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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

im November töten die islamischen Terroristen 5042 Menschen 18. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:55

Over 230 bodies found in mass grave in eastern Syria

Dschihadisten haben allein im November 664 Anschläge verübt – mit vielen Todesopfern. Die meisten Menschen ermordete der Islamische Staat im Irak, gefolgt von den Boko-Haram-Terroristen in Nigeria.

 

Das islamistische Terrornetzwerk al-Qaida mag tot sein oder mindestens im Sterben liegen. Doch seine Erben sind brutaler und tödlicher, als al-Qaida es je gewesen ist. Einer Studie des Londoner King’s College in Zusammenarbeit mit dem britischen Nachrichtensender BBC zufolge starben im November 5042 Menschen in 14 Ländern durch islamistische Mordanschläge und Selbstmordattentate. Die Forschungsgruppe zählte 664 Anschläge im untersuchten Monat mit durchschnittlich 168 Todesopfern pro Tag. Tödlichstes Land ist der Irak. Verantwortlich dafür ist maßgeblich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die noch immer vornehmlich in dem geschundenen Land zwischen Euphrat und Tigris ihr Unwesen treibt. Auf Platz zwei dieser unrühmlichen Liste folgt aber nicht wie man vermuten könnte Syrien, sondern Nigeria. Dann folgt Afghanistan und dann erst Syrien. Der Jemen liegt auf Platz fünf in der „Todesliga“ der Dschihadisten. Das Land teilt sich diesen traurigen Rang mit Somalia: In beiden Ländern starben bei jeweils 37 Attentaten im Jemen 410 und in Somalia 216 Menschen.

 

 

 

 

 

 

Die Untersuchung zeichnet sich durch akribische Arbeit aus und belegt erstmals sehr genau, welchen Verlust an Menschenleben der weltweite islamistische Terrorismus zeitigt. Sie gibt zudem einen Überblick im Wirrwarr der unterschiedlichen Gruppen, die durch ihre mörderische Ideologie und ihren religiösen Fanatismus miteinander verbunden sind. 935 Dschihadisten seien im Untersuchungsmonat gefallen, melden die Forscher, zum Teil im Kampf gegeneinander. Es ist das erste Mal, dass globale Daten derart konsequent gesammelt und analysiert worden sind„, sagte Peter R. Neumann, der Autor der Studie „Der neue Dschihadismus: Eine globale Momentaufnahme“, der „Welt“. 16 Kampfgruppen zählt das King’s College auf, die im November aus islamistischen Gründen getötet haben. Insgesamt gäbe es fast 50, so Neumann.

 

 

 

 

 

Der sogenannte Islamische Staat, der ein Kalifat in Teilen Iraks und Syriens ausgerufen hat, wird in der Untersuchung für 650 Opfer allein durch Selbstmordanschläge verantwortlich gemacht. Die meisten Angriffe (44 Prozent) im November werden dem IS zugerechnet. Die Terrormiliz wird in der Studie für 2206 Todesopfer in 308 Einzelfällen verantwortlich gemacht. Der al-Qaida-Ableger und IS-Kontrahent Dschabhat al-Nusra hat 257 Menschen in 35 Attacken getötet. Doch nicht nur im Nahen- und Mittleren Osten töten islamistische Fanatiker andersgläubige Frauen, Kinder und Männer. Die zweittödlichste Dschihadistengruppe wütet in Nigeria und nennt sich Boko Haram, was so viel bedeutet wie Bücher oder (westliche) Bildung sind verboten. Sie tötete im November der britischen Statistik zufolge 801 Menschen mit 30 Anschlägen und Angriffen.

 

 

 

 

Die radikalislamischen Taliban, die vor allem in den pakistanisch-afghanischen Grenz- und Stammesgebieten ihr Rückzugsgebiet haben und gegen die jeweiligen Regierungen in Islamabad und Kabul kämpfen, zeichnen für 720 Morde in 151 Angriffen verantwortlich. Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) tötete hauptsächlich im Jemen 410, die radikale al-Schabab-Miliz 266 Menschen in Somalia and Kenia. Die meisten Todesopfer (2079) waren Zivilisten, 1952 Personen gehörten dem Militär oder den Sicherheitsbehörden an. Jeder dachte, der „arabische Frühling“ werde in Frieden und Demokratie münden“, sagt der 40 Jahre alte Terrorsimus-Forscher und gebürtige Deutsche. „Doch jetzt haben wir eine weltumspannende Dschihadisten-Bewegung selbst in Winkeln, in denen wir das nie vermutet hätten. Man kann wohl sagen, dass sie stärker als je zuvor ist.“ Neumann macht dafür auch ein Versagen westlichen Krisenmanagements und mangelndes Engagement verantwortlich.

 

 

Yemen Suicide Bomber 1

 

 

Im Großen und Ganzen zeichne sich die Entwicklung einer zunehmend ambitionierten, komplexen, differenzierten und weit reichenden Bewegung ab, meint Neumann. „Eine Bewegung, die mitten in einem Prozess der Wandlung steckt.“ Dabei schließt der Forscher Überschneidungen und globale Verbindungen mindestens auf ideologischer Basis nicht aus. Längst gäbe es ein weltumspannendes Netzwerk von Dschihadisten, trainiert in den gleichen Ausbildungscamps, geschult mit der gleichen Ideologie. Dabei trete zumindest der IS immer deutlicher auch als quasi staatliches Gebilde auf, entwickle administrative Strukturen und führe mit mit konventionellen Mitteln wie Panzern und schweren Waffen eine Armee in einem asymmetrischen Krieg.

 

Blutiger November durch islamische Terroristen

 

Die Muslime werfen uns vor, einen Fetisch des Welt-Dschihadismus konstruieren zu wollen„, sagt Neumann. „Doch all diese Gruppen, mögen sie regional und lokal noch so unterschiedlich sein in Zielsetzung und Struktur, verbindet ein ideologischer Überbau, in dem es keine Musik, keine Wahlen, strikte Geschlechtertrennung und Enthauptungen nach den Gesetzen der Scharia gibt“.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article135296527/Islamisten-toeten-im-November-5042-Menschen.html}

 

4 Responses to “im November töten die islamischen Terroristen 5042 Menschen”

  1. te'oma Says:

    Das hat doch bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.

  2. te'oma Says:

    Es scheint immer mehr in die endzeitliche Zielgerade zu gehen.

  3. te'oma Says:

    Und das Volk hat noch andere Feind. Hier die deutsche Ausführung ,einer US gesponserten
    Revolution!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/guerilla-gegen-buerger-linke-extremisten-in-berlin-mit-neuer-taktik.html


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