kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fußball Kleine Meldung – keine Wirkung? 29. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:24

Für arabischen Sponsor entfernt Real Madrid das Kreuz aus dem Wappen

 

Der spanische Spitzen-Fußballclub Real Madrid war käuflich:

Die neue Real-Madrid-Kreditkarte des Sponsors National Bank of Abu Dhabi zeigt das traditionelle Wappen, doch ohne das Kreuz.

 

Madrid (kath.net) Der spanische Fußballclub Real Madrid war käuflich. Für einen arabischen Sponsor hat er sein Vereinswappen geändert und auf das christliche Kreuz verzichtet. Die neue Real-Madrid-Kreditkarte des Sponsors National Bank of Abu Dhabi zeigt das traditionelle Wappen, doch ohne das Kreuz. Zu den Spielen werden die „Königlichen“ aber weiterhin mit ihrem bewährten Wappen antreten. Der Traditionsverein zählt zu den erfolgreichsten und bekanntesten Fußballclubs der Welt, aktuell ist er zum zehnten Mal der Champions-League-Sieger.

Bereits vor zwei Jahren wurde das christliche Symbol erstmals ausgetilgt. Für einen Vergnügungspark, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten entstehen sollte, hatte man das Wappen kurzerhand „entschärft“, das Projekt wurde jedoch nicht verwirklicht. Allerdings hatte die Entfernung des Kreuzes bereits da für erhebliche Diskussionen weit über Spanien hinaus gesorgt. Daraufhin hatte der Pressesprecher des Vereins beteuert: „Real Madrid wird nie sein Wappen ändern. Es gehört zur Geschichte des Clubs.“ Doch Fußballschwüre währen offenbar kurz.

 

 

madridpic1.jpg

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Für Geld tun wir im Westen wohl alles. Dass im Fußballgeschäft andere Preiskategorien gelten,  war uns ja schon seit langem klar. Aber dass Traditionsvereine sich die Ausradierung eines Kreuzes bezahlen lassen, war uns neu aber bei der Dekadenz und der Geldgier des Geschäfts für uns nicht wirklich überraschend.

 

 

Was aber zeigt uns diese kleine Fußballnotiz am Rande?

 

Es gibt immer zwei Akteure in diesem Spiel, einen der zahlt und einen der empfängt.

 

Der arabische Sponsor legt also Wert darauf, dass Kreuze in Wappen aufgetilgt werden. Das Kreuz ist nicht nur in Vampirstorys ein wirksames Mittel, die Vampiruntoten zu vernichten, sondern das Kreuz wird offenbar auch von arabischen Sponsoren gefürchtet, so dass es ihm so wichtig war, dieses Minikreuz entfernen zu lassen, dass er eine offensichtlich erkleckliche Summe auf das Konto der rückgratlosen Vereinsbosse abgedrückt hat. Dieser Sponsor kann jetzt mit Fug und Recht behaupten, dass „Christen“ kein Rückgrat haben. Der Typ lacht sich kaputt.

 

 

Der spanische Verein lässt seine Tradition den Bach runter gehen und für Geld begeht er Verrat im Grunde an den Christen und an JESUS selbst, auch wenn es ihm nicht bewusst ist. Nun kann ein Fußballclub nicht die Religionswelt retten und soll es auch nicht. Aber etwas mehr Rückgrat – auch angesichts der erst kürzlich geleisteten Schwüre – die da  in die Öffentlichkeit abgegeben wurden, wäre schon wünschenswert gewesen.

 

 

In Spanien haben die Menschen offenisichtlich ein kurzes Gedächtnis.

Al Andalus war einmal IS-Gebiet, zumindest zeitweise.

 

Wieder ein Stück mehr Al Andalus, wieder ein Stück weniger Christentum.  Solche auch nur kleinen Gesten haben in der Bevölkerung große Wirkung. Die können nun auch wie ihre Fußballgötter auf des Kreuz verzichten. Nun haben die Madrider Fußballgötter JESUS selbst nicht wie Judas kennengelernt. Aber in solchen Situationen und Zusammenhängen braucht man auch nicht an 30 Silberlinge zu denken. 

 

 

Für diesen Preis von 30 Silberlingen hätten die Bosse in Madrid sich nicht bewegt.

Da werden schon Millionen geflossen sein, wer weiß?

 

 

Aber wir freuen uns auch: Ein Halbmond oder ein Schwert ist im Wappen des Vereins „noch“ nicht ganz zu erkennen. Aber der Ansatz, wenn wir uns das Wappen so anschauen, ist durchaus im „C“ gemacht. Aber das „C“ kann auch für „christlich“ stehen, auch wenn das  nach der Kreuzverbannung eindeutig nicht der Fall ist. Das „C“ für „Club“ ist zu eindeutig.

Wenn die Summe verdoppelt werden würde, könnte da oben anstelle eines Kreuzes das Schwert des Islams über dem Wappen des FC Madrid  prangen und herrschen. Das wäre doch mal eine Option, liebe Madrid-Bosse. 

 

 

Das hatten die in Spanien doch schon mal, oder?

 

Wir müssen aber auch eingestehen. Viele Fußballvereine haben das Kreuz nicht im Wappen und werden auch solchen Anfechtungen nicht ausgesetzt sein wie gerade jetzt Madrid. Deshalb sollten wir nicht zu hart mit den Verantwortlichen dort ins Gericht gehen. Die anderen würden nämlich genauso handeln.

 

5 Responses to “Fußball Kleine Meldung – keine Wirkung?”

  1. te'oma Says:

    Das können sie sich alle nur leisten ,weil in ihrem Land nicht jeder Moslem Asyl beantragen kann,
    um Sozialleistungen abzugreifen. Diese leiten die arabischen Ölländer dann nach Europa um,zur
    Landübernahme durch Vermehrung.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Sind halt Sklaven, die den Spielen hinterherlaufen, war alles schon da gewesen! Glück, Auf, meine Heimat!

  3. rhendark0007 Says:

    Zitat: Deshalb sollten wir nicht zu hart mit den Verantwortlichen dort ins Gericht gehen. Zitat Ende

    Es sind die vielen kleinen Dinge, die große Wirkung erzielen. Ein Sack voller Centstücke, kann eine Millionen enthalten. Löse leicht einen Dachziegel, der nächste Sturm deckt das Dach ab. Ziehe einen Nagel, oder Splint aus einem Balken und das Haus stürzt ein.
    Am Haus Christi haben besonders die Verantwortlichen schon viele „Ziegeln gelockert, viele Nägel gezogen“. Wenn dass so weiter geht, wird das Haus Christi einstürzen.
    Ich weise darauf hin, dass es in deutschen Schulen immer zwei Kreuze gab. Die eine Schule war die Römisch Katholische und die andere die Evangelische Schule.
    Dann kamen unsere „Gäste“. Nicht die italienischen, die Christen waren, nein, die „Gäste aus den unterentwickelten gebieten Anatoliens. Im Anfang ging auch alles gut. Die Eltern sprachen nur ihre Sprache und die Kinder lernten DEUTSCH. Sie heirateten irgendwann und stellten plötzlich fest, dass ihre Kinder ja in Schulen der Ungläubigen gehen mussten.
    Der „Gast“ entpuppte sich plötzlich als Herr und Forderer. Gegen allen Protesten der Bevölkerung wurde ein nur kleiner, aber sehr bedeutsamer Schritt getan.
    Die Regierungen ließen die Kreuze entfernen.
    Ein Kind mit Islamhintergrund geht zwar weiter in die gleiche Schule, aber das Diktat machte die deutschen Schulen Konfessionslos.
    Und wieder wurde ein nur kleiner Schritt getan. Diesmal von den beiden christlichen Kirchen. Man akzeptierte und verlegte den Religionsunterricht. Dass führte dazu, dass in vielen Schulen statt des Religionsunterricht ein so genannter Ethikunterricht durchgeführt wird. Von Gott und der Lehre Christi keine Rede mehr.
    Gut man indoktrinierte die Kinder, dass man mit seinen Gästen respektvoll umgehen soll. Man vergaß allerdings einen kleinen Schritt. Die Kinder der „Gäste“ blieben dem Unterricht fern. Dass war ja nicht schlimm, die Kinder konnten dank unserer Lehrer lesen und rechnen lernen. Respektvoll sein mit Ungläubigen war nie geplant. Aber sie konnten nun unser Rechtssystem studieren, sie konnten sich ausrechnen wie viel Geld man in Deutschland machen konnte. Dass musste reichen.
    Diese anfänglichen kleinen Schritte bekamen wir die damalige Jugend zu spüren.
    Mit sehr viel „Respekt“ wurden unsere Mädchen angegraben.
    Wir Jungs wurden dann mit sehr viel „Respekt „ verprügelt und bedroht, wenn man mal ein Gastmädchen angegraben hatte. Das betroffene Mädchen hatte dann mitten im Sommer drei Wochen Fieber. So lange dauert es nun mal, bis alle Merkmale der körperlichen Gewalt an den Mädchen nicht mehr sichtbar waren.
    Es waren nur kleine Schritte, die später mit viel Respekt zu vielen Ehrenmorden führten. Es war die Zeit, in der ich mir geschworen habe, niemals mehr nach dem Sprichwort, „ der Klügere gibt nach“, zu handeln.
    Ich war nicht mehr bereit, das ich von Dummheit regiert werde. Seither bekämpfe ich auch die kleinen dummen Schritte.
    KLEINE SCHRITTE MIT GROSSER WIRKUNG FÜR DIE ZUKUNFT.
    Wir Christen müssen wieder auf unsere eigene Kultur bestehen und diese sie auch einfordern.
    Dass setzt voraus, dass endlich ALLE christlichen Kirchen an einem Strang ziehen und wieder CHRISTLICHE Schulen und Kindergärten gründen. Weg von den staatlichen und gottlosen Schulen, in denen keine Werte mehr vermittelt werden. Dies sollte aber nicht mit kleinen, sondern mit großen Schritten geschehen.
    Deshalb mal von mir einen Aufruf an alle Würdenträger der christlichen Religion.
    Setzen wir ein Zeichen. Christen ALLER Länder, vereinigt Euch. Zeigen wir den Gottlosen dieser Welt, dass wir einig und stark im Namen unseres Herrn Jesus Christus sind.

  4. monir Says:

    Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater.
    Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

    Mateus 10:32-33

  5. monir Says:

    jesus sagt Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. Mateus 10:32-33
    Mateus 10:32-33


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