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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

»Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk« 24. November 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:08

Berlin und der Funke zum Bürgerkrieg

 

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin ist eine Protestkundgebung von Anwohnern gegen den Neubau einer Flüchtlingsunterkunft von Linksextremen angegriffen worden und derart eskaliert, dass deren bisher friedlichen Teilnehmer die Wandlung zum Wutbürger gleich übersprungen und direkt in den Volkszornmodus geschaltet haben. Der Stein des Anstoßes: Frauen und Kinder sollen durch Stein- und Flaschenwürfe der Gegendemonstranten verletzt worden sein. Die Amateurbilder dazu lassen nur wenig Raum für positive Zukunftsprognosen in diesem Bezirk. Auch die Berliner »Bürgerbewegung Marzahn« hatte sich gegründet, um gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Form eines Containerdorfs, wie sie aktuell wegen des anhaltenden Flüchtlingszustroms an vielen Stellen in Deutschland entstehen, zur Wehr zu setzen. Wie fast überall in Deutschland fühlen sich die Anwohner auch hier von der Politik übergangen und haben Angst vor einer negativen Entwicklung ihrer Heimat.

 

 

Denn gerade die Stadt Berlin hat leider gleich mehrere Beispiele vorzuweisen, wie insbesondere durch grünes Politikversagen teilweise ganze Straßenzüge oder Parks zu rechtsfreien Räumen verkommen und nahezu unbewohnbar werden. So zum Beispiel die Region um die nach wie vor besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule, wie das andauernde Tauziehen um die Räumung eindrucksvoll unter Beweis stellt. Auch das »Kreuzberger Großexperiment in Sachen Verwahrlosung«, der Görlitzer Park, sei an dieser Stelle prominent genannt. Unnötig zu erwähnen, dass auch bei dieser Bürgerbewegung extreme Gruppen versuchen, sich unterzumischen und diese für ihre politischen Ziele zu missbrauchen. Genau das nutzt der linke Mainstream, um auch aus dieser Bewegung einen reinen Protest rechter Ausländerfeinde zu stilisieren.

 

Spätestens seit der freundlich ausgedrückt »einseitigen Berichterstattung« der linkslastigen Mainstreammedien in Bezug auf die abgehaltenen Kundgebungen von Bewegungen wie der »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden oder der »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) in Köln und Hannover wissen wir, dass reine Nazi-Aufmärsche anders aussehen. Man ist in diesen Tagen eben gut beraten, sich aus vielen unterschiedlichen Quellen zu informieren. Das Internet ist dabei sehr hilfreich.

 

 

 

 

 

Auf der Seite der Bewegung bei Facebook wurde von Teilnehmern der leider gewaltvoll verlaufenen Kundgebung in Berlin kürzlich ein Bericht zum Ablauf veröffentlicht, der es
– sollte er sich denn bewahrheiten – absolut in sich hat: »Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmern, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohnern, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer Wirkung zeigten.

 

 

Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde vonseiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage, Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 Meter breiten Straße zu räumen (siehe Bilder). Die »Hamburger-Gitter« waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wurde.

 

 

Die Versammlungsleitung bekam manchmal zwei Stunden am Stück (!) keine Informationen, wie es weiter geht und was geplant sei. Erst als wir ausdrücklich darauf hinwiesen, dass wir bis 23:59 Uhr angemeldet haben und wir für eine sichere Abreise der Teilnehmer garantieren wollen, womit wir mindestens an einem S-Bahnhof ankommen sollten, dämmerte es Herrn Rogge (Einsatzleiter Direktion 1), dass nun doch etwas getan werden muss und wir wenigstens ein paar Hundert Meter Richtung S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße laufen müssen. Sichtlich genervt, versuchte er durch absolut wirres Taktieren die Gegendemonstranten auszutricksen. Während die Beamten ganze 30 bis 40 Minuten für die Koordinierung ihrer Leute benötigten, war unser gut organisierter Ordnerdienst binnen einer Minute eingeweiht und startklar. Man wollte versuchen, über ein Wendemanöver den Gegenprotest abzulenken und zügig an diesem vorbeizukommen. Die Versammlungsleitung hat hier eingewilligt, da keine weitere Option zur Verfügung stand. Jedoch sollte es hier erst richtig mit der VERARSCHUNG seitens der Polizei losgehen!

 

 

 

Nun ließ man die Antifa bis an die Straßenbahngleise kommen. Es folgten Flaschen und Steine sowie Feuerwerkskörper auf unsere friedlichen Teilnehmer! DIE POLIZEI GRIFF NICHT EIN! Mehrfach wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass Personen des Aufzugs verletzt wurden. Dies interessierte aber niemanden! Ein 14-jähriges Mädchen wurde mit einer Flasche oder einem Stein direkt ins Gesicht getroffen. Dies ist nicht ausgedacht, das ist die WAHRHEIT!

 

 

 

 

 

Der Staat benutzt LINKSEXTREMISTEN als WAFFE gegen das eigene VOLK«!

 

Im weiteren Verlauf der Schilderungen und in diversen Anhängen werden weitere schwere Vorwürfe gegen Politik und Polizei erhoben. So soll die Polizeiführung Informationen über eine geplante Ausweichroute der Demonstrationsstrecke nur wenige Minuten nach der Absprache mit der Demonstrationsleitung an die Gegendemonstranten weitergegeben haben. Dieser Vorwurf wird durch einen Eintrag bei Facebook belegt.

 

Auf den offiziellen Seiten ist eine Bestätigung von verletzten Frauen und Kindern bei der Demonstration nicht zu finden. Jedoch berichtet die Polizei sachlich, wie die Gewalt zustande gekommen ist: »Als Gruppen der linken Szene sich Kleinpflastersteine aus den Gleisanlagen der Straßenbahn nahmen und dies durch die Einsatzbeamten verhindert werden musste, griffen die Personen die Polizisten an. Hierbei wurden die Beamten mit Böllern beworfen, so dass sie Pfefferspray und Mehrzweckstöcker einsetzen mussten, um weitere Angriffe zu unterbinden. Nach Abmarsch des Aufzuges wurde dieser von bis zu 1000 Teilnehmern der Gegenkundgebungen begleitet. Aus der Gruppe der teilweise vermummten Gegendemonstranten heraus wurden Knallkörper, Steine und Flaschen auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Auch einige Teilnehmer des Demonstrationszuges warfen Steine auf die Gegendemonstranten. Erst nach Einsatz von Zwangsmitteln durch die Einsatzbeamten beruhigte sich die Situation und der Aufzug erreichte den S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße. Insgesamt wurden 22 Polizisten bei diesem Einsatz verletzt, von denen drei Beamte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten«.

 

 

 

Der Mainstream feiert lediglich die nächste erfolgreiche Blockade gegen eine Ansammlung von Neonazis. Ähnliche Verlautbarungen sind bei den etablierten Parteien, Politikern und auch bei diversen Gewerkschaften zu finden. Alles wenig hilfreich, um sich ein wertneutrales Bild zu verschaffen.

 

Tatsache ist:

Bei den Teilnehmern auf allen Seiten ist viel Hass unterwegs – zu viel Hass!

Sehr leicht zu finden in unzähligen Diskussionen in den verschiedenen sozialen Netzwerken oder bei YouTube. Die vielen Amateurvideos zu dieser Protestkundgebung lassen ebenso auf eine nicht gute Entwicklung für die Zukunft in diesen Bezirken schließen. Die Folge-Demonstrationen in verschiedenen Städten sind schon geplant oder angemeldet. Die verfehlte Politik in vielen Bereichen trägt ihre Früchte.

Von Torben Grombery – Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/berlin-und-der-funke-zum-buergerkrieg-der-staat-benutzt-linksextremisten-als-waffe-gegen-das-eigen.html

 

7 Responses to “»Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk«”

  1. te'oma Says:

    Es erinnert immer mehr an die Weimarer Republik . Das westliche Banken und Finanzsystem ist
    am zerbersten ,nun muß man natürlich verhindern ,das sich der Volkszorn gegen die Verursacher
    wendet. Gleichzeitig wollen die USA natürlich ,als Sieger aus dem Zusammenbruch hervorgehen,
    deswegen zündet die größte US Geheimdienstzentrale außerhalb der USa, nämlich Ramstein,
    soziale Sprengsätze in Deutschland und Europa. Ein unter islamischer Zuwanderung im chaos
    versinkendes Europa ,bewahrt die US Geldelite vor dem Untergang.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wir befinden uns zu Zeiten des ersten Weltkrieges, rechtens und wieder mit Besatzung!

  3. te'oma Says:

    Alle klar ,oder noch irgend welche Fragen ? Der Knecht Christ läuft mittlerweile auch zur Hochform
    auf und nimmt das wirklich Entscheidente ins Visier ,ohne sich von satanischen Nebelgranaten
    blenden zu lassen.

    Klicke, um auf 26.10.2014.pdf zuzugreifen

    Maranata

    Thomas

  4. te'oma Says:

    Es geht schon los und da können die staatlichen Milliardärsmedien ,ruhig den Durchschnittsbürger
    zum Neonazi erklären.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/dresden-pegida-waechst-zum-massenprotest.html

  5. te'oma Says:

    Und die Idioten machen weiter wie bisher , wieder sollen Milliarden ins Finanzsystem gepumpt
    werden ,um den Zins der oberen 10000 zu sichern.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article134673600/Europas-neuer-Juncker-Booster-nimmt-Form-an.html

  6. Andreas Says:

    Ach Gott, da hab ich seinerzeit in Berlin schon ganz andere Demos erlebt (RAF-Zeiten, Ostberliner Neonazi-Aufmärsche, Hausbesetzer-Bürgerkriege, 1.Mai-Chaosorgien etc.) mit dutzendtausenden Demonstranten u. Polizisten. War immer an forderster Front selbst dabei, bis irgendwann die Radikalen vom „schwarzen Block“ populär wurden u. nur noch auf Randale (+Plünderungen) aus waren. Einmal wurde der gesamte Kurfürstendamm aufgemischt, systematisch die Läden geknackt u. ausgeraubt, Leute trugen riesige HiFi-Anlagen, sogar Skiausrüstungen! Da langten auch ganz normale Familieväter zu, die Demonstranten quietschten vor Vergnügen- die Stimmung war wie eine Art euphorische Reichskristall-Nacht. Fast eine halbe Stunde klirrten die Schaufenster der Reihe nach, bis erste Zivis u. Polizisten auftauchten. Damals gings los mit gezielten Attacken auf Polizisten u. vermeintliche „Zivis“, was bald die ganze (damals noch gemässigte) linke Protestkultur in Veruf brachte. Wirklich links-ideologisch sind aber die wenigsten Mitläufer – es ist mehr eine Mischung aus Randale-Lust, Alltags-Frust, Abwechslung/Abenteuer, oberflächlichlicher Polit-Wichtigtuerei u. der allgm. Realitätsferne, die viele „Kiez-Eingeborene“ auszeichnet. Man spielt ja so gerne „Ghetto“ in bestimmten Ecken Berlins, die allermeisten Berliner interessierts längst Null die Bohne bzw. ist nur noch genervt vom linken (u. rechten) Block. Die meisten von denen sind extrem jung u. nehmen ihre Aktionen bei weitem nicht so wichtig wie ihre Gegner/Medien vermuten würden. Nach den Demos hat man halt wieder ein paar Wochen in der Kneipe um die Ecke was zu quatschen und kann sich ein bischen bedeutsam fühlen.
    Daher rate ich, macht aus eine Mücke keinen Elephanten u.
    lasst dal mal stecken mit diesen ständigen Bürgerkriegswarnungen u. apokalyptischen Reitern, die ihr überall im Galopp seht. Seid ihr denn etwa alle heiß auf Chaos, Eskalation u. den baldigen Zusammenbruch des Staates?
    PS: Merkel u. ihre DDR-Vergangenheit – der Artikel erklärt ja so manches –
    (alter, dafür unfrisierter Artikel): http://www.welt.de/print-wams/article129161/Angela-Merkels-zweierlei-Welten.html

    • te'oma Says:

      Also sieht die Welt jetzt nach Frieden aus ,lieber Andreas und die apokalyptischen Reitern bleiben
      zuhause ? Das deckt sich aber nicht mit den globalen Ereignissen ,der letzten Jahrzehnte und gerade
      der letzten Jahre. Das wären Wunschträume von säkulären Deutschen, die in den siebziger Jahren
      hängen geblieben sind und zwar in Westdeutschland.


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