kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Islamische Theologie fördert Christenve​rfolgung 10. Dezember 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:31

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Experten: Gängige islamische Theologie fördert Christenverfolgung

 

 

Pressekonferenz in Wien von 20 Organisationen zum „Tag der Menschenrechte“ – Islamischer Religionspädagoge Aslan: Zeitgemäße Interpretation der zentralen Schriften des Islam wäre dringend gefordert.

Dutch MP, Machiel de Graaf, says:

„We must close all mosques and start deporting Muslims”

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Der erste richtungsweisende Kernsatz des Artikels: Solange Juden und Christen als minderwertig angesehen werden, solange wird auch die Christenverfolgung in islamischen Staaten nicht enden“, kritisierte Aslan. Dringend gefordert sei deshalb eine zeitgemäße Interpretation der zentralen Schriften des Islam, betonte Elmar Kuhn, Generalsekretär von „Christian Solidarity International/Österreich“ (CSI).

 

Dem schließen wir uns vollinhaltlich an. Allerdings wird hier verkannt, dass der Koran das wortwörtlich verstandene Wort Gottes darstellt. Das wissen nicht nur die islamischen Theologen, sondern auch  wir, die wir in den Augen der Muslime „Ungläubige“ zu sein haben. Diese zeitgemäße Interpretation ist bislang nur Wunschtraum eines Europas geblieben, welches die Auswirkungen eines Korans nicht kennen will, die eben unantastbar sind. Selbst die Wissenschaft hat sich nach diesem Buch zu richten. Alles was ihm widerspricht, wird abgelehnt von der Orthodoxie der Islamgelehrten.

 

 

Der zweite richtungsweisende Kernsatz des Artikels: Die Gräueltaten etwa der Organisation „Islamischer Staat“ (IS) zu verurteilen, die dahinter stehende Lehre aber unangetastet zu lassen, genüge nicht, richtete Aslan klare Worte an Islamgelehrte.

 

 

Dieser Aussage schließen wir uns vollinhaltlich an. Genau: Die Unantastbarkeit dieser Lehre steht dem Weltfrieden diametral entgegen. Das wissen nicht nur die 20 Organisationen, sondern auch wir und die Islamgelehrten. Diese Unantastbarkeit der Lehre beinhaltet ja das desaströse Gottesbild und den Propheten, der mit seinem Vorbildcharakter einfach nicht den Menschenrechtsnormen von heute entsprechen kann. Solange diese Gräueltaten dieses Menschen als heldenvoll, als unantastbar, als vorbildhaft, als sogar „vollkommen“ angesehen werden noch heute, kann es keine echte Reform hin zu den allgemeinen Menschenrechten geben. Nicht nur die Lehre des Korans, der Hass und Ächtung für Ungläubige bereithält, sondern auch die Hasstaten, die  Mohammed islamgottwohlgefällig  begangen hat und von Islamgelehrten noch heute  als vorildhaft angesehen werden, verhindern genau diese Reformen. Also nicht nur die Lehre als solche, sondern auch das uneingeschränkte Vertrauen und die uneingeschränkte Liebe der Muslime zu ihrem Propheten hindert sie daran, sich von seinen Taten lösen zu können.

 

 

Der dritte richtungsweisende Kernsatz des Artikels: Knackpunkt sei deshalb nicht die „Verteufelung“ der Schriften, sondern ihre zeitgemäße Interpretation, die der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts entsprechen müsse. Man könne nicht alles, was im Koran steht, „eins zu eins als Wort Gottes verkaufen“.

 

 

Diesem Statement schließen wir uns definitiv nicht an. Was bedeutet hier der Begriff der „Verteufelung“ von Schriften? Wir sind der Meinung, dass eine Religion, die seit ihrer Geburt, nein, besser ausgedrückt, mit ihrer Geburt die Gräueltat gegen Ungläubige religiös-ideell-politisch gerechtfertigt hat, deren Religionsgründer genau im Verhältnis 1 zu 1 die Praktiken angewandt hat, wie IS sie heute anwendet, kann nicht  von uns erwarten, dass wir glauben, dass solche Lehren und solche Praktiken von Gott stammen.

 

 

Darum sind wir der Meinung, dass alle Verse, die Ungläubige herabsetzen und beleidigen, alle Ungläubigen als minderwertig betrachten, eben nicht von Gott stammen kann, sondern aus den Untiefen der Unterwelt, einer Welt,  die alles dafür tut, die Liebe zwischen Menschen zu untergraben, zu unterminieren, zu verhindern und zu blockieren, nur um sich selbst auf einen Sockel der Unangreifbarkeit und der Unantastbarkeit und der Vollkommenheit verbunden mit dem Dogma der absoluten Wahrheit zu stellen, auf die alle Andersgläubigen bitte Rücksicht nehmen müssen. Dieses Rücksichtnehmenmüssen auf islamische Dogmen und Traditionen ist es, was für die nichtislamische Welt unannehmbar und auch nicht akzeptierbar ist.

 

 

Da der Islam eine Religion behauptet zu sein und sie auch – mittels politischem Anspruch begleitet und aufrechterhalten –  auch ist, ist der Begriff „Verteufelung“ verteufelt schlecht gewählt. Der Teufel, Satan,  hat bei dieser Religion wie jeder Religion seine schmutzigen Hände im Spiel, immer dann, wenn andere Menschen herabgesetzt werden und auf eine niedere Ebene eingestuft werden, wenn Gott Angriffskriege und Eroberungskriege befiehlt. Es ist egal, ob dies im AT phasenweise oder im Koran oder in irgendeinem heiligen Buch geschildert wird. 

 

 

Der Koran jedoch ist im Gegensatz zum AT und der Bibel insgesamt eine hassvolle Handlungsanweisung für Muslime gegen Ungläubige. Dieser Hass ist in jeder Sure spürbar und präsent. Was würde vom Koran übrigbleiben, würden alle Verse eliminiert, die direkt oder indirekt Ungläubige ja, im wahrsten Sinne, verteufeln. Während das AT sich in sich selbst und im Gottesbild zum Besseren entwickelt hat, ist der Koran in dieser religiösen Hassschleife als selbsternannte Siegelreligion im göttlichen Imperativ  aus dem 7. Jahrhundert stammend,  stehengeblieben. Die Muslime spüren dies und sind in der Regel friedlich, weil sie im Grunde die Untiefen des Korans nicht sehen, spüren und erkennen wollen.

 

 

Sie spüren, dass dieser koranische Ungläubigenhass aus der Unterwelt kommt, weil sich das natürliche Gewissen im Grunde nicht betrügen lassen will.

 

 

Das größte Hindernis eines Islam, der mit dem 21. Jahrhundert kompatibel sein soll oder will, ist nicht nur der Koran selbst, sondern insbesondere auch der Prophet, der in jedem Gebet neben dem islamischen Gott steht und auf den der Frieden herabgerufen werden muss, weil es auch dringend notwendig ist, denn echter Frieden, den wir so deutlich in JESUS CHRISTUS erkennen können, war diesem Mann völlig fremd. Er war ein politisch-religiöser Heerführer, der wie IS vor keiner Untat zurückschreckte.

 

 

Die menschliche Herabrufung des Friedens auf einen unfriedlichen Mann ist möglich, aber wir müssen es  dem wahren GOTT überlassen, ob er einem Menschen, der  Männer, Frauen, Kinder in die Sklaverei verkauft hat, 1/5 der Beute für sich und seinen Gott in Anspruch nahm, der ein 9-jähriges Mädchen ehelichte, der Raubüberfälle im Namen seines Gottes beging wie IS, der Morde im Namen seines Gottes beging, der Kriege im Namen seines Gottes beging überhaupt verzeihen kann.

 

 

Das ist nicht der Religionsgründer, den sich ein Christ vorstellen kann. Denn ein Christ gründet seinen Glauben auf JESUS CHRISTUS, der niemals zum Schwert gegriffen hat, der Feindesliebe und Nächstenliebe nicht nur gepredigt hat, sondern auch gelebt hat bis zum Tod am Kreuz, indem er seinen Feinden verzieh. Diese Größe der Göttlichkeit können wir bei diesem Mohammed nicht im Entferntesten entdecken. Darum können Christen diesen Menschen nie als „heilig“ ansehen. Christen können Mohammed nicht einmal als Gesandten Gottes ansehen. Wer JESUS einmal in sein Herz gelassen hat, der erkennt, dass ein Mensch wie Mohammed nicht den Gott vertreten hat, den JESUS als SEINEN VATER im HEILIGEN GEIST angesehen und verherrlicht hat. So einfach kann das sein.

  

Denn dieser Mann hat des wahren GOTTES Wort missachtet, selbst die 10 Gebote, und hat seine eigenen Machtgelüste ausgelebt und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich selbst der Verehrung neben seinem Gott durch seine Anhänger und Gläubigen auf seinen Sockel zu stellen, einen Sockel, der gründet auf Unrecht, Straftat, Blut, Tod, Sklaverei und Menschenverachtung, soweit es Ungläubige betrifft.

 

 

Die 20 Organisatoren wissen im Grunde ganz genau, dass aus den islamischen Machtbereichen im Grunde nie eine Änderung oder eine echte Reform erreicht werden kann. Es stimmt, dass die Reformation des Islams von Europa ausgehen könnte, wenn dieser Kontinent nicht seine eigenen christlichen Werte vorsätzlich über Bord geworfen hätte und  verleugnen würde. Einem Kontinent, der seine eigenen Werte nicht mehr vertritt, stößt in der islamischen Welt auf Verachtung. Ein Kontinent, der den Dialog der Schleimspur und der politischen Korrektnis führt, kann von Islamgelehrten nicht ernst genommen werden und gilt als äußerst schwach. Ein Kontinent, in dem der humanistischen Atheismus fröhliche Urstände feiert, kann von Islamvertretern nur noch als Spielball der eigenen Interessen betrachtet werden, als nützliche Idiotie, die dem Islam alle Türen und Tore sogar ohne Krieg öffnet.

 

 

 

Wir stellen nicht fest, dass die 3. und 4. Generation der hier lebenden Muslime menschenrechtskompatibler denkt, sondern sich immer mehr  auf die Fundamente, die sie im Koran und in Mohammed und seinem Gottesbildantreffen, berufen und damit die Scharia, das absolute No-Go befürworten. Die Koopmann-Studie ist hier durchaus beängstigend.

http://www.huffingtonpost.de/daniel-pirker/sind-die-regeln-des-islam_b_4415637.html

http://www.krone.at/Welt/Fundamentalismus_unter_Muslimen_alarmierend-Studie_in_Europa-Story-385767

 

 

 

 

 

 

 

Die Religion des Islams ist auf Angst vor der Hölle aufgebaut, die mittels Gehorsam und somit mit Nichthinterfragung der eigenen islamischen Dogmen einhergeht. Freiheit des Denkens in alle Richtungen ist der Feind des Islams. Diese Feindschaft zeigt der Islam in seinem Machtbereich, wo Apostasie bestraft wird, wo Blashemiegesetze ihre zersetzende und rechtszerstörende Wirkung entfalten, wo religiöse Minderheiten Diskriminierung bis Verfolgung zu erdulden haben.

 

 

Also die Forderungen der 20 Organisation sind insgesamt völlig berechtigt und diesen schließen wir uns an, jedoch haben wir die Befürchtung, dass diese Forderungen auf innerislamische Reformationen nicht von denjenigen gehört werden, die dies bewerkstelligen könnten.

 

Hier formiert sich in der PEGIDA Widerstand gegen genau diese Studienergebnisse. Wenn 2/3 der Muslime die koranisch-scharianischen Gesetze als wichtiger ansieht als die Verfassungen und Gesetze der Aufnahmegesellschaft, so sind das Alarmzeichen, die nicht unterschätzt werden dürfen.

 

 

Dass Menschen der PEGIDA sich um ihrer Kinder und um diese Republik Sorgen machen und dies auch zum Ausdruck bringen, sollte nicht schon wieder von der Politik, die uns diese Suppe eingebrockt hat, in die rechtsradikale Ecke gestellt werden. Wenn Tausende von Menschen auf die Straße gehen, so haben sie es verdient, zumindest ernstgenommen zu  werden. Die Menschen lassen sich nicht mehr von der Politik so leicht hinters Licht führen.

 

 

Wir sehen uns auf einen Bürgerkrieg zusteuern, hevorgerufen und befördert durch eine inkonsequente und europahassende Politik der EU, die den Globalismus als Vorwand nimmt, mit Europa zu experimentieren und damit billigend in Kauf nimmt, dass es zu Kriegen oder bürgerkriegähnlichen Zuständen kommen wird. Wer so verschiedenartige Kulturen om dieser Masse aufeinanderstoßen lässt, will Unruhe und Unfrieden. Dass dieser Wille zum Unfrieden konkret ist, zeigen die militärischen Interventionen im Irak, Libyen und der Kalte Krieg in Syrien, der mittlerweile die Radikaliät des Islams in seinen Rändern mehr als bestätigt und den Totschlagsbegriff „Islamophobie“ der Lächerlichtkeit preisgibt.

 

 

 

 

Die Angst vor dem Islam ist mehr als berechtigt.

Denn es stimmt: Es gibt nicht den Islam, sondern es gibt immer mehr Facetten des Islam, die den Radikalismus im Islam fördern und vertreten.

 

3 Responses to “KoG: Islamische Theologie fördert Christenve​rfolgung”

  1. Erich Foltyn Says:

    dass der seine Geniatalien schützt mit einem Betonstein für die 72 Frauen im Jenseits ist klar, weil im Diesseits kriegt er nie eine Frau und dabei sind die Frauen gar nix wert. Er kriegt nicht einmal eine zu Gesicht, weil die sind alle verschleiert und die haben natürlich immer die Anderen und die haben auch das Geld dazu. Und er ist nur dazu da, um diesen blöden Islam mit der Waffe zu verbreiten. Und sowas gefällt den Sozialisten.

    • Andrew Says:

      was nützt ihm sein gerettetes Glied, wenn der Restmoslem z.B. von einer Granate in tausend Stücke zerissen wird? Gott bin ich dankbar, nicht in dieses Glaubenssystem reingeboren worden zu sein – hätt ja auch anders laufen können! Von daher darf man sie nicht böse hassen, sondern muss sie eigentlich zutiefst bedauern. Das ist ja naiv-magisch Denken wie in prähistorischen Zeiten, aber selbst da fällt mir kein archaischer Kult ein, von dem so absurd-alberne Vorstellungen überliefert worden wären…

      • Andrew Says:

        zum Artikel: die Moslems/der Islam kann-muss gezwungen werden, die säkular-weltlichen Rechtssysteme anzuerkennen u. in der Lebenspraxis so weit als nötig zu berücksichtigen. An sie zu glauben u. sich mit Leib u. Seele der jeweiligen Staatsverfassung völlig zu unterwerfen im Sinne einer totalitären Ersatzreligion wäre ehrlicherweise wohl auch für Juden, Christen, Hindus, Buddhisten u.a. Religionen nicht akzeptabel. Genau an diesem Punkt haben die Scharia-Fundi-Moslems treffsicher angedockt u. drohen das ganze weltliche Rechtssystem zu sprengen. Sie bringen direkt-indirekt auch die Christen, d.h. alle Religiösen in die Verlegenheit, Stellung in einer uralten Streitfrage zu beziehen, die man längst überwunden glaubte: wer soll letztlich die Macht in Händen halten – die weltlichen Staatsautoritäten, ob demokratisch, sozialistisch o. sonstwie verfasst, welche das säkulare Rechts-u. Wirtschaftsystem verwalten u. durchsetzen, oder der Klerus, die Religiösen, die über eine „göttliche“ Deutungshoheit in allen menschlichen Belangen zu verfügen meinen?
        Das christliche Gebot der Gewaltenteilung ist dem Scharia-Islam fremd – solange aber Christen die Glaubens-u. Gewissensfreiheit (zu Recht) für sich in Anspruch nehmen, kann selbiges den Moslems (u. anderen!) in einer pluralistischen Gesellschaft nicht gesetzlich verwehrt werden. Damit hebelt sich das (zwangsläufig) pluralistisch-weltoffen-indifferente Demokratiekonzept selbst aus, da es im Falle des Islam keine Benachteiligung gegenüber anderen Interessenssphären durchsetzen kann, ohne dann auch alle anderen Religionen aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Das Gleichheitsprinzip ist nunmal Grundbedingung der Demokratie – solange die Euro-Moslems auf die freie Ausübung ihrer Religion pochen, dazu gehört auch der systematische Ausbau der Moscheen/Kulturverein-Netzwerke, keine offen-militant-feindselige Übernahme des Staates von höchster islamischer Stelle/Verbände/Parteien proklamiert wird (wie es bei den Muslimbrüdern der Fall war), können diese „Grundrechte“ nicht beschnitten werden.
        Solange „nur“ Einzeltäter o. Gruppierungen sich radikal äussern oder sogar eine Gemeingefahr darstellen u. von der islamischen Mehrheit zwar passiv gedeckt, aber nicht offiziell u. aktiv zu ihren Taten/Predigten etc. auffordern, kann der Westen keine Generalanklage bzw. Sippenhaftung gegen alle Muslime gleichermaßen durchsetzen.
        Die Unschuldsvermutung des Individuums kann nicht in eine pauschale Kollektiv-Schuld umverwandelt werden – es sei denn, wir befänden uns im offenen Bürgerkrieg, der von den allermeisten Muslimen unterstützt würde (z.B. Bosnienkonflikt).
        PS: ich beschreibe hier nur einen Zustand, d.h. ich persönlich sehe die Dinge da etwas anders, wüßte aber auch keine optimale Lösung des Problems – und vermutlich gibts auch keine ausser der ideologischen „Kriegsführung“ plus penibel-radikaler Anwendung gültiger Gesetze, wie man es bei Neonazis u. radikalen Linken auch praktiziert?!


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