kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Juden-Hasser tötet Student in Synagoge und wird erschossen 12. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:18

Jüdischer Studenten wurde bei einer Messerstecherei in Brooklyn, in der New Yorker Synagoge, getötet.

 

 

Anti-Terror-Beamten  des New York City Police Departments (NYPD), eine kommunale Polizeibehörde der Stadt New York und zugleich die größte Polizeibehörde der USA, wimmelten in der  Chabad-Lubawitsch in Crown Heights, nachdem der israelische Student Levi Rosenblat, 22, am frühen Dienstagmorgen während des Gebets erstochen wurde. Die Polizei erschoss nach einer angespannten Konfrontation den 49-jährigen Calvin Peters. Rosenblat´s Zustand war mit Gehirnblutungen sehr kritisch, teilte die Polizei und Quellen mit.

 

Ein gestörter Mann, der schrie: „Ich will den Juden  töten!“ stach einer 22-jährigen Studentin der Universität Yeshiva beim Lubavitscher Headquarter in Brooklyn mit dem Messer in das Gesicht, bevor er von der Polizei am frühen Dienstag erschossen wurde. Die Polizisten erteilten dem 49-jährigen Calvin Peters wiederholt den Befehl, das 9-Inch-Messer abzulegen und anfänglich fügte er sich auch und legte es auf einen Tisch, sagte der Polizist. Aber Peters war nach seinem Anwalt der Familie manisch-depressiv, schnappte es wieder und griff die Polizisten an, bevor ihm Polizist Roberto Pagan in den Magen schoss, gemäß den Quellen. Er ging auf die Polizisten zu „, sagte ein 19-jähriger chassidischer Zeuge. „Seine Augen waren geweitet, er muss unter Drogen gestanden haben„.

 

 

 

 

Im aufsehenerregenden Video, das auf der israelischen Nachrichten-Website 0404 gepostet wurde, hörte man, wie ein Polizist, der von Quellen als Timothy Donohue identifiziert wurde,  Peters anschrie, die Waffe niederzulegen. Lassen Sie das f – g Messer fallen„, hörte man ihn wiederholt schreien. Dann erschall ein einziger Schuss und traf Peters und beendete das Verbrechen bei dem Chabad-Lubawitsch-Headquarter an der östlichen Bundesstraße in Crown Heights. In der Zwischenzeit wurde das Messerattacken-Opfer Levi Rosenblat schnell in das Kings County-Krankenhaus gebracht, wo sein Zustand mit Gehirnblutungen als kritisch bezeichnet wurde, gemäß Polizei und Quellen. Heute Morgen fühlten wir uns alle ziemlich gut, dass sein Zustand stabil war, aber nun scheint es, dass sie etwas gefunden haben,  was sie morgens nicht wussten, und er befindet sich nun in ziemlich ernstzunehmender Verfassung„, sagte der Abgeordnete Dov Hikind (D-Brooklyn).

 

 

 

Brooklyn New York - Jewish Student Stabbed 1 (resized)

 

Rosenblat´s Mutter war auf dem Weg von Israel, hieß es. Sie lebt südlich von Jerusalem in der jüdischen Siedlung Beitar Illit, die in Westbank liegt. Er kann einige bleibende Schäden haben„, sagte eine Quelle, die berichteten, dass Rosenblat auch mindestens einmal mit dem Messer in den Hals gestochen wurde. Der Brooklyn Angriff zog sofort Vergleiche zur Schlachtbank im letzten Monat bei einer orthodox-jüdischen Synagoge in Jerusalem, bei der ein Paar mit Fleischerbeil schwingenden Palästinenser beteiligt waren und vier Rabbiner dabei starben. Rabbi Motti Seligson, ein Lubavitscher Sprecher, sagte, dass mehrere Zeugen Peters Schreie hörten,  Juden zu töten. „Es war zu hören, wie er sagte:“ Tötet die Juden, „oder etwas in diesem Sinne“, sagte Seligson.

 

 

Brooklyn New York - Levi Rosenblat (resized)

 

Aber Polizeichef Bill Bratton sagte, dies schien das Werk eines gestörten Mannes mit einem langen Vorstrafenregister – nicht ein Terroranschlag – zu sein. „Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass es nicht ein terrorismusbezogener Akt ist“, sagte Bratton. „Es gibt keine Anzeichen dafür, dass das Thema … irgendeine Verbindung zu einer terroristischen Organisation hatte“. Peters war emotional gestört und „hat solche Verbrechen schon mehrmals an anderen Orten durchgeführt“, fügte John Miller, der New Yorker  Anti-Terror-Zar der NYPD, hinzu. Aber angesichts des Angriffs, und mit Israel in Aufruhr und Chanukka am Horizont stockt die NYPD die Sicherheit bei Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen in der ganzen Stadt auf, sagte Miller. Sie werden an diesen Orten eine erhöhte Abdeckung in Bezug auf Polizeipräsenz sehen„, sagte Miller.

 

 

Mayor de Blasio gab ein dickes Lob an „die Polizeibeamten, die den Anruf auf diesen Vorfall beantworteten„. Sie reagierten schnell auf eine angespannte und gefährliche Situation, und während ein Verlust des Lebens tragisch ist, sind wir glücklich, dass dank der Aktionen unserer Polizisten heute früh nicht  mehr Menschen verletzt wurden oder die Tat noch schlimmer war„, sagte der Oberbürgermeister. Das tödliche Drama brach um 1.40 Uhr aus, als Peters in das Gebäude sprang und – ohne Vorwarnung – das Messer in Rosenblat´s Kopf stoß, sagten Polizei und Zeugen. „Ich ging zu Boden, ich sah den Teenager auf dem Boden, sein Haar war blutig“, sagte ein Zeuge. „Er sagte nur noch:“ Rettet mich!’´

 

 

Brooklyn New York - Jewish Student Stabbed 3

 

 

Der chassidische Teenager sagte, dass auch er zu  Rosenblat eilte, um Hilfe zu leisten, als er die Schreie des jungen Mannes hörte. „Die ganze Seite seines Gesichts ist vom Messer zerstochen und ist blutig und er schrie um Hilfe“, sagte der Teenager. „Ich sagte ihm, er solle herunterkommen, ich ging mit ihm raus und dann kümmerten sich diese anderen Jungs um ihn“. Als er wieder hineinging, sagte der Teenager, sah er Peters mit dem Messer in der Hand. Donohue, der im Zentrum stationiert ist, war der erste, der Peters konfrontierte, hieß es. Er bekam  schnell von zwei anderen Polizisten Unterstützung, die eine gezogene Waffe in der Hand hielten.

 

Die Polizei schrie, legen Sie das Messer weg, legen Sie das Messer weg „, sagte der Teenager. „Der Kerl sieht die Polizei und sagt ,“ Sind Sie cool? „Sie sagten:“ Legen Sie sofort das Messer weg“! Das Video zeigt, wie Peters das Messer weglegt und einige Meter zu Fuß geht, während einer der Polizisten seine Waffe steckte und den Kopf drehte, offenbar als Reaktion auf etwas, was ein anderer Polizist sagte. Aber jener Polizist zog sofort seine Waffe, als  Peters schnurstracks nach dem Messer griff. „Die Polizei forderte ihn auf, sein Messer wegzulegen, und als er es nicht weglegte und auf die Polizei zuging, erschoss ihn die Polizei“, sagte der chassidische Teenager-Zeuge.

 

 

Peters gab acht, sagte er. „Er war ruhig, er sah aus,  wie wenn er unter Drogen stand, er ging von Seite zu Seite“, sagte der Zeuge. Ein zweites Video, das auf 0404 gepostet ist, zeigt die Folgen – Peters liegt auf dem Boden, stöhnt bei Bewusstsein – als Polizisten ihn in Handschellen legten. Er wurde ins Kings County Krankenhaus eingeliefert, in dem er um 03.15 starb. Peters, der in Valley Stream, LI lebte, hat ein Vorstrafenregister, das bis auf 1982 zurückreicht,   und zwar mit 19 Festnahmen in New York und Nassau County, hieß es. Seine jüngste Verhaftung war im Jahre 2005 wegen Nichteinhaltung eines richterlichen Verbotes. Es war nicht klar, wer den Auftrag einreichte, aber die meisten Festnahmen von Peters waren wegen Drogenbesitz sowie Brandstiftung und krimineller Besitz von Diebesgut, laut Quellen.

 

 

ch

 

Jeffrey St. Clair, ein Anwalt für Peters Frau Gayle, sagte, dass der getötete Verdächtige psychische Probleme hatte und „manisch-depressiv“ war. Aber er war auch ein „hingebungsvoller Vater“ von zwei kleinen Jungen. Er wurde immer mit seinen beiden Jungs gesehen„, sagte St. Clair. „Wenn Sie mit einem seiner Nachbarn sprechen, bin ich sicher, dass sie ihnen  das Gleiche sagen. Die Familie ist ehrlich gesagt schockiert und enttäuscht über das, was passiert ist. Unsere Gebete gehen an die Person, die verletzt wurde„. Nachbarin Lorraine McCartney, 80, sagte, auch sie war fassungslos und sagte, sie hatte nicht die leiseste Ahnung, dass Peters psychisch krank war oder eine kriminelle Vergangenheit hatte. Sie sagte, er war ein nichtberufstätiger Vater, der eine Modell-Familie führte. Ich bin einfach nur völlig schockiert„, sagte sie.

 

 

Obwohl die Polizei nicht sagte, was die Ursache war,  Peters zu schnappen, hieß es, er verließ montags das Haus wegen eines Zahnarzttermines um 11 Uhr, aber erschien dort nie. Um 5.20 machte Peters bei dem belebten  chassidischen Zentrum in Brooklyn kehrt, wo er mit einigen Leuten sprach und ohne Zwischenfall wegging. Peters kehrte um 12:05 Uhr zurück und fragte: „Haben Sie einige Bücher in englischer Sprache„? Dies wurde verneint, Peters wurde eskortiert, hieß es. Peters kehrte 91 Minuten später um 01.36 zurück und entfesselte die Hölle, hieß es. Ein 25-jähriger Israeli, der nicht genannt werden wollte, sagte, er sah Peters, wie er eine Stunde vor dem Angriff das Gebäude inspizierte.

 

 

„Er sah sich um, fragte nach einem Buch,“ sagte der Zeuge. „Er sah eigentlich nicht so sehr verrückt aus, aber anders als normal“. Als der Mann zurückkehrte, war er mit einem Messer in der Hand bewaffnet, und in seiner Stimme lag Ärger, als er schrie: „Ich werde den Juden töten! Ich möchte den Juden töten“! „Ich hätte nie gedacht, dass es  in New York passieren würde“, sagte er The News. „Diese Dinge müssen absolut nicht passieren„. Rosenblat kam vor zwei Wochen in Brooklyn an, um beim Chabad-Hauptquartier zu studieren, sagten  Freunde. „Er ist ein netter Kerl, ein guter Kerl“, sagte Menzy Myhiol, 20, eine Studentin aus Kanada. „Er war ein Student, der regelmäßig seinem Studium nachging“. Peters ist die 180. Person, die während einer Konfrontation mit den diensthabenden NYPD-Polizisten seit dem Tod von Amadou Diallo im Jahre 1999 getötet wurde, laut einer Studie, die von  Daily News durchgeführt wurde.

 

 

Original: Jewish Student Severely Injured in Stabbing Attack at Brooklyn, New York Synagogue

Übersetzung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Messer-Attacke in New York

 

 

Ein Mann hat in einer New Yorker Synagoge auf einen jüdischen Studenten eingestochen. Er schrie „Tötet Juden“ – und blieb nach der Attacke weiter in dem Gemeindehaus. Auch die Polizei wollte er mit seinem Messer angreifen, ein Beamter erschoss den Täter. Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen jüdischen Studenten in New York hat die Polizei den Angreifer in einer Synagoge erschossen. Der 49-jährige hielt sich nach der Tat am Dienstag weiter in der Synagoge auf. Polizeibeamte hatten ihn mehrfach aufgefordert, sein Messer wegzulegen. Der Täter kam den Aufforderungen zunächst nach.

 

Dann ergriff er jedoch das Messer wieder und bewegte sich auf die Polizisten zu. Amateuraufnahmen sollen die Ereignisse zeigen. Ein Schuss wurde abgeben. Nach Polizeiangaben wurde der Täter im Oberkörper getroffen und verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. Demnach habe er unter mentalen Problemen gelitten. Nach Angaben von Augenzeugen soll er mehrfach zum Töten aller Juden aufgerufen haben. Die Sicherheitsvorkehrungen an jüdischen Einrichtungen in New York wurden verstärkt.

{Quelle: http://www.focus.de/panorama/videos/messer-attacke-in-new-york-juden-hasser-toetet-student-in-synagoge-und-wird-erschossen_id_4334484.html}

 

 

Staatsbegräbnis für einen ehemaligen Terroristen 

Der palästinensische Minister Ziad Abu Ein (55) ist mit einem Staatsbegräbnis in Ramallah beigesetzt worden. Er war bei Auseinandersetzungen mit israelischen Grenzpolizisten ums Leben gekommen. Eine israelische Untersuchung ergab, dass er einem Herzanfall zum Opfer fiel. Die Palästinenser deuten das Ergebnis der Autopsie jedoch ganz anders und sprechen von einem Mord an dem früheren Terroristen. Die israelische Polizei erwartet neuerliche Krawalle und ist in Alarmbereitschaft. mehr »

 

One Response to “Juden-Hasser tötet Student in Synagoge und wird erschossen”

  1. te'oma Says:

    Und nicht vergessen liebe Christen ,der Dummbeutel ist noch eine kurze Zeit ,auf dem Globus
    unterwegs.

    http://www.bibleinfo.com/de/topics/satan


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