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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst an Ärzte: „Abtreibung und Euthanasie sind unwürdig“! 17. November 2014

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 08:53

KoG: Auch künstliche Fortpflanzungsmedizin kritisierte der Papst als Spiel mit dem Leben und eine Haltung gegen den Schöpfer.

 

Vatikanstadt (kath.net /Radio Vatican): Papst Franziskus spricht Klartext in Sachen Lebensschutz: Abtreibung und Euthanasie sind des Menschen unwürdig; Kinder sind Gaben und kein Recht, und Lebensschutz heißt vor allem Respektierung der Frau. Das sagte der Papst an diesem Samstagmittag bei einem Treffen mit Ärzten des katholischen Medizinerverbands Italiens in der vatikanischen Audienzhalle. „Es gibt nichts, was Würde verleiht, wenn man einem Mitmenschen Euthanasie zukommen lässt. Dasselbe gilt bei der Hilfe für Abtreibung: Das sind beides falsche Wege, die nichts mit Mitleid zu tun haben. Auch wer Kinderkriegen im Labor als wissenschaftliche Errungenschaft sieht, ist auf dem falschen Weg, weil er davon ausgeht, dass Kinderhaben ein Recht sei – anstatt Kinder als ein Geschenk anzunehmen„. Deshalb lud der Papst die etwa 7.000 Ärzte und Mediziner, die ihm zuhörten, ein, „mutige Entscheidungen“ zu treffen, auch wenn das in der heutigen Zeit oft schwierig sei: Sie sollten sich weigern, Abtreibungen oder Euthanasie vorzunehmen.

 

„Wir erleben einer Zeit, in der sehr viel Leid verursacht wird; wir konzentrieren uns darauf, Kinder zu besitzen statt sie aufzunehmen. Wir spielen regelrecht mit dem Leben. Aber eigentlich sollten wir vorsichtig sein, weil es eine Sünde gegen den Schöpfergott ist, der alles erschaffen hat“. Aus der Sicht von Papst Franziskus sollten Ärzte „gute Samariter“ sein und sich vor allem um ältere Menschen, Schwerkranke und Behinderte kümmern. In vielen Teilen der Welt sei die Lebensqualität eine Sache von Reichtum, Schönheit oder Zeitvertreib. Die Kirche weise jedoch auf andere Werte hin: auf die spirituelle und religiöse Seite des Lebens, aber auch auf das Verhältnis unter den Menschen. „Viele Male in meinem Leben habe ich die Kritik an der Kirche gehört, sie setze sich gegen Abtreibung ein. Meine Antwort dazu lautete stets: Nein, das ist kein religiöses oder philosophisches Problem, sondern eine wissenschaftliche Tatsache. Dort, wo es ein menschliches Leben gibt, ist es falsch, es zu töten, um ein menschliches Problem zu lösen. Das hat nichts mit Fortschritt zu tun: Töten bedeutet heute noch dasselbe wie in der Antike“.

 

Dasselbe gelte auch im Bereich der Beihilfe zum Suizid, so der Papst. Das Leben sei immer „heilig“ und „voller Qualitäten“. Die Wissenschaft dürfe deshalb niemals das menschliche Leben ohne dessen Würde betrachten. Es gebe gar kein Leben, das „mehr Würde hat als ein anderes“. „Wir wissen, dass viele ältere Menschen wegen der Kultur des Wegwerfens auch im Verborgenen getötet werden. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Euthanasie eine Sünde gegen Gott ist. Wenn der Eid des Hippokrates Sie dazu verpflichtet, immer dem Leben zu dienen, so geht das Evangelium noch weiter: Das Leben muss in jeder Situation geliebt werden, insbesondere dann, wenn es gefährdet ist und besonderer Pflege bedarf“! Der italienische Verband katholischer Ärzte traf den Papst aus Anlass seines 70jährigen Bestehens. Franziskus erinnerte die Ärzte daran, dass durch ihre Professionalität und ihren Glauben auch mit nichtglaubenden Medizinern „eine wertvolle Zusammenarbeit“ entstehen könne. „Arbeiten Sie gemeinsam mit allen Ärzten und Institutionen, die mit Ihnen die Liebe für das Leben teilen und alles dafür tun, dass die Würde, Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens respektiert wird„.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein Werbeslogan früherer Jahre lautete: „Wisch und weg“. Ja die Wegwerfgesellschaft. Nicht nur Lebensmittel, die ja wie das Wort schon zu verstehen gibt, Mittel zur Erhaltung von Leben darstellen,  werden weggeworfen, sondern letztlich aus das Leben selbst und nicht nur durch Suizid. Dem Papst können wir hier folgen, wenn er sagt, dass es kein Leben gebe, das mehr Würde hat als ein anderes.

 

 

 

Und diese Würde beginnt mit der Vereinigung von Ei und Samenzelle und hört mit dem letzten Atemzug auf.

Kein Christ, der sein Christsein ernst nimmt, kann dem Schöpfer ins Handwerk pfuschen. Es ist nicht alles menschenwürdig, was wisssenschaftlich menschenmachbar ist. 

 

Es gibt mehrere Streitpunkte der Menschheit über das Leben als solches.

 

 

 

Wird Leben als Gnade und als Geschenk Gottes empfunden und betrachtet, so ist jeglicher Mord im oder außerhalb des Mutterleibes strikt abzulehen, weil wir damit das Geschenk Gottes, nämlich das Leben von Menschen ablehnen und damit letztlich auch Gott ablehnen. Das ist die jüdisch-christliche Version von Lebensschutz. Dieser wird absolut gesetzt, weil sich der Mensch hier im Sinne eines guten und vollkommenen Gottesbild im Guten von der Ewigkeit her sehen will.

 

 

 

Wird Leben lediglich als evolutive Endform des Lebens im atheistissch- humanstischen Sinne betrachtet, so steht das Leben zur willkürlichen Disposition. Es kann daran herumgedoktert werden, es kann aus falschem Mitleid, welches meistens nach außen gekehrt wird, aber letztlich egistische Gründe dahinterstecken, ausgelöscht werden, es kann aus falschem Mitleid bereits im Mutterleib aus gleichen Gründen abgetötet werden. Es kann wie im Kommunismus, im realen Sozialismus, aber eben auch im  Faschismus ideologisch als lebensunwert rassistisch betrachtet werden und nur gute Parteigänger sind lebenswert.

 

 

Es gab aber noch eine dritte Form der Lebenssichtweise: In animistischen Religion spielten Menschenopfer eine große Rolle, die durch Gottes Pseudoauftragsmord an Abraham, der ihm seinen Sohn Isaak opfern sollte und dies selbst verhinderte, um der Menschheit zu zeigen, dass kein Menschenopfer ihm zur Ehre gereichen solle. Diese Sicht auf das Leben befindet sich auf dem Rückzug. Fast nirgendwo werden Menschenopfer mehr praktiziert. Ein Resttatbestand ist die Beschneidung von Jungen und Mädchen, die noch aus den Zeiten dieser animistischen Zeit herrühren, jedenfalls nach unserer Empfindung. Die Beschneidung haben die Juden aus dem alten Ägypten mit jüdischen Kulturgedanken übernommen. 

 

 

Noch heute gibt es eine besonders merkwürdige und falsche Sichtweise auf den Wert von Leben der dritten Art. Im Islam wird irdisches Leben unterschieden in Wertigkeiten. Die Moralvorstellungen im Islam deuten  nur auf den ersten Blick in Sachen Abtreibung und Euthanasie auf eine Parallelhaltung zum Juden- und Christentum hin.

Die Grundunterscheidung des Lebenswertes ist hier eine grundsätzliche. Diese Unterscheidung des islamischen Gottes zwischen Muslimen und Ungläubigen ist das Vorbild einer religionsrassistischen Lebensweise, die den atheistischen Ideologen als Starthilfe zu ihrem Tun diente. Die unterschiedliche Unterscheidung des Lebenwertes bestimmt der Glaube. Derjenige, der den richtigen Glauben, nämlich den Islam hat, gehört zu den besten Menschen. Alle anderen sind menschliche Lebewesen minderer Qualität aus Sicht des Gottes des Islam.

 

 

So stellen wir fest, dass das Gottesbild zwischen Islam und Juden- und Christentum auch in dieser grundsätzlichen Frage diamtral auseinander laufen. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass alle Gottesbilder identisch sind. Ein falsches Gottesbild wie das des Islams kann zu ungeahnten Verbrechen führen wie wir jetzt alle an IS sehen, an dem Tun islamischer Terroristen weltweit sehen und sogar subtil in der hiesigen Gesellschaft, wo Islamglaubende meinen, immer eine religiöse Sonderstellungen einnehmen zu müssen und diese durchzusetzen. Der Hintergrund ist die geschilderte Werteunterscheidung des islamsichen Gottes gegenüber den Nichtmuslimen.

Der Islam schafft es sogar, die Menschen in drei  Wertigkeiten zu unterteilen:

Muslime als die besten Geschöpfe.

 

 

Juden und Christen als Schriftbesitzer, die den Dhimmistatus erreichen können, also eine Leben nach Anordnung der herrschenden Klasse des Islams wie Tiere im Zoo führen dürfen.

 

Andere Gläubige und Atheisten, die völlig aus dem Wertigkeitsraster fallen.

Diese 3 Gruppen sind lediglich im Menschsein miteinander verbunden. Der Glaube allein entscheidet im Islam über die Wertigkeitsstufe von Menschen. Diese gebiert die Gewaltaffinität, vom Gott  des Islams rechtilch und von seinem Propheten praktisch perfekt inszeniert.

 

 

 

Kein Wunder, dass atheistisch denkende Menschen in der Vergangenheit solche Instrumentarien der Ausgrenzung und des Rassismus übernommen haben.

 

 

In Sachen Abtreibung stecken wir in einem Dilemma. Die Wissenschaft bekundet, dass der Mensch von Beginn an eigenständig ist, wärend die Linken als Restbestände der Mauermörderpartei den Fötus als Zellklumpen bezeichnen, der kein Recht zur Entwicklung ins Leben habe, wenn es der Frau und der sie umgebende Bezugspersonen dies nicht zusagen.

 

 

So überträgt sich das Verhältnis von Menschen und prägt diesen auf das Gedankengut hin, welches er in seinem Leben für gut befunden hat oder in das er hineingeboren wurde.

Atheistisch humansitische Ideologien und falsche Gottesbilder sind die größten Feinde des Lebens, welches und der DREIEINE GOTT geschenkt hat. Wenn wir dieses Geschenk auch als Geschenk betrachten und beurteilen, so sind wir auf der richtigen Seite.

 

 

Würdevolles Ende – Ein differenzierter Blick auf die Sterbehilfe in Deutschland
 
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Abtreibung

 

 

Die Sterbehilfe der passiven Art ist auch nach christlicher Lehre möglich, nicht jedoch aktive und Beihilfe zur Sterbehilfe.

 

Damit wird die Entscheidung Gottes respektiert. Ein Nichtglaubender kann dies selbstverständlich nicht einsehen. Da Deutschland und Österreich aus immer mehr Nichtglaubenden oder Taufscheinglaubenden besteht, wird sich die atheistisch-humanistische Denkweise auch in der Gesetzgebung niederschlagen.

 

 

Wir haben die Politiker, die wir verdienen, offensichtlich!

 

 

 

Im Namen des Vaters, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

Heiliger DREIEINER GOTT,

viele Menschen haben keinen Glauben und kein Gespür dafür,
Dein geliebtes und mit Würde ausgestattetes Geschöpf zu sein.
Viele Menschen glauben, dass DU nicht existierst
und orientieren sich letztlich nach der Natur, die das schwächere Leben
dem stärkeren zum Opfer in bestimmten Situationen fallen lässt. 

 

 

Lass die Menschen und uns immer mehr erkennen,
das DU immer intensiver zu unserem Lebensinhalt und Lebensmitte wirst.
Wir bitten DICH, lass uns den großen Wert DEINES
Geschenkes des irdischen Lebens und der damit verbundenen Liebe
welche Du uns gegeben hast
immer mehr erkennen, ergründen und erspüren.

 

Schenke uns die Gnade eines schmerzfreien und würdigen Todes.
Lass uns den Gedanken an den Tod nicht verdrängen.
Lass uns den irdischen Tod als Geburtshelfer zum ewigen Leben,
welches DU uns schenken willst immer mehr und immer besser begreifen.

 

Gib uns die Gnade, wenn die Stunde unseres Todes gekommen ist,
loslassen zu können und schenke uns die Gnade, unsere Seele wie JESUS am Kreuz
in DEINE Hände zu legen und gib uns Zeit, die Dinge, die unsere Seele
bedrücken, hier auf Erden  in Ordnung zu bringen.

 

Führe alle Menschen, die heute sterben in DEIN REICH,
vollende DU an ihnen, was ihrem Leben fehlte und
lass sie in DEINER liebenden Gegenwart in Ewigkeit verweilen
in JESUS CHRISTUS unseren Herrn.
Amen

Gegrüßet seist Du Maria, voll der Gnaden,
der HERR ist mir Dir,
Du bist gebenedeit unter den Frauen
und gebenedeit ist die FRUCHT Deines Leibes, JESU (ein Embryo, welcher heute Gefahr liefe abgetrieben zu werden!)
Heilige Maria, Mutter GOTTES,
bitte für uns SÜNDER,
jetzt und in der Stunde unseres Todes
Amen

 

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