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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei warnt vor den islamischen „tickenden Zeitbomben“ 17. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:26

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Die Gefahr islamischer Anschläge ist so hoch wie selten zuvor!

 

Polizei und Verfassungsschutz sind überfordert mit der wachsenden Zahl der Dschihadisten.

Der Winter bereitet ihnen besondere Sorge.

 

„Sie sind ein politisch interessierter, mobiler Mensch, der mit offenen Augen seine Umwelt wahrnimmt? Bewerben Sie sich jetzt!“ – so stand es in der vergangenen Woche in einer Zeitungsannonce in Köln und Umland. Voraussetzungen: eine abgeschlossene Berufsausbildung, körperliche Fitness, Geduld, Orientierungsvermögen, Belastbarkeit und Konzentrationsfähigkeit, soziale Kompetenz und Führerschein. Aufgegeben hat die Anzeige das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Der Inlandsgeheimdienst sucht derzeit „Mitarbeiter im Nachrichtendienst für Observation“ für den Kölner Standort und in Norddeutschland. Bis zu 2900 Euro Monatslohn bietet der Geheimdienst für die Bespitzelungsdienste. Bewerbungen werden noch bis zum 5. Januar angenommen.

Die Stellenausschreibung ist kein Zufall, denn schon lange arbeiten Sicherheitsbehörden hierzulande am Limit ihrer Kapazitäten bei der Überwachung von Extremisten. Beim Verfassungsschutz und der Polizei fehlt es an geschultem Personal, um insbesondere radikale Islamisten rund um die Uhr zu beobachten. Eine fatale Situation angesichts der vielen gewaltbereiten Dschihad-Reisenden. Rund 550 Extremisten sind mittlerweile nach Syrien und in den Irak ausgereist. Viele von ihnen haben sich dort der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen und wurden im Umgang mit Schusswaffen und Sprengstoff geschult.

 

 

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In Deutschland gibt es etwa 7000 Salafisten

 

Etwa 180 Dschihadisten sollen, teils kampferprobt, wieder zurückgekehrt sein. Wobei die Dunkelziffer um einiges höher liegen könnte. Hinzu kommen rund 7000 Salafisten bundesweit, von denen etwa 230 als gewaltbereite Gefährder gelten. „Das sind Menschen, von denen nicht auszuschließen oder sogar wahrscheinlich ist, dass sie einen Anschlag planen“, erklärte jüngst Bundesinnenminister Thomas de Maizière. „Mit Umfeld reden wir dann von über 1000 Leuten“.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zeigt sich angesichts dieser Zahlen besorgt. „Die abstrakte Gefährdung durch Rückkehrer und hier lebende radikale Islamisten ist als relativ hoch einzuschätzen“, sagte Wendt der „Welt“. „Ausgeschlossen ist jedoch, dass alle permanent beobachtet werden. Dazu reicht das Personal bei den Sicherheitsbehörden nicht aus“.

 

 

In Sicherheitskreisen bereitet man sich auf einen stressigen Winter vor. Sobald die Temperaturen in Syrien und dem Irak sinken, könnte es vielen europäischen Dschihadisten vor Ort zu ungemütlich werden. „Einige werden den Winter lieber in Deutschland verbringen wollen als in irgendwelchen Ruinen oder Schützengräben“, sagte ein Verfassungsschützer der „Welt“. Ob dann genügend Personal bereitstehen wird, um die Kämpfer beim Heimaturlaub zu observieren, ist fraglich.

Sobald ein Islamist von den Behörden als gewaltorientiert und gefährlich eingestuft wird, setzt ein „Beobachtungsplan“ ein. Speziell geschulte Observationseinheiten verfolgen den Extremisten dann heimlich, beobachten seine Wohnung, überwachen, mit wem sich die Person trifft und wo sie sich aufhält. Häufig werden auch Telefongespräche, Chats, E-Mails und Aktivitäten in sozialen Netzwerken beobachtet.

 

 

 

Infostand in Wien – https://de-de.facebook.com/diewahrereligion

 

 

 

63.000 Stunden Observation pro Jahr

 

Für eine solche 24-Stunden-Überwachung sind bis zu 25 Polizeibeamte – im Polizeijargon „Obser“ genannt – im Schichtdienst notwendig. Beim Verfassungsschutz sind es bis zu 60 Agenten pro Woche. Ein immens hoher Aufwand, der kaum noch zu leisten ist. Selbst in den großen Bundesländern können daher maximal zehn Extremisten umfassend observiert werden. Alleine des Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat nach Informationen der „Welt“ in diesem Jahr bereits mehr als 63.000 Observationsstunden zu verzeichnen.

In Nordrhein-Westfalen, mit den großen Salafisten-Szenen in Köln, Bonn, Düsseldorf, Aachen, Wuppertal und Solingen, arbeitet die Polizei derzeit an der Grenze des Machbaren. Mehr als 40 Dschihad-Rückkehrer aus Syrien und dem Irak sollen sich aktuell wieder in Nordrhein-Westfalen aufhalten. Da laufen tickende Zeitbomben durch die Gegend„, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert, der Deutschen Presse Agentur. „Die Politik sollte der Bevölkerung sagen, wer auf die Leute aufpassen soll. Wir schaffen das nicht mehr.“ Auch die Berliner Polizei ächzt unter dem Ansturm: „Der Aufwand, den wir betreiben, ist erheblich“, sagte Sprecher Stefan Redlich der „Welt“ auf Nachfrage. „Durch Priorisierungen stellen wir sicher, dass die nötigen Observationen durchgeführt werden können“.

 

 

 

 

 

Die Angst des LKA vor den Syrien-Rückkehrern

 

Auch der Chef des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, Uwe Jacob, äußerte sich besorgt. „Das wird langsam zum Problem der Masse“, sagte Jacob dem „Focus“. Das LKA könne nicht jeden einzelnen Syrien-Rückkehrer überwachen und müsse daher priorisieren. Und nicht nur die Sicherheitsbehörden schlagen aufgrund von Personalmangel und Überlastung Alarm. Auch in der Justiz verschärft sich die Lage. „Wir bewegen uns seit Monaten an der Grenze unserer Kapazitäten“, warnte Generalbundesanwalt Harald Range bei der Jahrespressekonferenz der Bundesanwaltschaft in der vergangenen Woche. Aktuell führt die Karlsruher Behörde 46 Terrorismusverfahren gegen 83 Beschuldigte. Die Zahl der Ermittlungsverfahren hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr verzehnfacht. Hinzu kommen noch rund 100 Verfahren gegen mutmaßliche Dschihad-Reisende in den Bundesländern. „Und aller Voraussicht nach ist der Scheitelpunkt noch nicht erreicht“, prophezeit Bundesanwalt Range.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135405837/Polizei-warnt-vor-den-tickenden-Zeitbomben.html}

 

3 Responses to “Polizei warnt vor den islamischen „tickenden Zeitbomben“”

  1. te'oma Says:

    Ich kann diese Dummheit ,der Regenten , echt nicht mehr ertragen. Offensichtlich hat Gott von
    diesem Land seinen Geist abgezogen ,so das nur noch satanische Dummheit übrigbleibt.

  2. Erwin Says:

    Heimaturlaub? DE ist nicht die Heimat dieser Moslems. Ich kann nicht mehr nachvollziehen, warum man diese Mörder wieder in unser Land lässt und dazu noch auf freien Fuss. Diese gesamte regierung gehört sofort abgeschafft. diese verbrecher haben das volk zum abschlachten freigegeben und sie holen,damit es auch wirklich klappt immer mehr ins land. Pegidia muss sich dringend ausbreiten. es müssen viel mehr leute auf die strasse gehen und gegen diese unerträglichen zustände demonstrieren. ich glaube es geht bals nicht mehr ohne gewalt. diese politiker sind so verbohrt oder verblödet und machtbesessen das ein friedlicher ausgang nicht mehr möglich ist.

  3. te'oma Says:

    Und hier haben wir die beste aller Erklärungen, warum hier jede Menge unqualifizierte ,islamisch geprägte
    Afrikaner auftauchen,oder auch kriminelle Jugendliche ,die eigentlich noch nicht einmal über das Fahrgeld
    nach Deutschland verfügen dürften.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html


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