kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Systemantische Menschenrechtsverletzungen in Golfstaaten 24. November 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:53

Menschenrechtler werfen Golfstaaten systematische Ausbeutung vor

 

 

Unbezahlte Löhne, eingezogene Reisepässe, körperliche Gewalt und Zwangsarbeit: Die Arbeitsbedingungen Millionen ausländischer Gastarbeiter in den Golfstaaten sind nach Einschätzung von 90 Menschenrechtsgruppen unzumutbar.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Im Grunde schon erstaunlich: Wie sich die Zustände gleichen: Solche Praktiken sind doch im Grunde eher im „Edelkapitalismus“ angesiedelt, im Sumpf des Verbrechens des Menchenhandels und der Prostitution. Hier jedoch stehen Staaten am Pranger, deren Gehorsamsdogmen der sie bestimmenden Religion, gegen Arbeiter und Hausbedienstete offensichtlich ausgelebt werden und gleichzeitig Länder sind, in denen das Sklaventum – vom Koran nie kritisiert und hoffähig gemacht – fröhliche Urstände feiern durfte.

http://derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam-htm/

 

 

Mohammed sah das Sklaventum als gottgewollte Ordnung an.

Haben diese modernen subtileren Formen des Sklaventums in diesen  Ländern nach den Regeln des Islams sozusagen überlebt oder wurden sie auf diese Weise konserviert?

 

 

Offiziell wurde in den folgenden Ländern die Sklaverei zwar abgeschafft
•- Saudi-Arabien: 1962
•- Yemen: 1970
•- Oman: 1970
•- Mauretanien: 1980,

aber offensichtlich hat die Sklavenhaltermentalität bei den Reichen in diesen Staaten wohl kaum Schaden gelitten wie der Artikel beweist.

 

 

Das Kafala-System bietet je nach Bildung der Arbeitnehmer individuelle Ausbeutung. Das Kafala-System ist ein Bürgschaftssystem. Der Arbeitgeber bürgt sozusagen für seinen Arbeitnehmer, weil der Staat wohl nicht in der Lage ist, politisch rechtliche gesetzliche Regeln für die Rechte der Arbeitnehmer zu garantieren. So sind gebildete Arbeitnehmer kaum gefährdet, da sie die Gerichte anrufen und sich nicht so leicht einschüchtern lassen. Die ungebildeten Arbeitnehmer wie Hausangestellte aus Pakistan und Co. sind da schon willkommenere Opfer dieser Privatvereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer.

 

 

 

 

 

 

Laut Wikipedia ist die Schuldzuweisung dieser Zustände aus Sicht der Einheimischen wohl umgekehrt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kafala

 

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

 

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

 

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Ende des Wikitextes.

 

 

So kann dann aus lediglich gefühltem  Recht tatsächliches  Unrecht werden und aus echtem  Unrecht gefühltes Recht. Irgendwie kam uns das ja bekannt vor.

 

Wir hören und staunen: Angst vor Überfremdung (obwohl Muslime dort tätig sind) , Verlust von islamischer Tradition und islamischer Identität und das Gefühl des Belagerungszustandes. Ist das nicht auch genau das, was Europas Bevölkerung zurzeit fühlt bzw. schon seit längerer Zeit fühlt, aber nicht fühlen darf, obgleich hier kulturfremde Kulturen fröhlichste Urtände feiern dürfen?

 

 

 

Der Unterschied ist: Die Bevölkerungen islamischen Staaten dürfen das, wir nicht.

Wir sind dann rechtsradikal oder „nazi“.

Die Reichen aus Katar, Saudi Arabien und Co. dürfen sich mit Recht so „belagert“  fühlen.

Nun das Messen mit mehrerlei Maß ist schon erschreckend deutlich geworden!

 

One Response to “Systemantische Menschenrechtsverletzungen in Golfstaaten”

  1. te'oma Says:

    Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun.


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