kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jenseits der Mainstreampresse: Zustände in Asylantenheimen! 16. November 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:10
 

Saustall Asylantenheim: Sie scheißen und pissen im Treppenhaus, in Duschen und neben WC

 

Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheime in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt: Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien. Die Asylanten die dort untergebracht sind, benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes. Niemand von den Asylanten macht dort sauber. Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Auf Nachfrage, wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten, sagten einige, wir sind Männer, warum sollten wir sauber machen, dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln, da absolutes Handy- und Foto-Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim.

 

 

Wenn ein Pressetermin ansteht, wird natürlich besonders gründlich geputzt. Es werden je nach Aufnahmen Asylanten ausgesucht die dann ihre Mitleids Story erzählen. Was meinen Freund jedoch sehr wundert, jeder Asylant hat ein Handy mit dem er kostenlos seine Familie im Ausland kontaktieren kann. Mein Freund erzählte mir, dass einige Asylanten Übungsstunden erhalten wie sie sich bei Reporter fragen verhalten sollen. Das Ganze zeigt mir doch nur, wie wir bewusst manipuliert werden. Sobald es meinem Freund möglich ist, Fotos oder Videoaufnahmen zu machen, werde ich diese veröffentlichen.

Quelle: dwdpress.wordpress.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir konnten es kaum glauben. Aber einige Kommentare unter diesem Artikel haben genau diese Inhalte bestätigt. Und das hätten sie nicht getan, wenn diese Zustände nicht wahr wären.

 

 

Da heißt es z. B.
Ich habe beruflich auch in solchen Unterkünften zu tun und muss dem Vervasser des Berichtes zu 90 % recht geben. Wer anderes behauptet der lügt.
 
oder

Das erste Mal hatte ich mit denen schon 1990 zu tun. Die Situation in den Toiletten aber auch in den als Toiletten genutzten Treppenhäusern kann ich bestätigen. Die haben dort ihre Halal geschlachteten Schafe auf offenen Lagerfeuern gebraten, wohlgemerkt auf dem Flur! Die Bundeswehr verwendet ja bekanntlich genoppte PVC Böden in allen Gebäuden. Schon nach kurzer Zeit wurde eine andere Unterkunft gesucht und die alte als gefährlicher Seuchenherd bis zur Sanierung versiegelt!

 

 

 

oder lassen wir einen Praktiker zu Wort kommen:
Ich arbeite oft in nordafrikanischen Ländern und dürfte mich niemals so verhalten, sonst wäre mir die sofortige Ausreise sicher.

 Vielen ist die Hygiene nicht so wichtig als das sie dafür auch etwas tun würden. Solange die nicht müssen, tun sie auch nichts. Und das System funktioniert doch, da kommt dann ein Putzdienst. Was wir in Europa nie begreifen werden, dass diese Menschen mit ganz anderen Werten aufgewachsen sind – weit weg von unseren. In ihren Familienzirkeln oder Gemeinden würden sie sich nicht trauen so zu agieren, aber in der Ferne ist in deren Augen keine Autorität da, welche sie zu ach so anstrengenden Aktionen wie z.B. Putzen drängen könnte. Man muss auch sehen, dass dort Jungen oft wie kleine Prinzen aufgezogen werden. So verhalten sie sich auch wenn sie 20 Jahre älter sind.

 Wir sind hier viel zu liberal für diese Menschen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man denen ganz klare Verhaltensregeln aufgeben muss. Von alleine kommt da sonst sehr selten etwas voran. Nur glaube ich nicht, dass wir zu solch striktem Management fähig sind, da käme zu schnell sog. ausländerfeindliche Kritik auf.

 

 

Dieser Artikel ist wie in Hadith entstanden. Ein Freund von mir hat gehört, wie der Prophet sagte. Hier hat die Autorin genau nach gleichem Strickmuster gehandelt. Sie erzählt von einem guten Freund, der die obigen Feststellungen gemacht hat.
Im Unterschied zum Hadith sind diese Äußerungen getätigt worden im jetzigen Realzustand, während die Hadithen nach Mohammeds Tod entstanden sind und letztlich nicht festgestellt werden kann, ob es so war oder nicht. In diesem Fall ist es anderes. Hier können  die geschilderten Zustände noch heute in Augenschein genommen werden.

 

 

 

Da mehrere Kommentatoren diese Zustände aus eigener Kenntnis bestätigt haben, muss wohl an der ganzen Sache einiges an Wahrheit drinstecken. Während wir nicht wissen, wie wir Wohnraum und Geld bereithalten sollen, sehen sich männliche Asylanten nicht als Putzmann ihres eigenen Wohnbereichs, denn „dazu gibt es doch Frauen“. Diese Frauen haben sie aber nicht. Damit kann von diesen Menschen erwartet werden, dass sie wenigstens ihren Unrat selbst beseitigen. Nein, die warten auf Putzkolonnen, die der dumme Steuerzahler dann natürlich auch noch berappen darf.

 

 

 

Wer als Staat nicht einmal die Selbsthygiene als selbstverständlichste Integrationsleistung erwartet, der darf sich nicht wundern, wenn über ihn gelacht wird.  Der letzte Kommentar drückt dies sehr gut aus: In ihren Familienzirkeln oder Gemeinden würden sie sich nicht trauen so zu agieren, aber in der Ferne ist in deren Augen keine Autorität da, welche sie zu ach so anstrengenden Aktionen wie z.B. Putzen drängen könnte. Diese Autorität sollten  der Staat und seine Ordnungskräfte sein. Aber da könnte dann sofort Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit hineininterpretiert werden und das darf natürlich nicht sein.

 

 

Weiter der Kommentator:
Man muss auch sehen, dass dort Jungen oft wie kleine Prinzen aufgezogen werden. So verhalten sie sich auch wenn sie 20 Jahre älter sind.

 

 

Ja, und genau das ist das Problem. Das aber ist auch in vielen muslimischen Familien so.  Wenn da nicht was nach dem Willen der Prinzchen geht, wird wie ein Trotzkind reagiert. Integrationskurse, in denen diese Thematik nicht zur Sprache kommen, sind verschwendetes Geld. Das muss offensichtlich  Basisvermittlung sein. Hier muss wohl völlig verfehlte islamische Erziehungsarbeit, die durch die rechtliche Besserstellung des Mannes gegenüber den Frauen nachgeholt und wesentlich nachgebessert werden mit dem Ziel des gleichberechtigten und gleichverpflichtenden Grundverhaltens von Mann und Frau.

 

 

Wenn diese Zustände in Asylantenheimen tatsächlich so aussehen, dann hätte sich notwendigerweise hier Vieles hin zum Selbstverständlichen zu ändern. Es ist nicht einzusehen, warum viele junge Kerle nicht in der Lage sein sollten, den von ihnen selbst verursachten „Saustall“ selbst in Ordnung zu bringen.

 

 

Hier könnte Sparpolitik ansetzen, und zwar schleunigst!

 

 

 

Damit wieder dem verbreiteten Vorurteil der Ausländerfeindlichkeit entgegengetreten wird: Solange sie ihre Buden und Wohnungen selbst sauberhalten, nicht kriminell sind und sich hier ordentlich aufführen, haben wir nichts gegen diese Wirtschaftsflüchtlinge. Sie wollen halt ein besseres Leben, was wir sehr gut verstehen können. Aber es ist von ihnen zu erwarten, dass sie sich den Gepflogenheiten des Aufnahmelandes anpassen. Und wenn diese verweigerte Nichtanpassung zu höheren Kosten führt, die die Allgemeinheit aufzubringen hat, so ist dann die Grenze unseres Verständnisses überschritten.

 

4 Responses to “Jenseits der Mainstreampresse: Zustände in Asylantenheimen!”

  1. thomas Says:

    Ich kann mich nur den Aussagen der russischen Kirche anschließen,die über den Westen eigentlich
    alles gesagt hat.

    http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/zeichen-der-endzeit-im-westen-839.html

  2. jojo471160 Says:

    Unser Problem ist, dass wir einfach weitermachen, obwohl jedem klar sein muß, dass das in Zukunft nicht mehr möglich sein wird.

  3. Ich habe sehr wohl was gegen Wirtschaftsflüchtlinge und dagegen, daß hier alle Völker der Welt wie selbstverständlich einrücken und den Einheimischen binnen kurzem das Leben zur Hölle machen. Man betrachte sich einmal das vorher wirklich schöne Leben in Norwegen (ganz krass), Schweden (noch krasser) und Finnland, wo man in seiner Gutmütigkeit die am allerwenigsten Passenden ins Land gelassen hat und auch so langsam kapiert, was man sich da eingehandelt hat. Ein besseres Leben bekommt man ganz gewiss nicht, wenn man anderen auf der Börse liegt, ihnen in den Hausflur scheißt, sie beraubt, vergewaltigt oder ins Bett säuselt, was gerade daher kommt und am Ende auf den großen Tag des Jihad wartend gemeinsam in der Sofaecke sitzt und träumt, endlich ein Messer in die Hand nehmen zu können, um die Gastgeber (oder LehrerInnen, oder Schwule und Lesben, Juden, oder Soldaten) massakrieren oder „böse“ Frauen erwürgen oder steinigen zu dürfen.Die hier geschilderten Verhältnisse kann ich aus vielen Besuchen in diversen Asylheimen nur bestätigen. Ich habe iranische Familien, alles gebildete betreut, kultivierte Christen, die zuhause einen hohen Lebensstandard hatte und sehr unter den fürchterlichen Verhältnissen während der langen Verfahrensdauer gelitten haben, am meisten aber unter ihren über alle Maßen primitiven und rücksichtslosen Nachbarn im Heim, Die sind dann demnächst dank unserer herrlichen, unterschiedslosen (jeder ist gleich und jeder passt überall hin, so die Parole. Klar, all menkind is
    c r e a t e d equal, aber die Einstellungen und Gewohnheiten unterscheiden sich doch sehr krass, nicht wahr?)
    Neulich beim Frühstück Radio an: eine Bulgarin erklärte wen und warum sie wen wählen wird. Ohne zu erröten: Den, der ihr das meiste Geld gibt. Weiterhin, meine beiden großen Töchter sind hier, die kleinen in Schweden zum Stehlen. Das Schöne dabei ist, sie freut sich, weil durch diesen Kindesmissbrauch Knete reinkommt, die Schweden freuen sich, daß sie sich freuen müssen. Also ist die Welt in Ordnung: alle Mann rein!!! Wir kommen ohne Euch nicht klar, wir brauchen Euch, vor allem die Fachkräfte für Fremdentreicherung und andere, denen man (s.o.) erst ein Minimum an Benehmen beibringen müsste, damit man mit ihnen privaten Kontakt haben könnte, was jaaus karitativen Gründen immer gefordert wird. Hat Lampedusa in Berlin immer noch nicht gereicht? Ist das alles UNSER (!!!) Problem? Wirklich? .

  4. Ergänzung:…nach unterschiedslosen muss es heißen: staatlich verordneten Willkommenskultur auch unsere Haus- oder Wohnungsflur – oder Liftnachbarn. Jeder, der wie wir mal in Tiergarten gelebt hat, weiß, was das dann bedeutet. Selbst im Studentenwohnheim (!!!) – der konkrete Fall ist mir gut bekannt – wo ohne Ende Party ist und alle recht robuste Nerven haben, wird reihenweise ausgezogen, weil gewisse Zuwanderer und Gäste sich absolut nicht benehmen können und keiner zur Hilfe kommt. Wer kein Geld hat steht dann da und kann nicht weiter studieren, wer Geld hat, kauft sich eine Wohnung (mit Kredit oder Geld von Papa und Mama und Oma und Opa).


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