kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Der Islamische Staat im Zenit seiner Macht 18. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:04

Der Islamische Staat hat Milliarden-Ausgaben. Die UN sind den Finanzströmen auf die Spur gekommen und bereiten Sanktionen vor. Zudem wachsen im Kalifat Probleme, die den IS mehr bedrohen als US-Jets.

 

In James Foleys Gesichtsausdruck lag verzweifelter Trotz. Den letzten Gang musste der 40-jährige Journalist in billigen Plastiksandalen antreten. Der Amerikaner trug ein orangefarbenes Häftlingskleid über dem ausgezehrten Körper, wie es auch für Gefangene in Guantánamo vorgeschrieben ist. Im August dieses Jahres fuhren ihn seine Mörder nach zweijähriger Geiselhaft in die Berge nahe der syrischen Stadt Rakka. Dort schnitten ihm die Killer des „Islamischen Staates“ vor laufender Kamera die Kehle durch. Foley war nicht das erste und nicht das letzte Opfer. Zwei Wochen später wurde Steven Sotloff, ebenfalls ein US-Reporter, auf die gleiche Weise hingerichtet. Auch die Briten David Haines und Alan Henning starben öffentlich. Zuletzt nun der US-Entwicklungshelfer Peter Kassig. Die Videos findet man im Internet.

 

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Doch der „Islamische Staat“ (IS) mordet nicht wahllos. Er geht in der Wahl seiner Opfer mit kühler Berechnung vor. Dutzende sitzen noch in Geiselhaft. Nicht alle werden sterben. Dem IS geht es bei seiner mörderischen Propaganda zwar um die Demonstration von Macht. Gleichzeitig geht es immer ums Geld. In den blutrünstigen Inszenierungen der Terrormiliz steckt eine geheime Botschaft: Ohne Lösegeld ist ein Leben hier nichts mehr wert. Die Opfer Sotloff, Foley, Haines, Henning und Kassig besaßen den falschen Pass. Während französische und spanische Geiseln offenbar gegen die Zahlung hoher Summen vom IS freigelassen wurden, sind weder die amerikanische noch die britische Regierung bereit, ihre Bürger aus den Folterzellen des „Islamischen Staates“ herauszukaufen. Entsprechend sortiert der IS seine Gefangenen: Geiseln aus zahlungsbereiten Ländern wie Spanien oder Frankreich werden von Briten und Amerikanern räumlich getrennt. Die einen bedeuten bares Geld. Die anderen haben nur noch propagandistischen Wert.

{Weiterlesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article134379366/Der-Islamische-Staat-im-Zenit-seiner-Macht.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Der Artikel hier hat Potenzial. So wie die Langbärte hier sind die Langbärte dort nicht gerade Menschen, die sich mit  redlicher Arbeit über Wasser halten können. Sie handeln wie Mohammed selbst, der seine Krieger durch Raubzüge ernähren musste und sich und seinem Gott 1/5 der Beute zusprach.

 

 

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Also der Koran ist da klar und eindeutig:

 

S. 8 V. 2: „Sie befragen dich über die Beute. Sprich: „ die Beute gehört dem Gott des Islams und dem Gesandten“.

 

S. 48 V. 19, 20, 21: „Der Gott des Islams war wohl zufrieden mit den Gläubigen, da sie dir Treue gelobten unter dem Baum (bei Hudaibiya), und Er wusste, was in ihren Herzen war, dann senkte ER die Ruhe auf sie und belohnte sie mit einem Sieg (bei Chaibar), der nahe zur Hand war. Und viel Beute, die sie machen sollen. Und der Gott des Islams ist allmächtig, allweise. Der Gott des Islams hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen sollt, und einstweilen hat Er euch diese gegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten (bei Hudaibuya), dass es ein Zeichen für die Gläubigen sei und dass Er euch leite auf den geraden Weg“.

 

 

S. 59 V. 3. + 6: „Er ist es, Der diejenigen von dem Volk der Schrift, die ungläubig waren, austrieb aus ihren Heimstätten bei dem ersten Heerbann. Ihr glaubet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie beschützen würden gegen den Gott des Islams. Doch Er kam über sie, von wo sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser zerstörten mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen.. Was ihr umgehauen habt an Palmen oder auf ihren Wurzeln stehen ließet, es geschah mit der Erlaubnis des Gottes des Islams und damit Er die Übertreter in Schmach stürze. Und was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von ihnen gegeben hat, ihr habt weder Ross noch Kamel dazu angespornt, aber der Gott des Islams gibt Seinem Gesandten Gewalt über wen Er will; und der Gott des Islams vermag alle Dinge zu tun. Was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von den Bewohnern der Städte gegeben hat, das ist für den Gott des Islams und für den Gesandten und für die nahen Verwandten und die Waisen und die Armen und den Wanderer… Und was euch der Gesandte gibt, nehmt es; und was er euch untersagt, enthaltet euch dessen. Und fürchtet den Gott des Islams; wahrlich, Er ist streng im Strafen“.

 

 

 

Wir denken:

Eindeutige koranische Handlungsanweisunge für IS. Was damals für Mohammed galt, wird auch für IS gelten müssen. Gleiche Regeln, gleiche Vorgehensweise.

Dass Geld durch Hände Arbeit oder durch wirtschaftliches know hoff erwirtschaftet werden muss, kommt diesen Radikalen nicht in den Sinn.

 

 

Genauso wie die Liebe durch den Magen geht, geht auch die Kampfkraft durch den Magen. Der Mensch, der üblicherweise aus Geist, Leib und Seele besteht, was bei der selbst ernannten IS-Regierung und deren „Kämpfern“ wohl nicht der Fall sein dürfte, weil bei denen lediglich volle Kanne islamisch-koranischer  Ungeist, Leib und nur noch Restbestände einer islamisch verkrümmte Seele feststellbar ist,  kann sich nur auf zweierlei Weise das Essen, sprich Geld, beschaffen:

1.

Illegal: Unrechtmäßig durch Raubzüge, selbst in europäischen Kirchen, durch Ausverkauf kultischer Gegenstände von historischen Stätten (Türkei aus 520 Kirchen in Nordzypern), die gerade dort in dieser Gegend in Massen vorhanden ist, Zuhältererlöse und Erlöse durch Verkauf bemitleidenswerter Sklaven und Sexsklavinnen, Lösegelderpressungen nach Entführungen und letztlich durch ideologisch islamistisch eingenordete Finanziers aus dem Ausland, also einem Gemisch von religiös-ideologisch-politischer Hochkriminalität und einem System der Geber ideologisch höriger Reicher, die in Katar, aber leider auch in den Ursprüngen der IS – und genau das haben die Artikelaustoren vergessen – aus USA und dem Westen, der diese syrischen „Rebellen“ gegen Assad finanziell aufgerüstet haben – stammen. So ganz nebenbei werden dann auch noch überall auf Erden, insbesondere im senilen Europa, Salafistensammelstrukturen gebildet, die ihren erheblichen Teil durch betrügerische Sammelaktionen unter dem Deckmantel der Humanität (wie Hamas und Co.)  zum Erfolg dieser entmenschlichten IS-Struktur beiträgt.

 

 

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Kriegsverse des Koran:

 

S. 85 V. 1 ff: „Im Namen Allahs des Gnädigen, des Barmherzigen, beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist“.

 

S. 47, V. 36 ff: „So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen“.

 

 

S. 4 V. 96: Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des

Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die

Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit,

sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut

Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat

der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den

Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.

 

 

S. 61 V. 5, 12: „Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet“. 

 

 

 

 

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Erpressungsgelder:

 

S. 8 V. 29: „Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an den Gott des Islams und an den jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was der Gott des Islams und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen“. 

 

S. 9 V. 4, 5. „Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, der Gott des Islams liebt die Gerechten. Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen sie Zäkat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich der Gott des Islams ist allverzeihend, barmherzig“.

 

 

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Vergessen wir nicht die normalen islamischen Strukturen, die ein solches auf Gehorsam und Schrecken in die Herzen der Menschen werfendes auf Koran getrimmtes IS-Kalifat nähren. Das, was da im Koran offenbart wurde, ist die Legitimation zur Zwangskonversion, nichts anderes. Darum sind die nigerianischen entführten Schülerinnen schon längst zwangskonvertiert und müssen als sittlich-islamische Ehefrauen jetzt eine Vergewaltigung nach der anderen über sich ergehen lassen, was da Ehe genannt wird. Das sind die vorbereitenden Strukturen, die eine solche entmenschlichte, weil geistig abtötende Haltung erst ermöglichen. Auch das vergessen die Autoren politikorrekt.

 

 

Diese diktatorische auf Soldatengehorsam aufgebaute Strukturen haben noch nie wirtschaftliche Erfolge, die den Menschen zugute kommen, hervorgebracht. Islamische Strukturen leben davon, dass das Leben auf Erden nicht das Wichtigste ist, das menschliche Leben endlich ist und der Mittelpunkt des religiösen Lebens  auf das Jenseits verlagert wird. Ihr liebt das Leben, wir den Tod, sagen uns islamische Terroristen und sie beschreiben dies besonders in diesem Slogan- und Parolenwort, das zum Ausdruck bringen will, dass sie sich auf der islamisch-jenseitigen-sicheren Seite wähnen.

Das irdische Leben ist für sie lediglich ein Scherz, wie der Koran sich an einer Stelle  so menschenverachtend vorbildlich wie folgt auszudrücken pflegt:

S. 47, V. 36 ff: So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

 

 

Wir erfahren vom Gott des Islams, dass das Leben nur ein Spiel und ein Scherz sei, jedes Lebewesen somit nur eine Spielerei, egal wie es den von ihm geschaffenen Lebewesen geht, ob leidtragend in Kriegszeiten oder als Kriegsgefangene, die ja mitunter unter Mitwirkung des Propheten geköpft wurden. Allah sieht Menschen halt nur als Spielfiguren auf der islamischen Spielwiese des Lebens. Ob sie krank sind, leiden, versklavt leben müssen oder in einer Zwangehe oder Kinderehe und jeden Tag der Vergewaltigung ausgesetzt sind, belustigt ihn lediglich, denn das Leben ist nur ein Scherz und ein Spiel.  Zynischer und lebensverachtender kann sich kein Gott kaum ausdrücken.

 

 

Und genauso verhalten sich diese IS-Unmenschen für ihren Gott und für sich selbst: Zynisch, gewissenlos gewaltbereit und teilen die Menschen selbstherrlich, aber sich immer in Übereinstimmung mit dem Gott des Islams wähnend,  in zu tötende Opfer oder in nützliche Sklavenhandlanger, die ihren Machtbereich so lange wie möglich aufrechterhalten, ein. Da gibt es die Opfer, die medienwirksam vor laufender Kamera geköpft werden, weil niemand Lösegeld für sie zahlt und die Entführten, die nach einer Weile freikommen, weil Lösegeld gezahlt wurde. Da gibt es die Sklavenopfer und die Opfer, die ihrer Arbeit nachgehen müssen für ein menschenverachtendes Regime, um dieses am Laufen zu halten. Da spielt es dann auf einmal keine Rolle mehr, ob sie ungläubig sind. Nützliche Sklaven sind für die Aufrechterhaltung jeglicher Diktatur, die ja letztlich von nichts anderem lebt, als von Erpressung, erforderlich

 

Das alles kann subsumiert werden unter:

Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.

 

 

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2.

Legal: Rechtmäßig auf Arbeit und eigene Wirtschaftskraft aufbauende Staatswirtschaft, die das (mittelständische) Unternehmertum fördert, die Landwirtschaft fördert und nicht zerstört, die Kulturstätten fördert und wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Staaten aufbaut und unterhält, und den Menschen ein freiheitliches Denken und noch den Schutz der hiesigen Menschenrechte gestattet.

 

 

Das aber erfordert Kreativität, Innovation, Geist, der das Leben hier auf Erden als Gottesgeschenk und in jeder Phase seines Lebens als menschenwürdig erachtet, eine Würde, die sich nicht nur im AT, sondern letztlich auch in den Allgemeinen Menschenrechten widerspiegelt,die auch verteidigt werden muss.

 

Diese Variante wäre die idealistische. Wir sind uns darüber im Klaren, dass auch der Westen diese bei weitem nicht verkörpert.

Der Artikel beschreibt zu Recht die Schwierigkeiten, die der IS-Staat hat, um zu überleben. Wenn das alles so läuft, wie sich die Autoren dies denken, mag der militärische und wirtschaftliche Zenit des IS überschritten sein. Sie unterschätzen jedoch bereits heute die Wirkung des IS, die zurzeit noch auf der Erfolgswelle schwimmt: 

a) den religiösen Faktor, der länger durchhalten lässt, als die Autoren ahnen.

b) die böse und gruselige geistliche Saat, die dieser Staat auf Erden schon jetzt hinterlässt und auch hinterlassen wird, wenn er zu Staub zerfallen sein wird, weil ein Teil dieser geistigen Unmenschlichkeit sich immer wieder im  Koran wiederfinden lässt.

 

c) die Hinterlassenschaft der Terror-Metastasen, die den Terror auch nach Ableben dieses „Staates“ anheizen wird oder erst recht in Hochstimmung versetzen wird, wenn dem IS der Todesstoß versetzt wird. Wird der IS untergehen, wird auch keine Rücksicht mehr auf ökologisch konservierte Ölfelder genommen werden.

d) die Uneinigkeit des Westens gegenüber dem IS. Werden wirklich alle Geldquellen trockengelegt oder verirrt sich da noch so manches Geschäft mit diesen Unmenschen? Denn der Westen geht für Geld über Leichen. Wer mit einem Staat wie Saudi Arabien, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, in wirtschaftlichen Beziehung badet, dem ist auch zuzutrauen, mit der IS-Führung ins Gespräch zu kommen, wenn sie sich etabliert hat. Da gelten dann keine Menschenrechtsregeln mehr. Da sind dann die Gräueltaten vergessen, so wie die Gräueltaten Mohammeds heute vergessen sind und die direkten Nachfolger der Saudis, die selbst die Arbeit auch nicht erfunden haben, mit westlichen Geschäftsbeziehungen rechnen können.

 

 

 

Denn eine atheistisch geprägte Diktatur steht  irgendwann vor dem Aus wie die Sowjetunion, wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben oder sich die politische Landschaft verändert hat. Sie hat keinen geistlichen Überbau, der Menschen ansprechen kann, sondern nur Zynismus. Sie mag einige Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte durchhalten. Die religiöse Diktatur lebt aber bereits seit 1400 Jahren in diesen Gebieten. Aus einem IS-Kalifat mag sich ein Staat wie Saudi Arabien entwickeln oder wie Pakistan.

 

Ist das für die Welt wirklich besser?

 

Wir glauben nicht. Denn Staaten wie Saudi Arabien sind es, die diese islamische Radikalität leben und mit ihrem Geld überall auf Erden finanzieren, nicht zuletzt durch Schulen in Bonn, der König-Fahd-Akademie. Und genau mit diesen Staaten betreibt der Westen Handel und pflegt wirtschaftliche, ja selbst suizidale Militärbeziehungen.  Beziehungen der feinsten Art entgegen aller menschenrechtlichen Regeln. Jeder westliche Politiker kniet förmlich vor den dunklen Königen dieses Landes, wie unser aller Präsidente Obama.

 

 

Wir können den Artikelinhalt gern zur Kenntnis nehmen und hoffen innigst, dass diese Voraussagen zutreffen. Aber wir glauben, dass dies noch sehr viel Zeit und Blut und Verfolgung in Anspruch nehmen wird. Es wird ein langer Kampf, der allerdings mit dem militärischen oder wirtschaftlichen Sieg nicht zu Ende sein wird, denn diese kranke geistige Haltung lebt in den Herzen vieler islamischer Radikalgelehrter weiter. Und diese machen sich in Europa gerade mächtig breit. Wir sehen das Problem umfassender als nur auf Irak und Syrien beschränkt.

 

 

Beten wir jetzt aber erst einmal für die Menschen in Irak und Syrien, die jetzt zurzeit, in der dieser Kommentar verfasst wird, unter diesen unsäglichen Verhältnissen, sich auf den Winter hin sich bewegend, dahinvegetieren müssen. Öffnen wir unser Herz und unser Portemonnaie für Hilfsaktionen im Lande der der von IS vertriebenden Menschen. Es ist schon teuflisch erschreckend, dass der IS über so viele Geldquellen verfügt und die von genau diesen IS-Unmenschen verfolgten Menschen lediglich ein karges Almosen bekommen und in Lagern ums Überleben kämpfen müssen.

Der irdische Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr.

 

 

Unser Vorschlag: Die Gelder, die bei den Unterstützern dieser Aliens mitgewirkt haben, konfiszieren und den Opfern zukommen lassen, und zwar strukturiert und durch Helfer vor Ort in den Bergen oder wo sich diese Flüchtlinge sonst noch aufhalten müssen und nicht das Geld haben, durch Schleuser nach Europa zu gelangen.

Weiterer Vorschlag:

Die USA und GB und Frankreich und alle die Länder mit Flüchtlingen zu überschwemmen, die ja in Irak, in Libyen und in Syrien durch ihre Militäraktionen fleißig diese koranische Radikalideologen haben groß werden lassen. Sie sollten jetzt für das Flüchtlingselend zahlen.

 

Aber wie geschrieben:

Der irdische Wahnsinn, weil die irdische Ungerechtigkeit,  kennt keine Grenzen.

 

2 Responses to “KoG: Der Islamische Staat im Zenit seiner Macht”

  1. thomas Says:

    Es ist der westlichen Elite egal ,wo Unruhen und Kriege sind ,Hauptsache es geht ihnen nicht
    an den Kragen ! Sie verdienen an jedem Krieg.

    http://friedensblick.de/13919/darum-hetzen-die-medien-fuer-einen-krieg/


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