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US-Geisel Somers bei Befreiungsversuch getötet 6. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:50

Auch der verschleppte Südafrikaner Pierre Korkie kam bei der Kommandoaktion um

 

 

 

 

Der im Jemen von Extremisten des Terrornetzwerks Al-Qaida als Geisel festgehaltene US-Fotojournalist Luke Somers (33) ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Chuck Hagel bei einem missglückten Befreiungsversuch getötet worden.

 

 

Sie habe von FBI-Agenten vom Tod ihres 33-jährigen Bruders erfahren, sagte die Schwester des Opfers, Lucy Somers. „Wir bitten darum, dass alle Familienmitglieder von Luke in Frieden trauern dürfen“, fügte sie hinzu. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel bestätigte, bei dem Kommandoeinsatz seinen Somers und der südafrikanische Lehrer Pierre Korkie getötet worden. Korkie starb nach Angaben einer Hilfsorganisation einen Tag, bevor er eigentlich freigelassen werden sollte. Für den Südafrikaner hatten die Geiselnehmer drei Millionen Dollar Lösegeld gefordert

US-Präsident Barack Obama verurteilte den „brutalen Mord” an dem 33-Jährigen Somers durch „Al-Qaida-Terroristen” während der Rettungsaktion. Obama sagte weiter, Informationen hätten darauf hingedeutet, „dass Lukes Leben in unmittelbarer Gefahr war.” Sobald „verlässliche Geheimdienstinformationen und ein Operationsplan” vorgelegen hätten, habe er daher den Rettungsversuch angeordnet. Er sprach der Familie und den Freunden des Journalisten ebenso wie den Angehörigen der zweiten getöteten Geisel sein Mitgefühl aus.

 

 

 

 

Die „New York Times” berichtete unter Berufung auf einen US-Offiziellen, der 33 Jahre alte Somers sei bei der Aktion in der Provinz Schabwa im Süden des Jemens von seinen Entführern angeschossen worden und auf dem Weg zu einem US-Kriegsschiff an seinen Verletzungen gestorben. Pierre Korkie war nach Medienberichten im Mai 2013 zusammen mit seiner Frau entführt worden. Diese war von den ExtremistenAnfang dieses Jahres nach Verhandlungen auf freien Fuß gesetzt worden.

Die Terroristen der jemenitischen al-Qaida-Gruppe Aqap hatten am Donnerstag in einem Video damit gedroht, den im September 2013 in der Hauptstadt Sanaa entführten Somers, binnen drei Tagen nach Veröffentlichung des Videos umzubringen, sollten die USA die Forderungen der Gruppe nicht erfüllen. Die Forderungen wurden nicht genannt. Es hieß nur, sie seien den USA bekannt. Aus dem Jemen kam am Samstag die Nachricht, bei einem US-Drohnenangriff seien neun mutmaßliche al-Qaida-Kämpfer getötet worden.

 

 

 

 

 

Die Angriffe hätten sich gegen Stellungen der Extremistengruppe Aqap in der Region Nusab der Provinz Schabwa gerichtet, sagten Vertreter von Stämmen und Sicherheitskräften der Nachrichtenagentur AFP. Ein Stammesführer sagte, es seien auch Fallschirmjäger unbekannter Nationalität über dem Gebiet abgesprungen. Es handelte sich dabei wohl offenbar um den zweiten Versuch, die US-Geisel aus der Gewalt der Extremisten zu befreien. Die US-Streitkräfte hatten Ende November bereits versucht, Somers aus der Gewalt der al-Qaida-Kämpfer zu befreien.

Washington betrachtet Aqap als den gefährlichsten Ableger des Terrornetzwerks al-Qaida. Die US-Streitkräfte, die als einzige in der Region über Kampfdrohnen verfügen, fliegen regelmäßig Angriffe auf Rebellen im Jemen.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/al-qaida/us-geisel-laut-seiner-schwester-bei-missgluecktem-befreiungsversuch-im-jemen-getoetet-38862794.bild.html}

 

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