kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nikab – Nun hat es auch eine Schule in Essen getroffen 24. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:44

Frau mit Burka hält Jungen in der Hand

Verschleierte Mutter an Essener Grundschule

 

Wo liegt die Grenze der Toleranz?

An einer Essener Grundschule gibt es eine Auseinandersetzung um eine vollverschleierte Mutter. Die Schulleiterin sagt, die Gesichtsverschleierung verängstige die Kinder. Sie hat das Tragen der Niqab auf dem Schulgelände verboten – und damit eine Diskussion um die Frage nach den Grenzen der Toleranz losgetreten.

 

 

 

Das Gebäude der Essener Grundschule Bodelschwinghschule mit Schulhof, Kindern und wartenden Eltern

Verschleierte Mutter darf das Gelände der Essener Grundschule nicht betreten

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die große Toleranzwoche in der ARD ist vorbei.

Was ist aber Toleranz?

 

Dieses Wort drückt ein Machtgefüge aus. Toleranz steht dem „Mächtigen“ zu. Er duldet Andersdenkende, Andersaussehende, Andersseiende, Andersfühlende und tut ihnen nichts an.

Es ist auch interessant zu erfahren aus welchen Gründen die „Toleranz“ gefordert wird?

Wird sie aus eben dieser Stärke heraus gefordert oder eher aus der Feigheit, der Wertelosigkeit und der Beliebigkeit geboren?

 

 

Denn diejenigen, die von der Bevölkerung Toleranz einfordern, sind selbst autoritär. Raucher werden diskriminiert. Einige christliche Positionen werden nicht toleriert wie z. B. die Schlagworte Abtreibungsverbot, Homosexualität ist Sünde, Gendereinstellung der Kirchen ist hierzulande und in Europa auf dem Wege, nicht toleriert zu werden.  Während Linksautonome vom Staat toleriert werden, die bei vielen Demos für Gewalt sorgen, werden rechte Meinungen nicht toleriert, nicht einmal die des Lebensrechts für Tötung im Mutterleib. Da sind wir mitten drin im „Kampf gegen Rechts“. Die Toleranzgrenzen sind also offenischtlich zeitgeistfließend und werden somit von Denjenigen bestimmt, die  gerade die Meinungshoheit meinen, haben  und die Bevölkerung in eine Richtung erziehen zu müssen.

 

 

Dann kann es geschehn, dass die moralischen Werte der Vergangenheit in Zukunft strafrechtlich verfolgt werden! Wersich dann als Lebensschützer outet, kann dann möglicherweise mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen müssen. Das wird dann nur noch eine Frage der Zeit sein.

Derjenige, der ein Hakenkreuz an die Wand malt und Deutscher ist, wird zu Recht bestraft. Aber er hat damit seine Einstellung kundgetan. Und damit werden letztlich Einstellungen und Gesinnungen bestraft.  Damals im 3. Reich wurden Juden, Kommunsten, Priester, Homosexuelle und Zigeuner ins KZ gesperrt und brutal dem Tode zugeführt.

 

 

Da bestimmte die damalige Regierung, was gedacht, was gefühlt und was ausgesprochen werden durfte. Wer sich nicht daran hielt, wurde standrechtlich erschossen oder bestenfalls bestraft. Das bezeichnen wir völlig zu Recht als verbrecherische Intoleranz.

Die heutige Situation ist anders und viel subtiler. Mit Meinungsbildern und -stimmungen wird seit langer Zeit mittels Gang durch die Institionen Bevölkerungserziehungsarbeit geleistet von der Politik, den Medien, den feminstischen NGO-Zentren, den Homolobbyisten, die eine konzertierte Aktion der von ihnen verwalteten Bevölkerung darstellt.

Letztlich  sind dies noch heute pschologische Auswirkungen des 3. Reiches. Hitler regiert indirekt noch heute, allerdings anders und extrem gegenteilig, als er sich das vorgestellt hat.

Unsere Toleranzmaßstäbe leiten sich noch heute vom Gegenteil dessen ab, was Hitler für gut befunden hat. Und wer da nicht mitmacht, wird sofort in die rechte Schublade gesteckt, allerdings nicht mehr standrechtlich erschossen.

 

 

In diesem Zusammenhang fällt dann der Begriff des „Tabus“, also wie Wikipedia zum Besten gibt: Ein Tabu beruht auf einem stillschweigend praktizierten gesellschaftlichen Regelwerk, auf einer kulturell überformten Übereinkunft, die Verhalten auf elementare Weise gebietet oder verbietet. Tabus sind unhinterfragt, strikt, bedingungslos, sie sind universell und ubiquitär, sie sind mithin Bestandteil einer funktionierenden menschlichen Gesellschaft.  Ende des Wiki-Textes.

 

 

 

 

 

 

Woran vor noch gar nicht so langer Zeit zu denken war, wird heute diskutiert, z. B. die Zoophilie, die Pädophilie der Grünen in den 80 er Jahren.

Toleranz für Zoophilie?:

Ist Sex mit Hunden in Ordnung?

 

Hessischer Rundfunk lässt Hörer verstört zurück – Kino & TV

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-und-paedophilie-im-schatten-des-liberalismus-13269353.html

 

 

 

Was damals unter der Begriflichkeit „Sodom und Gomorrha“ subsumiert wurde, wird heute als gesellschaftlich en vogue oder zeitgeistangepasst oder modern angesehen.

Die Meinungsmacher sind ihrerseits Totalitaristen und beharren darauf, diejenigen, die sich ihrer Meinung anschließen, als gut anzusehen und diejenigen, die kritisch ihre Meinung äußern,  als populistisch, rechtsradikal oder eben schlecht oder gesellschaftsschädigend anzusehen.

Dabei gibt es zwei verschieden Arten, wie Meinung gemacht wird, die in der politischen Gesellschaft hoffähig werden soll.  Beides sind Manipulationen ersten Ranges.

A) Durch Brechen von Tabus, die dann öffentlich diskutiert werden, bis sie in den Rahmen der Toleranz der Meinungsmacher  ihren Weg gefunden haben, oder aber

B) die Junckersche politische Handlungsweise bezogen auf die EU, in der Realität aber in der praktischen Politik, die den Menschen politische Fakten vorsetzt und die diese Bevölkerung solange schluckt, bis sich nennenswerter Widerstand regt.

 

 

 

 

 

 

Einige Zitate dieses Herrn Juncker, den die EU soeben dem Sozialist Barrosos Amt geschenkt hat sieht die EU-Politik wie folgt aus:

a) Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.[1]

b) Eigenwillige Interpretation des karitativen Gedankens: In der christlichen Soziallehre heißt es, Eigentum verpflichtet. Also verpflichten wir das Eigentum. (2009)

c) Für Aufregung sorgte ein Zitat, das der Eurogruppenchef im Jahr 2011 im Zusammenhang mit der Schuldenkrise äußerte: Wenn es ernst wird, muss man lügen

d) Auch in der Eurokrise sieht er Chancen: Europa findet immer nur durch Krisen zu mehr Integration. (2012)

 

 

Das sind die Art von Politiker, die wir nicht brauchen, die Krisen brauchen, um vernünftige Politik zu machen.Die ureigendste Aufgabe eines Politikers sollte sein, Krisen zu vermeiden und jeden Schaden, so auch jede Krise von der Bevölkerung abzuwenden.

 

Aber fordern unsere Meinungsmacher denn nun von der Bevölkerung denn nur  Toleranz ein, eine Duldung? Nein, sie gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie verordnen den Menschen, denen sie den Toleranzrahmen verordnen  noch mehr ein, nämlich die innere Akzeptanz dieses Rahmens, den sie uns vorgeben, und zwar alternativlos und bitte ohne jede Widerrede.

 

 

 

Foto

 

 

 

Was haben die Meinungsmacher den Menschen in den letzten Jahren an Toleranzrahmen verordnet:

a) Klimaerwärmung und die Folgen, mit denen sich Milliarden verdienen lassen.

b) Homophilie. die bereits gesetzlich verankert ist und nur noch nach Akzeptanz der Menschen schreit. 

c) Genderpolitik, die Siebtklässlern den Umgang mit Sexspielzeugen verordnet, um ihnen die Sexualität als den ihrem Alter entsprechenden sexuellen Normalzustand schmackhaft zu machen, um dann so die Pädoophilie hoffähig gemacht zu bekommen. Der Hebel muss bei den Kindern angesetzt werden, weil genau dies bei den Eltern und in konservativen Kreisen heute noch  nicht machbar ist. Dazu sind diese Art von  Bildungsplänen da und zu nichts anderem.

 

d) Alles rund um die EU:  Aunahme neuer Länder, möglichst in Richtung Osten, damit sich die NATO gegen Russland in Positur werfen konnte, wie der Ukrainekonflikt uns lehrt . Schengenabkommen (Aufblühen der grenzenlosen Bandenkriminalität und Menschenhandel), Einführung des Euro, Lissabonvertrag, den die EU-Kommission solange hintertrieben hat, bis alle EU-Staaten zustimmten, Abschaffung der Demokratie, denn die EU-Kommission wird nicht vom europäischen Volk gewählt,  usw.

 

 

Wer EU-Kritiker ist, wird bestenfalls in die Griesgram-, schlechtestenfalls in die Kriegstreiberecke gestellt und dort geparkt. Auch hier werden die Menschen einfach nicht mehr mitgenommen.

e) Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik: Auch sie wird zur Alternativlosikeit erklärt. Sie hat jedoch nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun, sondern insbesonder die Einwanderungspolitik, weniger die Flüchtlingspolitik  mit der Zerstörung einer homogenen, weil funktioniernden Gesellschaft. Unsere Meinung haben wir in dieser Frage hinreichend veröffentlicht: Kriminelle (dazu gehören auch Vortäuschung von Asylantengründen) Flüchtlinge und Intensivtäter sollten hier kein Bleiberecht haben. Rechtskräftig abgelehnte Flüchtlinge kein Aufenthaltsrecht. Härtefälle sind immer zu berücksichtigen. Ja, es gibt illegale Menschen, werte Meinungsmacher. Illegale Menschen sind diejenigen, die durch ihre kriminelle Verhaltensweise wie z. B.  durch Betrug und Urkundenfälschung oder durch falsche Behauptung das Bleiberecht hier erschlichen haben. Wer lügt, hat jede Inanspruchnahme von Rechten verwirkt.

 

 

f) Multikulti-Experimente, von denen sogar die Kanzlerin sagte, dass sie gescheitert seien, sie jedoch keinerlei politische Konsequenzen aus dieser Worthülsen-Erkenntnis gezogen hat.

e) Abrupte Energiewende nach dem Atomunfall von Fukushima, bei der völlig andere geologisch-riskante Voraussetzungen vorhanden waren im Gegensatz zu den Atommeilern hier in Deutschland.

f) Quotenregelung für Frauen, die im Grunde eine Diskriminierung darstellt, weil den Frauen nicht zugetraut wird, die Managerposten aus eigener Kraft zu erlangen, andererseits das Müllhandwerk noch in fester Männerhand ist. Da forden die Damen keine Quote, nur eben bei lukrativen Managerposten. Dazu gehört die seit Jahrzehnten einseitig geförderten Mädchenstrukturen. Jungen, die geselllschaftlich  in jeder Gesellschaft anfällig sind für erhöhte Kriminalität wurden von den Meinungsmachern erbärmlich und niederträchtig fallen gelassen.

 

 

g) Die „Islam gehört zu Deutschland-Debatte“, die die gesamtgesellschaftliche Struktur eher vergiftet als zusammenführt, weil öffentlich gelogen wird über die Triebfedern des Islams, der seine Gläubigen instruiert, sich von der Aufnahmegesellschaft, soweit sie ungläubig geprägt ist, strikt abzugrenzen durch Heiratsverbot, durch Freundesverbot, durch Einhaltungsdogma des Muslim als besten und des Nichtmuslims als schlechtesten Menschen. Wer hier keine Ehrlichkeit an den Tag legt, hat schon verloren. Und diese Ehrlichkeit ließen sowohl Politik, Kirchen, NGO und Muslime selbst seit Jahrzehnten vermissen.

 

 

h) Abtreibungspolitik, über die in diesem Blog ebenfalls eine eindeutige christlich orientierte Postion vertreten wird.

i) Euthanasie von Alten, die Gefahr laufen, bei zu großer Belastung schnell mal eben „entsorgt“ zu werden, Stichwort: aktive Sterbehilfe oder Beihilfe zur Sterbehilfe.

 

 

Wer sich diesen von den Meinungsmachern ideologisch besetzten Themen und es gibt noch weitere, entgegenstellt, riskiert öffentliche Ächtung und Ausstoß aus der Gesellschaft.

Die Debatte um die Toleranz wird nie abebben. Toleranz kann dann positiv besetzt sein, wenn sie aus einer Leitkultur, in der  bestimmte Tabus nicht angetastet werden sollten, abgeleitet wird. Die christliche würde sich hier bestens anbieten.

Eine Toleranz der Beliebigkiet, der Wertefreiheit und der Tabubrüche führt auf Dauer in die Anarchie oder aber in den strukturierten offensichtlich von den Meinungsführern gewollten Suizid einer Gesellschaft. Wir sind da auf dem besten Wege. 

Die Meinungsmacher sorgen selbst für Feindbilder, die sie konservativen Kreisen vorwerfen. Sie stellen ihre Rahmenbedingungen für die Art Toleranz, für die sie sich stark machen,  abolut.

 

 

 

islam

 

Kommen wir zurück auf den Eingangsartikel:

Nijab in Deutschland!

 

 

Wenn eine Glatze mit Springerstiefel hier seinen Auftritt hat, wird er in die passende Schublade gesteckt, weil die Meinungsmacher und alle Menschen wissen, wie der tickt und was der denkt. Und Ablehnung ist ihm bei dieser Denkweise, die ihm unterstellt wird, sicher.

Wenn aber eine Frau vollverschleiert hier ihren Auftritt hat, wird toleranzbetroffen politkorrekt davor gewarnt, diese in die Verständnislosigkeit zu entlassen, obwohl alle Menschen hier wissen, dass gerade diese Dame zusammen mit ihrem Ehemann den Islam wortwörtlich verstehen wird und sich sowas von dieser Gesellschaft abgrenzt, dass sie den Ungläubigen nicht einmal mehr ihr Gesicht zeigt oder zeigen darf.

 

 

Beim Nazi-Deutschen  wird nicht gesagt: Kein Mensch ist illegal.  Das wird nur bei Menschen gesagt, die einer anderen Kultur, die wir so arrogant von oben herab als besser als die eigene ansehen, angehören. Das wird sogar dann gesagt, wenn Muslime in Demos wieder „Juden ins Gas“ schreien.

Wir meinen:

Burka, Nijabverbot, und zwar eindeutig und jetzt! Die Religionsfreiheit muss da ihre Grenzen haben, wo nach außen hin wie bei der “ Springerstiefelglatze“, Radikalislamische Meinungen in die Gesellschaft transportiert werden und genau das ist bei einer Frau, die mittels Nijab oder ähnlichem unsichtbar unter uns wandelt, der Fall.

 

 

„Denn Muhammed Balaban, Vorsitzender der „Kommission Islam und Moscheen in Essen“ meint, dass schon bald immer mehr Schulen vor dieser Situation stehen werden. „Wir müssen uns damit dringend auseinandersetzen und für mehr Verständnis in der Gesellschaft sorgen!“ Seine Kommission will noch in diesem Jahr darüber diskutieren, wie sich Schulen in einem solchen Fall am besten verhalten könnten.“ 

 

 

Hier wird  von Hern Balaban, wieder ein Tabu ins Spiel gebracht,  welches der hier beschriebenen Kategorie A in die öffentliche Diskussion gebracht wird, um dann wieder in den Toleranzrahmen des Overtonschen Fensters, von den Meinungsmachern gefördert und nach Entwicklungshoheit der Sozialromantikermeinung  in die alternativlose Verabsolutierungsphase,  eingepflegt werden zu können, die dann die bösen intoleranten Europäer, allern voran der Deutsche, schlucken dürfen. Und wehe, da wird dann wieder auch durch sachliche Argumentation gegengesprochen. Jeder weiß, dass diese Islamkritiker in der rechtsradikalen Ecke landen, wo sie schon heute hingehören.

 

 

Das ist die typische sozialromantische Ader, die in diesen Worten des Herrn Balaban zum Ausdruck kommt. Von uns wird über Gebühr Toleranzverhalten erwartet. Wo aber wird die Toleranz von Flüchtlingen, von Muslimen hier und in ihren Ländern Minderheiten gegenüber eingefordert, sich hier den Gepflogenheiten anzupassen.

Wo bleibt die gerechte Reziprozität, die Gegenseitigkeit?

  Immer „müssen“ wir (wir müssen hier erst einmal gar nichts!!!) Menschen selbst einer solchen Kultur, die nach außen hin dokumentieren, dass sie sogar die Aufnahmegesellschaft ablehnen, masochistisch devot verstehen?

Damit sollen wir koranische Inhalte tolerieren und akzeptieren, die diese Frauen in ihrer Heimat der Rechtlosigkeit preisgeben?

Sollen wir dann auch irgendwann Mädchenbeschneidung tolerieren und akzeptieren?

 

 

 

Nie und nimmer!

Hier wird ein Stoppschild für Burkas erwartet, ebenso ein Stoppschild für Kopftücher in der Schule bis zum 14. Lebensjahr.

Das sind die Maßnahmen, die dringend erforderlich sind, um hier überhaupt noch ein Fundament grundzulegen, auf dem eine Gesellschaft, die nicht in viele Grüppchen  zerfallen soll, enstehen zu lassen.

 

6 Responses to “Nikab – Nun hat es auch eine Schule in Essen getroffen”

  1. te'oma Says:

    Und das europäische Irrenhaus, steht noch für viel mehr Wahnsinn ,vieleicht ist es doch das letzte
    antichristliche Weltreich ,der Offenbarung ,wie von vielen Christen vermutet.

    https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/c211151cb6d6e18

  2. te'oma Says:

    Eigentlich bin ich mit ziemlich sich ,das der Westen immer undemokratischer wird.

    http://www.contra-magazin.com/2014/11/xi-jinping-china-ist-demokratischer-als-der-westen/

  3. Gästin Says:

    zu Niqab in Essener Schule: es wird behauptet, Niqab-Trägerinnen würden „ausgegrenzt“. Das ist extrem lächerlich. Sie grenzen sich selbst aus u. spielen – wie immer – Opfer. Es ist langsam nur noch krank… wohne selbst in Essen, es wird von Tag zu Tag schlimmer hier.

  4. Elena Says:

    Der geistige Niedergang der sich hier vor unseren Augen abspielt,nimmt immer unerträglichere Züge an.Aus gut wird böse und aus böse gut.Das was wir hier sehen ist nichts anderes als das was uns in Gottes Wort für die letzte Zeit vorrausgesagt wird und Gottes Wort ist die Wahrheit und bestätigt sich Tag für Tag.Der Angriff auf Christen und alles was christlich ist wird sich mehr und mehr steigern.Die Bibel wird in unsäglicher Art und Weise pervertiert und verdreht das es einem schlecht werden kann,unser Herr Jesus Christus hat kein soziales Evangelium gepredigt denn solches ist der Bibel fremd.Unser Herr Jesus ruft klar zur Umkehr und Buße auf,zur Vergebung der Sünden durch sein Blut das er vergossen hat am Kreuz von Golghata.Wer erkennt das er ein Sünder ist und umkehrt, zu Gott kommt und im gebet sagt und glaubt das Jesus für ihn starb,der hat vergebung der Sünden und das ewige
    Leben.Aber das kann dem Gott dieser Welt nicht gefallen wurde er doch besiegt und versucht soviele als möglich mit in den Abgrund zu reissen.Es ist hier ein gefährlich Ding was die Menschen verwirrt und in die Irre führt,sei es toleranz hier oder falsch verstandene Nächstenliebe dort.Hier kann nur der Herr Klarheit und echte Freiheit schenken.Wenn Gott nicht noch Gnade schenkt,wird das alles in das kommen des Antichristen münden.Ob das aber denen die Gott nicht gehören bewußt ist was das heißt,wage ich zu bezweifeln.Wir aber erwarten den Herrn Jesus,der uns versprochen hat uns zu sich zu holen.
    Mein Gebet ist es das der Herr unseren Glauben stärkt in dieser Notvollen Zeit und noch viele zur Erkenntniss der Wahrheit kommen.

    • te'oma Says:

      Völlig richtig und es werden noch Viele zu biblischer Erkenntnis kommen ,nämlich Diejenigen ,die
      im Buch des Lebens stehen.

      In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist.
      2 Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu.
      3 Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten.
      4 Du, Daniel, halte diese Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein.
      5 Als ich, Daniel, aufblickte, standen noch zwei andere Männer da, der eine diesseits des Flussufers, der andere jenseits.
      6 Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand: Wie lange dauert es noch bis zum Ende der unbegreiflichen Geschehnisse?
      7 Darauf hörte ich die Stimme des Mannes, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand; er erhob seine rechte und seine linke Hand zum Himmel, schwor bei dem, der ewig lebt, und sagte: Es dauert noch eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Wenn der am Ende ist, der die Macht des heiligen Volkes zerschlägt, dann wird sich das alles vollenden.
      8 Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von all dem sein?
      9 Er erwiderte: Geh, Daniel! Diese Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes.
      10 Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es.
      11 Von der Zeit an, in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Gräuel aufstellt, sind es zwölfhundertneunzig Tage.
      12 Wohl dem, der aushält und dreizehnhundertfünfunddreißig Tage erreicht!
      13 Du aber geh nun dem Ende zu! Du wirst ruhen und am Ende der Tage wirst du auferstehen, um dein Erbteil zu empfangen.
      Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


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