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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Traiskirchen überbelegt: 1.000 neue Flüchtlinge pro Woche 3. Dezember 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 21:30

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Trotz Frist bis Ende Januar übernehmen die Länder immer noch viel zu wenig Asylwerber

 

 

Neue Zahlen aus dem Innenministerium zeigen, wie verzweifelt die Lage der Menschen im syrischen Bürgerkrieg ist. Allein vergangene Woche flüchteten 973 Menschen nach Österreich, bestätigt das Innenministerium gegenüber ÖSTERREICH. Fast tausend Asylwerber in einer Woche – das ist trauriger Rekord.

 

 

 

Nur Wien und NÖ erfüllen die vereinbarte Quote

 

Zum Vergleich: Die Länder übernahmen von den 973 Personen nur 390. Es fehlt immer noch an allen Ecken und Enden an Quartieren. Nur Wien und Niederösterreich erfüllen die vereinbarte Quote. Niederösterreich nur deshalb, weil Traiskirchen aufgrund der säumigen Länder wieder überbelegt ist. 1.700 Menschen sind derzeit im Flüchtlingslager unter­gebracht. Eigentlich sollten dort nur bis zu 400 Menschen kurzfristig zur Erstaufnahme bleiben. Bürgermeister Andreas Babler droht mit Protestmaßnahmen (siehe Interview). Zusätzlich wurden 113 Flüchtlinge in Polizei-Turnsäle in Linz, Villach, Eisenstadt und Salzburg gebracht.

 

 

30.000 Flüchtlinge 
bis Ende des Jahres

Das Innenministerium rechnet damit, dass die Zahl der Flüchtlinge weiter steigt. Derzeit gibt es in Österreich 29.441 Asylwerber. Bis Jahresende werden es mehr als 30.000 sein. Laut Babler keine Ausrede für die Länder: „2003 hatten wir 40.000, da war Traiskirchen trotzdem nicht so voll“. ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat den Ländern bis Ende Jänner Zeit gegeben, Quartiere zu schaffen.

{Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/1-000-neue-Fluechtlinge-pro-Woche/167393529}

 

 

 

 

 

Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

 

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten Flüchtlingen. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht. Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

 

 

 

 

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

 

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“. Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community. Dass die Drogendealer aus dem Asylantenmilieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv}

 

2 Responses to “Traiskirchen überbelegt: 1.000 neue Flüchtlinge pro Woche”

  1. Klabautermann Says:

    Es ist wirklich eine Sauerei was USRAEL durch die Erschaffung der IS angerichtet hat.


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