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550 „deutsche“ ISIS-Kämpfer in Syrien und im Irak 23. November 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:19

100 mehr als bislang vermutet…

 

Berlin – Es sind alarmierende Zahlen! Innenminister Thomas de Maizière (60, CDU) sieht im Irak und in Syrien deutlich mehr ISIS-Kämpfer aus Deutschland. „Wir gehen von 550 aus, bis vor wenigen Tagen haben wir noch 450 gesagt”, sagte er dem Fernsehsender „Phoenix“.

Insbesondere im Vergleich zum letzten Jahr sei das ein „hoher Anstieg”.

 

 

ISIS-Kämpfer in Deutschland radikalisiert

Die Menschen, die sich der dem ISIS anschlössen, seien „mitten in Deutschland, in dieser Gesellschaft radikalisiert worden”. Sie hätten in Deutschland Fußball gespielt, „sie waren in Moscheen, sie radikalisieren sich dort”, sagte de Maizière. „Deswegen muss Vorbeugung neben Repression treten“.

 

 

 

 

→ In Deutschland gebe es derzeit etwa 230 Extremisten, die als „Gefährder” eingestuft würden, es sei „die höchste Zahl, die wir je hatten”.

→ Dabei handele es sich um Menschen, die „wahrscheinlich einen Anschlag planen”.

→ Die Lage sei „ernst, aber Angst müssen wir nicht haben”, sagte der Minister, auch wenn es keine „absolute Sicherheit” gebe.

Die Behörden hätten die Szene „ganz gut im Griff”.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/thomas-de-maiziere/550-isis-kaempfer-in-deutschland-38675226.bild.html}

 

 

 

 

 

Die Angst vor Anschlägen islamistischer Einzeltäter wächst, insbesondere nach den jüngsten Terrortaten eines Attentäters in Ottowa (li.)  und der Axt-Attacke eines Mannes in in New York.

Die Angst vor Anschlägen islamischer Einzeltäter wächst, insbesondere nach den jüngsten Terrortaten eines Attentäters in Ottowa (li.) und der Axt-Attacke eines Mannes in in New York.

 

 

Islamischer Terror in Amerika und Europa

Wie gefährlich sind  die „einsamen Wölfe“?

 

 

Sie handeln in der Regel allein oder in sehr kleinen Gruppen, sind stark radikalisiert und leben mitten unter uns…

 

Die Anschlagsgefahr, die von islamistischen Einzeltätern ausgeht, wächst. Immer wieder versuchen die zwei größten islamistischen Terrororganisationen ISIS und al-Qaida ihre Anhänger im Ausland zu mobilisieren. Dies geschieht meist übers Internet, auf radikal-islamischen Seiten und in Zeitschriften der Szene. Die Terrororganisationen veröffentlichen immer wieder Videos und Hetz-Schriften, versuchen damit, „einsamen Wölfe“ zu Anschlägen zu animieren. In den Artikeln werden potentielle Anschlagsziele genannt, wie Casinos in Las Vegas oder der Times Square in New York. Dazu gibt es Bastelanleitungen für Bomben – wie verlässlich die sind, ist ungewiss. Fakt ist jedoch: Sie scheinen potenzielle Attentäter zu inspirieren.

 

 

Das belegen die Ereignisse der vergangenen Tage, Wochen, Monate, Jahre…

► Kanada: Terror-Schock in Ottawa! Am Donnerstag hatte ein Attentäter einen Soldaten der Ehrenwache am Nationalen Kriegsdenkmal erschossen. Danach drang der 32-jährige Mann in das Parlamentsgebäude ein und wurde bei einem heftigen Schusswechsel mit Sicherheitskräften getötet. Die Tat soll einen islamistischen Hintergrund haben. Bereits am Montag hatte ein 25-jähriger Konvertit in der Provinz Quebec zwei Soldaten mit seinem Auto angefahren und einen von ihnen getötet. Der Angreifer wurde von der Polizei erschossen.

 

USA: In New York haben die Behörden die Axt-Attacke eines Mannes auf zwei Polizisten als Terrorakt eingestuft. Der 32-Jährige Angreifer sei vor zwei Jahren zum Islam konvertiert, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Analyse seines Computers ergab: Im Internet hatte sich der Attentäter über Enthauptungen und den Anschlag in Kanada informiert. In Foren habe der Mann sich als Gegner der Regierung, des Westens und der Weißen präsentiert.

Polizeiangaben zufolge handelt es sich vermutlich um einen Einzeltäter, der relativ spontan vorgegangen sei. Im New Yorker Stadtbezirk Queens zwei Polizisten mit einer Axt angegriffen und verletzt, einen davon schwer. Der Täter wurde unmittelbar darauf von zwei anderen Polizisten erschossen.

 

► Australien: Nach Hinweisen, dass ISIS auch in Australien ihre Unterstützer zu öffentlichen Enthauptungen aufgerufen hat, kam es im September zum größten Polizeieinsatz der australischen Geschichte. Fünfzehn Personen wurden festgenommen; es handelte sich überwiegend um gebürtige Afghanen. Die Verhafteten hatten Telefonanrufe aus dem Nahen Osten von einem australischen Extremisten erhalten, der für ISIS kämpft. Der Mann habe ihn angestachelt, Menschen in Australien auf offener Straße zu entführen, sie in eine schwarze ISIS-Fahne zu hüllen und öffentlich zu enthaupten. Die Hinrichtungen sollten gefilmt und die Videos dann veröffentlicht werden.

 

3 Responses to “550 „deutsche“ ISIS-Kämpfer in Syrien und im Irak”

  1. Alle die überleben und zurückkommen können nicht dingfest gemacht werden.es reicht ein paar nicht wenn dingfest gemachtwerden können und es knallt ordentlich in Deutschland.wurde ja schon mehrmals angedroht.die pseudigutmenschen verschließen dieAugen vor Realität.mfg.AloisE.

  2. Erich Foltyn Says:

    hier wird natürlich wieder einmal das ganze Islam-Problem auf 230 Extremisten reduziert und weil das nicht gar so viele sind, können wir ruhig schlafen, aber wann die jemals aufhören sollen, das interessiert Keinen. Und wo ist die Staatsmacht ? Unter „Im Griff haben“ verstehe ich, daß es ewig so bleiben wird.

  3. storchenei Says:

    Jahrelang haben wir diese Gefahr aufgezeigt und haben nur Häme, Übertreibungen und Unverständnis geerntet. Vor drei Jahren habe ich dieses Scenario vorausgesagt. Spott war das Ergebnis meines Bemühens. Warnungen wurden von eingesessenen Medien nicht einmal ignoriert und das Wort Ausgrenzungen werden von uns nicht gedruckt, waren gängige Absagen. Jetzt brennt der Hut und alle, die diese Warnungen negierten sollen sich bei ihren Gutis Nasen nehmen und das Angerichtete dem Bürger erklären. Da hilft kein noch so übertriebenes Winden und Klagen des jetzigen Zustandes. Versagt auf allen Ebenen auf „Befehl“ der Politik, um am Futtertrog der Nation weiter mit naschen zu dürfen. Mozart würde sagen: „Wie sich die Bilder gleichen“, wenn das Vertuschen der Causa Juncker durch die Lupe betrachtet. dem Bürger Billionen gekostet hat und als Konsequenz dieser bodenlosen Sauerei, wird der Fall untersucht. Gaunereien bleiben Gaunereien, auch dann, wenn diese Sauereien durch eine perfide Gesetzgebung zu stande gekommen ist.


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