kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Radikale Islamisten stalken Schüler 6. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:23

Die wahre Religion: Infostand in Hannover heute

Die Szene umfasst im Bundesland Hunderte Mitglieder und ist bereits größer als die der Neonazis.

 

Nach den Razzien in Gebetsvereinen und der Festnahme von 14 mutmaßlichen Dschihadisten rückt die radikalisierte, islamistische Szene mehr in den Blickpunkt. Und die ist größer als vermutet: Allein in der Steiermark gäbe es „ein paar Hundert Islamisten, die den Terrorismus verteidigen und den Rechtsstaat ablehnen„, warnen die Sicherheitsbehörden. 80% der Betroffenen seien erst 15 bis 25 Jahre jung, oft Österreicher mit Migrationshintergrund der zweiten oder dritten Generation. Sie seien es auch, die Gleichaltrige ködern wollen: Am Freitag wurde bekannt, dass Islamisten Schülerinnen in Graz mehrfach bedroht und massiv unter Druck gesetzt haben, zum Islam zu konvertieren.

 

 

Dies sei längst nicht mehr der einzige Fall, bedauert die Polizei: Auch in Kapfenberg und Zeltweg wurden Vorfälle gemeldet, bei denen Schüler regelrecht von Radikalen gestalkt wurden. „Sie sprechen sie an und wollen sie zum Islam zwingen„. Solche Drohungen soll es auch gegenüber Spaziergängen im Grazer Stadtpark gegeben haben, ebenso gegenüber Passagieren eines Zuges im oststeirischen Feldbach. Bekannt wurde vor zwei Wochen auch eine extremere Variante im Leobner Spital: Es wurden islamistische Broschüren verteilt, als Ansprechpartner wurde der deutsche Salafisten-Prediger Pierre Vogel genannt.

 

 

 

Infostand in Berlin in Wilmersdorf

 

 

 

Handhabe hat die Polizei kaum: Opfer trauen sich nicht, Anzeige zu erstatten oder als Zeugen aufzutreten. Deshalb bleibe derzeit nur übrig, die Szene zu beobachten. Ausgangspunkt der Radikalen dürften einige der 19 Moscheevereine in Graz sein, vermutet die Polizei. „Einige davon sind radikal oder islamistisch-dschihadistisch. Diese Problemmoscheen werden alle aus dem Ausland finanziert.“ Ins Ausland wollen auch viel junge Österreicher: 160 sollen in den Krieg nach Syrien gegangen sein, 60 wieder zurückgekehrt. Verglichen mit dem größeren Deutschland ist die Anzahl der selbst ernannten Kämpfer in Österreich auffällig hoch: Der deutsche Verfassungsschutz meldete 550 Syrien-Auswanderer.

 

 

Live aus München

 

Bilder aus allen deutschen Städten:

https://de-de.facebook.com/diewahrereligion

 

 

Das macht auch den steirischen Extremismus-Experten Roman Schweidlenka nachdenklich. „Von der Größe her ist das gewaltig. Da brodelt etwas“. Die Faszination des Dschihad unter Jugendlichen erklärt er zum Teil mit Provokation gegenüber den Eltern. „Aber da ist auch Frust, sie glauben, für sie ist alles schlecht. In diesem Vakuum greifen radikale Ideologien.“ Das sei mit dem System der Neonazis vergleichbar: „Sie haben eine dunkle, lebensfeindliche Vision, aber sie bieten eine. Das kann Jugendliche ansprechen.“ Laut Polizei ist die Szene der radikalen Islamisten bereits größer als die der extremen Rechten.

{Quelle: http://m.kurier.at/chronik/oesterreich/radikale-islamisten-stalken-schueler/100.956.570}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Toll, wir hören von Problemmoscheen, die aus dem Ausland finanzier werden.

Wir hören von Dschihadrückkehrern.

Wir lesen von massiven Bedrängens zur Konversion zum Islam.

Wir lesen von ein paar Hundert Islamisten, die den Dschihad verteidigen und den Rechtsstaat ablehnen.

Wir lesen von Bedrohungen von Schülerinnen, die konvertieren sollen.

 

 

Und was macht der Staat?

 

 

Anstatt die Moscheen zu schließen, die Gelder einzuziehen, anstatt die Dschihadrückkehrer draußen zu lassen und wenn sie Österreicher sind, deren Staatsangehörigkeit zu entziehen, wenn sie Träger von doppelten Staatsangehörigkeiten sind sowie die Straftäter – und Bedrohung ist eine Straftat – vor Gericht zu stellen und exemplarische Strafen zu verhängen. Das wäre möglich, wenn diese Taten als politische Straftaten gewertet werden würden, die von Amts wegen verfolgt werden dürften. Das wäre der nächste Schritt, der sich aus diesen wirkungslosen Beobachtungen zwingend ergeben müsste. Dazu wäre eine Gesetzesänderung notwendig. Landfriedensbruch wäre ebenfalls eine Option. Wer Nazi-Lektüre verteilen würde, würde doch auch mit dem Gesetz in Konflikt kommen, oder? Wer Dschihad-Aufrufs-Lektüre für Syrien verteilt, gehört hinter Gittern und ausgewiesen. Wer von Islamisten bedroht wird, so liegt eine politische Straftat vor, denn Islam ist nicht nur Religion, sondern auch eine Politikform, denn diese Islamisten fordern die Einführung der Scharia, ein eindeutig politisches Element. Wer den Gottesstaat proklamiert, egal welchen, gehört hinter Gittern und ausgewiesen.

 

 

Einfache Dinge können einfach gehandhabt werden. Es ist doch klar, dass die Menschen Angst davor haben, Islamisten anzuzeigen. Solche Arten von Straftaten ist in die Hand des Staates zu geben, der aus diesen speziellen Bedrohungen durch Islamisten wie auch durch Nazis Amtsstrafverfahren einzuleiten hat.

 

 

Wie toll! „Da brodelt was“, sagt dieser Extremismusexperte. Und niemand tut was Effektives. Wenns lediglich „brodelt“, ist es ja nicht so schlimm. Uns sind die Gründe  völlig egal, die zu dieser islamisch-radikalen Einstellung dieser jungen Leute führen. Gelangweilte, frustrierte Typen dürften nicht in den „Naivdenkrahmen“ der islamischen  Unschuld gesteckt werden, sondern denen fehlt offensichtlich die Durchführung eines  staatlichen sozialen Pflichtjahres  im Krankenhaus oder Seniorenheim, um den Sinn des Lebens  wenigstens annähernd zu erkennen und zu erkennen, dass Leben zu erhalten ist und nicht, dass Leben gewaltsam ein Ende zu bereiten ist, wenn irgendwelche religiösen Irren dies für richtig halten. Und falls ihnen das nicht reicht und immer noch dschihadistische Gedanken pflegen, können sie sich in islamischen Ländern diesem ihrem Tun widmen, jederzeit und mit  unwiderruflichem Einreiseverbot nach Österreich.  

 

 

Die jetzigen Rechtssysteme Österreichs und Deutschlands sind für hier  zivilisierte und kulturierte Menschen gedacht und gemacht. Dafür reichen sie aus und sind besonders wertvoll. Wenn der Staat aber solche Salafisten und Dschihadisten einwandern lässt und diese Radikalismen in den Ländern duldet ohne die Gesetzeslage anpassend zu ändern, so wird er eine Atmosphäre der Angst fördern und es erweckt den Anschein, dass dieser Staat nicht in der Lage  oder eben auch nicht willens ist, seine Bürger vor dieser Art des Stalkens und der Bedrohung durch Islamisten  zu schützen.

 

 

Die konsequente Haltung des Staates fehlt hier völlig.

Da muss sich schleunigst rechtlich etwas ändern.

 

3 Responses to “KoG: Radikale Islamisten stalken Schüler”

  1. Klabautermann Says:

    Wenn Deutschland ein souveräner Staat wäre und haätte einen Friedenertrag und zudem noch neutral wäre keine USRAEL Fremdbestimmung möglich.
    Die Salafisten sind NI,s und gewohlt

  2. Alexander Scheiner, Israel Says:

    Interessant ist, das die Werbung für den Koran mit dem Wort „Lügen“ (LIES) betrieben wird.

    • Andrew Says:

      Dieses Lies-Diktum klingt ohnehin wie eine Androhung – aber sollen sie sich ruhig die Füsse bei Wind u. Wetter plattstehen, vielmehr Kunden als die Zeugen Jehovas haben sie auch nicht…


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