kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kurdische Aktivisten in Freiburg gegen islamische Terroristenfreunde 1. Dezember 2014

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 08:26

Polizei hält Kurden von Islam-Demo fern

Rund 300 Personen haben heute in Freiburg gegen sog. Islamophobie und Justizwillkür protestiert.

 

Die Polizei musste eine Strasse sperren, um eine Konfrontation mit kurdischen Aktivisten zu verhindern. Die Kundgebung trug den Titel «Vom Minarett- zum Versammlungsverbot – Stopp Islamophobie und Justizwillkür». Das war nicht zufällig: Just vor fünf Jahren fand die Abstimmung über die Minarett-Initiative statt. Vor einem weitgehend jungen Publikum thematisierten die Redner die «Islamophobie» und die Gleichheit vor dem Gesetz. Es sei bedauerlich, dass Muslime in der Schweiz die Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit nicht mehr wahrnehmen könnten, kritisierte der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) in einer Mitteilung. Unruhe kam auf, als sich kurz vor 15 Uhr eine Gegendemonstration von rund 20 kurdischen Aktivisten formierte.

 

Sie protestierten lautstark gegen die «Terroristen des Islamischen Staates» und für ein «freies Kurdistan». Die Polizei hielt diese Personen auf Distanz zu der Kundgebung auf dem Georges-Python-Platz. Außerhalb gab es laut der Freiburger Kantonspolizei eine Auseinandersetzung zwischen einem Fotografen und einigen kurdischen Aktivisten. Der Mann reichte daraufhin Strafanzeige ein. Die Polizei wies die Gegendemonstranten in Richtung Romonstrasse. Um 15.30 Uhr entschieden die Verantwortlichen der Islamischen Jugend Schweiz, die Kundgebung abzubrechen, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Vor Ort waren auch zwei Vertreter des Aktionskomitees «gegen die strategische Islamisierung der Schweiz» aus Langenthal BE. Sie nahmen als Beobachter an der Kundgebung teil. Ursprünglich wollte der IZRS am Samstag seine Jahreskonferenz in Freiburg durchführen.

 

Die Freiburger Behörden lehnten dies ab mit der Begründung, Gegendemonstrationen und Gewaltausbrüche seien zu befürchten. Die öffentliche Sicherheit sei gefährdet, und gewisse Redner könnten zu Gewalt aufrufen. Ursprünglich wollte der IZRS am Samstag seine Jahreskonferenz in Freiburg durchführen. Die Freiburger Behörden lehnten dies ab mit der Begründung, Gegendemonstrationen und Gewaltausbrüche seien zu befürchten. Die öffentliche Sicherheit sei gefährdet, und gewisse Redner könnten zu Gewalt aufrufen.

{Quelle:  http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/aufregung-in-freiburg-polizei-haelt-kurden-von-islam-demo-fern-id3313619.html}

 

 

 

 

 

Kundgebung der Islamischen Jugend verläuft friedlich

 

Die Kundgebung der Islamischen Jugend Schweiz ist am Samstagnachmittag in Freiburg friedlich verlaufen. Rund 300 Personen versammelten sich auf dem Georges-Python-Platz im Herzen der Stadt. Eine Strasse musste zeitweise gesperrt werden, um eine mögliche Konfrontation mit kurdischen Aktivisten zu verhindern.

 

 

 

Die Kundgebung trug den Titel «Vom Minarett- zum Versammlungsverbot – Stopp Islamophobie und Justizwillkür». Das war nicht zufällig: Just vor fünf Jahren fand die Abstimmung über die Minarettinitiative statt. Vor einem weitgehend jungen Publikum thematisierten die Redner die Islamophobie und die Gleichheit vor dem Gesetz. Es sei bedauerlich, dass Muslime in der Schweiz die Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit nicht mehr wahrnehmen könnten, kritisierte der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) in einer Mitteilung.

Unruhe kam auf, als sich kurz vor 15 Uhr eine Gegendemonstration von rund 20 kurdischen Aktivisten formierte. Sie protestierten lautstark gegen die «Terroristen des Islamischen Staates» und für ein «freies Kurdistan». Die Polizei hatte die Lage jederzeit unter Kontrolle und trennte die beiden Lager voneinander. Vor Ort waren auch zwei Vertreter des Aktionskomitees «gegen die strategische Islamisierung der Schweiz» aus Langenthal. Sie nahmen als Beobachter an der Kundgebung teil.

Ursprünglich wollte der IZRS am Samstag seine Jahreskonferenz in Freiburg durchführen. Die Freiburger Behörden lehnten dies ab mit der Begründung, Gegendemonstrationen und Gewaltausbrüche seien zu befürchten. Die öffentliche Sicherheit sei gefährdet, und gewisse Redner könnten zu Gewalt aufrufen.

{Quelle: http://www.nzz.ch/schweiz/kundgebung-der-islamischen-jugend-schweiz-1.18434929}

 

One Response to “Kurdische Aktivisten in Freiburg gegen islamische Terroristenfreunde”

  1. te'oma Says:

    Man achte mal darauf ,wie die Polizei ausgerüstet ist ,als ob sie zu einer Pfadfinderveranstaltung wollen,
    falls Biodeutsche demonstriert hätten ,wäre die Polizei mit Schutzanzug Schild und Schlagstock erschienen
    und alle Demonstranten wären natürlich rechtsradikal gewesen. Auch von den Antifa, staatlich gesponserten Freizeitrevolutionären ,war natürlich nichts zu sehen. Anscheinend findet die Antifa
    die Underdrückung der Frau ,die Unreinheit von mancher Tierart ,die Scharia usw. geil , das passt
    bloß nicht zu ihrem propagierten Gesamtbild. Sie tauchen auf wenn die Afd auf der Strasse ,ist christliche
    Abtreibungsgegner usw. Das sollte einem zu denken geben ,denn im Islam gibt es keinen Gender ,Homo
    wahnsinn.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s