kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zynismus ist kaum noch zu überbieten 25. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 08:00

Ebola-Epidemie könnte Weltbörsen erschüttern

 

Die Ebola-Furcht erinnert an die Angst vor der Ausbreitung der Lungenkrankheit Sars. Die Risiken für die Weltwirtschaft sind jetzt jedoch ungleich größer.

Airline-Aktien wären die größten Verlierer.

 

Eine Ausbreitung der Ebola-Epidemie über die drei am schlimmsten betroffenen Länder Sierra Leone, Liberia und Guinea hinaus könnte heftige Turbulenzen an den Weltbörsen auslösen. Das geht aus einer Studie der britischen Barclays Bank hervor. Noch sei Ebola für die Finanzmärkte kein ernsthaftes Problem, zumal der Ausbruch bislang keinen nennenswerten Einfluss auf die Weltwirtschaft gehabt habe. „Doch die Wahrscheinlichkeit, dass Ebola sich auf größere, und weltwirtschaftlich besser vernetzte Länder ausweitet, ist definitiv gestiegen“, warnt Ökonom Marvin Barth. Dieses Risiko könne man nicht länger ignorieren.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die menschliche Machbarkeit einhergehend mit dem  menschlichen Zynismus sind wohl kaum zu überbieten. Den Tycoons der sich selbst pflegenden Edelkapitalisten sehen schon ihre Felle davonschwimmen. Die Gewinnmaximierung scheint gefährdet. Die Jungs in den Elfenbeintürmen sehen ihre Börsen-Pfründe davonschwimmen. Das Jammern nimmt zu.

 

 

Ja, es geht denen nicht um die erkrankten bedauerenswerten Menschen, die dieser Seuche zum Opfer fallen. Es geht ihnen wie immer um sich selbst.  Selbstverständlich muss die Medienlandschaft solche Meldungen verbreiten. Ja, sie tut gut daran, denn so lässt sich das Denken der Menschenverachtung sehr gut verorten. Wir spüren intuitiv, wie es um die Menschen bestellt ist, die uns und die Politiker, sie sie wie an Marionettensträngen agieren lassen, regieren. Damit meinen wir nicht den Ökonom Barth, sondern die Bankenchefs, die bereits jetzt solche Gutachten in Auftrag geben. Wir meinen diejenigen, die sich selbst vom hart erwirtschafteteten Steuergeld der Menschen sanieren  und „retten“ lassen, wenn man sich einmal wieder verspekuliert hat. Wir meinen diejenigen, die aus dem Leid anderer (Entlassungen für Gewinnmaximierungen, weil der abgeschöpfte Gewinn ihnen nicht groß genug war) im sprichwörtlichen Sinne „Kapital“ schlagen.

 

 

Die heilige Kuh des Edelkapitals, die Börse, die bereits bei Aufkommen von Gerüchten in die Knie geht, ist dann so ein Indikator dieser Geldmagnaten, deren Macht offensichtlich von  der Natur ihre Grenzen aufzeigt. Wir sind keine Marxisten und auch keine kommunistischen Träumer. Ohne Kapital läuft nichts. Kapital ist wirtschaftliches Stilmittel der Notwendigkeit für wirtschaftliches Gelingen. Und wir meinen auch nicht den mittelständischen oder auch den Großkonzern, der die Menschlichkeit achtet.  Aber Kapital ist auch Macht, mitunter missbrauchte und exzessive Macht, die häufig aus dem Ruder läuft, deren Vertreter nicht mehr das Wohl der Menschen, sondern nur noch das Bedienen geldgeiler Aktionäre zum Ziel ihrer Aktivitäten auserkoren haben ohne Rücksicht auf Verluste. Diese Verluste betreffen diejenigen, die diesem Ziel der horrenden Gewinnmaximierung zum Opfer fallen, nämlich das Heer der Arbeitslosen und damit der Armen.

 

Diese Macht führt nicht selten zu Bewusstseinsänderungen in der Bevölkerung, die nur noch Geldbeschaffung des „Immer mehr, des Immer schneller, des stetigen Wachstums“ als Ziel des Lebenssinns vor Augen haben. Dieses ausgeprägte kapitalistische Machtstreben lässt Menschenrechte nicht mehr als Maßstab zu und lässt sie im Gegenteil auf der Strecke bleiben. Die westliche Politik der letzten Jahrzehnte hatte nicht mehr die Menschenrechte ganz oben auf der Agenda der Prioritätenliste (lediglich wurde in Richtung Russland und China, dem ehemaligen und jetzt wieder durch US-Wirtschaftselitestreben wiederbelebten Kalten-Krieg-Feind mittels des Ukrainekonflikts), sondern nur noch den Elitekapitalsauger im Blick.

 

Danach wurde und wird Politik gemacht, nicht wegen der Menschen, sondern wegen der Befriedigung der Machtgelüste Weniger. Sie gaben und geben die Moralmaßstäbe vor. Da Kapital als solches keine Moral kennt, liegt es nahe, das dessen exorbitante Vermehrung nicht auf moralisch-ethische Werte schaut. Die US-Politik der letzten Jahrzehnte offenbarte, dass allein militärisches Eingreifen mehr schadet als nutzt, wenn kein durchdachter und ausführbarer Plan für die Nachkriegszeit erstellt wird. Die Waffenlieferungen gerade in den Nahen Osten, egal von welcher Seite, rächen sich jetzt.  IS ist kaum noch beherrschbar. Die schwarze Flagge des islamischen Dschihad steht zunehmend häufig in den umkämpften Regionen.

 

Die Ebolaseuche zwingt Tycoons und Banken in die Knie.

Vielleicht kann Ebola eine Chance bieten, die eigene Postion einmal kritisch zu hinterfragen und sich einmal mehr den Menschen und ihren Befindlichkeiten, Ängsten, Sorgen und Nöten zuzuwenden.

 

Was hilft es, wenn durch Rationalisierungen und technischem Fortschritt, Menschenarbeit  durch diese Roboter zunehmend ersetzt wird und die Menschen zu Almosenempfängern verkommen und degradiert  werden. Diese Massen der Erfolglosen, die ihr Selbstwertgefühl schwinden sehen,  treiben in aller Herren Länder, vom Islam gefördert, in die Radikalität.

Was daraus werden kann, sehen wir an IS.

 

 

 

Menschen, die hier nichts mehr zu verlieren haben, sind anfällig für radikale Ansprachen und anfällig für die Thesen, dass immer Andere schuld am eigenen Versagen sind. Sie erfahren in diesen Radikalstrukturen religiös überhöht und verführt, Annahme und Sinngebung, ja sogar Sinngebung darin, eine Waffe in die Hand zu nehmen und „morallose“ Ungläubige, aber auch alles andere, was ihnen in den Weg stellt,  zu töten. Das alte Schema des „Schrecken in die Herzen-Werfen“ des Feldherrn Mohammed funktioniert noch heute. Da fühlt sich jeder Erfolglose von jetzt auf gleich stark und unbewzingbar. Der Tod wird in Kauf genommen. Uns klingelt bei der Gelegenheit der Spruch von islamischen Mördern in den Ohren: „Ihr liebt das Leben, wir den Tod“!

 

 

 

Und damit ist nicht nur der Beweis erbracht, dass echte Seuchen die Weltwirtschaft gefährden können, sondern auch islamisches Gedankengut, wenn es so aufbereitet wird, die die IS es tut.

Niemand sollte diese Zusammenhänge unterschätzen. Der Edelkapitalismus, der die Menschen in die Armut treibt, ist eine gewichtige Ursache für die Radikalisierung der Menschen und eine Chance für die „Lies“-Propagandisten der Salafisten.

 

Bei dieser Gelegenheit machen wir auf ein Buch von Joel Richardson, aufmerksam, welches frei zugänglich ist als PDF-Datei, da sich viele unserer Kommentatoren mit der Geheimen Offenbarung und somit für die Eschatologie, der Prophetie über die letzten Dinge beschäftigen. Inhalt ist u. a. auch die Gegenüberstellung der islamischen und der christlichen Eschatologie im Hinblick auf den Antichristen.

http://www.crash-news.com/web/wp-content/uploads/2012/12/Der-Islamische-Antichrist.pdf

 

 

 

Interessant auch für Kirchenführer und alle, die dunkle Zeiten auf sich zukommen sehen. Der Glaube an den wahren JESUS CHRISTUS der Bibel, nicht an den abgewrackten und verfälschten Jesus der islamischen Eschatologie, gilt es zu wahren, ja, aufzubauen, zu verstärken und zu leben.  Nehmen wir diesen Artikel zum Anlass und denken wir an die Opfer der Ebola-Seuche und ihre Folgen auf Familien, Länder und Völker.

 

Möge der HERR uns dabei behilflich sein,

diese Krankheitsseuchen so gut wie möglich abzuwehren.

 

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