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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Lieder in der Kirche – „Jingle Bombs – Blutige Nacht“ 22. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:51

Politiker und der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordern an Heiligabend Zeichen der Verständigung

 

Mitten in der Debatte um Sinn und Unsinn der Anti-Islam-Bewegung Pegida, um Fremdenhass und Toleranz in Deutschland taucht plötzlich ein Name auf, der auf den ersten Blick so gar nicht in die jüngste Auseinandersetzung passt: der Sänger Cat Stevens. Was hat Cat Stevens mit Pegida zu tun? Und mit Fremdenhass? Erst einmal gar nichts. Doch am zum Islam konvertierten Superstar aus den USA, der mittlerweile Yussuf Islam heißt, dürfte sich in den kommenden Tagen eine Debatte entzünden, die sehr viel mit der derzeitigen Befindlichkeit vieler Deutscher zu tun hat.

{Weiterlesen: http://www.huffingtonpost.de/2014/12/22/muslimische-lieder-heiligabend_n_6365470.html}

 

 

 

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Welche muslimischen Lieder kommen infrage?

 

Der Chef des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (45), macht einen Vorschlag: Tala’a al-badru alayna („Heller Mondschein leuchtet“) des Sängers Yusuf Islam (66, hieß vor der Konvertierung Cat Stevens). „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Mazyek zu BILD.

 

Und was sagen die Kirchen zu den Forderungen?

Sowohl die katholische wie auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es aus norddeutschen Gemeinden.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/inland/weihnachten/weihnachts-gottesdienst-mit-muslimischen-lieder-39069240.bild.html}

 

 

 

 

 

 

 

Bosbach: „Weihnachten ist kein Hochamt für Multikulti“!

 

 

Wäre das Singen muslimischer Lieder in Weihnachtsgottesdiensten und umgekehrt von Weihnachtsliedern in der Moschee ein schönes Zeichen der Verständigung? Dafür haben sich jetzt Politiker starkgemacht. CDU-Mann Wolfgang Bosbach hält nicht viel davon, ähnlich Julia Klöckner.

„Weihnachten ist kein Hochamt für Multikulti, sondern ein christliches Fest, bei dem traditionell nur christliche Weihnachtslieder gesungen werden. Dabei soll es bleiben“, sagte Wolfgang Bosbach am Montag zu FOCUS Online. „Mir ist auch nicht bekannt, dass in irgendeiner Moschee ,Stille Nacht, heilige Nacht‘ gesungen wird oder es entsprechende Pläne gibt“, fuhr der Innenpolitik-Experte der Union fort. „Bevor Herr Nouripour vorschlägt, dass der Muezzin zur Christmette ruft, hoffe ich sehr, dass es beim christlichen Glockenläuten bleibt“.

 

Zuvor hatte Grünen-Politiker Omid Nouripour dafür geworben,  zu Weihnachten im Gottesdienst ein islamisches Lied zu singen. Umgekehrt solle in Moscheen ein christliches Lied gesungen werden. Dies „wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen“, sagte der Grünen-Politiker der „Bild“. Auf seiner Facebook-Seite stellte Nouripour am Montagnachmittag klar, dass er nicht selbst die Idee eingebracht habe, sondern gefragt worden sei, ob er (als Muslim) die Forderung nach islamischen Liedern im Gottesdienst stellen wolle. „Meine Antwort war, dass die Forderung nur dann Sinn mache, wenn dann auch Weihnachtslieder in der Moschee gesungen werden würden„.  Sein Vorschlag sei der eines Austauschs gewesen, betonte Nouripour.

 

 

 

„Wir sollten uns nicht verrenken“

 

Wie ihr Parteikollege Bosbach hat auch die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner Vorbehalte. „Mir ist gar nicht bekannt, dass es auch in Moscheen Gemeindegesänge gibt. Ich kann mir nicht recht ausmalen, wie Muslime in der Moschee etwa das Lied ,Auf, Christen, singt festliche Lieder‘ singen“, sagte Klöckner zu FOCUS Online. „Vielleicht muss man also nicht unbedingt etwas vermixen, das nicht wirklich zusammenpasst. Trotz guter Absicht, verrenken sollten wir uns nicht“.

 

 

„Ein wunderbares Zeichen des Friedens“

 

Dagegen wünscht sich der baden-württembergische SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Funk ein Signal der Verständigung zwischen den Religionen. Er fände es gut, wenn sich das „mit einem Lied befördern lässt“, sagte Funk der „Bild“. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Amman Mazyek, schlug als Lied für die Weihnachtsgottesdienste „Tala‘a al-badru alayna” („Heller Mondschein leuchtet“) vor. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, so Mazyek. Allerdings sagte Mazyek der KNA, er sei bei der Anfrage der „Bild“-Zeitung davon ausgegangen, eine konkrete Kirchengemeinde habe vor, ein Zeichen zu setzen. „Es geht nicht um einen Liturgie-Vorschlag zum Gottesdienst, und es geht auch darum, dass solche Zeichen auf Gegenseitigkeit beruhen“, stellte er klar. So sei durchaus vorstellbar, dass bei muslimischen Veranstaltungen christliche Lieder gesungen werden können.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) plädierte dafür, im Sinne des interreligiösen Dialogs auch den jüdischen Glauben einzubeziehen: Die Vertreter aller abrahamitischen Religionen könnten damit „ein gutes Zeichen“ setzen.

 

 

Kirche: Christliches Liedgut reicht aus

Nach Einschätzung der katholischen Kirche ist das christliche Weihnachtsliedgut ausreichend. Es kenne seit Jahrhunderten eine Vielzahl von Friedensliedern, sagte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Montag der Katholischen Nachrichten-Agentur in Bonn. Diese Lieder schlössen „alle, die Frieden suchen“, mit ein, „auch die Muslime“, sagte Kopp. „’Friede den Menschen auf Erden‘ umfasst alle Menschen guten Willens und erhebt keinen Anspruch auf Exklusivität“, so Kopp.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/vorstoss-von-politikern-islamisches-lied-in-der-kirche-bosbach-weihnachten-ist-kein-hochamt-fuer-multikulti_id_4363054.html}

 

4 Responses to “Muslimische Lieder in der Kirche – „Jingle Bombs – Blutige Nacht“”

  1. Elena Says:

    Da ja mittlerweie bekannt ist das Allah eine Mondgott ist,ist dieses Lied ja sehr passend,es bedeutet nichts anderes als das Christen einem Götzen ein Opfer darbringen sollen.Das ist Götzendienst und von Gottes Wort her entschieden abzulehnen.Man sieht hier ganz klar einen Frontalangriff auf alles was Gott heilig ist und was allein Ihm gebührt.Gottes Wort die Bibel ist alleiniger Maßstab und Richtschnur,Ihm allein gehört Anbetung und Dank Ehre und Lob.Neben unserem Herrn Jesus Christus ist kein Platz für solches.Es stellt sich daher schon die Frage wie weit wollen sie es noch treiben,(zumal meines Wissens nach es einem Moslem strikt verboten ist am christlichen Gottesdienst teilzunehmen,soweit ich weiß gilt das sogar als Sünde und ist des Todes würdig.)Und wer von sich aus behauptet er sei Christ solle sich davon ebenfalls fernhalten.Aber ich denke das hier viele( ich rede von Christen)diesem Ruf ohnehin nicht folgen.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn sie das machen, überschätzen sie das, was sie als die „Liebe Gottes“ unter die Leut verteilen. Und wenn sie das machen, dann ist bei mir der Ofen aus.

  3. du brauchst Jesus Says:

    Jesus Christus, König und Herr

    1. Jesus Christus, König und Herr, / sein ist das Reich, die Kraft, die Ehr. / Gilt kein andrer Name / heut und ewig. Amen.

    2. In des Jüngsten Tages Licht, / wenn alle Welt zusammenbricht, / wird zu Christi Füßen / jeder bekennen müssen:

    3. Jesus Christus, König und Herr, / sein ist das Reich, die Kraft, die Ehr. / Gilt kein andrer Name / heut und ewig. Amen.

    Text: Richard Lörcher 1937
    Melodie: Martin Krüger 1939


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