kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lisa Fitz fragt: Sind Koran-Fragen tabu? 30. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:10

John Cleese sagt: „Du kannst keine Witze über Moslems machen, weil sie dich töten werden„!

Lisa Fitz über Plasbergs “Hart aber Fair”:

Maulkorb bei Koranfragen

 

Nun, uns wird Lisa Fitz zukünftig sicher mehr interessieren – aber möglichst ohne das Anhängsel ARD, bitte. Hier ist schon mal ein Auftritt – „Mein Mann ist Perser“:

 

Es scheint sich um ein älteres Video zu handeln, obwohl es erst im Juli hochgeladen wurde.

 

 

 

https://i1.wp.com/img.morgenpost.de/img/tv/crop134691934/4818722766-ci3x2l-w620/ARD.jpg

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

So werden also TV-Talkshows gemacht!

Wir stellen aus dem Interview heraus:  Doch wenn ich austeilen und eine klare Haltung einfordern wollte, fuhr mir der Moderator über den Mund. Ich bin kurz davor gewesen, einfach aufzustehen und zu gehen.

Wir können jetzt sagen, dass Herr Plasberg dies zu ihrem eigenen Schutz getan hat. Wenn wir diese wohlwollendste aller Möglichkeiten unterstellen, warum bitte, muss hier dann Herr Plasberg wie ein Betreuer um den Schutz von Menschen, die öffentlich eine klare zumindest kritische Fragehaltung zum Koran haben, sorgen.

 

 

Für Muslime ist der Koran ein heiliges Buch. Für Christen ist die Bibel ein heiliges Buch. Aber Juden und Christen haben immer zu allen Zeiten Texte aus der Bibel, die Sinnfragen, die durch Gleichnisse in der Bibel geweckt werden sollten, hinterfragt und auch kritisiert. Das ist der normale Umgang mit heiligen Texten. Darum hat GOTT uns den Verstand gegeben und ein Herz und dieser beiden Erkenntnismittel zu bedienen.

 

Muslime fühlen sich beleidigt, wenn Menschen ihre eigenen Meinung öffentlich kundtun und dabei Koranstellen und Koranverse kritisch unter die Lupe nehmen. Die Kritikpunkte, die wir am Islam haben beziehen sich einzig und allein nicht auf echte Beleidigungen, sondern auf Zitierungen und Interpretationen dieser Verse, die wir zitieren und stellen oft genug dabei fest, dass Ausgrenungs-, ja sogar Tötungsverse keine Interpretation zulassen und ein Teil der Muslime diese auch genauso auffasst. Darin soll dann die Beleidigung bestehen.

 

 

Oder wir zitieren oder bringen Episoden – aus innerislamischen Schriften – und stellen sie in den heutigen Zeitzusammenhang und werden von Muslimen als Blasphemiker angesehen? Warum? Die Biografie des Mohammed ist eindeutig. Sie stammt aus islamischen Schriften, aus Koran oder Hadithen oder der Sunna des Propheten, nicht aus außerislamischen Schriften, denen Vorurteile oder Falschdarstellungen unterstellen könnte.

 

 

Wenn da aber eben auch Schlechtes drinsteht, wenn dieses Schlechte, um nicht zu sagen Extremschlechte,  noch in dieser Zeit durch islamische Rechtsgutachten, durch Fatwen,  gestützt wird und auch wie IS und in vielen  islamischen  Staaten noch heute das islamische Zweiklassenrecht der Scharia gilt, so müssen wir darüber reden und müssen dies offen zur Sprache bringen.

Da werden Muslime aggressiv. Anstatt sich mit den Sacharugumenten, die die Koranverse ja selbst liefern, kritisch auseinander zu setzen, bringen sie nichts als Beleidigungen und Morddrohungen zustande. Wenn das die Antwort fanatisch-religiöser Muslime ist, so können wir den Islam nicht mehr zu den Religionen zählen, sondern den Koran nur noch als ein Machtmanifest des Propheten selbst ansehen, der letztlich nur das Ich im Vordergrund sah und sich selbst zusammen mit dem Namen seines Gottes in einem Atemzug verherrlicht sehen wollte.

 

 

Wenn wir uns die Kritik des Kabarettisten Thiel in der Weltwoche der Schweiz anschauen, so kommt dieser Anschauung große Bedeutung zu:

http://www.pi-news.net/2014/11/nach-islamkritischem-artikel-weltwoche-webseite-lahmgelegt-terrorangst-in-redaktion/#more-437209

 

 

 

Ein kleiner Auszug aus seiner Kritik:

Da der Koran neben der Herabsetzung Jesu und der Selbstbeweihräucherung Mohammeds als einzige Lehre die ständige Aufforderung zum Töten Andersgläubiger verbreitet, ist der Islam als solches nicht reformierbar. Das Christentum konnte sich nach den blutigen Irrfahrten des Mittelalters zurück auf seine Schrift besinnen, welche eine Lehre der Gewaltlosigkeit, Nächstenliebe und Verzeihung überliefert. Das Judentum besitzt mit der umfassenden und in sich oft widersprüchlichen Schriftensammlung des Alten Testaments eine mannigfaltige Grundlage für viele mögliche Lebensentwürfe. Wenn sich ein Muslim auf den Kern des Islam besinnt, stösst er bloss auf die Hasstiraden Mohammeds. Laut Koran haben zwar sowohl das Alte wie auch das Neue Testament im Islam ihre Gültigkeit, aber Mohammed preist den Koran als drittes und höchstes Buch. Den Islam zu reformieren, hiesse, den Koran über Bord werfen und sich auf das Alte und das Neue Testament zu besinnen.

 

 

 

Die Muslime im Vergleich zu anderen Religionsgemeinschaften

 

Mit den Muslimen, die ich kenne, verhält es sich wie mit den Christen, Juden, Buddhisten und Hindus in meinem Bekanntenkreis. Die wenigsten haben die Schriften gelesen. Denn die meisten Menschen glauben, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, einfach an einen Lieben Gott und daran, dass man zu den Mitmenschen freundlich sein soll. Der Unterschied liegt in der Radikalisierung. Die christlichen Fundamentalisten nehmen die Bildsprache der Bibel wörtlich, werden zu Kreationisten und etwas mühsam bei Gesprächen über Religion. Orthodoxe Juden sind in Zürichs Strassen gut sichtbar, gehen aber sonst voll in der lokalen Gesellschaft auf. Radikale Buddhisten und Hindus, denen ich in Indien begegnet bin, entsagen dem Luxus, fasten und meditieren, werden Bettelmönche, Sadhus oder Yogis. Aber die Fundamentalisten unter den Muslimen beginnen alle, religiös motivierte Gewalt zu verherrlichen.

Ende des zitieren lesenswerten Kritikmonuments von  Herrn Thiel.

 

 

 

Wer aber solche Dinge öffentlich bekundet, hat mit Hasstiraden von Muslimen zu rechnen. Anstatt diese Kritik sachlich  zu diskutieren, wird sofort zu Mord, Gewalt und Hass seitens der Fanatiker aufgerufen, anstatt sich mit dieser Kritik sachlich und informativ auseinander zu setzen. Da werden dann sogar Sekurity-Dienste beauftragt, die Sicherheit der Zeitung zu garantieren.

 

Und genau das wollte Herr Plasberg wohl der Frau Fitz ersparen. Wenn hier aber solche Methoden der Gewaltandrohung bei Koran- und Islamkritik einreißen, dann haben Islamkritiker so was von recht. Dann beweisen sie mit ihrer Kritik den exakten Wahrheitsgehalt dessen, was sie kritisieren.

Jeder Muslim muss sich fragen lassen, warum es nur Muslime sind, die, wenn sie sich auf die Fundamente ihrer eigenen heiligen Schrift besinnen, zu Gewalttätern werden.

 

Christen werden zu verstockten buchstabengetreuen Verwirklicher der Bibel, die spätestens durch die Lehre JESU im NT an der Ausführung von Gewaltfantasien gehindert werden, Juden haben genug Intepretationsspielraum selbst im AT, um einem gewaltfreien Glauben nachzugehen und die anderen Gläubigen anderer Religionsgemeinschaften binden sich auch keinen Sprengstoffgürtel um die Hüfte und legen eben nicht unter dem Schrei der Anrufung ihres Gottes oder ihrer Götter oder  des Nirwanas die Umgebung in Schutt und Asche. 

 

 

Das passiert einfach nur im Islam. Das allein, auch nur ohne ein Wort aus dem Koran gelesen zu haben, sollte Muslimen an der Wahrheit ihrer Religion zweifeln lassen. Und wenn dann Kritiker noch hingehen und genau diese Mordtaten aus dem Koran in Versform belegen können, dann ist es allerspätestens an der Zeit, die eigenen Grundsätze der eigenen Religion zu hinterfragen. Im Gegenteil können wir dann sagen, Wer das aus Bequemlichkeit oder aus Verstocktheit nicht tut, macht sich mitschuldig an den Untaten von IS. Sich auf Positionen wie „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ und „Islam ist Frieden“ zurück zu ziehen, wird der tödlichen Folgen nicht gerecht. Dies Slogans werden zu Slogans, die sich selbst ad absurdum führen. Nein, hier muss wie Sherlock Holmes  nach der Ursache und den Folgen sowie der Wirkung bis ins Detail ermittelt werden.

 

 

So wollen wir Frau Fitz, die letztlich alle Religionen kritisch hinterfragt und ihr auch das Recht zusteht, so zu handeln, ermutigen, diese Fragen auch im TV zu stellen und sich  auch nicht durch Herrn Plasberg das Wort verbieten zu lassen.

 

 

Und meinen wir nicht, dass das tödliche Verhalten dieser Radialen des Islams das Christentum und allen anderen Religionen nichts anginge: Das Vorurteil, dass Religionen schuld sind an allem Bösen dieser Welt ist weit verbreitet und findet durch solche Irren und islamische Fehlgeleiteten ihre neuerliche Auflage. Der Islam schadet auch dem Image anderer Religionen. Und wenn diese Religionen sich mit  dem Islam zu sehr einlassen, so kann dies auch als Beihilfe zur Radikalisierung im Islam gewertet werden, und zwar ganz leicht. Wer zu sehr mit dem Islam paktiert, macht sich auch mitschuldig an den Verbrechen, die im Koran grundgelegt sind. Bewogen und für zu leicht befunden, kann der göttliche Richterspruch lauten.

 

 

Darum unser Appell an alle Christen: Auch wenn die Versuchung groß ist, das gemeinsame an den Gottesbildern zwanghaft aufrechtzuerhalten  im Sinne von Friedensgesinnungen, so überwiegen und schließen sich diese Gottesbilder zwischen Juden und Christen einerseits und dem Islam andererseits unüberbrückbar solange aus, bis der Tag gekommen ist, an  dem alle Islamgelehrten  der Welt aufstehen und bekennen, dass alle Morde, alle Unterdrückungshandlungen, alle Gewalthandlungen, die im Namen Allahs begangen wurden und werden,  Sünden und Verbrechen waren  und sind.

 

 

Wir halten uns lieber an unseren Prüf- und Friedensindikatorspruch, den wir nach dieser Kritik des Herrn Thiel zu Recht erweitern dürfen:
Keine Gewalt im Namen Gottes und Propheten! Keine Tötung im Namen Gottes und Propheten! Keine Unterdrückung im Namen Gottes und Propheten!

 

 

Nach wie vor wird jede Religion nicht nur von GOTT, sondern auch von den Menschen mit kritischem Verstand danach bemessen werden, wie friedlich die Religionen wirklich sind und wie beständig dieser Frieden in den Menschen guten Willens  ist. Um aber Menschen zu Menschen guten Willens zu erziehen, gehört die Gewaltfreiheit und das Liebesgebot zu den wichtigten Lehrsätzen von Religionen. Alles andere ist vom Bösen, ja von Satan, drücken wir es ruhig aus. Wir treffen damit keinen falschen. Wer Gewalt im Namen Gottes proklamiert, begibt sich auf eine Höllenfahrt.

 

4 Responses to “Lisa Fitz fragt: Sind Koran-Fragen tabu?”

  1. wolfsattacke Says:

    Zitat: „John Cleese sagt: “Du kannst keine Witze über Moslems machen, weil sie dich töten werden“!

    jaja, jeder kann möglicherweise verlieren, aber wer Angst hat und zeigt, hat bereits verloren. Wer also vor Muslimen Angst hat, kann sich gleich ergeben und den Kopf in den Sand stecken. Klagt nicht…kämpft!

  2. ThomasD Says:

    Kritik an dieser kranken Drecks-Ideologie ist eben weder erwünscht, noch zulässig im zwangsfinanzierten Propaganda-Fernsehen. Der deutsche Michel muß weiterhin (für) blöd gehalten werden mit solchen faktenfreien Slogans wie „Islam ist Frieden“, oder „Der Islam gehört zu Deutschland“. Ich persönlich schone meine Nerven und meinen Blutdruck und schalte diese üblen Propaganda-Sendungen gar nicht erst ein!

  3. Kreationist74 Says:

    Ich darf den Islam kritisieren, auch wenn ich dafür Widerstand erfahre. Hat nicht Jesus selber in Mt 10, 39: gesagt:

    „Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“

    • storchenei Says:

      Sehr gut, ich halte es ebenfalls so. Diese Moslems sind Koran geschädigt und glauben tun sie diesen Unsinn auch noch. Gegen Verrückt muß man sich wehren, denn die wollen die Weltherrschaft, was mit dem Planet der Affen vergleichbar wäre.


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