kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lichter für verstorbene Kinder 16. Dezember 2014

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 20:21

Weltgedenktag für alle verstorbenen Kinder

 

Jedes Jahr am 2.Sonnntag im Dezember um 19:00 stellen betroffene Eltern die um ein Kind trauern eine brennende Kerze in die Fenster.

Weltweit leuchten so 24 Stunden lang Lichter für alle Kinder dieser Welt die verstorben sind und ihre Familie in Trauer zurück ließen. Jedes Licht steht für den Verlust um einen geliebten Menschen wie kurz die Zeit seines Lebens auch hier auf Erden war, es steht aber auch für die Hoffnung auf ein Leben mit der Trauer und dem Blick in die Zukunft und ins Licht des neuen Tages.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Auch wenn bei Veröffentlichung dieses Artikels der 2. Dezembersonntag der Vergangenheit angehört, so wollen wir doch nicht die Bedeutung dieses Sonntags  wieder vergessen. Denn der Anlass ist ein besonderer, eine gelungene Idee und ein förderungswürdiges Projekt. Wir wussten nichts von diesem Weltgedenktag, sehen es aber als eine sinnvolle Aktion an, die wir unserer Leserschaft empfehlen, auch in ihre Heimatgemeinden zu tragen und  daheim vorzuschlagen.

 

 

Wie viele Kinder durften in letzten Jahr seit dem 2. Dezembersonntag 2013 nicht das Licht der Welt erblicken, weil die Mütter, die sie umgebenden Verwandten, Freunde und Lebenspartner dies mit Hilfe von Ärzten, die den hippokratischen Eid, Leben zu erhalten, abgegeben haben, abgelehnt haben und dem Leben dieser im Mutterleib getöteten Kindern keine Lebenschance eingeräumt haben.

 

 

Vergessen wir aber auch die Fehlgeburten nicht, die besonders bei Müttern mitunter eine tiefe seelische Wunder hinterlassen können.

https://koptisch.wordpress.com/2014/12/09/kindstotung-bericht-einer-hebamme/#more-67085

 

 

Wie viele Kinder erkrankten seit dem 2. Dezembersonntag 2013 an Leukämie oder an anderen Krankheiten oder wurden durch Unfälle aus dem Leben gerissen. Da sind dann die Situationen gegeben, die die Gläubigen an GOTTES LIEBE zweifeln lassen. Aber wir wissen das Leben aus der Ewigkeit heraus zu sehen, nicht nur aus irdischer Sicht, so dass wir durch JESUS CHRISTUS die Gewissheit haben, dass gerade Kinder bei JESUS sein dürfen und sind. Eltern können im Glauben an JESUS Trost und Frieden finden, vielleicht nicht sofort nach dem Tod eines Kindes, aber mit der Zeit, mit zunehmender Überwindung der Trauer mag es wieder gelingen. Dafür beten wir.

Laut Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kindersterblichkeit

 

 

 

Nach Angaben von UNICEF aus dem Jahr 2009 sterben derzeit jedes Jahr 8,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren.

 

 

Wie viele Kinder wurden seit dem 2. Dezembersonntag 2013  gewaltsam und vorsätzlich in Kriegen in Syrien und im Irak ermordet worden, wie viele Kinder wurden Opfer von Gewaltverbrechen, wie viele Kinder wurden Opfer ihrer Eltern, weil diese die Mutter oder den Vater störten. Es gab aber auch Kinder, die den Märtyrertod erlitten

https://koptisch.wordpress.com/2014/12/06/kinder-erlitten-den-martyrertod/

 

 

Wie viele Kinder sind seit dem 2. Dezembersonntag 2013  auf Erden verhungert oder starben an den Folgen von Mangelerkrankungen?

 

 

Würden wir für alle Kinder, die im letzten Jahr zwischen diesen Sonntagen verstorben sind, je ein Licht anzünden, würde die Erde hell auch wenn es Nacht wäre. Dieser Weltgebetstag für verstorbene Kinder ist eine vorzügliche Idee und ein Tag wider das Vergessen. Diese kleinen Seelen waren zwar nur kurze Zeit bei uns, aber sie waren nicht umsonst bei uns.

 

 

Beten wir für die Kinder, die verstorben sind, aber auch für die Eltern, die  den Tod ihrer Kinder betrauern  müssen. Diese Wunde ist tief und will oftmals nicht heilen. Stellen wir auch ein Licht ins Fenster für die Kinder, an die niemand mehr denkt, für die unbekannten Kinderseelen, die jetzt bei JESUS glücklich sein dürfen.

 

 

Trauende Eltern müssen nicht allein sein, auch wenn sie sich so fühlen. Es gibt genügend Selbsthilfegruppen, die dieses Allenseingefühl unter Menschen, die Gleiches erlebt haben, mildern können.

 

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