen Geheimdienst festgehalten – angeblich für weitere Befragungen. Fraglich ist, ob er als Terrorist oder als Kindersoldat wider Willen eingestuft wird. Im irakischen Fernsehen wurde der Jugendliche bereits als „Terrorist“ bezeichnet und in gelber Gefängniskluft mit Handschellen vorgeführt.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/tapferer-junge-mit-sprengstoffweste-stellt-sich-39120890.bild.html}

 

 

PigMoRoast1vi-vi

 

7 Responses to “Schweine-Kopf hing an Moschee-Tür / Junge überlistete ISIS”

  1. gisfie Says:

    Hat dies auf gisfie's Blog rebloggt und kommentierte:
    Meine beider

  2. Erich Foltyn Says:

    die Polizei ermittelt wegen einem Schweinskopf, das ist doch die Höhe. Wir werden doch noch dürfen ein Schweinsschnitzel essen.

    • storchenei Says:

      Leider müssen Beamte dies tun. Dafür sorgen die zuständigenStaatsanwälte der Mächtigen. Man könnte diesen Herrschaften eine Karte Schreiben, verbunden mit der Bitte, sich mehr um kriminelle Ausländer zu kümmern, anstatt wegen einem Schweinkopf Zeit und Geld zu investieren. Bleiben Sie bitte freundlich und wünschen Sie der ganzen Famiie des jeweiligen Dieners des Staates, immer nur das Beste.

  3. ThomasD Says:

    Eine Kirche in Garbsen wurde vor einigen Monaten abgefackelt, etliche andere wurden beraubt und geschändet, aber das hat – im wahrsten Sinne – kein Schwein interessiert. Als jedoch einige Schlachtabfälle nicht ganz fachgerecht an einer Baustelle für ein Korankraftwerk abgelegt wurden, erschien dort nicht nur der adipöse Scherzengel Gabriel, sondern auch gleich noch der Staatsschutz. Merke: christliche Kirchen sind scheißegal, Hauptsache die verfluchten Haßtempel der Museln werden gehegt, gepflegt und beschützt.
    Was, um Himmels Willen, ist nur aus diesem Land geworden? !
    Aber: angeblich findet hierzulande keine Islamisierung statt.
    Ein Hoch auf PEGIDA!

    • wolfsattacke Says:

      Ja und damit muß schluß sein, denn eine Kirche ist der Ort der Liebe, während eine Moschee die Brutstätte des Bösen ist.
      Ich hoffe, daß es bald bundesweit Pegida-Demonstrationen gibt. Gott schütze Pegida und seine Teilnehmer!

    • storchenei Says:

      Gabriel hat einen Schlauch im Rücken und mit Merkel verbindet ihn das Ziel, Einheimischen die Heimat madig zu machen. Den Draht zur Basis haben diese zwei molligen Personen längst verloren und die Programme der Grünen sind längst übernommen. Ein Ausverkauf der Heimat und die Leute sollen sich nicht wehren? Grad erst recht und mit traditionell demokratischen Vorgangsweisen. Was diesen Verwählten längst abhanden gekommen ist, nämlich für das Volk zu dienen, werden Pegida und die aus dem Dornröschenschlaf erwachten Bürger ausführen. Sie zeigen bereits Wirkung und die Muslime fressen Kreide und sülzen von guter Nachbarschaft und friedlichen Muslimen in den Moscheen: Wir wollen nur sicher und frei in Deutschland leben. Das klingt schon etwas anders, als die Slogans, Allah hat uns Deutschland versprochen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ….Glauben diese zwei Herrschaften, dass die angerichtete Misere mit den Worten: das müssen wir halt ertragen (Merkel) wegwischen? Höchste Zeit, dass die Roten Karten gezückt werden, um die Bestleistungen dieser zwei Überflieger – im Liegen umzufallen- durch Abflugeinlagen erweitert werden..

  4. speertraeger Says:

    Merkel könnte doch glatt als Tochter vom Honecker durchgehen. Diese Ähnlichkeit ? Wie dem auch ist, Die Mauer ist nie gefallen.
    Nur erweitert worden.


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