kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Luxemburger Rapper lässt sich von IS rekrutieren 22. November 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:57

Der Rapper trete zum Islam über und darf im Auftrag Allahs Ungläubige köpfen – Die Lizenz zum Sadismus

 

S. Duarte hat sich den IS-Jihadisten in Syrien angeschlossen. Ein Freund erinnert sich, wie der Rapper immer radikaler wurde. Exklusiv in «L’essentiel».

 

 

LUXEMBOURG: Ein junger Rapper aus Kehlen wird IS-Kämpfer und tauscht Tonstudio gegen Schlachtfeld. Der Wechsel von der beschaulichen Gemeinde zum Islamischen Staat klingt nach einem düsteren Hollywood-Skript, ist aber real. S. Duarte, ein Portugiese mit Wohnsitz in Luxemburg, hat sich der Terror-Organisation IS angeschlossen. Ein enger Freund des 25-Jährigen sieht darin die Geschichte «eines jungen verlorenen Mann», der rasch im religiösen Extremismus untergegangen ist. Im Gespräch mit «L’essentiel» hat er sich an seinen ehemaligen Freund erinnert.

Als sich die beiden Männer im Jahr 2008 trafen, war S. Duarte nichts anderes als ein Jugendlicher, erpicht darauf, seine Karriere als Rapper zu starten. «Er war wirklich nicht schlecht, und fing gerade an, wirklich gut zu werden», beschreibt ihn sein Freund. Der Höhepunkt des Kindheitstraumes war die Veröffentlichung von «En attendant», dem ersten Song des Rappers, der sich nun «Pollo» nannte. S. Duarte stammt aus einer portugiesischen Familie aus Meispelt (Gemeinde Kehlen). Wahrscheinlich im Jahr 2010 konvertierte der katholische Pollo zum Islam (siehe Video unten). Nach Angaben seines Freundes suchte der Rapper nach Antworten, nach dem Sinn des Lebens und seinem Platz in der Gesellschaft. Zunächst hielt der junge Mann lediglich fromme Reden. Allerdings hätten sich seine Ansichten in einer unglaublichen Geschwindigkeit radikalisiert.

 

 

 

 

 

 

«Seine Reden wurden zu extrem»

Auf seiner Identitätssuche wurde Pollo offenbar eine leichte Beute für die Rekrutierer der IS-Jihadisten. Sein Umgang warf für seinen Freund immer mehr Fragen auf. Und dieser Einfluss entfernte ihn allmählich immer mehr von seinen Freunden. Zumindest in der Art des Denkens. Besonders der israelisch-palästinensische Konflikt wurde zu einem Hauptthema seiner Entrüstung. «Ich habe oft mit ihm über Religion gesprochen. Doch irgendwann war es nicht mehr möglich. Seine Reden waren zu extrem geworden. Ich hatte das Gefühl, ein Buch vor mir zu haben. Doch in Wirklichkeit wußte er überhaupt nichts über den Islam», erzählt der Freund des Rappers.

Anfang 2013 brach der Freund jeden Kontakt zu Pollo ab. Er glaubt, dass er der letzte Mensch war, zu dem Pollo in Luxemburg noch Kontakt hatte. Trotz der Radikalisierung erinnert sich der Freund an einen «freundlichen und großzügigen» jungen Mann. «Er war nicht gewalttätig oder aggressiv, im Grunde war er ein guter Mensch.» Pollo hatte als Lagerverwalter gearbeitet, doch seinen Platz in der Gesellschaft nie wirklich gefunden. «Es ist überraschend. Er hatte ja eine Familie. Aber er hat die falschen Leute getroffen.» Und zwar «in Luxemburg».

{Quelle: http://www.lessentiel.lu/de/tools/suchen/story/24982837}

 

 

 

 

 

Portugiese aus Luxemburg im syrischen Dschihad

 

S. Duarte, Sohn portugiesischer Einwanderer in Luxemburg, kämpft seit vergangenem Monat laut der portugiesischsprachigen Zeitung „Contacto“ in Syrien in den Reihen der Terrorgruppe Islamischer Staat. Damit ist er einer von zwölf Portugiesen, die sich der Miliz angeschlossen haben. Duarte wohnte in Kehlen und trägt nun den Namen Abu Muhadjir Al Purtughali. Er ist als Ex-Rapper unter dem Künstlernamen Pollo bekannt und hat im Dezember 2011 ein Album mit dem Titel „En attendant“ herausgebracht.

 

 

Michael dos Santos, Sohn portugiesischer Eltern, ließ sich 2009 in Frankreich einbürgern.

 

„Contacto“ bezieht sich auf einen Bericht des portugiesischen Wochenblatts „Expresso“, das als erstes über das Thema berichtet hatte sowie der Zeitschrift „Sábado“, die am Freitag neue Informationen lieferte. Demnach stammen die portugiesischen IS-Kämpfer aus Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Luxemburg.

Eine Frau erkannte vergangene Woche in Frankreich einen dieser Kämpfer in dem Video wieder, das der IS am Sonntag veröffentlicht hatte. Es handelt sich dabei um ihren Sohn Michael dos Santos. Seine Eltern stammen aus Portugal, er selbst hat 2009 die französische Staatsbürgerschaft angenommen. Das Video zeigt die Enthauptung von 16 syrischen Soldaten und des US-Bürgers Peter Kassig. Die Mutter soll den Behörden bestätigt haben, dass ihr Sohn in dem Video zu sehen ist.

{Quelle: http://www.wort.lu/de/lokales/kaempfer-bei-is-portugiese-aus-luxemburg-im-syrischen-dschihad-546f2e470c88b46a8ce3f9e6}

 

4 Responses to “Luxemburger Rapper lässt sich von IS rekrutieren”

  1. storchenei Says:

    Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Denen gehen die Augen noch auf. Wenn diese Irren das Schlachtfeld überleben und noch bei Verstand sind und kein Krüppel (seelisch oder körperlich), werden sie als Potentielle Mörder verfolgt und bestraft. Sie werden nicht mehr ruhig schlafen, denn ihre Schandtaten werden vor ihren Augen Tag täglich wiederkehren und ihr Leben vergiften.

    • Andreas Says:

      Ganz genau – schlimmer als alle weltlichen Gerichte wird ihr Gewissen, werden die täglichen Alpträume sie heimsuchen u. quälen, bis in den Tod hinein u. gewiss darüber hinaus!!

  2. Kreationist74 Says:

    Ich hoffe, dass dieser Jihadist noch zu Jesus kommt. Lasst uns inständig dafür beten.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s