kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brave Bürger gegen Asylheime 25. November 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:54

Räumung-der-von-Fluechtlingen-besetzten-Berliner-DGB-Zentrale

Flüchtlinge fühlen sich von Flüchtlingen bedroht

 

Die prekäre Situation in vielen Flüchtlingsheimen scheint kein Ende zu nehmen: Wegen Überbelegung kommt es immer öfter zu Konflikten. Flüchtlinge und Personal fühlen sich durch einige wenige bedroht.

 

Die Helfer rufen nach Hilfe. „Unsere Gäste aus Nordafrika laufen aus dem Ruder“, schreibt Stephanie Held Ende vorige Woche in einer Alarmmail an ihre Vorgesetzten. „Wir brauchen ganz dringend Unterstützung.“ Die Regierungsangestellte beaufsichtigt im rheinischen Neuss eine der derzeit 23 Flüchtlingsaufnahmen in Nordrhein-Westfalen. In dem früheren Sankt-Alexius-Krankenhaus sind derzeit 500 Asylbewerber untergebracht. Die Stimmung ist offenkundig explosiv. Flüchtlinge fühlen sich von Flüchtlingen bedroht.

15 Marokkaner sorgen seit Tagen für Unruhe. „Sie bringen nach Belieben Alkohol und Drogen ins Haus und randalieren fast jede Nacht“, so Held in ihrem Hilferuf an die Bezirksregierung Arnsberg, die für die Flüchtlingsbetreuung in NRW zuständig ist. Dadurch würden „andere Bewohner erheblich verängstigt“. Gleiches gelte für das Personal. „Unser Hausarzt sah sich gestern etwa 10 bis 15 Nordafrikanern gegenüber, die ihre Medikation eindrücklich einforderten.“ Zum Glück habe sich die Lage irgendwie beruhigt. „Selbst wenn alle vier Securitymitarbeiter zu Hilfe gekommen wären“, mutmaßt Held, „hätte dies nicht sehr geholfen“.

 

 

Kampfunfähig durch Schuss ins Bein

 

In den vergangenen Wochen sollen marokkanische Flüchtlinge häufiger nachts im örtlichen Lukas-Krankenhaus unter Gewaltandrohung starke Psychopharmaka verlangt haben. Dabei war es laut Polizeibericht am 29. Oktober zu einer Eskalation gekommen. Ein Flüchtling bedrohte mit einer abgeschlagenen Glasflasche Ärzte und Patienten. Einer der alarmierten Polizisten machte schließlich den aufgebrachten Marokkaner mit einem gezielten Schuss ins Bein kampfunfähig.

{Weiterlesen: http://www.welt.de/regionales/nrw/article134693715/Fluechtlinge-fuehlen-sich-von-Fluechtlingen-bedroht.html}

 

 

 

„Wir haben nichts gegen Flüchtlinge, aber bitte nicht bei uns!“ Diese und ähnliche Sätze fallen auf Kundgebungen in Dresden, Berlin und Hamburg. Der Protest gegen Asylbewerberheime und Islamisierung ist in der bürgerlichen Mitte angekommen.

 

 

In Sachsen grassiert nämlich Islamangst. Seit Wochen demonstrieren jeden Montag Tausende Menschen in Dresden unter dem Slogan: „Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida). An diesem Montag zählte die Polizei bei der sechsten Demonstration 5.500 Teilnehmer. Pegida – die Abkürzung erinnert an das Bündnis Hogesa, „Hooligans gegen Salafisten„, das Ende Oktober in Köln mehrere Tausend gewaltbereite Rechtsextreme und Hooligans mobilisierte. Doch die Pegida-Bewegung will sich von den Schlägertypen der Hogesa abgrenzen.

{Weiterlesen: http://web.de/magazine/politik/brave-buerger-fremdenhass-30235788}

 

 

 

 

Ich bin ja der Meinung, wer die Scharia oder Erdogan will, soll sie bekommen. Es wäre auch ganz einfach dies ohne viel Energieaufwand und Kampf zu bekommen. Es ist nämlich gar nicht so schwer seinen Koffer zu packen und einfach in ein Land zu verschwinden, in dem die Scharia oder der geisteskranke Mann vom Bosporus herrscht. Für türkische Islamisten würde sich die Türkei empfehlen, dort kennen sie sich aus und sprechen die Sprache. Leider hat die Türkei kein richtiges Sozialsystem. Aber man kann sicher einen Job erlernen, da Erdogan ja angeblich die Türkei zu einem starken Wirtschaftststandort geformt hat (an dieser Stelle dürft ihr ruhig lachen, denn die Türkei ist großteils nach wie vor Dritte Welt Land, das vom Westen alimentiert werden muss, dass sich das Land eine Kanalisation überhaupt leisten kann).

 

 Wer hier nicht glücklich ist und nur Frust auf die Gesellschaft schiebt, weil sich die islamistische Kopfwindelfraktion hier wie immer benachteiligt fühlt (obwohl ihr nahezu alles einfach so geschenkt wird), der kann ja gehen.

Was hindert euch denn?

Genau. Nichts!

 Rollt den Teppich aus und fliegt schön Richtung Mekka, oder Ankara.

Ganz egal

Hauptsache weit weg!

 

8 Responses to “Brave Bürger gegen Asylheime”

  1. te'oma Says:

    Die wollen ja dies Land übernehmen , mit den ganzen Erfindungen zusammen.

    • Andreas Says:

      Leute, wir liegen alle falsch mit unserer Kritik:
      >> Für Rechtsextreme und Neonazis ist in Berlin (und woanders) kein Platz

      Angesichts der Zunahme von plumper Stimmungsmache und Hasspropaganda von Rechtspopulisten und Nazis im Zusammenhang mit nach Berlin geflüchteten Menschen erklären die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien, Jan Stöß (SPD), Frank Henkel (CDU), Bettina Jarasch (Grüne), Daniel Wesener (Grüne), Klaus Lederer (DIE LINKE) und Bruno Kramm (PIRATEN) gemeinsam:

      »Wir verurteilen den Versuch von Rechtspopulisten und Neonazis, mittels plumper Stimmungsmache und Hasspropaganda Ressentiments gegenüber den nach Berlin geflüchteten Menschen zu erzeugen und bitten alle Berlinerinnen und Berliner, sich davon zu distanzieren.
      Berlin steht wie alle anderen Bundesländer vor der Herausforderung, die vielen neu ankommenden Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen. Menschen, die aus Angst um ihr Leben nach Deutschland geflüchtet sind, verdienen unsere Zuwendung und unsere Solidarität.
      Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass unsere Stadt gerade dort diese Weltoffenheit und Solidarität zeigt, wo neue Flüchtlingsheime eröffnet werden. Für Rechtsextreme und Neonazis ist in Berlin kein Platz. Wir wollen ihnen das gemeinsam deutlich machen, wo immer sie versuchen, die Bürgerinnen und Bürger für ihre kruden Ideologien zu instrumentalisieren.

      Deshalb rufen wir gemeinsam dazu auf, sich der menschenfeindlichen Hetze von Rechtspopulisten und Nazis entgegenzustellen und friedlich dagegen zu protestieren.« Klaus Lederer dazu: »Mit großer Besorgnis nehme ich zur Kenntnis, dass Nazis in den vergangenen Wochen immer öfter ihre Hetze gegen Flüchtlinge in die Öffentlichkeit tragen. Umso mehr freut es mich, dass ein gemeinsamer Aufruf der demokratischen Parteien zustande gekommen ist, das nicht unwidersprochen hinzunehmen.

      Wir sind alle gefordert uns den Nazis entgegenzustellen und gemeinsam den Menschen, die sich vor Ort (trotz möglicher Sorgen) für eine Willkommenskultur engagieren, mit Gesprächen und Argumenten den Rücken zu stärken.«

      • Andreas Says:

        hier die Guten: Vorsitzende im Abgeordnetenhaus (alle links, grün, ganz links),
        alle(!!) Berliner Bürger – dort das Fiese, der Abschaum schlechthin: Rechtsextreme, Neonazis, Rechtspopulisten, einfach Nazis (3mal), sie betreiben plumpe Stimmungsmache, Hasspropaganda, verbreiten Ressentiments, Hetze, verbreiten krude Ideologien uswusf..
        Für sie ist in Berlin daher KEIN PLATZ – der wird nämlich für Migranten u. Flüchtlingsheime dringender benötigt?!
        Was wir alle(!!) deshalb tun sollen: sich den Nazis entgegenstellen, Zuwendung, Solidarität, Weltoffenheit gegenüber den Flüchtlingen (ausnahmslos allen??) bekunden und uns für eine „Willkommenskultur“ engagieren, also aktiv gegen all die Rechtsradikalen wenden. Mit Gesprächen u. Argumenten sollen wir uns den Rücken (untereinander) stärken. Ein sachlicher Dialog mit den „anderen“, also den schlechten, bösen Flüchtlingsheim-Kritikern, d.h. naturgemäss radikalen, rassistischen Neonazis wird per se ausgeschlossen?!
        – klingt irgendwo verdammt faschistoid-stalinesk!

  2. Deshalb heißt es ja VORdenker, sie denken vor, was wir nachzudenken haben. Es ist das Land der im Kopp nicht DICHTEN und der öffentlich – rechtlichen besoldeten und beförderten und rechtlich und ideologisch rundum geschützen VORdenker. Sie genießen das VORrecht, welches bekanntlich der Feind des Rechts ist.

    Alle anderen haben, wie schon seit 40 Jahren Multikultiduldungsscheiße die Klappe zu halten bzw. laut zu jubeln auf Kommando. Wann werden die roten Halstücher und die kostenlosen Fähnchen für den Straßenrand ausgeteilt?
    Und eins ist ja auch allen klar: die Probleme des afrikanischen Kontinents und der gesamten disparaten islamischen Welt lassen sich in Deutschland mit ein bisschen appeasement und Sozialtrallala locker lösen. Ein dummer Schelm, wer dieses auf der Hand liegenden“ Lösungen“ nicht doll findet. Zwar werden dann, wie in Schweden noch mehr Mädchen(alles Schlampen, klar) mißbraucht, Juden auf offener Straße zusammengekloppt, Autos angezündet, Bomen gebastelt und Nachbarn zum Wahnsinn getrieben, Grundstücke wertlos gemacht, ganze Stadtteile verlumt und sozial verwüstet, Hundehaltern erklärt, Gassi gehen beleidigte den Propheten und hier sei „Muslim Zone“ etcpp. Polizisten werden vermöbelt, müssen sich um jeden Preis deeskalierend verhalten.Wozu? Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und der hat sich durchzusetzen und sonst gar nichts. Wir brauchen keine „Geflüchteten“ man bemerke die Wortwahl, denn um Flüchtlinge im Rechtssinne handelt es sich nicht, sie gehörten alle längst wieder nach Italien und ob die dort Sozialkohle kriegen, kann uns scheißegal sein. Es ist einfach nur noch zum Kotzen. Danke PEDIGA, danke allen, die dagegen angehen. Es reicht!

  3. te'oma Says:

    Es wird gegen alle christlichen Werte angerannt , wie man auch an dem Video aus Hannover sehen
    kann.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Handyvideo-Regenboegen-gegen-Konservative,demo958.html

    Man acht mal auf diese dümmlich grinsenden Fressen, der Demogegener.

    Und wie immer die angebliche Antifa ( der Name ist schon eine Lachnummer)
    Adolf ist seit 1945 tot und auch die NSDAP gibt es nicht mehr,aber darum geht es
    diesen vom Staat verwöhnten ,Kaviarrevolutionären gar nicht. Im dritten Reich hätte
    diese Spezies nämlich ihr Maul gehalten ,wie 99,9% der anderen Deutschen auch,
    sonst wären sie im KZ gelandet.

  4. te'oma Says:

    http://de.ria.ru/opinion/20141126/270083469.html

    Demokratie ,freie Medien , bestimmt nicht in Deutschland !

    • wolfsattacke Says:

      Liebe Mitbürger, ich sehe eine bedeutende Wende in unserer Nachkriegsgeschichte, es ist die Befreiung vieler Menschen, auch allen Kommentatoren hier, sich nicht mehr den Mund verbieten zu lassen und endlich für sich selbst für unsere Identität aufzustehen. Danke meine Damen und Herren, es wird unser Schaden und der unserer Nachkommen nicht sein.

      Ihnen allen ein schönes Wochenende

      Für unsere Kultur und unser Land.

      Wolfsattacke

  5. Wir haben uns den Christen zuzuwenden und das in aller Liebe, wobei das auch nicht einfach wird, denn sie sind schon sehr anders als wir, aber um die Islamer sollen sich die islamischen Staaten kümmern, die haben genug Kohle und die gleiche Ideologie. Multikulti mit Islamern, die alles in Beschlag nehmen (Kreuze runter, aber das Kind in den katholischen Kindergarten bringen etcpp.) endet im Bürgerkrieg, sonst nirgendwo.


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