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Wiener Stadtschulrat schließt Saudi- Schule 15. Dezember 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:46
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Wiener „Saudische Schule“ muss zusperren – Stadtschulrat schließt saudische Schule

 

Der Wiener Stadtschulrat untersagt der „Saudischen Schule des Königreiches Saudi- Arabien“ in Wien- Landstraße mit Ablauf des Schuljahres 2014/15 die Weiterführung.

Wie die „Krone“ Montag früh erfuhr, wurde der entsprechende Bescheid der Privatschule bereits schriftlich übermittelt Grund is offenbar, dass die Schule sich weigerte, die Identitäten von Lehrern und Schulleitung bekannt zu geben. 

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Der Stadtschulrat begründet die Schließung nun jedenfalls damit, dass sich die Schulleitung trotz schriftlicher Aufforderung geweigert habe, dem Schulrat die handelnden Personen in der Schulleitung sowie die Lehrkräfte aufzulisten eine entsprechende Frist sei am 1. Dezember ausgelaufen. Nun sei „spruchgemäß zu entscheiden“ gewesen, hieß es seitens der Behörde: Die Schließung der Schule erfolge mit Ablauf des Schuljahres 2014/15 gegen diesen Bescheid könne binnen vier Wochen Beschwerde eingelegt werden.

 

 

Hetze gegen Juden und Andersgläubige im Unterricht?

 

Doch offensichtlich war der im Bescheid genannte Grund nur die Spitze des Eisberges bzw. jene juristische Möglichkeit, mit der eine Schließung begründet werden konnte. In der Vergangenheit stand die „Saudi School Vienna“ nämlich wiederholt im Kreuzfeuer der Kritik. So soll laut Medienberichten im Geschichtsunterricht unter anderem gegen das Judentum als Teil einer Weltverschwörung gehetzt worden sein.

 

 

Website der Schule nicht mehr erreichbar

 

Unter anderem soll es in einem der Lehrbücher geheißen haben: „Die Freimaurer sind eine jüdische, geheime, subversive Organisation, die darauf abzielt, die Kontrolle der Juden über die Welt zu garantieren.“ Das Material soll auch auf der mittlerweile gelöschten Website der Schule abrufbar gewesen sein. Nach Bekanntwerden dieser Vorwürfe befasste sich der Stadtschulrat intensiver mit der Bildungseinrichtung.

Die „Saudi School Vienna“ ist keine konfessionelle Einrichtung, an der der österreichische Staat die Lehrerkosten übernimmt, sondern wurde vom Staat Saudi- Arabien gegründet. Es wird dort auf Arabisch gelehrt, und es gilt auch nicht der österreichische, sondern im wesentlichen der saudi- arabische Lehrplan. Allerdings muss die Schule zusätzlich mit dem Unterrichtsministerium vereinbarte Statuten einhalten, wie das etwa auch bei Montessorischulen der Fall ist. Sie verfügt noch über ein unbefristetes Öffentlichkeitsrecht: Die Schüler erhalten also gültige Zeugnisse und können ihre Schulpflicht absolvieren, ohne dafür jedes Jahr eine Externistenprüfung ablegen zu müssen.

{Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Wiener_Stadtschulrat_schliesst_Saudi-Schule-Nach_Hetz-Vorwuerfen-Story-431349}

 

2 Responses to “Wiener Stadtschulrat schließt Saudi- Schule”

  1. Sind da gottseidank einige Leute Aufgewacht??!!!wurde auch allerhöchste Zeit.Denn dies ist mitSicherheit nur die Spitze desEisbergs. darum brauchtes auch inÖsterreich +speziell in Wien eineBewegung wie in Deutschland. ahu ahu ahu-Mischpoke Hogesa+Pegida-inÖstereich +speziell inWien sind vielzuviele nichtintegrierbare Islamisten da.mfg.

  2. Johannes Says:

    Als Anfang der 90er Jahre die gleichen Vorwürfe gegen die König-Fahd-Akademie in Bonn-Bad Godesberg erhoben wurde, die eindeutig gegen das Schulgesetz für ausländische Schulen in NRW verstieß, war der damalige Bildungsminister (SPD) unter Bruder Johannes Rau nicht bereit, diese Schule zu schließen und sorgte für deren Fortbestehen bis auf den heutigen Tag! Auch die SPD wollte es sich wie die „C“DU nicht mit der saudischen Regierung verderben. Die Waffengeschäfte (u.a. Panzer) mit dieser islamischen Diktatur waren und sind wichtiger.

    Da sich die Zustände an der Schule nicht änderten und weiterhin gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung sowie gegen ISRAEL gehetzt wurde, sollte auch die nachfolgende „C“DU-Regierung unter Rüttgers die saudische Schule schließen. Aber auch das geschah nicht wegen vorgenannter Gründe. Damals wie heute knicken alle „demokratischen“ Parteien vor dem Islam ein – die LINKE sowieso. Rüttgers (Katholik) und der frühere EKD-Chef Nikolaus Schneider gefielen sich auch darin, dass sie von einer Moscheeeinweihung zu anderen eilten und den Islam als dem Christentum gleiche „Religion“ tätschelten.


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