kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europaparlament will Palästina als Staat anerkennen 17. Dezember 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:05

Europa erhöht den Druck auf Israel. Das Europäische Parlament in Brüssel beschäftigt sich heute mit einer Resolution.

 

Caroline Glick | Facebook

 

Sie sieht vor, dass die EU den Staat „Palästina“ grundsätzlich anerkennt. Die Europäer fordern eine Zwei-Staaten-Lösung, die durch Friedensgespräche erreicht werden soll. Diese Gespräche sollen beschleunigt werden. Es wird erwartet, dass die Resolution mit großer Mehrheit angenommen wird. Die Europäer fallen damit der Regierung in Jerusalem in den Rücken. mehr »

 

 

 

 

„Wir sind Brüder“!

Netanjahu applaudiert christlichen Soldaten

 

Premierminister Benjamin Netanjahu hat bei einer vorweihnachtlichen Versammlung von Christen in Nazareth betont, dass Christen und Juden brüderlich vereint seien. Israel werde niemals damit aufhören, Christen vor jeglicher Verfolgung und Bedrohung zu schützen. Die Versammlung war von der christlich-israelischen Rekrutierungs-Vereinigung organisiert worden. Deren geistliches Oberhaupt, Vater Gabriel Naddaf, war vor kurzem von Netanjahu besonders gelobt worden.

 

 

 

Grund dafür sind die Bemühungen des griechisch-orthodoxen Geistlichen, junge Christen mit arabischer Muttersprache für die israelische Armee zu begeistern und sie somit in die Gesellschaft zu integrieren. „Am 1. Dezember brachte ich meinen eigenen Sohn Avner zum Rekrutierungs-Büro in Jerusalem. Er meldete sich freiwillig als Soldat für eine Kampfeinheit der israelische Armee. Am nächsten Tag brachte Vater Naddaf seinen Sohn Jubran zum Rekrutierungsbüro in Tiberias, und er meldete sich ebenfalls freiwillig als Kampfsoldat“, berichtete Netanjahu unter großem Applaus.

„Wir sind Brüder!“ rief der Premierminister – „Wir sind Partner! Christen und Juden und Drusen und Muslime, die gemeinsam den Staat Israel verteidigen“.

 

 

 

 

An eine Gruppe von christlichen Soldaten gewandt sagte Netanjahu während er Veranstaltung: „Wir sind Waffenbrüder. Ich unterstütze sie in ihren Bemühungen, gleichwertige Partner zu sein, wenn es darum geht, diese Nation mit zu tragen und zu verteidigen.“ Er fügte hinzu, dass es für arabisch sprechende Christen nicht immer einfach sei, sich zu Israel zugehörig zu fühlen. Aber er versprach: „Wir werden euch dauerhaft beistehen, gegen alle, die euch hassen“. Netanjahu hob hervor, dass Israel der einzige Platz im Nahen Osten sei, wo Christen einen sicheren Hafen finden. „Christen leiden im Nahen Osten“, erklärte der israelische Regierungschef und bezog sich dabei auf „das Schrumpfen und Verschwinden von ganzen christlichen Gemeinden, Gemeinden, die tausende von Jahren Bestand hatten, seit der Geburt des Christentums, Gemeinden, die auf einen Schlag ausgelöscht wurden. Brutal und grausam“.

Netanjahu beharrte darauf, dass alle, die einem Palästinenserstaat unter der wahrscheinlichen Führung der Hamas zuarbeiten, „die erwartete Situation mit Israel vergleichen müssen, dem einzigen Staat in der Region, wo die Zahl der Christen wächst“.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28019/Default.aspx}

 

5 Responses to “Europaparlament will Palästina als Staat anerkennen”

  1. te'oma Says:

    Wann fällt Babylon ? Offenbarung 17

    https://www.immanuel.at/Diskurs109.htm

    • te'oma Says:

      Da sieht man welches Geistes Kind sie sind, dann auch noch in die Grenzen von 1967,ein solcher
      Staat wäre nicht überlebensfähig.

  2. te'oma Says:

    Gottes Allmacht und unsere Willensfreiheit
    Gott ist allmächtig (Offenbarung 16,7), er tut, was ihm gefällt:
    Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, werde ich voll-
    bringen
    (Jesaja 46,10).
    Gott bestimmt den Zufall:
    Das Los wird geworfen in den Sch
    oß; aber es fällt, wie der HERR will
    (Sprüche
    16,33).
    Gott allein bestimmt, was wir tun:
    Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der HERR lenkt seine
    Schritte
    (Sprüche 16,9)
    Gott bestimmt nicht nur, was wir tun, sondern auch, was wir wollen:
    Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach sei-
    nem Wohlgefallen
    (Philipper 2,13).
    Gott selbst hat die Menschen dazu veranlasst
    , Jesus zu kreuzigen (Jesaja 53,10; Matthäus
    26,24).
    Gott hat alle ungläubig gemacht, damit er al
    len seine Gnade beweisen kann (Römer 11,32).
    Wer an Jesus glaubt, tut das nicht aus eige
    nem Verdienst, sondern weil er vor Grundlegung
    der Welt von Gott dazu bestimmt wurde (Epheser 1,4),
    auf dass sich kein Fleisch rühme
    (1. Korinther 1, 29). Wer glaubt, ist ohne ei
    gene Entscheidung und ohne irgendein anderes
    menschliches Zutun „aus Gott gezeugt“, denn Gott adoptiert niemanden (Johannes 1, 12-13).
    Gott allein bestimmt alles:
    So erbarmt er sich nun über wen er
    will, und verstockt, wen er will
    (Römer 8,19)
    Und zum Beweis, dass er alles
    allein und im Voraus bestimmt,
    macht er Vorhersagen für die
    Zukunft – ein Drittel der Bibel ist Prophetie:
    Ich verkündige von Anfang an das Ende, und
    von der Vorzeit her, was Ich sa-
    ge
    “ (Jesaja 46,10).
    Noch bevor Rebekkas Zwillinge Jakob und Esau
    geboren waren „und weder Gutes noch
    Böses getan hatten“, hat Gott zu Rebekka gesagt,
    dass „der ältere dem jüngeren dienen wird,
    auf dass der nach der Erwählung gefasste Vors
    atz Gottes bestehe, nicht um der Werke,
    sondern um des Berufenden willen“ (Römer 9, 11-12; Genesis 25,23).
    Zu Mose sagt Gott: „Welchem ich gnädi
    g bin, dem bin ich
    gnädig, und wessen ich
    mich erbarme, dessen erbarme ich mich“ –
    so liegt es nun nicht an jemandes Wollen
    oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Denn die Schrift sagt zum Pharao: „Eben
    dazu habe ich dich erweckt, dass ich an
    dir meine Macht erweise und dass mein
    Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.“
    (Römer 9,15-17).


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s