kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Köln doppelt bereichert: klauende Zigeunerinnen und Asylanten-Gesundheit 17. November 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:37

Zwei Kriminelle aus dem Roma-Milieu machen Köln unsicher

 

Die beiden Zigeunerinnen, beide mehrfache Mütter, bestehlen Passanten, Messebesucher und Bahn-Fahrgäste am laufenden Band. Von Bankomatkarten über Bargeld bis hin zu Handys und Schmuck wird alles in großem Stil geklaut. Im Schnitt sollen die beiden Roma-Frauen pro Tag bis zu 3.000 Euro erbeutet haben. Die beiden Diebinnen waren bereits mehrfach dingfest gemacht worden, sie wurden aber durch eine zu milde Justiz immer wieder freigelassen. Mehr als eine Bewährungs- oder Geldstrafe wurde durch die Richter nicht verhängt, da man bei den Zigeunerinnen von einer „Traumatisierung“ ausgeht. Die Leidtragenden sind die Kölner Bürger, deren Eigentum bei helllichtem Tag nicht mehr sicher ist.

 

 

 

 

 

Pro NRW fordert Konsequenzen gegen Roma-Mafia

 

Pro NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fordert ein hartes Durchgreifen gegen diese Spielart der Roma-Mafia, wo Mütter aus dem Zigeunermilieu sich als unverbesserliche Kriminelle betätigen: „Die Klau-Mütter von Köln führen unseren Rechtsstaat richtig vor. Die Kölner Richter, wie immer ganz politisch korrekt, setzen im Umgang mit diesen kriminellen Banden auf Verständnispädagogik und Nachsicht. Die Klau-Mütter dürfen sich offenbar alles erlauben und werden weiterhin lediglich mit Samthandschuhen angefasst. Wir hingegen meinen, dass lange genug mit kriminellen Banden einschließlich Klau-Müttern und Klau-Kids gekuschelt worden ist. Wer unser Gastrecht durch massive Straftaten permanent missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel im Umgang mit kriminellen Diebesbanden. Dieser Sumpf gehört trockengelegt und die Täter gehören hinter Schloss und Riegel“.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0016481-K-ln-wird-von-klauenden-Zigeunerinnen-terrorisiert}

 

 

 

Kennst du den? Der bereichert gerade tierisch die niederen Deutschen, die von den bundesdeutschen ‚Demokraten‘ zu Parian gemacht wurden.

 

 

 

Asylanten-Gesundheit kostet 22,9 Mil. Euro

Das Asylwesen wird in Deutschland immer mehr zu einem Fass ohne Boden. Bestes Beispiel ist die Stadt Köln. Eine Anfrage der Stadtratsfraktion von Pro Köln brachte nun Details zur Kostenexplosion ans Tageslicht: Allein für den Gesundheitsdienst im Asylwesen musste man in den Jahren 2011 bis 2014 bisher nicht weniger als 22,9 Millionen Euro aufwenden. Dabei sind die laufenden Kosten Jahr für Jahr extrem gestiegen. Allein in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres kostete die Gesundheitsvorsorge für Asylwerber die Stadtverwaltung von Köln satte 7,7 Millionen Euro. Bis Jahresende dürfte die magische Zehn-Millionen Euro-Grenze deutlich überschritten werden.

 

 

 

Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter deckt Kosten auf

 

Die Fraktion von Pro Köln zeigt als einzige politische Gruppierung diese Kostenexplosion auf. Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter fordert eine sofortige Kehrtwende im Asylwesen. Deshalb hat Pro Köln auch eine Initiative gegen den Asylmissbrauch gestartet: „Diese Kostenexplosion allein für die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern zeigt, dass wir die Grenze unserer Belastbarkeit und des dem Steuerzahler Zumutbaren bereits überschritten haben. Die Dramatik der Entwicklung wird auch daran deutlich, dass sich die Kosten von 2011 bis 2014 fast verdoppelt haben! Es muss nun schnellstmöglich eine Kehrtwende in der Asylpolitik erfolgen. Sowohl auf kommunaler Handlungsebene in Bezug auf zügige Abschiebungen und dem Verzicht auf sogenannte Duldungen, als auch gesetzgeberisch auf Landes- und Bundesebene“.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0016502-K-ln-Asylanten-Gesundheit-kostet-229-Millionen-Euro}

 

One Response to “Köln doppelt bereichert: klauende Zigeunerinnen und Asylanten-Gesundheit”

  1. thomas Says:

    Und in Dortmund ,sieht es nicht anders aus. Die qualifizierte Zuwanderung lebt ihre Kultur überall aus.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/schutz-fuer-strassenreiniger-in-der-dortmunder-nordstadt-id10047361.html#plx1802297561


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s