kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bettler tricksen immer fieser 24. November 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 08:56

Bettler tricksen immer fieser

„Lahme“ können plötzlich gehen – Banden kämpfen um Plätze

 

Neue, schockierende Fotos aus Graz zeigen, wie brutal und fies die Bettlermafia vorgeht: Eine Frau, die scheinbar hilflos auf dem Boden liegt, telefoniert im nächsten Moment mit dem Smartphone. Scheinbar körperlich behinderte Männer, die sich trotz Krücken kaum auf den Beinen halten können, gehen wiegenden Schrittes davon.

 

Bettler tricksen immer fieser

 

Bettlerbanden

Die Bilder sind das Ergebnis von Ermittlungen, die eine Sicherheitsfirma für die Steirer-FPÖ seit Sommer durch­geführt hat. „Aufgrund des aufgenommenen Bild- und Videomaterials kann anschaulich belegt werden, dass ein Großteil der Grazer Bettlerszene in bandenartigen Strukturen organisiert ist“, so der FPÖ-Klubchef im steirischen Landtag, Hannes Amesbauer.

 

Bettler tricksen immer fieser

 

 

SOKO Bettler

Zu demselben Ergebnis kam in der Stadt Salzburg die dortige SOKO Bettler der Polizei, die im September ihre Ermittlungsergebnisse veröffentlicht hat – ÖSTERREICH hat berichtet. Ein Rumäne (22), der aus einer Mafiabande fliehen konnte, vertraute sich kürzlich den Behörden an und bestätigte die Existenz krimineller Strukturen. Er wurde mit einem 
Job-Angebot angelockt, auf den Bettel-Strich geschickt, musste alles Geld abliefern, wurde bedroht und misshandelt und bekam kaum zu essen. Nun steht er als ­Opfer von Menschenhandel unter dem Schutz der Justiz.

 

Kampf der Banden

Derzeit gibt es einen Kampf zwischen Bandenbossen aus ­Rumänien und der Slowakei um die besten Plätze im „Weihnachtsgeschäft“. Wie berichtet, wurden diese Woche in Salzburg drei rumänische Bettler (21, 21 und 35) verhaftet, die slowakische „Kollegen“ erpresst und mit dem Umbringen bedroht hatten.

{Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Bettler-tricksen-immer-fieser/166188886}

 

7 Responses to “Bettler tricksen immer fieser”

  1. Augustinus Says:

    Ist doch nichr neu. Gab es früher auch schon!

  2. te'oma Says:

    Eben war ich bei Aldi ,vor der Tür sitzt auch Jemand mit einem Hut ,anfang 20, nach dem aussehen,
    schätze ich mal es war ein Rumäne ,oder Bulgare. Innerhalb von wenigen Minuten flog einiges an
    Kleingeld in den Hut ,ich habe schon überlegt ob ich mich auch dort hinsetze und bettele.

    • Andreas Says:

      bei mir ists eine ältere Bosnierin o. so, die täglich, sommers wie winters vor dem Supermarkt auf dem Boden lungert und JEDEN beim rein-u. rausgehen ankräht.
      Ab u. zu hab ich ihr mal was gegeben, letztens auch mal bisserl mehr – kein Danke, nicht einmal ein Blick zu mir, dafür holte sie ihr Handy raus u. fing an, lebhaft zu plaudern u. zählte ihr erbetteltes Geld nebenbei ab, völlig ungeniert! DAS hat mir vorläufig gereicht, obwohl ich nicht knausrig bin…

  3. w.a. Says:

    Das machen einheimische Österreicher auch. Ich kenne aus Linz einen Typen, der sitzt in deutschen Städten als „Beinamputierter“. Da ich weiß, wie ich ihn etwas ärgern kann, schaffe ich innerhalb weniger Minuten eine Wunderheilung, wo er mir mit zwei eigenen gesunden Beinen nachläuft. Dann muss er wieder die Stadt wechseln. Blöd nur für ihn, dass ich in verschiedenen deutschen und österreichischen Städten unterwegs bin.

  4. Erich Foltyn Says:

    ach Gott, bei den Darbietungen, die die Bettler machen, verdienen sie nicht viel. Es kann mir kein Mensch erzählen, daß man vom Betteln reich wird. Aber eigentlich hat der Bürger auf den Einkaufsstraßen das Recht, daß der Staat dafür sorgt, daß die von den Straßen weg kommen. Dazu gibt es auch Sozialarbeiter, die patroullieren, aber zu wenig. Und nur der Staat kann das beheben. Natürlich nicht so, indem die Polizei die Bettler aus der Stadt hinaus trägt und am nächsten Tag sind sie wieder da. Und in einer Gesellschaft, wo alle die Kirche weg haben wollen, muss die Barmherzigkeit offenbar der Staat übernehmen, weil wie gesagt, der Bürger hat ein Recht auf der Straße nicht belästigt zu werden.


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