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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum diese Gewalt gegen Kinder in der muslimischen Welt? 17. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:00

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Enthauptung einer jungen Schülerin (WARNUNG: Brutal)

 

Gesellschaften, die Krieg gegen ihre eigenen Kinder führen, haben keine Zukunft. Sie vernichten, worauf sie eigentlich aufbauen sollten. Und doch tobt dieser Krieg gegen die Schwächsten in der muslimischen Welt nahezu täglich und in abscheulicher Vielfalt.

 

 

 

 

 

 

Gerade blicken wir entsetzt nach Peshawar, Pakistan, wo die Steinzeit-Islamisten der Taliban eine Schule erstürmt und vermutlich über 100 Kinder ermordet haben. Es gibt keine Ideologie und schon gar keine Religion, die so eine Tat irgendwie rechtfertigen könnte. Und dennoch ziehen die Taliban die Legitimation für ihr Wüten aus dem islamischen Scharia-Staat, den sie errichten wollen. Mit dem Glaubensbekenntnis des Islam in der Hand schießen die Taliban Schülerinnen auf offener Straße nieder (wie im Fall Malala) und spritzen Mädchen Säure ins Gesicht.

Routinemäßig heißt es dann von Geistlichen, die Täter seien keine Muslime, weil der Islam solche Taten nicht erlaube. Aber das ist argumentativ genau so, als würde man behaupten, Kreuzzügler und Inquisitoren seien keine Christen gewesen und ihre Taten hätten nichts mit dem Christentum zu tun gehabt, weil das fünfte Gebot das Töten verbietet. Die Taliban sind auch keine durchgeknallten Außenseiter, keine Ausgegrenzten. Sie gehören in Pakistan und Afghanistan zum Gewebe der Gesellschaft.

 

 

 

Pakistani soldiers transport rescued school children from the site of an attack by Taliban gunmen on a school in Peshawar on Dec. 16, 2014.

 

 

Die islamische Welt hat ein schreckliches Problem mit Gewalt gegen ihre eigenen Kinder. Peshawar ist kein Einzelfall, sondern bloß eine Facette. Staaten (wie das Regime in Syrien) und quasi-staatliche Organisationen wie die Taliban, ISIS und Hamas haben Gewalt gegen Kinder zum Konzept erhoben. Diese Gewalt hat ein Ausmaß angenommen, das – man muss es leider sagen – in Kulturen und Gesellschaften weltweit ihres Gleichen sucht.

Es gibt (glaubwürdige) Berichte, dass ISIS in Syrien Kinder enthauptet hat. Erschießungen von Kindern in Syrien und im Irak sind auf Video dokumentiert.

 

 

Die Milizen des Assad-Regimes sind in den vergangenen drei Jahren des syrischen Krieges von Dorf zu Dorf, Stadt zu Stadt gezogen, haben Familien aus ihren Häusern auf die Straße gezerrt, Kindern die Bäuche auf-, die Kehlen durchgeschnitten oder sie gegen Steinwände geschleudert. In der eigenen Hauptstadt Damaskus hat das Regime erwiesenermaßen Giftgas gegen das eigene Volk eingesetzt, wobei über 400 Kinder qualvoll verendeten. In den Vororten von Damaskus hat das Regime die Bevölkerung eingekesselt und ausgehungert – als erstes starben die ausgemergelten Kinder.

Seit Monaten lässt Assad mit Sprengstoff gefüllte Fässer auf die Wohnviertel von Aleppo werfen. Ärzte in Aleppo operieren Münzen aus Kinderkörpern – Münzen, die als Schrapnelle in die Sprengstofffässer gefüllt sind.

 

 

Women mourn their relative Mohammed Ali Khan, 15, a student who was killed during an attack by Taliban gunmen on the Army Public School, at his house in Peshawar, Dec. 16, 2014.

 

 

Im Gaza-Streifen versteckt sich die Hamas bei ihren fast schon rituellen Raketenangriffen hinter Kindern. Raketen-Abschussrampen werden neben Schulen errichtet, die Kämpfer der Hamas verstecken sich in Wohnvierteln und ziehen die Vergeltungsangriffe immer wieder bewusst auf Schulen und Kindergärten, weil sie den Tod ihrer eigenen Kinder als Propaganda benutzen wollen.

Was aus der Barbarei eine Krise der Weltreligion Islam macht, ist das erschütternde Schweigen der Geistlichen. Statt sich gegen den zehntausendfachen Mord durch Muslime an muslimischen Kindern zu stellen, statt zu rebellieren gegen die Finanz- und Unterstützerstrukturen der Täter, statt jede Predigt für ein klares Bekenntnis gegen die radikalsten der Radikalen zu nutzen, verfallen viel zu viele Geistliche immer wieder in zwei vorhersehbare und intellektuell armselige Muster: Erstens, der Westen ist schuld. Zweitens, mit dem Islam hätten die Gewalttaten nichts zu tun, weil die Täter durch ihre Taten beweisen, dass sie keine Muslime sind. Das sind nichts als Ausflüchte, die an den katastrophalen und beschämenden Zuständen nichts ändern.

 

 

A policeman stands beside empty coffins at the hospital after an attack by Taliban gunmen on the Army Public School in Peshawar, Dec.16, 2014.

 

 

Über die Ursachen dieser weltweit einmaligen Rücksichtslosigkeit gegenüber Kindern kann man endlose Debatten führen. Aber natürlich ist es kaum zu übersehen, dass dieses Drama sich in einer Kultur entfaltet, die 50 Prozent der Bevölkerung (nämlich alle Frauen) benachteiligt, als minderwertig behandelt oder gar völlig von großen Teilen des Lebens ausschließt.

Wer einer Gesellschaft die Frauen und somit das beschützende, bewahrende Element entzieht, schafft mit der Zeit einen Todeskult, der auch vor Kindern nicht mehr Halt macht. Das ist kein Symptom. Diese Gewalt ist ein weit gewuchertes Geschwür, das nur Muslime selbst bekämpfen und ausrotten können. Dass sie zu Hunderttausenden auf die Straße gehen und demonstrieren können, haben sie bei Mohammed-Filmen und -Karikaturen oft genug bewiesen.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/julian-reichelt/zwischenruf-von-julian-reichelt-39005964.bild.html}

 

8 Responses to “Warum diese Gewalt gegen Kinder in der muslimischen Welt?”

  1. Diese Mord+ Kriegsreligionsideologie bekommt in Europa grerade die passendeAntwort!!!mischpoke Hogesa pegida Bogida und wie sonst noch alle heißen-es sind zuviele Islamisten da!!!ahu ahuMitstreiter wo bist du???Die WordPress ist eigentlich für anfete Themen gedacht-dessen bin ich mir voll bewußt doch bon hier ging es es unter anderem durch aufrufe Europäer wacht auf -im großen und ganzenAus. Wünsche allen noch eine schöne restlicheAdventzeit und ruhet in Frieden 8hr vonVerbrecherischenMusln Ermordeten!!!

  2. Krationist74 Says:

    Bei uns werden auch massenhaft Kinder getötet, und zwar im Mutterleib. Das ist auch ein Verbrechen, das seinesgleichen sucht, auch wenn mir dieser Bericht sehr nahe geht.

  3. gisfie Says:

    Jedes Kind egal im welchem Land lebt hat das recht in die Schule zu gehn um zu lernen!

  4. te'oma Says:

    Aber ohne Islam ,hat jede Nation erheblich weniger Probleme und wenn sie schon da sind, dann
    sollten diese auch mit dem Wort Gottes,bekannt gemacht werden.

    http://www.pi-news.net/2013/05/japan-das-land-ohne-moslems/


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