kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr! 27. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:55

Nicht von ungefähr hat Präsident Barack Obama seinen Stellvertreter Joe Biden nach Ankara geschickt, um in der türkischen Hauptstadt um militärische Unterstützung gegen die „Kämpferdes Islamischen Staates zu bitten.

 

 

Wenigstens doch erwartete der Amerikaner, der vier Stunden lang mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan rang, die Erlaubnis, die Nato-Luftbasis Incirlik in der südlichen Türkei für Angriffe von US-Kampfflugzeugen aus der Luft zu nutzen – ohne den weiten Weg vom Golf oder aus dem Mittelmeer zu absolvieren. Doch weder Bodenunterstützung noch Öffnung der Luftbasis wurden gewährt. Biden dürfte zu dem Schluss gekommen sein, dass wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr braucht. Hinter dem militärstrategischen Konzept Washingtons wie dem gegenläufigen Zögern und Taktieren Ankaras aber steht die Frage, wer künftig im weiteren Mittleren Osten das Sagen hat, wer mit wem die Koalitionen bestimmt und wie weit die Nato in der Dauerkrise der Region eine Rolle zu spielen vermag.

 

 

 

 

Die Türkei ist seit 1954 Nato-Mitglied im Südosten, damals mit Front Sowjetunion. Seit dem Ende des Kalten Krieges, vor allem aber seit den religiösen Aufbrüchen der arabisch-islamischen Welt ist die Türkei auf der Suche nach Identität im Innern und strategischer Umpolung nach außen. Erdogan ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Diese strategische Wende ins Unbekannte begann, anfangs noch im Halbdunkel der Gebetshäuser, mit der Rückkehr des Ajatollah Khomeini nach Teheran 1979. Seitdem hat diese Revolution in ihren vielerlei sozial-religiösen Gestalten nicht aufgehört, Welle auf Welle der Unruhe auszusenden, bis tief hinein nach Europa.

 

Die USA sehen zwar im selbst ernannten Islamischen Staat einen toxischen Feind mit dem Potenzial, die gesamte Region des Mittleren Ostens ins Chaos zu stürzen und als neue Ordnungsmacht aus Blut und Glauben zu triumphieren. Aber zugleich scheut Obama, beraten von seinen kriegsmüden Militärs, den Einsatz amerikanischer „boots on the ground“ – also Infanterie, Panzer und Streitkräfte für besondere Aufgaben. Die aber werden gebraucht, wenn Kampfjets die Hauptarbeit im Kampf gegen die Terrormilizen geleistet haben. Erdogan taktiert, wie schon seit Langem, zwischen Westorientierung und Islamismus. Er verlangt offenbar von den Amerikanern, Syriens Herrscher Assad durch Flugverbotszonen in die Enge zu treiben – die Amerikaner aber ahnen, dass Assad eines Tages noch gebraucht wird gegen die Dschihadisten, und lehnten erst einmal ab. Kein Alexander ist da, den gordischen Knoten zu zerschlagen – auch nicht die amerikanische Supermacht.

{Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/article134645072/Erdogan-taktiert.html}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir meinen, dass Erdogan nur vordergründig taktiert. Er lässt sehr viel Nähe zu islamistischen Positionen erkennen. Und aus dieser Position heraus taktiert er zu seinem Vorteil und zum Vorteil seines Landes. Seine islamische Seele, die er  von Herrn Erbakan eingepflanzt bekommen hatte, nach außen kehrte,  begann mit seinem Zitat:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten„.

Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan

 

 

Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten„.

 

 

 

– Recep Tayyip Erdoğan

Am 24. Juli 1999 wurde Erdoğan aus der Haft entlassen. Manche Beobachter sind der Ansicht, er habe sich seinerzeit von seinem politischen Ziehvater Erbakan gelöst.[10] Kritiker werfen Erdoğan und seiner AKP dagegen vor, sie wollten die „Herrschaft des Islam“ in der Türkei durchsetzen.

Ende des Wikiausschnitts.

 

 

Wir dürfen daran erinnern, dass nicht nur der damalige Außenminister Westerwelle dem Muslimbruder Mursi nachtrauerte, sondern insbesondere auch Herr Erdogan. Wer Muslimbrüdern, die die ägyptische Verfassung im Sinne der Muslimbrüderdoktrin eigenmächtig außer Kraft zu setzen,  nachtrauert, der zeigt, wes Geistes Kind er ist.

http://www.taz.de/!122473/

 

 

Hier zeigt Herr Erdogan Gefühle, als er öffentlich im TV um eine getötete Muslimtochter trauert. Wir nehmen ihm diese Gefühle als ernsthaft ab und werden darüber nicht spotten. Aber  im IS-Staat werden massenweise Christentöchter und Jesidentöchter, aber auch Kurdentöchter getötet. Wir hoffen, dass dieser Machtmensch auch im Stillen Tränen wegen dieser Töchter vergießt.

 

 

Politisch-religiös sieht er sich bei den Muslimbrüdern verortet, mit denen er sein osmanisches Reich wieder hat aufbauen wollen. Wir denken, dass die politisch-religiösen Ziele durchaus eindeutig sind. Die Unterstützung Erdogans für die Al Nusra Front und diversen anderen islamistischen Anti-Assad-Truppen zeigt eine eindeutige innergeistige Richtung.

 

 

Wie lange hat sich die Türkei gesträubt, Kurdenkämpfer über die türkische Grenze bei Kohane, durchzulassen, während sie IS-Kämpfer in ihrem Land medizinisch aufpolierte und hätschelte. Erst auf internationalen Druck öffnete die Türkei die Grenzen für Kurdenkämpfer.

http://www.tt.com/politik/konflikte/9138530-91/kurswechsel-t%C3%BCrkei-l%C3%A4sst-kurdenk%C3%A4mpfer-%C3%BCber-grenze-nach-kobane.csp

 

 

 

Natürlich sieht Erdogan die Hilfe für die Kurden als zweischneidiges Schwert. Die Aufrüstung der Kurden wird als Aufrüstung gegen die Türkei angesehen, steht die Terrororgansiation der PKK nicht gerade für die Türkeifreundlichkeit. Diese Feindschaft der Kurden mit der Türkei ist aber das Ergebnis eines langen Unterdrückungsprozesses der Kurden durch die Türkei und ihre Regierungen.

 

Die Türkei hat sich mit Israel überworfen, sieht Feindschaft mit Kurden und in Assad. Außenpolitisch ist er ziemlich isoliert und arbeitet weiter an der Isolation.

Es ist also mehr als folgerichtig, dass die Türkei sich ziert, den USA, einem NATO-Partner, im Kampf gegen IS irgendwelche logistische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Die latent gepflegte Islamismus-Seele des Herrn Erdogan, der ja der Meinung ist, dass es Islam und Islamismus nicht gebe, kann offensichtlich nicht gut aus ihrer Haut heraus, den IS frontal zu bekämpfen. Noch immer hofft er wohl auf einen Sieg der IS, der dann seinen Erzfeind Assad den Garaus macht und für die Türkei diesen Killerjob übernimmt. Denn Assad ist zwar ein Despot und Tyrann, aber er hatte besser als Erdogan in seinem Land die Religionsfreiheit überzeugend gewährt.

 

 

Die im Artikel zutreffende Einschätzung des erdoganschen Taktierens zwischen West und Islamismus ist der inneren Seele Erdogangs geschuldet, immer das beste für seine Reislamisierung der Türkei zu bekommen. Das Geld des Westens und der westlichen Investoren in der Türkei, mit deren Hilfe Erdogan sein Land wirtschafltich auf Erfolgskurs mitgenommen hat,  verbunden mit dem Bemühen, die religiöse Seite in der Bevölkerung, die zu 99 % islamisch ist, wieder aufzurichten, die durch radikale Politik Atatürks gegen den Islam so geschunden war.

 

 

Wir wissen, wem dieser Präsident den Vorzug geben würde: Immer der streng religiösen Seite. Darum ist das Taktieren Erdogans nur Vorwand und Vordergrund. Der echte Erdogan ist ein zutiefst islamisch-denkender Mensch und ist beseelt davon, seine Religion in strengerer Auslegung in sein Land einzuführen. Es mag sein, dass ein Teil der Bevölkerung da nicht mitmacht. Der folgende Link könnte ein Indiz dafür sein:

Dass die Türkei ein Gefängnis für Journalisten war und möglicherweise noch ist, zeigt die folgende Verlinkung:

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/12/464768/reporter-ohne-grenzen-tuerkei-ist-das-weltgroesste-gefaengnis-fuer-journalisten/

 

 

Die kaltherzige Reaktion der türkischen Regierung auf die Demos im Gezi-Park dürften der verehrten Leserschaft noch in Erinnerung sein.

 

Dass Islam und Islamismus nicht existiert, sondern nur ein westliches künstliches Begriffsmodul ist, um den Islam von seiner dunklen Seite reinzuwaschen, dürfte gemeinhin bekannt sein. Hier geben wir Herrn Erdogan ausnahmsweise mehr als recht.

http://de.danielpipes.org/7846/moderate-islam-verbuendeter-Mythos

 

 

Dort heißt es: Frau Sultan begann ihre Argumentation mit einem Zitat des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan, der sagte, es gäbe keinen „moderaten oder nicht moderaten Islam. Es gibt den Islam; das ist alles.“

Die Großmannssucht Erdogans wird aus dem folgenden Link deutlich:

https://koptisch.wordpress.com/2011/02/28/zitate-erdogan-dusseldorf-2011-reaktionen/

 

 

 

Aus all dem folgt für uns, dass dieser Mann für sein Land durchaus das Beste will, aber es immer mehr wegen seiner zwanghaften Islamisierungstendenzen an einen Gottesstaat heranführen will. Dass ihm das zurzeit nicht möglich ist, weiß er. Aber er schafft Voraussetzungen, die dies auf Dauer möglich machen könnten. Die Chancen stehen hierbei nicht so schlecht, wie viele meinen. Es braucht zwar einen langen Atem, aber zu schaffen wäre es. Denn es gibt in der Türkei kein unabhängiges Militär mehr wie in Ägpyten, welches vor dieser Gefahr schützen würde. Dafür hat Herr Erdogan gesorgt und damit ein mächtiges Regularium für den Erhalt der Säkularisierung beiseite geschafft.

Die türkisch-islamische Regierungsseele möchte denn auch für jede Universität eine Moschee bauen lassen.

http://www.spiegel.de/forum/politik/80-gotteshaeuser-im-bau-eine-moschee-fuer-jede-tuerkische-universitaet-thread-192543-1.html

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/erdogan-fordert-moscheen-an-tuerkischen-universitaeten–95197106.html

Wir denken, dass sagt Vieles aus. 

 

9 Responses to “Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!”

  1. Gerhard Miksche Says:

    Das Bild mit den Schweinchen wäre niedlich, wenn es nicht die schreckliche Wirklichkeit illustrierte

  2. te'oma Says:

    Dieser Kulturkreis ,ist nicht in der Lage langfristig zu denken !

  3. storchenei Says:

    Eine Karikatur kann eine Umschreibung (Beschreibung) für Eigenschaften, Wahrnehmungen usw. für Personen, Tiere, Objekte und Ereignisse unterschiedlich gefühltem Reflektieren nachempfunden werden. Der Hund und Erdogan, ein Bild, das einen treuen Freund des Menschen darstellt, wird als Beleidigung von den Türken aufgefasst. Für mich dokumentieren diese erbosten Reaktionen einen mangelnden Respekt der Muslime vor der Schöpfung, in dem z.B. Hunde als unrein bezeichnet werden. Hunde, Schweine usw. gehören zu dieser Welt wie Erdogan – und den meisten Menschen wird es nicht im Geringsten stören, in einer belustigenden oder lehreichen Situation, mit einem Tier verglichen zu werden. Die Karikaturen über Bush sind weniger Schmeichelhaft und er lebt heut noch. Es zeugt von einer übertriebenen krankhaft gelebten Eitelkeit dieser Übermenschen, die sich für den Nabel der Welt halten und den Splitter im Auge des Nichtmuslims mit einem Balken in ihren Lichtern suchen.nhttps://www.google.at/search?q=Karikaturen+%C3%BCber+Bush&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official&channel=np&biw=1024&bih=643&tbm=isch&imgil=t9teoTAQwGEYCM%253A%253BTD4KDmk7oyONKM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fandreassozpol.blog.de%25252F2009%25252F04%25252F19%25252Fhistorisches-souvenir-vier-wahre-bush-karikaturen-5968567%25252F&source=iu&pf=m&fir=t9teoTAQwGEYCM%253A%252CTD4KDmk7oyONKM%252C_&usg=__34OJrocOPxmEuHsxsheyswbgAKQ%3D&ved=0CDMQyjc&ei=0Tl3VKzmB8uAywPcuYGYDQ#facrc=_&imgdii=_&imgrc=t9teoTAQwGEYCM%253A%3BTD4KDmk7oyONKM%3Bhttp%253A%252F%252Fdata5.blog.de%252Fmedia%252F918%252F3424918_ab00f3d598_m.jpeg%3Bhttp%253A%252F%252Fandreassozpol.blog.de%252F2009%252F04%252F19%252Fhistorisches-souvenir-vier-wahre-bush-karikaturen-5968567%252F%3B400%3B353

  4. Andreas Says:

    Wieso wird ständig behauptet, Assad sei ein „Despot und Tyrann“? VOR dem arabischen Frühling gaben sich doch alle westlichen Politiker in Syrien die Türlinke in die Hand, Assads elegante u. charmante Frau war überaus beliebt in der westlichen Presse. Die Knastbrüder Syriens kamen fast ausnahmslos aus dem radikal-islamistischen Umfeld, ganz ähnlich wie in Ägypten. In der arabischen Welt galt Assad als Nationalheld, der es wagte, auch dem Westen/Israel die Stirn zu bieten, ganz besonders Erdogan buhlte um seine Freundschaft, intensivierte die Wirtschaftsverbindungen mit Syrien (u. Iran!).
    Dann kam der arabische Islamisten-Frühling und Syrien wurde künstlich in den Bürgerkrieg getrieben – und Erdogan witterte die Chance seines Lebens, zum panislamischen Fürsten der Region aufzusteigen. Dazu verriet er seinen ehemaligen Nachbarn u. Freund an die Islamisten u. Aufständler aller Sorten u. war zumindest an der Planung diverser Kriegsverbrechen in syrien beteiligt (Giftgas, Killerkommandos, Sprengstoff-Attentate, Ausbildung der Dschihadisten etc.). JEDER weiß das, ganz besonders die westlichen Regierungen – und sie verzeihen Erdogan noch jedes politische Schurkenstück, jedes Menschheits-Verbrechen, jede Gaunerei, jeden Betrug u. jede Erpressung u. Verhöhnung der EU u. Natopartner. WANN endlich wird diese personifizierte größte Kriegsgefahr des Nahen Ostens u. darüber hinaus verantwortlich für seine Taten u. Worte gemacht, wann wird er international abgestraft??? Kein anderer hat soviel zur eskalation Syriens/Iraks (IS) beigetragen wie dieser islamistische Wahl-Diktator vom Bosborus!!

    • te'oma Says:

      Wieso wird ständig behauptet, Assad sei ein “Despot und Tyrann”? Damit wir im Westen glauben
      unsere Politiker sind die Guten und „Niemand “ auf die Idee kommt der US Regent wer ein Despot,
      oder Tyrann, der die Absicht hat die ganze Welt unter seine Kontrolle zu bringen und sich die
      Rohstoffe und Infrastruktur einzuverleiben will ,um damit Milliarden Menschen ins Elend zu treiben.
      Auch könnte man sonst auf die Idee kommen ,das EU Despoten ungewählt ,den Menschen ihre
      sodomitischen Ansichten aufzwängen.

      • Bazillus Says:

        http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27943/Default.aspx

        Der Artikel bestätigt den obigen in mehr als erschreckender Weise.

      • Andreas Says:

        ach herje – ich hoffe, das leitet eine EU-Wendepolitik gegenüber der Türkei ein. Das ist ja nicht mehr lustig, was sich da schon seit Jahren unter Erdogans Regime zusammenbraut. Die propagierte „Zweistaaten-Lösung“ seitens etlicher EU-Länder dürfte in diesem Kontext geradezu als eine Aufforderung an Hamas u. seine Unterstützer in der Türkei aufgefasst worden sein, sich im gemeinsamen Kampf gegen Israel ganz ungeniert zu verbünden. Wollen sich die Natostaaten via Türkei in einen möglichen offenen Konflikt hineinziehen lassen – was unweigerlich der Fall wäre, sollte Hamas von Istanbul aus Terroraktionen organisieren. Das Syrien-ISIS-Desaster sollte doch allen die Augen geöffnet haben, wie sich die Sunni-Liga die Zukunft Israels vorstellen?! Erdogan hat erst auf die Muslimbrüder/Hamas gesetzt, dann auf Al-Nusra, schliesslich sogar auf ISSis – er ist längst einen Pakt mit dem Teufel selbst eingegangen!!

  5. te'oma Says:

    Und Türken Adolf macht weiter ,jetzt will der Westen nur sein Geld,wahrscheinlich meint er die
    Überweisungen türkischer alg2 Empfänger ,in die Türkei, an Verwandte.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5782624/-der-westen-erfreut-sich-am-tod-unserer-kinder-.html


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