kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Überlebender des Synagogen-Anschlags spricht von einem Wunder 27. November 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:05

Shmuel Goldstein betete am 18. November in der Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Har Nof, als zwei arabische Terroristen in das Gebäude stürmten, auf die Betenden schossen und sie mit Äxten und Fleischermessern attackierten.

 

Ich war in der Mitte meines Gebets, als ich Schüsse hörte„, erinnert sich Goldstein im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem, wo er noch immer wegen seiner Verletzungen behandelt wird. „Jeder warf sich auf den Boden, dann hörten die Schüsse plötzlich auf und einer der Terroristen fing an, wild mit einer Axt um sich zu schlagen“, berichtet Goldstein. „Er schwang sie drei Mal. Ein Schlag verfehlte sein Ziel. Einer traf meinen Kopf und einer mein Ohr„.

 

Während Goldstein mit dem Terroristen um sein Leben kämpfte, gelang es seinem 12-jährigen Sohn Mordechai, aus der Synagoge zu entkommen. „Ich bemerkte, dass die Pistole des zweiten Terroristen nicht mehr funktionierte. In dem Augenblick war meine größte Angst vorüber“. berichtete Goldstein. „Der Terrorist mit der Axt stand mit dem Rücken zu mir. Ich schlich mit hinter ihn und schlug ihn nieder. Er ließ seine Pistole und die Axt fallen. Dann kam der andere Terrorist zu mir und es geschah ein Wunder. Er sagte: „Raus hier„! Ich hörte auf ihn und ging nach draußen. Es kam jemand, der sich um meine Wunden kümmerte. Ich wurde in einen Rettungswagen gebracht. Danach hörte ich noch mehrere Schüsse„.

 

 

Nach seiner Rettung war Goldstein besorgt um seinen Sohn. „Er war mit mir in der Synagoge und dann sah ich ihn plötzlich nicht mehr. Irgendwelche Leute sagten mir dann, dass sie gehört hätten, einem 12-Jährigen sei die Flucht gelungen. Und es war wirklich mein Sohn, der geflohen war„.

Bei dem Blutbad in der Synagoge wurden vier Rabbiner getötet. Ein Grenzpolizist, der zu Hilfe eilte, erlitt einen Kopfschuss. Der Familienvater erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Es gab zudem mehrere Schwerverletzte. Die beiden Angreifer starben nach einem minutenlangen Feuergefecht mit den israelischen Sicherheitskräften. Während der Anschlag weltweit verurteilt wurde, begrüßten die Hamas-Terroristen im Gazastreifen die Bluttat. Sie riefen zu weiteren Angriffen auf jüdische Israelis auf.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27932/Default.aspx}

 

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