kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mohamed dreht durch 19. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:11

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Nein, der „Prophet“ Mohammed, der mordend und brennend durch die Gegend zog, die 6-jährige Aischa heiratete und sie an ihrem 9. Geburtstag vögelte, oder wie der Korrekte formuliert, die Ehe vollzog, also das machte, was in den 1001 Nächten wie das Brennen und Morden auch im Jahre 2014 nicht unüblich ist, ist nicht gemeint.

 

Gemeint ist der Mohamed mit einem “m”, quasi ein reduzierter Mohammed, der keine Köpfe abschlägt.

Mohamed Amjahid ist sein vollständiger Name. Er schlägt keine Köpfe ab, hetzt und diffamiert stattdessen im Tagesspiegel. „Offener Rassismus auf den Straßen Deutschlands geht uns alle an“, schreibt die Mohammed-Karikatur und meint nicht die Juden-ins-Gas-Rufe der Querfront von Linken, Rechten und Gläubigen, sondern Deutsche, die das nicht tun und sich an den friedlichen Demonstrationen der PEGIDA-Bewegung beteiligen oder sie unterstützen. Ihn treibt um, was auch Linke, Grüne und Gläubige umtreibt. Es ist der Hass auf eine liberale, antiautoritäre Alltagskultur, schlimmer, es ist der Hass auf die säkularisierte Gesellschaft. Deren Mitglieder denken selber und wollen nicht mit dem Tode bedroht werden, wenn sie vom “wahren” Glauben abfallen oder ihm nicht angehören.

 

 

 

Linke, Grüne und Gläubige haben über Jahre ein AgitProp veranstaltet, das die Folgen der gläubigen Einwanderung verharmloste. Nicht nur Deutsche gehen in der sogenannten PEGIDA-Bewegung auf die Straße. Und nicht nur in Dresden: «Pegida»-Ableger: Von Würzburg bis Ostfriesland, schreibt die Frankfurter Rundschau entsetzt. In Afghanistan ermorden Talibans 130 Schüler, das AgitProp-Blatt für den friedlichen Islam “berichtet” emotionslos und betont sachlich. Es sind schließlich keine deutschen Nazis, die da morden. Von einer Verzweifelungstat spricht die NRZ. In den Ländern Allahs werden Köpfe abgeschlagen, Hände abgehackt und ausgepeitscht.

 

 

 

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Frauen müssen als Eigentum ihrer Männer mit minderen Rechten leben.

„Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde“, schreibt auf Die Achse des Guten.

 

Moslems, die nach Westeuropa einwandern, bringen ihr archaisches Denken mit. Paralleljustiz, Ehrenmorde und Kriminalität, die Nachrichten darüber können nicht gänzlich unterdrückt werden. Das betrifft nicht alle Muslime? Richtig! Zu den Prominenten dieser Gruppe gehört Necla Kelek, die im Tagesspiegel von Hardcore-Moslem und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek als “Islamhasserin” bezeichnet werden darf. Warum sind es nicht die säkularisierten  Moslems sondern Hardcore-Moslems vom Schlage Mazyek, die Gesprächspartner der Politik und Hofierte der Medien sind?

Was immer die Gründe sind, die Propaganda von Medien und Politik läuft zunehmend ins Leere. Protest regt sich, die Journaille gerät im Angesicht der wachsenden PEGIDA-Bewegung völlig aus dem Häuschen und schickt sogar plumpe Agitatoren wie die Mohammed-Karikatur des Tagesspiegels ins Rennen. Sie sind entsetzt über die Ergebnisse einer Umfrage, die das Multi-Kulti-Blatt DIE ZEIT immerhin veröffentlicht hat. So ganz funktioniert die Gleichschaltung doch noch nicht.

 

 

Auf die Frage, “Haben Sie Verständnis für Demonstrationen gegen den Islamischen Staat und die ´Islamisierung des Abendlandes´” in deutschen Städten, verteilten sich die Antworten so:

Ja, voll und ganz

30 %

Eher ja

19 %

Teils, teils

26 %

Eher nein

13 %

Weiß nicht/keine Angabe

2 %

 

 

Das heißt, ganze 15 %, rechnet man die Weiß-nicht-Antworten mit, sprechen sich gegen die Demonstrationen aus, 49 % sind dafür und 26 % sind teilweise dafür, bzw. lehnen sie teilweise ab. Auf die Frage, “Haben Sie Sorge, dass der radikale Islam in Deutschland an Bedeutung gewinnt”, antworten gar 73 % mit “ja”. Diese Ergebnisse geben die eigenen Erfahrungen wieder, die aus Gesprächen mit Freunden, Kollegen und Hausbewohnern gewonnen werden. Die Leser-Kommentare unter den Propaganda-Artikeln der Medien zeigen dasselbe Bild – wenn sie nicht zensiert werden. Es muss nicht mal sicher sein, dass die PEGIDA-Bewegung weiter geht und sogar weiter Zulauf bekommt. Für die Parteizentralen und die “Lügenpresse”, wie nicht ganz zu Unrecht die Medien genannt werden, ein Anlass zu noch mehr lügenhafter Propaganda. Die Trennung von Islam und Islamismus, der ein gekidnappter Islam sein soll, nehmen immer weniger Menschen ernst.

{Quelle: https://diskurskorrekt.wordpress.com/2014/12/17/mohamed-dreht-durch/}

 

 

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Below are the crimes listed in this document along with their respective punishment under sharia law:

BLASPHEMY AGAINST ALLAH: DEATH

BLASPHEMY AGAINST PROPHET MOHAMMED: DEATH– even if the accuser repents

BLASPHEMY AGAINST ISLAM: DEATH

ADULTERY: STONING TO DEATH  iF the adulterer is married and 100 LASHES and EXILE if he or she were unmarried.

SODOMY/HOMOSEXUALITYDEATH whether you are the recipient or the depositor

THEFT: CUTTING OFF THE HAND

DRINKING ALCOHOL: 80 LASHES

SLANDERING: 80 LASHES

SPYING FOR THE UNBELIEVERS: DEATH

APOSTASY FROM ISLAM: DEATH

COMBINED MURDER & STEALING: DEATH & CRUCIFIXION

MURDER ONLY: DEATH (except if the murder victim is an infidel)

STEALING ONLY: CUTTING OFF RIGHT HAND & LEFT LEG

TERRORIZING MUSLIMS: EXILE

 

3 Responses to “Mohamed dreht durch”

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn sich eine Terrorgruppe „Islamischer Staat“ nennt und rundum sind lauter islamische Staaten, dann ist das Sache dieser Länder und mit dem ganzen Islam stimmt etwas nicht. Aber wenn der Islam in der Welt durch sowas kein Ansehen verliert, dann müssen die Leut ganz schön blöd sein. Das kann man nicht mehr mit Worten beschreiben.

  2. Andrew Says:

    Muezzin-Ruf keine Parallele zum Glockengeläut der Kirchen

    Bonn (kath.net/idea) Eine Diskussion über die Rechtmäßigkeit des lautsprecherverstärkten islamischen Gebetsrufs will der Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), in Gang setzen. Er vertritt im Bulletin des Instituts die Meinung, dass der Muezzinruf die negative Religionsfreiheit verletzen könne, wenn er öffentlich über Lautsprecher von Moscheen oder Minaretten verbreitet wird. Mit der negativen Religionsfreiheit ist das Recht gemeint, nicht zur Teilnahme an religiösen Handlungen gezwungen zu werden.

    Schirrmacher stellt eine Gleichsetzung mit dem Glockengeläut der Kirchen in Frage, denn der Muezzinruf enthalte ein verbales Glaubensbekenntnis, das andere Menschen zwinge, fünfmal täglich an der Religionsausübung einer anderen Religion teilzunehmen. Eine Parallele wäre aus Schirrmachers Sicht nur dann gegeben, „wenn das christliche Apostolische Glaubensbekenntnis lautsprecherverstärkt für all hörbar und verstehbar von den Kirchtürmen gesungen würde, bis es einem nicht mehr aus dem Kopf geht“.

    • Andrew Says:

      eine Steigerung ins Groteske wäre auch möglich: 5mal täglich per öffentliche Lautsprecher das apostolische Glaubensbekenntnis, die Muezzin-Allah-Rufe, buddhistische Glaubensgelübte, konfuzianische Lebensweisheiten u. natürlich auch Talmud-Rezitate aus den Synagogen sowie so manch andere exotische Gebetsaufforderungen – alles gleichzeitig u. überall hörbar. Das wär eine Gaudi…


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