kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wir wünschen unserer Leserschaft frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 24. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:16

Weihnachten ist ein Fest des Geschenks und der Geschenke!

Kinder freuen sich auf Weihnachten, weil sie an diesen Tagen je nach Tradition zu Heilig-Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen beschenkt werden, also etwas erhalten, wofür sie nichts geleistet haben. Weihnachten erleben die Menschen hier als lichtvoll in einer dunklen Jahreszeit mit dem Glitzerkram und den Lichterbögen, den beleuchteten Tannenbäumen und den noch heller als sonst dekorierten Schaufenstern. Profan gesehen ist Weihnachten das Eldorado für Geschäftsleute, weil im Zuge der weihnachtlichen Tradition des Schenkens der Konsum die Wirtschaft in besonderer Weise ankurbelt. Der Ausdruck „Weihnachtsgeschäft“ kommt nicht von Ungefähr.

 

 

Nicht nur die hl. drei Könige, die Weisen oder die Magier aus dem Morgenland,  sind Sinnbild für das Schenken, welches die Weihnachtstradition des Schenken begründete.

Gold, Weihrauch und Myrrhe sind keine gewöhnlichen Geschenke.

Sie haben symbolische besondere Bedeutung.

 

Gold: Symbol des Königtums

Weihrauch: Symbol seines Priestertums

Myrrhe: Symbol seiner Leiden

 

http://www.heilige-dreikoenige.de/symbolik/

 

 

Das Urgeschenk jedoch hat uns Menschen GOTT selbst gemacht, nämlich CHRISTUS, geboren in einer Situation der momentanen Armut. Ja, ER schenkt uns kein totes Material, z. B. ein Buch seiner Lehren, sondern sein lebendiges WORT, also SICH SELBST. Dieses uneigennützige SICH-SELBST-SCHENKEN GOTTES ist die Botschaft von Weihnachten. Weihnachten ist im Grunde ein Fest der Armut, welches uns Menschen durch das GESCHENK GOTTES, nämlich JESUS selbst reich macht, innerlich-religiös reich macht. JESUS CHRISTUS ist das kostbarste Geschenk, was GOTT den Menschen überhaupt machen konnte. JESUS ist das bedingungslose „JA“ GOTTES zum Menschen. GOTT schenkt uns SEIN KIND in Frieden, jedoch in irdisch kriegerische Zeiten hinein. Diese Szenerie ist zwar eine Situation der Armut. Aber diese Armut ist gewollt. Damit zeigt uns GOTT, dass IHM jeder Mensch, auch der ärmste, der Unwichtigste, der Geringste wichtig ist.

 

 

Die Hirten waren die Ersten, die die Verkündigung von der Geburt Jesu empfingen. Sie waren die Ersten, weil sie zu den Letzten, den Ausgegrenzten, gehörten. Und sie waren die Ersten, weil sie in der Nacht wachsam waren und über ihre Herde wachten. Mit ihnen bleiben wir vor dem Kind stehen, halten wir schweigend inne.

 

 

Der FRIEDEN, das GLORIA, die Ehre GOTTES kommt in dieser ja fast überiridischen Szenerie der biblischen Krippendarstellungen in aller Welt  durch Engel zum Ausdruck. Engel begleiten JESUS in seinen ersten Minuten auf Erden, ja selbst im Mutterleib. Ein Engel verkündete Maria, einem unbedeutenden und unbekannten Mädchen aus Nazareth, JESUS selbst an.

 

Während Engel den irdischen Beginn des irdischen Lebensweges JESU begleiteten, so begleiteten sie auch die Auferstehung, also das Ende des irdischen Lebens JESU im Grab und der Himmelfahrt.
Das gesamte Leben JESU ist eingerahmt von himmlischen Boten. SEIN REICH ist eben nicht von dieser Welt.

 

Das gewaltige „Fürchtet Euch nicht“ des Verkündungsengels bei den Hirten und bei Maria übernimmt JESUS in SEINE Lehre. Das „Fürchtet Euch nicht“ bedeutet inneren Frieden. Wir brauchen keine Angst vor Tod und Leid zu haben, denn wir haben JESUS CHRISTUS, den Friedefürsten.

 

 

Dieses engelsgleiche „Fürchtet Euch nicht“ steigert sich in ein Lob GOTTES, welches seinesgleichen sucht:

Verherrlicht ist GOTT in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen SEINER Gnade.

Danken wir GOTT, dem DREIEINEN für das Geschenk SEINER SELBST in JESUS CHRISTUS auf Erden. Nur ER ist in der Lage, Frieden auf Erden zu schaffen. Wir müssen IHN im HEILIGEN GEIST nur erkennen und IHM zum VATER folgen.

 

 

‚Wir wünschen unserer Leserschaft ein gnadenvolles, gesegnetes Weihnachtsfest 2014.

Fassen wir es, die wir es noch erleben dürfen, dankbar als das größte Geschenk auf,

das GOTT uns immer wieder, jedes Jahr,  neu schenkt.

 

5 Responses to “Wir wünschen unserer Leserschaft frohes und gesegnetes Weihnachtsfest”

  1. Auch ich wünsche Euch ein schönes und besinnliches Fest und Gottes Segen!

    • Andrew Says:

      da schliesse ich mich an – wünsche ebenfalls ein harmonisches Weihnachtsfest allen Lesern u. den „Machern“ von KoG

      Weihnachten – die „heilige Nacht“
      Für den Start wählte Gott die Zeit aus, als sein Volk von den Römern unter dem Kaiser Augustus geknechtet wurde. Und wer waren die ersten Menschen die zu dieser Geburt des Erlösers kamen? Es waren einfache Hirten – und persische Priester (die „Weisen aus dem Morgenland“), die aus einem Ereignis am Sternenhimmel die Geburt des Erlösers ersahen:

      („Stern von Bethlehem“ Supernova am Abend des 30. AUGUST, 2. v. Chr, 31,7 Grad vom Himmelsäquator im Schoß der Jungfrau – siehe hierzu Jesaja 7,14 und Off. 12.1-5)
      Was hätten wir bemacht, wenn wir solche Beobachtung machen würden? Würden wir uns auf eine lange Reise machen und einem „Stern folgen“ bis er (wie am 28. NOVEMBER, 2. v. Chr. gegen 6:57 Uhr in Bethlehem geschehen) im Zenit steht?
      ((wir hinken also gut drei Wochen hinterher?! Aber was solls, es geht ums Symbolische – nur das zählt letztlich))

      Was bringen wir unserem Erlöser? Was würden wir diesem Erlöser bringen? Auch Kostbarkeiten? Aber fragen wir uns doch mal: Was bringen wir ihm jetzt?
      Was ist aus der Weihnachtsgeschichte geworden? Nur die Geschichte von einer Geburt in einem Stall – ohne jede Bedeutung für unser Leben? Huldigen wir etwa dem Erlöser wie damals diese Perser und Hirten? Oder schauen wir nur auf die unspektakuläre Geburt eines Kindes – zudem noch in einem Stall!
      Wurde nicht jeder Mensch der herum läuft auch einmal geboren? Ja, wenn es eine Geburt in einem Königshaus wäre, dann würden manche aufhorchen!
      Aber das ist für Gott geradezu typisch. Er ruft leise, unspektakulär und ohne große Show – damals wie heute!
      Und die Frage bleibt: Haben SIE schon Gottes Stimme vernommen?
      In Amos 5,4 sagt Gott: Suchet mich, so werdet ihr leben …! Haben Sie sich schon, wie einst die Hirten und Perser, auf den Weg gemacht den Erlöser zu suchen?
      Ich wünsche Ihnen von Herzen, daß sie ihn suchen – und finden … und dann „richtig“ Weihnachten feiern können!

  2. te'oma Says:

    Und dem Knecht Christi, wünsche ich auch ein Frohes Fest und möge der Herr ihn leiten und bewahren.

  3. Augustinus Says:

    Zum Hochfest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünsche ich Euch allen eine Frohe und besinnliche Weihnacht un Gottes Segen!

  4. te'oma Says:

    Bald wird die ganze Erde erfüllt sein mit der Erkenntnis des Herrn !

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=1641


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s