kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berichterstattung unserer Medien über HOGESA in Köln – ein Horror. 17. November 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:39

HoGeSa Demo Hannover – Abschlussworte von „Heidi der mutigen Deutschen“

Gewaltprävention – oder Gesinnungskampf?

 

 

Aber wie war es wirklich?

Teilnehmer berichten, daß es ganz anders war:

 

„Die Medien zeichneten ein Bild bürgerkriegsähnlicher Ausschreitungen, verursacht durch rechtsradikale, alkoholisierte, extrem gewaltbereite asoziale Nazi-Hooligans – immer wieder penetrant untermauert durch den umgekippten Bulli und den Steuerzahlker-Wasserwerfer“. „Wo aber waren die anderen Bilder – die Bilder, die wir gesehen hatten? Die zigtausend Videos und Fotos der Smartphones, die den tatsächlichen Ablauf der Veranstaltung aus zahlreichen Perspektiven belegen“? Im Internet waren sie. Aber dann waren Nutzerprofile plötzlich weg, Internetadressen nicht mehr zu erreichen,  IP-Adressen wurden blockiert. (Aus einem ausführlichen Situationsbericht des Hamburgers Claus Döhring).

 

 

Jetzt Rufe nach Demonstrationsverboten

 
Erst jetzt Verbote, möchte man fragen? Rief man danach, als linke Chaoten in Berlin gegen die Polizei kämpften, Autos in Brand setzten? Oder sich in Hamburg Straßenkrawalle ausbreiteten, erheblichen Schaden anrichteten und auf die öffentliche Ordnung pfiffen? Nichts davon. Aber  in Köln, da wußte die Familienministerin Schwesig bereits – ohne eine nähere Prüfung abzuwarten – daß hier „Rechtsextreme“ am Werk waren. Toll, die Frau, die schon so großzügig staatliche Millionen in den „Kampf gegen Rechts“ investiert hat. Es geht um die nächsten Demonstrationen. Am liebsten möchte man sie wohl verbieten. Aber mit welchem Recht? „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln hat etwas offenbart – das Brodeln in einem Volk, das mit wachsendem Ingrimm eine Entwicklung erlebt, die es zu fürchten beginnt. Immer mehr Menschen strömen ins Land, müssen versorgt werden, stellen Forderungen. Die Regierung scheint unfähig oder unwillig, diese Entwicklung zu stoppen. Was also tun? Im Augenblick brodelt es nur?

 

 

Freiheit in Gefahr

 

Es geht weniger um die Verhinderung von Gewalt, meint die angesehene Wochenzeitung „Preußische Allgemeine Zeitung“. In Wirklichkeit steht die Gesinnung zur Debatte. Es beginnt zu brennen. Wann die nächsten Kundgebungen stattfinden werden, ist nicht vorauszusehen. Aber sie werden wohl kommen. „Wer „HoGeSa“-Aufmärsche verbieten will, weil ihm die dort vermutete Ideologie nicht paßt, der hebelt das Grundgesetz an einem entscheidenden Punkt aus. Böse Zungen nenn das den Marsch in die „Gesinnungsdiktatur“.

 

3 Responses to “Berichterstattung unserer Medien über HOGESA in Köln – ein Horror.”

  1. wolfsattacke Says:

    Ja, wir haben mittlerweile eine Meinungsdiktatur, welche vor der Manipulation der Medien, ähnlich wie in der Ex-DDR nicht zurückschreckt.
    Es handelt sich mittlerweile nicht mehr nur um einen Protest gegen den Salafismus, sondern die Entwicklung hin zum Gesinnungskampf. Das rot-grüne Spektrum versucht man allen Mitteln, den seit den 68´er Jahren erreichten Status zu bewahren um letztendlich diesem Land sein Gesicht, sein deutsches Gesicht, seine Identität zu nehmen.
    Es ist gut, daß sich entschlossene Bürger endlich dafür stark machen, dem Treiben von Rot-Grün ein Ende zu bereiten und unser land für unsere Nachkommen so zu bewahren, wie wir es zu treuen Händen von unseren Altvordern bekommen haben.

    • Andreas Says:

      leider lieferst du damit den besten beweis, dass es weniger gegen salafisten/islamisierung geht , sondern mehr um eine allgm. frustbewegung mit dem fernen ziel „staatsputsch“?? kann man versuchen, aber dann soll man es bitte auch klar ansagen u. nicht den empörten spielen, weil die polizei/politik/medien hinter der antisalafisten-maskerade genau diesen verdacht hegen…


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s