kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Protest in Würzburg gegen Islamkurs der Kirchen 23. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:05

wuerz_islam

Vor dem Würzburger Dom protestierten am vergangenen Montag Aktivisten gegen die Islamisierungspolitik der Kirchen.

 

Tatsächlich: Wenn es darum geht, dem Islam in Deutschland eine Bresche zu schlagen, sind die Kirchen immer an vorderster Front.

Dabei verraten sie ganz bewusst die Sicherheitsinteressen ihrer eigenen christlichen Klientel.

Warum tun sie das?

 

 

In Deutschland verlieren die beiden Amtskirchen schon seit der Aufklärung an Einfluss, verfügen aber auch heute noch über die größte nichtstaatliche Organisationsstruktur. Der Staat kommt daher bei der Durchsetzung seiner politischen Ziele nicht an den Kirchen vorbei. Er muss sie entweder als Verbündete gewinnen, oder er hat sie als Gegner. Hitler brachte die Kirchen schnell auf Linie: Wer nicht sputete, landete in Dachau, alle anderen fraßen ihm schnell aus der Hand. Die Kommunisten in der „DDR“ machten es ähnlich: Offener Widerstand wurde bestraft, wer sich arrangierte, durfte in Amt und Hochwürden bleiben. Der heutige Bundespräsident Gauck ist ein anschauliches Beispiel, dass sich solche Arrangements zwischen Kirchen und Staat für die kirchlichen Arrangisten immer auszahlen. Andererseits waren die Kirchen sowohl in der Hitler-Zeit als auch in der „DDR“ immer auch Zufluchtsstätte für nonkonforme Meinungsträger. Unter dem Schutzmantel der „Religion“ lässt sich eben über vieles debattieren, was außerhalb der kirchlichen Mauern strafbar wäre. Die „DDR“ stürzte am Ende über genau diese unterschwellige Organisationsstruktur, die christliche Gebetskreise geschaffen hatten. Sie stürzte über die Predigten von Leipziger Pfarrern. Die Revolution der „DDR“ steht also beispielhaft für das enorme antistaatliche Potenzial, das die Kirche entfalten kann – wenn sie denn will.

 

 

Die Machthaber der heutigen „Bunten Republik“ sehen sich genau dem gleichen Dilemma gegenüber wie Hitler und Honecker: Sie müssen die Kirchen als Bündnispartner für ihre Umvolkungs- und Islamisierungspolitik gewinnen, oder sie haben in der Kirche einen mächtigen Gegenspieler. Tatsächlich sind die beiden Amtskirchen, wie im „Dritten Reich“ und in der „DDR“, auch in Zeiten der „Bunten Republik“ wieder voll und ganz auf Staatskurs. Hätten die westdeutschen Amtskirchen rechtzeitig gegen die staatliche Massenansiedlung einer aggressiven, unverhohlen christenfeindlichen Religionsgruppe in Deutschland protestiert, hätten sie die massenhafte Einbürgerung von Mohammedanern nicht selbst gefordert – es wäre den Bunten Republikanern in der Politik sehr viel schwerer gefallen, ihr Werk in die Tat umzusetzen.

 

 

Damit nicht genug: Durch ihre „Dialog“-Veranstaltungen von gleich-zu-gleich machten die Kirchen den Islam in Deutschland überhaupt erst hoffähig. Hätten sie sich dieser Steigbügelhalterei von Beginn an verweigert, hätte der Islam ganz allein in den Sattel steigen müssen – das wäre für ihn deutlich anstrengender gewesen. Und noch immer sind die Kirchen ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die berechtigte Skepsis in der Bevölkerung gegenüber Moscheebauten oder fragwürdigen islamischen Verhaltensnormen mundtot zu machen. Die traurige Wahrheit ist also: Immer, wenn die Kirchen hätten aufschreien müssen gegen diese gefährliche staatliche Politik einer wahllosen Massenansiedlung von Muslimen und den islamischen Machtausbau, eine Politik, die sich in der Konsequenz ja ganz direkt gegen die der Kirche schutzbefohlenen Christen in Deutschland richtet, haben die Amtskirchen dieser Politik das Wort geredet.

 

 

Und mehr noch: Sie haben diese Politik sogar aktiv vorangetrieben. Unter dem Vorwand der „christlichen Nächstenliebe“ haben sie über ihre eigenen Organisationen, Caritas, Diakonie, Kirchenasyle, Asylantenhelfer, aktiv Millionen Träger einer erbitterten Feindideologie ins Land geholt, die ihren Hass und ihre Verachtung für das Christentum nie verborgen hat. Die Kirchen haben also nicht nur geredet und zwielichtigen Politikern den Rücken gedeckt, sie haben sich aktiv beteiligt, sie haben Umvolkung und Islamisierung nicht nur verbal betrieben, sondern ganz konkret mitorganisiert und selbst durchgeführt, millionenfach.

 

Warum haben die Kirchen das getan?

Warum tun sie es weiterhin?

 

Unterhält man sich mit einfachen Ortspfarrern unter vier Augen über die kirchliche Umvolkungs- und Islamisierungspolitik, hört man durchaus Zweifel, man hört gelegentlich sogar verhaltene Kritik. Nicht alle Pfarrer in Deutschland also lobhudeln der muslimischen Massenansiedlung, viele sind sehr, sehr skeptisch. Und viele sorgen sich durchaus um die physische Sicherheit ihrer christlichen Gemeindemitglieder, wenn sie ohnmächtig zusehen müssen, wie ihre Stadtteile Schritt für Schritt erst islamisch kolonisiert und dann auch ideologisch islamisiert werden. Aber keiner dieser Pfarrer würde es jemals wagen, diese Skepsis öffentlich zu formulieren. Die Angst vor politischen Repressalien und vor Bestrafung durch die eigene Kirchenführung sitzt ihnen tief im Nacken.

 

 

Denn je höher man sich in der Kirchenhierarchie umhört, desto mehr gleichen sich die Aussagen der Kirchenfunktionäre den Aussagen der Politiker an. Dies kommt nicht von ungefähr: Wie bereits Hitler und Honecker können auch die Bunten Republikaner ein Abgleiten der Kirchen in die Opposition nicht gebrauchen, sie buhlen daher um die Gunst der kirchlichen Funktionäre und eine politische Allianz. Und wieder einmal spielt die Funktionärsebene mit und erfüllt willig dieselbe Aufgabe wie im Drittem Reich und in der „DDR“: Sie vertritt nicht die Interessen der Gemeinden gegenüber dem Staat, sondern im Gegenteil die Interessen des Staates gegenüber den Gemeinden. Sie sieht sich als verlängerter Arm der Politik, der die für den einfachen Bürger oft befremdlichen, unverständlichen Inhalte, Forderungen und Zielsetzungen des Staates zunächst in eine religiös verbrämte Sprache übersetzt und anschließend über den Weg der kirchlichen Hierarchie in die einzelnen Gemeinden kommuniziert. Mit etwas Phantasie ist Jesus Christus ja ziemlich dehnbar: Je nach politischem Bedarf lässt sich mit ihm die Verfolgung der Juden, der Bau der Berliner Mauer oder die massenhafte Ansiedlung christenfeindlicher Mohammedaner religiös legitimieren.

 

 

 

Anders als im Dritten Reich und in der „DDR“ aber versteht sich die Kirchenführung in Zeiten der Bunten Republik neben dieser kommunikativen Funktion noch zusätzlich als Teil der Exekutive, sie will aktive Mittäterschaft leisten. Dies gilt insbesondere für ihre rechtlich und moralisch fragwürdige Patronage zum Nutzen illegal eingedrungener, in den allermeisten Fällen bewusst lügender „Asylanten“ (Buntsprech: „Flüchtlinge“) und für ihre tatkräftige Unterstützung des Missbrauchs des Asylrechts durch die Politik, d.h. die politisch gewollte Umfunktionierung eines verfassungsrechtlichen Grundrechts zum operativen Einwanderungsrecht. Es reicht der Kirchenführung sozusagen nicht aus, von der Kanzel herab verbal den Aufbau des Sozialismus zu propagieren, sie beteiligt sich auch aktiv an Enteignungen.

 

 

 

Die Motive für dieses verwerfliche Handeln der kirchlichen Funktionäre, das eines Tages, wie heute im Nordirak, Tausende, vielleicht Hunderttausende von Christen in Deutschland mit ihrem Leben bezahlen werden, sind nicht schwer ergründbar. Man darf annehmen, dass auch viele Funktionäre insgeheim ähnliche Zweifel plagen wie die einfachen Ortspfarrer an der Basis. Aber die Funktionäre haben deutlich mehr zu verlieren: Wer einmal auf einem gut bezahlten Posten sitzt, wer einmal den Geruch des wirklich vielen Geldes genossen hat, der mag diesen Komfort nicht mehr missen.

Die Funktionäre wissen ganz genau: Diesen persönlichen Luxus können sie sich nur erhalten, wenn sie auf das Werben des Staates um politische Bündnisschaft eingehen, d.h. als willige Handlanger der Politiker vollständige Kongruenz zwischen staatlichen und kirchlichen Zielsetzungen herstellen und jede politische Opposition innerhalb der Kirche rigoros unterdrücken. Nur dann hat man nämlich den Staat als zuverlässige Rückendeckung gegen die zahllosen innerkirchlichen Konkurrenten hinter sich, die einem das Amt neiden.

Und es ist vermutlich auch das wichtige psychologische Gefühl der Nähe zur Macht, das viele Funktionäre bei der Stange hält, es ist der Pomp, der ganze Zirkus, die natürliche Aura der Macht, in deren Umfeld sich auch Kirchenführer sonnen möchten, und schönreden kann man sich bekanntlich alles: Auch einem Adolf Hitler reichte man damals gern die Hand.

 

 

 

Die politische Gretchenfrage, die die weitere Geschichte der „Bunten Republik“ maßgeblich bestimmen wird, lautet allerdings: Wie lange wird es den kirchlichen Funktionären noch gelingen, die gärenden Zweifel an der eigenen Basis kleinzuhalten? Und wie lange kann ein Kirchenmann, der oft eben doch einen höheren ethischen Anspruch an sich selbst stellt, den inneren Spagat zwischen eigenen persönlichen Zweifeln und dem Reiz des Geldes aushalten? Werden die Amtskirchen der Bunten Republik eines Tages vielleicht dieselbe Kraft zur Opposition entwickeln wie die Amtskirchen der „DDR“?

Letztlich sind die Kirchen keine staatlichen Organisationen, sondern haben ihre eigenen Interessen zu wahren: Man kann die Gemeindemitglieder nur eine Zeitlang belügen, irgendwann riskiert man seine eigene Autorität. Wann also werden sich die ersten mutigen Pfarrer an der Basis den Funktionären offen entgegenstellen, wann werden die Funktionäre einem solchen Druck von unten nachgeben müssen?

Und für welche Seite, pro-islamische Politiker oder christliche Gemeinden, werden sich Pfarrer und Kirchenführer letztlich entscheiden, wenn sich die christlichen Gemeindemitglieder angesichts brennender Kirchen im angeblich paradiesisch-bunten Deutschland und eines skandalösen kirchlichen Helfershelfertums gegenüber dem Islam endgültig nicht mehr, wie das Plakat vor dem Würzburger Dom zutreffend festhält, „belügen lassen“?

 

Von P. Korfmann

 

6 Responses to “Protest in Würzburg gegen Islamkurs der Kirchen”

  1. Das mit dem friedlichen Islam ist eine Lüge par excellence+reineAAugenauswischerei um die Bevölker ung zu beruhigen und eine ganz miese verlogene Machart.. um die öffentliche Meinung über den ach soooh „friedlichen“ intoleranten islam und dessen agressivenkoran gegenüber Kuffar -zu ändern
    denn die Füfenden merken es gä45 und brodel5 gegen den islam in europa .was die kath.kirche betrifft istmeiner meinung mach der“Speichelleckerkurs gegenüberdem islam der falsche Weg und macht den islam und dessen Anhänger nur noch stärker und noch präpotenter als es bisher der Fall war mfg.AloisFranzStefanEttinger

  2. Das mit dem friedlichen Islam ist eine Lüge par excellence+reineAugenauswischerei um die Bevölker ung zu beruhigen und eine ganz miese verlogene Machart.. um die öffentliche Meinung über den ach soooh „friedlichen“ intoleranten islam und dessen agressiven koran gegenüber Kuffar -zu ändern
    denn die Fühenden merken es gärt und brodelt gegen den islam in europa .was die kath. kirche betrifft istMeiner meinung mach der“Speichelleckerkurs gegenüber dem islam der falsche Weg und macht den islam und dessen Anhänger nur noch stärker und noch präpotenter als es bisher der Fall war mfg.AloisFranzStefanEttinger

    • Erich Foltyn Says:

      beim Islam geht es nicht nur um Frieden, sondern daß ich in keinster Weise das alles machen will, was der vorschreibt und das wird auch noch alles mit Todesstrafe durchgesetzt. Die Kirchen sollen sich vorsehen, daß ihnen nicht auch noch diese paar Leute davon laufen, die noch zu ihnen gehalten haben.

      • Deswegen ist 1Kuschelkurs gegenüber dem islam meiner meinung nach derfalsche Weg und Anbiederung bzw. DasKatzbuckeln 7nd“Speichelleckerei erst recht.mfg.Alois

      • Ps:dieAmtskirchen sollten sich amVerhalten derMuslime gegenüber kopten jesiden chaldàerund ARAMÄER orientieren und den dementsprechenden harten kurs fahren.die musln reagieren nurauf geschaffene Fakten undTatsachen.den sie arbeiten genau mittdieser Methode.um1Art Mafia zu besigen und in die knie zu zwingen muss man deren methoden gegen sie anwenden.mfg.

  3. Andreas Says:

    Nach den bestürzenden Erfahrungen mit dem national-sozialistischen Faschismus wollten Staat, Gesellschaft u.v.a. die Kirche eigentlich nur alles besser machen, was man ja wohl nur begrüssen konnte. Überdies wurde ja nicht bewusst/mutwillig der Islam importiert, sondern türkische, marrockanische u. tunesische Gastarbeiter angeworben, deren Religiösität damals nur eine Nebenrolle spielte – halb Westeuropa förderte aktiv
    deren Einwanderung.
    Erst mit den folgenden Einwanderungswellen aus muslimischen Ländern u. der hohen Geburtenrate (Familienzusammenführung!) dämmerte allmählich auch so manchen Politikern, daß man eine geordnetere Migrationspolitik betreiben müsse, wozu die Anerkennung u. Einbindung des Islam als zwingend notwendig betrachtet wurde.
    Das die Kirchen angesichts des Holocaust-Schocks ganz besonders um die Akzeptanz u. Integration der muslimischen Neubürger bemüht war (und immer noch ist!), sollte auch unter Berücksichtigung nationalistisch-ausländerfeindlicher Umtriebe v.a. in den 90er Jahren (Ex-DDR!) eigentlich als postiv gewertet werden.
    Wer konnte damals ahnen, dass Fundalismus, Islamismus, Terrorismus integral-legaler Bestandteil einer Religion sein könnte – das schien völlig unmöglich, quasi ein Widerspruch in sich zu sein, zumal der selbsterklärte Feind schliesslich im kommunistisch-atheistischen Ostblock ausgemacht war.
    Das angedachte kooperative „Miteinander“ bzw. die Vermischung der Kulturen machte ja in der Tat anfänglich Fortschritte, das Nebeneinander verlief zwar nie unproblematisch, Reibereien gab es immer, aber die waren selten religiöser Natur, der Migrationsprozess schien dadurch nicht ernstlich gefährdet.
    Erst durch die globale Revitalisierung der mohamedanischen Eroberungsideologie seit den 90er Jahren u. dem entscheidenden Dschihad-Final 2001-9-11 wurden all die Bemühungen u. Wunschträume zunichte gemacht, die islamische Welt mit dem Westen auszusöhnen bzw. den Islam erfolgreich in ein gemeinsames säkulares Wertekonzept zu integrieren. Die schroffe Gegensätzlichkeit der koranischen Doktrin zum westlich-liberal-areligiösen Demokratiemodell wurde vielen erst in den letzten zehn Jahren voll bewusst, islamkritische Aufklärungsliteratur gab es zuvor nur vereinzelt u. wurde quasi als Geheimwissen gehandelt! Die vielen Terrorattentate in europäischen u. internationalen Metropolen sowie die völlig aus dem Ruder gelaufene Entwicklung des arabischen Frühlings mit Rückwirkung auf die westliche Gesellschaft hat nun auch den breiten Mainstream alarmiert – und wohl auch spät, aber doch die Regierungen u. die Kirchen.
    Das beide Institutionen nun wenig Interesse zeigen, ihre den Islamismus begünstigende bisherige Unkenntnis, Leichtsinnigkeit, Ignoranz u. Fahrlässigkeit im Umgang mit dem politischen Islam u. seiner weitverzweigten parallelen Netzwerk-Gesellschaft einzugestehen u. den Kurs radikal zu ändern, ist Anbetrachts der aussichtslosen Verfahrenheit u. Gefährlichkeit der Situation (analog zur Wirtschafts-u. Finanzpolitik der EU-Staaten) wenig verwunderlich. Das Rezept kann von Seiten der Kirche nur lauten, den Islam noch viel offensiver als bisher an die Gesellschaft heranzuführen u. sich mit ihm „auf Teufel komm raus“ zu verbrüdern – jede andere (Kirchen-) Politik würde genau den Meinungs-Kräften im Land den Weg ebenen, die mit den Moslems gleich ALLE Ausländer zum neuen Feindbild erkoren haben – womit wir wieder bei der problematischen Kirchenpolitik der NS-Zeit angelangt wären. Es scheint kein Entrinnen aus dieser Zwickmühle zu geben – alles hängt nun vom kooperativen u. einsichtigen Verhalten der muslimischen Minderheiten im Lande ab, sich von Islamismus u. Weltherrschaftsstreben ihrer Hardliner u. Militanten in den eigenen Kreisen eindeutig
    endgültig u. zu verabschieden – sonst wird es bald unweigerlich böse krachen, egal ob Staat u. Kirche da noch dialogisch zu vermitteln suchen!


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