kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Katholischer Pfarrer unterstützt Moschee-Pläne 21. November 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 21:28

Und wer hilft uns von solchen sogenannten Pfarrern?

 

Ein Minarett in Fischerdorf?

Das war für einige Bürger schwer vorstellbar. Bei einem Info-Abend warb die islamische Gemeinde für ihre neue Moschee und bekam auch Hilfe vom Ortspfarrer. Am Ende hatte niemand mehr etwas dagegen. Beim Hochwasser im Juni 2013 wurde im Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf auch das türkisch-islamische Zentrum zerstört. Nun plant die türkisch-islamische Gemeinde den Bau eines neuen Kulturzentrums mit Moschee. Im vollbesetzten Dorfwirtshaus präsentierten Planer und Verantwortliche am Montagabend (17.11.14) die umstrittenen Pläne der Öffentlichkeit. Eingeladen zu dem Infotermin hatte die örtliche CSU.

 

 

Bürgerversammlung zu Moscheeplänen in Deggendorf | Bild: BR /Mitterer

 

 

Moderner Entwurf mit angedeutetem Minarett

 

Zunächst gab es einen Entwurf für eine recht klassische Moschee mit zwei großen Kuppeln und zwei Minaretten. Vor allem gegen Minarett und Kuppel gab es erhebliche Vorbehalte unter den Bürgerin in Fischerdorf. Den ursprünglichen Plan hatte die islamische Gemeinde allerdings ohnehin schon verworfen. Im aktuellen, modernen Entwurf (siehe Foto), der den Versammlungsteilnehmern vorgestellt wurde, wird das Minarett nur angedeutet. Traditionell wird von dem Turm aus vom Muezzin zum Gebet gerufen oder es werden Lautsprecher eingesetzt. Das wird in Fischerdorf allerdings nicht der Fall sein.

Bei der Veranstaltung legte die türkisch-islamische Gemeinde auch ein klares Bekenntnis zu einem friedlichen Islam ab. In Bezug auf die Verbrechen der IS-Terroristen sagte Osman Karabacak: „Wir gehören nicht zu denen. Das sind Terroristen.“ Die eigentlich vorbildliche Integration der Moslems in Deggendorf werde durch die aktuellen Ereignisse leider erschwert. Auch der örtliche katholische Pfarrer Martin Neidl unterstützte die Moschee-Pläne.

 

 

Kaum mehr Einwände gegen Moschee

Am Ende der mehrstündigen Veranstaltung war die zunächst angespannte Stimmung deutlich gekippt. Es gab kaum mehr Einwände gegen die Moschee-Pläne. Das neue islamische Zentrum soll neben das Gebäude der Fischerdorfer Vereine gebaut werden. Der Vorstandsvorsitzende des Stockschützen-Vereins, Fritz Zitzlsberger, sagte dazu dem BR: „Wir kommen ganz gut miteinander aus. Ich bin froh, wenn eine Moschee hier in Fischerdorf gebaut wird“. Jetzt ist die Stadt als Genehmigungsbehörde am Zug. Die türkisch-islamische Gemeinde in Deggendorf gilt als beispielgebend bei der Integration. Der türkisch-islamische Frauenbund der Gemeinde wurde 2010 mit dem Integrationspreis der Regierung von Niederbayern ausgezeichnet.

{Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/moschee-streit-deggendorf-100.html}

 

14 Responses to “Katholischer Pfarrer unterstützt Moschee-Pläne”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Ist doch teuflisch gut, nicht wahr

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Ein Primitivling würde dazu sagen im16.wr.bezirk.dieser Pfarrer ist ein Stocktrottel.ich sage und frage in Snlehnung an meinemGrossonkel Leopold Ettinger derWeihbischof war ob er noch bei klarem sinnes ist??diese“Pfaffen“schaufeln sich ihr eigenes“grab“mfg.AloisFranzStefanEttinger

  3. Thomas Says:

    da kann man nur sagen IRA hinschicken

  4. Fiedler Says:

    Moslem und Katholiken beten Satan an.
    Knecht Christi: Bitte nicht verallgemeinern! Wenn einer einen Fehler begeht, muss nicht heißen, dass die katholische Kirche damit einverstanden ist. Auch in der koptischen Kirche gibt es schwarze Schafe …

  5. G. Engleder Says:

    Ich habe diesen Irregeführten Pfarrer persönlich angeschrieben.
    Zum Thema, Satan und Mohammed und die Unterstützung des Baus von Kirchen des Antichristen, habe ich sehr deutliche Worte gefunden.
    Wenn ich Antwort bekomme, werde ich sie hier posten. Mit dem Text, den ich geschickt habe.

  6. Elena Says:

    Gottes Wort ist unabänderlich und unverbrüchlich.Egal was Moslems und andere Vermischer sagen.Jesus Christus sagt:Ich bin das Wort die Wahrheit und das Leben,niemand kommt zum Vater denn durch mich (Johannes 14,6).

    Lieber Knecht Christi,natürlich haben Sie Recht das man das nicht verallgemeinern kann,aber es ist nicht zu übersehen das eben viele solches tun.Es gibt sicher Erweckte Christen in den verschiedenen Kirchen und Denominationen aber auch diesen gilt Offenbarung 18,4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel,die sprach:Geht hinaus aus ihr,mein Volk,damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!
    Wenn auch sämtliche Kirchenvertreter das gegenteil behaupten. Es gilt trotz allem Moslems und Christen beten nicht! den selben Gott an.

  7. Erich Foltyn Says:

    der Pfarrer überschätzt seine Liebesfähigkeit und glaubt, den Islam kann man durch gute Taten besser machen. Dem Islam kann man nur durch Ablehnung beikommten.

    • Andreas Says:

      DAS ist eben die große Frage – jedenfalls hat der 1400-jährige christliche Gegenhass den Islam bisher auch nicht besiegen können, zumindest nicht in seinen Herkunftsländern – und am allerwenigsten zu Kolonialzeiten!

  8. storchenei Says:

    Wer weiß, was diesem Pfarrer versprochen wurde. Jesus wurde von einem seiner Jünger verraten und der Verrat hatte immer schon Hochsaison. Wäre er Moslem, wäre er schon um eine Kopf kürzer.

  9. quo vadis Says:

    Es ist erschütternd. Wie kann ein katholischer Priester (Religionsfreiheit hin oder her) so etwas tun und gemeinsame Sache mit einer absolut antichristlichen Ideologie (siehe z. B.: http://www.bayern.diefreiheit.org/christenverfolgung/) machen und sich dem Mondgötzenkult andienen. Entweder hat dieser Mann keine blasse Ahnung von dem, auf was er sich da eingelassen hat bzw. für was hat einspannen lassen. Oder etwa doch? – was aber umso schlimmer wäre.
    Lebensmittelpunkt/-zentrum eines jeden gläubigen Muslim ist unbestritten der Koran (Qu´ran). Wenn unter Hinweis auf diesen der Islam in der Öffentlichkeit als „friedliche Religion“ dargestellt wird, dann scheint das in Ordnung zu sein, kommt dies den Wunschvorstellungen vieler Unwissender und Gutmenschen doch sehr entgegen. Weggelassen bzw. verschwiegen werden aber entsprechend der Taqiyya (Lügen und Täuschen gemäß Koran) die Suren, die Ungläubige (alle, die nicht an Allah glauben und nicht nach dem Koran leben) zu Feinden erklären, zu Gewalt gegen diese und zu deren Tötung und Folterung auffordern (z. B. Qu´ran 4:101, 8:38, 2:191, 9:5 und 5:33). Nichts anderes machen die Menschenschlächter des Islamischen Staates (IS bzw. ISIS).
    Ob der Pfarrer und die Bürger von Fischerdorf genauso entschieden hätten, wenn sie vorher den Vortrag des amerikanischen Wissenschaftlers Dr. Warner http://europenews.dk/de/node/58557 angesehen und verinnerlicht hätten? Demnach werden diese wohlgemeinten „speziellen“ Unterstützungen (Bau von Moscheen u.a.) nicht zur Integration muslimischer Immigranten in Deutschland führen, sondern, sobald es die Verhältnisse und Umstände zulassen, die Unterwerfung der ursprünglich einheimischen Bevölkerung unter den Islam mit all seinen Konsequenzen zur Folge haben.
    Denn wo Jesus Christus nicht mehr der Herr ist und nicht mehr im Zentrum steht, wird ein Anderer letztendlich die Herrschaft übernehmen. Und man darf sich dann nicht wundern, wenn man unter ein Regime kommt, das man eigentlich nie haben wollte. Auch das kann Gottes Gericht sein.

    • Andreas Says:

      das klingt alles plausibel – aber hätte nicht auch der Papst persönlich so gehandelt?!?

      • G. Engleder Says:

        Das ist es Ja.
        Zitat, „das klingt alles plausibel – aber hätte nicht auch der Papst persönlich so gehandelt?!? „ Zitat Ende.

        Mohammed ist, davon bin ich überzeugt, der vorausgesagte Antichrist. Sein Koran, also das Buch des Satans. Ein Papst hat dieses Buch geküsst, ein anderer, der jetzige Papst, küsst einen Imam. Wie sich doch die biblische Geschichte wiederholt.
        Unser Herr Jesus Christus wurde schon einmal durch einen Kuss verraten. Jetzt haben ihn aber zwei seiner absoluten Vertreter durch einen Kuss verraten. Keiner von beiden wird je das Himmelreich erreichen. Dieser Verrat ist mit dem Luzifers an Gott gleich zu setzen. Auch muss Rom nicht glauben, dass sie bestimmen, wer heilig ist. Nur Gott bestimmt, wer es wert ist an seiner Seite in Heiligkeit zu weilen. Am Tag des jüngsten Gerichtes, werden wir erstaunt sein, wie viele derer, die der Mensch heilig sprach nicht das Paradies erlangen.
        Dieser und ähnliche Verstöße gegen das erste und weitere Gebote Gottes an die Menschen durch Moses, sind die Gewichte der Waage, ob einer das Himmelreich erreicht oder nicht.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s